<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Künstliche Intelligenz Archive - Newsroom</title>
	<atom:link href="https://presse.koenigsteiner.com/tag/kuenstliche-intelligenz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://presse.koenigsteiner.com/tag/kuenstliche-intelligenz/</link>
	<description>KÖNIGSTEINER Gruppe</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Apr 2024 13:39:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://presse.koenigsteiner.com/wp-content/uploads/2020/10/cropped-Download-2-32x32.png</url>
	<title>Künstliche Intelligenz Archive - Newsroom</title>
	<link>https://presse.koenigsteiner.com/tag/kuenstliche-intelligenz/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Trendanalyse 2024 &#8211; Künstliche Intelligenz</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/04/23/trendanalyse-2024-kuenstliche-intelligenz/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/04/23/trendanalyse-2024-kuenstliche-intelligenz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 13:39:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Trendanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting-Trends]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2058</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Recruiting in 2024 - wie verändert sich der Arbeitsmarkt? Welche Themen begeistern Bewerber? Wo verbirgt sich ungenutztes Recruiting-Potenzial?</strong></h3>
<p>Diese Fragen und mehr beantworten wir in unserer jährlichen Trendanalyse. Wir geben einen Überblick über die Entwicklung des Arbeitsmarkts. Darüber hinaus stellen wir Top-Themen wie zum Beispiel "künstliche Intelligenz im Bereich HR" vor, die Bewerber begeistern und Unternehmen dazu verhelfen, das bisher ungenutzte Recruiting-Potenzial zu nutzen.</p>
<h5><strong>Entwicklung des Arbeitsmarkts</strong></h5>
<p>Tendenziell wird es immer schwieriger, die passenden Kandidaten für offene Vakanzen zu finden, da der Recruiting-Markt immer intensiver und umkämpfter wird. Hier erfahren Sie die wichtigsten Kennzahlen und Entwicklungen des Arbeitsmarkts.</p>
<h5><strong>Recruiting-Trends</strong></h5>
<p>Das Thema Künstliche Intelligenz gewinnt auch im Recruiting immer mehr an Bedeutung. Gerade in den ersten Phasen des Bewerbungsprozesses ist die Akzeptanz der Bewerber in Bezug auf künstliche Intelligenz durch Unternehmen positiver. Wenn es jedoch später um die Auswahl passender Kandidaten geht, sollte jedoch weiterhin die menschliche Komponente vorherrschend sein. Doch wie erreichen Unternehmen eine Vielzahl an geeigneten Bewerbern und Talenten?</p>
<p>Für Arbeitnehmer in Deutschland ist zum Beispiel das Arbeiten im Ausland eine ernstzunehmende Alternative bzw. sogar ein expliziter Wunsch, um den persönlichen Horizont zu erweitern und eine neue Kultur kennenzulernen. Für Unternehmen bedeutet das ein gewisses Risiko, dass sie ihre Arbeitnehmer durch Auswanderung verlieren. Um diesem Risiko zu begegnen und gleichzeitig die Bewerberzahl in die Höhe schnellen zu lassen, lohnt sich die Zusammenarbeit mit internationalen Fachkräften. Diese bereichern die Belegschaft und führen zu einer gesteigerten Produktivität. Warum das aus Sicht der Bewerber so ist, erfahrt ihr in unserer Trendanalyse.</p>
<p>Um die Kandidatenzahl weiter zu erhöhen, lohnt sich die Fokussierung auf die Generation 50 plus. Mit der Einstellung von Kandidaten der Generation 50 plus gewinnen Unternehmen sehr erfahrene, effiziente und ambitionierte Mitarbeiter, die das Unternehmen mit ihrem Wissen bereichern und vorantreiben. Wir haben untersucht, ob sich diese Generation vorstellen kann, auch nach Renteneintrittsalter weiterzuarbeiten. Und weshalb es für Unternehmen Sinn macht, langjährige Mitarbeiter weiterhin an das Unternehmen zu binden.</p>
<p>Generell stellen sich für Unternehmen die Fragen: Wie erreiche ich am besten passende Kandidaten und Talente? Wie reagieren Sie im Jahr 2024 auf Stellenanzeigen? Der Großteil der Bewerber nutzt Stellenanzeigen im Rahmen der Jobsuche. In unserer Trendanalyse geben wir einen Überblick, auf was Sie bei Stellenanzeigen unbedingt achten sollten und womit Sie als Arbeitgeber in Ihrer Stellenanzeige glänzen können.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Trendanalyse finden Sie in unserer Präsentation, welche wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/04/23/trendanalyse-2024-kuenstliche-intelligenz/">Trendanalyse 2024 &#8211; Künstliche Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Recruiting in 2024 - wie verändert sich der Arbeitsmarkt? Welche Themen begeistern Bewerber? Wo verbirgt sich ungenutztes Recruiting-Potenzial?</strong></h3>
Diese Fragen und mehr beantworten wir in unserer jährlichen Trendanalyse. Wir geben einen Überblick über die Entwicklung des Arbeitsmarkts. Darüber hinaus stellen wir Top-Themen wie zum Beispiel "künstliche Intelligenz im Bereich HR" vor, die Bewerber begeistern und Unternehmen dazu verhelfen, das bisher ungenutzte Recruiting-Potenzial zu nutzen.
