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	<title>Workation Archive - Newsroom</title>
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	<title>Workation Archive - Newsroom</title>
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		<title>Workation &#8211; Arbeiten, wo andere Urlaub machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2024 14:30:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Workation]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Ein großer Teil der Beschäftigten zeigt sich interessiert, Urlaub und Arbeit miteinander zu kombinieren</strong></h3>
<p>„Workation“ lautet der Name für die Verbindung von Arbeit mit echter Urlaubsatmosphäre. Hintergrund des Modells: Beschäftigte arbeiten ortsunabhängig mit Zustimmung ihres Arbeitgebers an einem urlaubsähnlichen Ort. Dieses Angebot machen derzeit immerhin 13 % der deutschen Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden. Die stehen der Idee auch aufgeschlossen gegenüber. So lautet jedenfalls das Ergebnis einer repräsentativen Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe, in deren Auftrag 1.017 Beschäftigte zum Zusammenspiel von Urlaub und Beruf befragt wurden.</p>
<p>Demnach waren immerhin 15 % der Beschäftigten bereits mindestens einmal in ihrer beruflichen Laufbahn „on vacation“. Dazu kommen 39 %, die das Modell gern einmal ausprobieren würden, aber bedauern, dass ihr Arbeitgeber es noch nicht anbietet. Besonders hoch ist das Interesse bei Menschen im Alter von 30 bis 39 Jahren. Von diesen sind fast die Hälfte (49 %) der Befragten daran interessiert.</p>
<p>„Im Spannungsfeld des Fachkräftemangels müssen sich Unternehmen für neue Arbeitsmodelle öffnen, um Anreize für die Mitarbeitersuche und -bindung zu setzen. Viele Beschäftigte und Bewerbende möchten ihre Work-Life-Balance so ausgewogen wie nur möglich gestaltet wissen. Die Verknüpfung von Arbeit mit angenehmen Orten kann ein solcher Anreiz sein, zumal die Erfahrungen mit dem Homeoffice gezeigt haben, dass Produktivität und Leistungsvermögen ortsunabhängige Faktoren von Arbeit sind“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.</p>
<h5><strong>Workation-Periode muss nicht länger als ein „normaler Urlaub“ sein</strong></h5>
<p>Im Durchschnitt wünschen sich die interessierten Beschäftigten eine Workation-Phase von 13,3 Arbeitstagen. Das ist in etwa die Anzahl, die viele Menschen auch für ihren Sommerurlaub investieren. Das sind gemäß der KÖNIGSTEINER-Studie aktuell 14 Arbeitstage. Die meisten Befragten, nämlich 52 %, streben bei dieser Zeitspanne auch eine Workation-Zeit innerhalb Europas an. Für 34 % käme vor allem das deutschsprachige Ausland oder ein Aufenthalt in Deutschland infrage, während nur 14 % außerhalb Europas arbeiten möchten.</p>
<p>„Diese Zahlen zeigen: Es geht den meisten Workation-Sympathisanten nicht darum, dauerhaft Arbeit und Urlaub miteinander zu verbinden, sondern dies eben über die Dauer einer normalen Urlaubszeit tun zu können“, so Nils Wagener weiter.</p>
<p>Bevor Arbeitgeber der Arbeitnehmer-Nachfrage allerdings nachkommen, ist zunächst einmal Aufklärungsarbeit angesagt. Denn noch ist das Modell vielen Arbeitnehmer unbekannt. So sagen zwar etwas mehr als ein Viertel, dass sie das Konzept kennen und es auch durchaus interessant finden. Auf der anderen Seite geben aber auch 43 % an, es zwar tendenziell interessant zu finden, aber auch nicht genau zu wissen, was sich dahinter verbirgt.</p>
<h5><strong>Motivation am Urlaubsort ist kein Problem</strong></h5>
<p>Grundsätzlich sehen die meisten Beschäftigten keine großen Hindernisse für die Umsetzung eines Workation-Ansatzes in ihrem Unternehmen. Die Kommunikation mit Kollegen kann aus Sicht der überwiegenden Mehrheit der Beschäftigten (72 %) genauso problemlos funktionieren, wie die Zusammenarbeit bei einem eventuellen Zeitunterschied (69 %). Die Herausforderung, sich im Ausland täglich zur Arbeit zu motivieren, ist für mehr als zwei Drittel der an Workation interessierten Arbeitnehmer problemlos zu meistern. Der einzige Punkt, in denen ein Großteil der Befragten skeptisch ist, ist die Überwindung von technischen Schwierigkeiten an Orten in der Fremde, worin immerhin etwas mehr als die Hälfte (53 %) tatsächlich ein Problem sieht.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für die Studie „Workation und Urlaub“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/?p=2070&amp;preview=true">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/07/11/workation-arbeiten-wo-andere-urlaub-machen/">Workation &#8211; Arbeiten, wo andere Urlaub machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Ein großer Teil der Beschäftigten zeigt sich interessiert, Urlaub und Arbeit miteinander zu kombinieren</strong></h3>
„Workation“ lautet der Name für die Verbindung von Arbeit mit echter Urlaubsatmosphäre. Hintergrund des Modells: Beschäftigte arbeiten ortsunabhängig mit Zustimmung ihres Arbeitgebers an einem urlaubsähnlichen Ort. Dieses Angebot machen derzeit immerhin 13 % der deutschen Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden. Die stehen der Idee auch aufgeschlossen gegenüber. So lautet jedenfalls das Ergebnis einer repräsentativen Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe, in deren Auftrag 1.017 Beschäftigte zum Zusammenspiel von Urlaub und Beruf befragt wurden.