<h5><strong>Entwicklung des Arbeitsmarkts</strong></h5>
Tendenziell wird es immer schwieriger, die passenden Kandidaten für offene Vakanzen zu finden, da der Recruiting-Markt immer intensiver und umkämpfter wird. Hier erfahren Sie die wichtigsten Kennzahlen und Entwicklungen des Arbeitsmarkts.
<h5><strong>Recruiting-Trends</strong></h5>
Das Thema Künstliche Intelligenz gewinnt auch im Recruiting immer mehr an Bedeutung. Gerade in den ersten Phasen des Bewerbungsprozesses ist die Akzeptanz der Bewerber in Bezug auf künstliche Intelligenz durch Unternehmen positiver. Wenn es jedoch später um die Auswahl passender Kandidaten geht, sollte jedoch weiterhin die menschliche Komponente vorherrschend sein. Doch wie erreichen Unternehmen eine Vielzahl an geeigneten Bewerbern und Talenten?

Für Arbeitnehmer in Deutschland ist zum Beispiel das Arbeiten im Ausland eine ernstzunehmende Alternative bzw. sogar ein expliziter Wunsch, um den persönlichen Horizont zu erweitern und eine neue Kultur kennenzulernen. Für Unternehmen bedeutet das ein gewisses Risiko, dass sie ihre Arbeitnehmer durch Auswanderung verlieren. Um diesem Risiko zu begegnen und gleichzeitig die Bewerberzahl in die Höhe schnellen zu lassen, lohnt sich die Zusammenarbeit mit internationalen Fachkräften. Diese bereichern die Belegschaft und führen zu einer gesteigerten Produktivität. Warum das aus Sicht der Bewerber so ist, erfahrt ihr in unserer Trendanalyse.

Um die Kandidatenzahl weiter zu erhöhen, lohnt sich die Fokussierung auf die Generation 50 plus. Mit der Einstellung von Kandidaten der Generation 50 plus gewinnen Unternehmen sehr erfahrene, effiziente und ambitionierte Mitarbeiter, die das Unternehmen mit ihrem Wissen bereichern und vorantreiben. Wir haben untersucht, ob sich diese Generation vorstellen kann, auch nach Renteneintrittsalter weiterzuarbeiten. Und weshalb es für Unternehmen Sinn macht, langjährige Mitarbeiter weiterhin an das Unternehmen zu binden.

Generell stellen sich für Unternehmen die Fragen: Wie erreiche ich am besten passende Kandidaten und Talente? Wie reagieren Sie im Jahr 2024 auf Stellenanzeigen? Der Großteil der Bewerber nutzt Stellenanzeigen im Rahmen der Jobsuche. In unserer Trendanalyse geben wir einen Überblick, auf was Sie bei Stellenanzeigen unbedingt achten sollten und womit Sie als Arbeitgeber in Ihrer Stellenanzeige glänzen können.

Alle Ergebnisse der Trendanalyse finden Sie in unserer Präsentation, welche wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/04/23/trendanalyse-2024-kuenstliche-intelligenz/">Trendanalyse 2024 &#8211; Künstliche Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://presse.koenigsteiner.com/2024/04/23/trendanalyse-2024-kuenstliche-intelligenz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Datenschutz schlägt KI-Fortschritt aus Sicht der Bewerber</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/03/18/datenschutz-schlaegt-ki-fortschritt-aus-sicht-der-bewerber/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/03/18/datenschutz-schlaegt-ki-fortschritt-aus-sicht-der-bewerber/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 07:52:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2014</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Die Sicherheit ihrer Daten steht für den Großteil der Kandidaten im Vordergrund, wenn es um den Einsatz von KI im Bewerbungsprozess geht</strong></h3>
<p>Die Sicherheit ihrer Daten ist Bewerbenden wichtiger als die Weiterentwicklung des Bewerbungsprozesses durch künstliche Intelligenz. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen Studie „HR &amp; Künstliche Intelligenz“ ,für die im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.023 Bewerber befragt wurden. Demnach sagen 91 % der Befragten, dass Datenschutz für sie im Umfeld ihrer Jobsuche wertvoller ist als der Fortschritt, der mit KI-Mitteln erreicht werden könnte. 59 % dieser Teilnehmer geben an, dass der Schutz ihrer Daten immer Vorrang vor der digitalen Entwicklung habe. Weitere 32 % würden diesen zumindest im Zweifel Priorität einräumen. Nur 9 % der Befragten sehen die technische Entwicklung zum Wohle der Prozessoptimierung im Vorteil.</p>
<h5><strong>Unterstützende KI in der Bewerberauswahl ist für mehr als ein Drittel willkommen</strong></h5>
<p>Außerhalb der Datenschutz-Problematik stehen die Studienteilnehmer dem Einsatz von KI-Tools im Recruiting beziehungsweise Bewerbungsprozess ausgewogen gegenüber. So bewerten es 34 % der Befragten positiv, wenn künstliche Intelligenz etwa bei der Personalauswahl geeigneter Kandidaten unterstützt. 36 % sehen das eher negativ. Ähnlich ausgeglichen ist das Meinungsbild, wenn es darum geht, Persönlichkeitstests mithilfe von KI-Anwendungen durchzuführen. Das lehnen 40 % ab, während es immerhin 30 % begrüßen. Noch ausgewogener äußern sich die befragten Kandidaten hinsichtlich KI-gesteuerter Intelligenztests. Diese heißen 34 % gut, während 35 % ihnen skeptisch begegnen.</p>
<p>Klar gegen den Einsatz von KI sind Bewerber und Bewerberinnen dagegen, wenn Künstliche Intelligenz den kompletten Personalauswahlprozess übernimmt. Das lehnen 61 % von ihnen kategorisch ab. Ebenso misstrauisch zeigen sich Bewerbende hinsichtlich einer Gestik- und Mimikauswertung per KI, etwa im Vorstellungsgespräch. Dieses Verfahren bewerten 51 % negativ, während 23 % diese Technik positiv einschätzen.</p>
<h5><strong>Bewerbende stellen sich auf größere Rolle von KI in der Personalauswahl ein</strong></h5>
<p>Größtenteils einig sind sich die befragten Studienteilnehmer in der Einschätzung, dass KI-Anwendungen zukünftig eine größere Rolle spielen werden, wenn Arbeitgeber die richtigen und zu ihnen passenden Mitarbeitenden suchen. So sind mehr als zwei Drittel sicher, dass KI zukünftig verstärkt von Unternehmen eingesetzt wird, um bei der Auswahl der Kandidaten zu unterstützen. 64 % gehen davon aus, dass Persönlichkeitstests im Einstellungsprozess der Zukunft mehr durch KI-Tools beeinflusst werden. 63 % sind ebenfalls dieser Überzeugung, was Intelligenztests betrifft. Immerhin 47 % befürchten indes, dass die KI auch große Teile des Personalauswahl komplett übernehmen wird.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für die repräsentative Umfrage befragte das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe 1.023 Beschäftigte. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2024 203. 51 % der Befragten waren männlich, 49 % weiblich. Das Durchschnittsalter betrug 44,8 Jahre. Die Teilnehmenden waren je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/02/13/kuenstliche-intelligenz-hr-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/03/18/datenschutz-schlaegt-ki-fortschritt-aus-sicht-der-bewerber/">Datenschutz schlägt KI-Fortschritt aus Sicht der Bewerber</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Die Sicherheit ihrer Daten steht für den Großteil der Kandidaten im Vordergrund, wenn es um den Einsatz von KI im Bewerbungsprozess geht</strong></h3>
Die Sicherheit ihrer Daten ist Bewerbenden wichtiger als die Weiterentwicklung des Bewerbungsprozesses durch künstliche Intelligenz. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen Studie „HR &amp; Künstliche Intelligenz“ ,für die im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.023 Bewerber befragt wurden. Demnach sagen 91 % der Befragten, dass Datenschutz für sie im Umfeld ihrer Jobsuche wertvoller ist als der Fortschritt, der mit KI-Mitteln erreicht werden könnte. 59 % dieser Teilnehmer geben an, dass der Schutz ihrer Daten immer Vorrang vor der digitalen Entwicklung habe. Weitere 32 % würden diesen zumindest im Zweifel Priorität einräumen. Nur 9 % der Befragten sehen die technische Entwicklung zum Wohle der Prozessoptimierung im Vorteil.