Demnach waren immerhin 15 % der Beschäftigten bereits mindestens einmal in ihrer beruflichen Laufbahn „on vacation“. Dazu kommen 39 %, die das Modell gern einmal ausprobieren würden, aber bedauern, dass ihr Arbeitgeber es noch nicht anbietet. Besonders hoch ist das Interesse bei Menschen im Alter von 30 bis 39 Jahren. Von diesen sind fast die Hälfte (49 %) der Befragten daran interessiert.

„Im Spannungsfeld des Fachkräftemangels müssen sich Unternehmen für neue Arbeitsmodelle öffnen, um Anreize für die Mitarbeitersuche und -bindung zu setzen. Viele Beschäftigte und Bewerbende möchten ihre Work-Life-Balance so ausgewogen wie nur möglich gestaltet wissen. Die Verknüpfung von Arbeit mit angenehmen Orten kann ein solcher Anreiz sein, zumal die Erfahrungen mit dem Homeoffice gezeigt haben, dass Produktivität und Leistungsvermögen ortsunabhängige Faktoren von Arbeit sind“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.
<h5><strong>Workation-Periode muss nicht länger als ein „normaler Urlaub“ sein</strong></h5>
Im Durchschnitt wünschen sich die interessierten Beschäftigten eine Workation-Phase von 13,3 Arbeitstagen. Das ist in etwa die Anzahl, die viele Menschen auch für ihren Sommerurlaub investieren. Das sind gemäß der KÖNIGSTEINER-Studie aktuell 14 Arbeitstage. Die meisten Befragten, nämlich 52 %, streben bei dieser Zeitspanne auch eine Workation-Zeit innerhalb Europas an. Für 34 % käme vor allem das deutschsprachige Ausland oder ein Aufenthalt in Deutschland infrage, während nur 14 % außerhalb Europas arbeiten möchten.

„Diese Zahlen zeigen: Es geht den meisten Workation-Sympathisanten nicht darum, dauerhaft Arbeit und Urlaub miteinander zu verbinden, sondern dies eben über die Dauer einer normalen Urlaubszeit tun zu können“, so Nils Wagener weiter.