<h5><strong>Unterstützende KI in der Bewerberauswahl ist für mehr als ein Drittel willkommen</strong></h5>
Außerhalb der Datenschutz-Problematik stehen die Studienteilnehmer dem Einsatz von KI-Tools im Recruiting beziehungsweise Bewerbungsprozess ausgewogen gegenüber. So bewerten es 34 % der Befragten positiv, wenn künstliche Intelligenz etwa bei der Personalauswahl geeigneter Kandidaten unterstützt. 36 % sehen das eher negativ. Ähnlich ausgeglichen ist das Meinungsbild, wenn es darum geht, Persönlichkeitstests mithilfe von KI-Anwendungen durchzuführen. Das lehnen 40 % ab, während es immerhin 30 % begrüßen. Noch ausgewogener äußern sich die befragten Kandidaten hinsichtlich KI-gesteuerter Intelligenztests. Diese heißen 34 % gut, während 35 % ihnen skeptisch begegnen.

Klar gegen den Einsatz von KI sind Bewerber und Bewerberinnen dagegen, wenn Künstliche Intelligenz den kompletten Personalauswahlprozess übernimmt. Das lehnen 61 % von ihnen kategorisch ab. Ebenso misstrauisch zeigen sich Bewerbende hinsichtlich einer Gestik- und Mimikauswertung per KI, etwa im Vorstellungsgespräch. Dieses Verfahren bewerten 51 % negativ, während 23 % diese Technik positiv einschätzen.
<h5><strong>Bewerbende stellen sich auf größere Rolle von KI in der Personalauswahl ein</strong></h5>
Größtenteils einig sind sich die befragten Studienteilnehmer in der Einschätzung, dass KI-Anwendungen zukünftig eine größere Rolle spielen werden, wenn Arbeitgeber die richtigen und zu ihnen passenden Mitarbeitenden suchen. So sind mehr als zwei Drittel sicher, dass KI zukünftig verstärkt von Unternehmen eingesetzt wird, um bei der Auswahl der Kandidaten zu unterstützen. 64 % gehen davon aus, dass Persönlichkeitstests im Einstellungsprozess der Zukunft mehr durch KI-Tools beeinflusst werden. 63 % sind ebenfalls dieser Überzeugung, was Intelligenztests betrifft. Immerhin 47 % befürchten indes, dass die KI auch große Teile des Personalauswahl komplett übernehmen wird.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für die repräsentative Umfrage befragte das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe 1.023 Beschäftigte. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2024 203. 51 % der Befragten waren männlich, 49 % weiblich. Das Durchschnittsalter betrug 44,8 Jahre. Die Teilnehmenden waren je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/02/13/kuenstliche-intelligenz-hr-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/03/18/datenschutz-schlaegt-ki-fortschritt-aus-sicht-der-bewerber/">Datenschutz schlägt KI-Fortschritt aus Sicht der Bewerber</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://presse.koenigsteiner.com/2024/03/18/datenschutz-schlaegt-ki-fortschritt-aus-sicht-der-bewerber/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Keine Personalauswahl durch künstliche Intelligenz</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/02/28/keine-personalauswahl-durch-kuenstliche-intelligenz/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/02/28/keine-personalauswahl-durch-kuenstliche-intelligenz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 07:46:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=1993</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Bewerbende befürworten KI-Stellenanzeigen, finden Arbeitgeber, die neues Personal mithilfe von KI einstellen aber abschreckend </strong></h3>
<p>Bewerber befürworten es, wenn Arbeitgeber künstliche Intelligenz zur Beschleunigung des Bewerbungsprozesses oder zur Formulierung von Stellenanzeigen verwenden. Allerdings sind sie skeptisch, wenn KI-Anwendungen in die Personalauswahl integriert werden. Das ist eines der Ergebnisse unserer aktuellen repräsentativen Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe. Demnach finden 45 % von ihnen Unternehmen, die künstliche Intelligenz zur Personalauswahl einsetzen, zwar innovativ, 44 % halten sie aber auch für abschreckend.</p>
<p>Wenn darüber hinaus die KI die auch noch die Personalentscheidung übernimmt, bewerten das 61 % der Menschen negativ und lediglich 19 % positiv. Trotz dieser skeptischen Haltung gehen allerdings 47 % der Befragten davon aus, dass KI trotzdem in Zukunft die Personalauswahl stärker beeinflussen wird. Fast zwei Drittel (64 %) sind sogar davon überzeugt, dass Persönlichkeitstests auf KI-Basis zum Bewerbungsprozess der Zukunft gehören werden, auch wenn aktuell 40 % solche Auswahlverfahren eher kritisch sehen.</p>
<h5><strong>KI-Stellenanzeigen sind aus Bewerbersicht kein Problem</strong></h5>
<p>Interessant ist, dass viele Bewerber  KI-Anwendungen im Bewerbungsprozess deutlich positiver sehen als etwa in der Personalauswahl. Stellenanzeigen auf KI-Basis zum Beispiel bewerten 41 % der Studienteilnehmer positiv und nur 22 % negativ. Ähnlich ist das Meinungsbild hinsichtlich Unternehmenstexten auf Karrierewebsites. Wenn diese mit ChatGPT &amp; Co. erstellt wurden, befürworten das 39 %, während sich nur 23 % dagegen aussprechen. Vorstellungsgespräche mit Chatbots oder mit Avataren stehen allerdings bei nur jedem Fünften hoch im Kurs, während 52 % der Befragten sie kategorisch ablehnen.</p>
<h5><strong>Jüngere Beschäftigte erkennen deutlich höheren Mehrwert in KI-Tools</strong></h5>
<p>„Keine Frage: Künstliche Intelligenz wird auch die Arbeitswelt nachhaltig verändern. Derzeit stehen wir aber noch am Anfang dieser Entwicklung. Unsere Zahlen zeigen: Noch sind es vor allem jüngere Beschäftigte, die mit entsprechenden Tools arbeiten. Arbeitgeber sind also gut beraten, ihre Belegschaften behutsam mit auf die gemeinsame KI-Reise zu nehmen. Dabei gilt es, Ängste abzubauen und Chancen zu erläutern“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe. Dazu passt: Derzeit sehen 23 % aller Beschäftigten einen hohen oder sehr hohen Mehrwert in der Nutzung künstlicher Intelligenz für ihre tägliche Arbeit. Bei den 18- bis 29-Jährigen liegt der Anteil mit 48 % allerdings deutlich höher, während er bei der Generation 50 plus eben gerade einmal 18 % beträgt.</p>
<h5><strong>Aktuelle KI-Touchpoints im Arbeitsleben noch nicht sehr stark ausgeprägt</strong></h5>
<p>Die Berührungspunkte mit künstlicher Intelligenz sind indes in der Arbeitswelt aktuell längst nicht so ausgeprägt, wie das die öffentliche Diskussion zum Thema manchmal vermuten lässt. So geben nur 13 % der befragten Beschäftigten an, dass sie im Rahmen ihrer täglichen beruflichen Arbeit immer oder oft mit KI-Anwendungen in Kontakt kommen. Weitere 26 % berichten von einer gelegentlichen beruflichen Tuchfühlung mit KI. Noch geringer ist der Anteil der Menschen, die KI-Tools regelmäßig für Bewerbungen (7 %) oder die Jobsuche (6 %) einsetzen. Überdurchschnittlich hoch ist allerdings der Nutzungsgrad bei jüngeren Beschäftigten zwischen 18 und 29 Jahren. Von diesen kommen 19 % immer oder oft mit KI-Anwendungen im Job in Berührung sowie weitere 32 % gelegentlich. Bezogen auf die Jobsuche haben sich immerhin schon 39 % der jüngeren Bewerber immer, oft oder zumindest gelegentlich mit KI-Tools auf die Suche nach einer neuen Herausforderung begeben.</p>
<p>Am meisten genutzt wird wenig überraschend ChatGPT, das einen Bekanntheitsgrad von 78 % erreicht. Ein anderes Tool haben dagegen gerade einmal 11 % der Befragten für ihre Jobsuche oder eine Bewerbung genutzt.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für die repräsentative Umfrage befragte das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe 1.023 Beschäftigte. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2024 203. 51 % der Befragten waren männlich, 49 % weiblich. Das Durchschnittsalter betrug 44,8 Jahre. Die Teilnehmenden waren je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/02/13/kuenstliche-intelligenz-hr-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/02/28/keine-personalauswahl-durch-kuenstliche-intelligenz/">Keine Personalauswahl durch künstliche Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Bewerbende befürworten KI-Stellenanzeigen, finden Arbeitgeber, die neues Personal mithilfe von KI einstellen aber abschreckend </strong></h3>
Bewerber befürworten es, wenn Arbeitgeber künstliche Intelligenz zur Beschleunigung des Bewerbungsprozesses oder zur Formulierung von Stellenanzeigen verwenden. Allerdings sind sie skeptisch, wenn KI-Anwendungen in die Personalauswahl integriert werden. Das ist eines der Ergebnisse unserer aktuellen repräsentativen Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe. Demnach finden 45 % von ihnen Unternehmen, die künstliche Intelligenz zur Personalauswahl einsetzen, zwar innovativ, 44 % halten sie aber auch für abschreckend.