Bevor Arbeitgeber der Arbeitnehmer-Nachfrage allerdings nachkommen, ist zunächst einmal Aufklärungsarbeit angesagt. Denn noch ist das Modell vielen Arbeitnehmer unbekannt. So sagen zwar etwas mehr als ein Viertel, dass sie das Konzept kennen und es auch durchaus interessant finden. Auf der anderen Seite geben aber auch 43 % an, es zwar tendenziell interessant zu finden, aber auch nicht genau zu wissen, was sich dahinter verbirgt.
<h5><strong>Motivation am Urlaubsort ist kein Problem</strong></h5>
Grundsätzlich sehen die meisten Beschäftigten keine großen Hindernisse für die Umsetzung eines Workation-Ansatzes in ihrem Unternehmen. Die Kommunikation mit Kollegen kann aus Sicht der überwiegenden Mehrheit der Beschäftigten (72 %) genauso problemlos funktionieren, wie die Zusammenarbeit bei einem eventuellen Zeitunterschied (69 %). Die Herausforderung, sich im Ausland täglich zur Arbeit zu motivieren, ist für mehr als zwei Drittel der an Workation interessierten Arbeitnehmer problemlos zu meistern. Der einzige Punkt, in denen ein Großteil der Befragten skeptisch ist, ist die Überwindung von technischen Schwierigkeiten an Orten in der Fremde, worin immerhin etwas mehr als die Hälfte (53 %) tatsächlich ein Problem sieht.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für die Studie „Workation und Urlaub“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/?p=2070&amp;preview=true">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/07/11/workation-arbeiten-wo-andere-urlaub-machen/">Workation &#8211; Arbeiten, wo andere Urlaub machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<title>Workation und Urlaub – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/06/06/workation-und-urlaub-whitepaper/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 12:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitsmodell]]></category>
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		<category><![CDATA[Vacation]]></category>
		<category><![CDATA[Workation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Workation ist ein Begriff, der seit längerem in HR-Expertenkreisen kursiert und im Zuge des Fachkräftemangels und des damit verbundenen Drangs, den Beschäftigten immer mehr attraktive Arbeitsmodelle zu bieten, diskutiert wird. Es ist offensichtlich, dass es sich um eine sprachliche Kombination aus den Begriffen "Work" und "Vacation" handelt. Damit ist er inhaltlich auch gleich aufgeladen. Denn dahinter steht das Konzept, berufliche Aufgaben an einem Ort erledigen zu können, der normalerweise als Urlaubs- oder Erholungsziel gilt. Die Idee dahinter ist, das Beste aus beiden Welten zu kombinieren: produktives Arbeiten in einer inspirierenden Umgebung. Moderne Technologien und flexible Arbeitsmodelle haben dieses Konzept vor allem nach den Erfahrungen der Pandemie-Jahre zunehmend salonfähig gemacht. Mit diesem kann Arbeitszeit noch flexibler gehalten werden, als es Gleitzeitmodelle oder Homeoffice je könnten.</p>
<p>Mit diesem Whitepaper wollen wir uns dem Thema über beide oben genannten Begriffe nähern. Zunächst betrachten wir das Verhältnis der Deutschen zu ihrem Urlaub und wie sie ihre Arbeit mit diesem verbinden. Davon ausgehend betrachten wir das Modell, Urlaubsziel und Arbeit miteinander zu verknüpfen. Wir klären, wie attraktiv Workation-Ansätze sind und, was Beschäftigte mit ihnen konkret verbinden – positiv wie negativ. So können Arbeitgeber, die flexible Arbeitszeitmodelle nutzen möchten, um sich von anderen Unternehmen zu unterscheiden, einschätzen, ob ein Workation-Ansatz auch bei ihnen eine Zukunft hat.</p>
<p>Für unsere Studie „Workation &amp; Urlaub“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/06/06/workation-und-urlaub-whitepaper/">Workation und Urlaub – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[Workation ist ein Begriff, der seit längerem in HR-Expertenkreisen kursiert und im Zuge des Fachkräftemangels und des damit verbundenen Drangs, den Beschäftigten immer mehr attraktive Arbeitsmodelle zu bieten, diskutiert wird. Es ist offensichtlich, dass es sich um eine sprachliche Kombination aus den Begriffen "Work" und "Vacation" handelt. Damit ist er inhaltlich auch gleich aufgeladen. Denn dahinter steht das Konzept, berufliche Aufgaben an einem Ort erledigen zu können, der normalerweise als Urlaubs- oder Erholungsziel gilt. Die Idee dahinter ist, das Beste aus beiden Welten zu kombinieren: produktives Arbeiten in einer inspirierenden Umgebung. Moderne Technologien und flexible Arbeitsmodelle haben dieses Konzept vor allem nach den Erfahrungen der Pandemie-Jahre zunehmend salonfähig gemacht. Mit diesem kann Arbeitszeit noch flexibler gehalten werden, als es Gleitzeitmodelle oder Homeoffice je könnten.

Mit diesem Whitepaper wollen wir uns dem Thema über beide oben genannten Begriffe nähern. Zunächst betrachten wir das Verhältnis der Deutschen zu ihrem Urlaub und wie sie ihre Arbeit mit diesem verbinden. Davon ausgehend betrachten wir das Modell, Urlaubsziel und Arbeit miteinander zu verknüpfen. Wir klären, wie attraktiv Workation-Ansätze sind und, was Beschäftigte mit ihnen konkret verbinden – positiv wie negativ. So können Arbeitgeber, die flexible Arbeitszeitmodelle nutzen möchten, um sich von anderen Unternehmen zu unterscheiden, einschätzen, ob ein Workation-Ansatz auch bei ihnen eine Zukunft hat.

Für unsere Studie „Workation &amp; Urlaub“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/06/06/workation-und-urlaub-whitepaper/">Workation und Urlaub – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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