Wenn darüber hinaus die KI die auch noch die Personalentscheidung übernimmt, bewerten das 61 % der Menschen negativ und lediglich 19 % positiv. Trotz dieser skeptischen Haltung gehen allerdings 47 % der Befragten davon aus, dass KI trotzdem in Zukunft die Personalauswahl stärker beeinflussen wird. Fast zwei Drittel (64 %) sind sogar davon überzeugt, dass Persönlichkeitstests auf KI-Basis zum Bewerbungsprozess der Zukunft gehören werden, auch wenn aktuell 40 % solche Auswahlverfahren eher kritisch sehen.
<h5><strong>KI-Stellenanzeigen sind aus Bewerbersicht kein Problem</strong></h5>
Interessant ist, dass viele Bewerber  KI-Anwendungen im Bewerbungsprozess deutlich positiver sehen als etwa in der Personalauswahl. Stellenanzeigen auf KI-Basis zum Beispiel bewerten 41 % der Studienteilnehmer positiv und nur 22 % negativ. Ähnlich ist das Meinungsbild hinsichtlich Unternehmenstexten auf Karrierewebsites. Wenn diese mit ChatGPT &amp; Co. erstellt wurden, befürworten das 39 %, während sich nur 23 % dagegen aussprechen. Vorstellungsgespräche mit Chatbots oder mit Avataren stehen allerdings bei nur jedem Fünften hoch im Kurs, während 52 % der Befragten sie kategorisch ablehnen.
<h5><strong>Jüngere Beschäftigte erkennen deutlich höheren Mehrwert in KI-Tools</strong></h5>
„Keine Frage: Künstliche Intelligenz wird auch die Arbeitswelt nachhaltig verändern. Derzeit stehen wir aber noch am Anfang dieser Entwicklung. Unsere Zahlen zeigen: Noch sind es vor allem jüngere Beschäftigte, die mit entsprechenden Tools arbeiten. Arbeitgeber sind also gut beraten, ihre Belegschaften behutsam mit auf die gemeinsame KI-Reise zu nehmen. Dabei gilt es, Ängste abzubauen und Chancen zu erläutern“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe. Dazu passt: Derzeit sehen 23 % aller Beschäftigten einen hohen oder sehr hohen Mehrwert in der Nutzung künstlicher Intelligenz für ihre tägliche Arbeit. Bei den 18- bis 29-Jährigen liegt der Anteil mit 48 % allerdings deutlich höher, während er bei der Generation 50 plus eben gerade einmal 18 % beträgt.
<h5><strong>Aktuelle KI-Touchpoints im Arbeitsleben noch nicht sehr stark ausgeprägt</strong></h5>
Die Berührungspunkte mit künstlicher Intelligenz sind indes in der Arbeitswelt aktuell längst nicht so ausgeprägt, wie das die öffentliche Diskussion zum Thema manchmal vermuten lässt. So geben nur 13 % der befragten Beschäftigten an, dass sie im Rahmen ihrer täglichen beruflichen Arbeit immer oder oft mit KI-Anwendungen in Kontakt kommen. Weitere 26 % berichten von einer gelegentlichen beruflichen Tuchfühlung mit KI. Noch geringer ist der Anteil der Menschen, die KI-Tools regelmäßig für Bewerbungen (7 %) oder die Jobsuche (6 %) einsetzen. Überdurchschnittlich hoch ist allerdings der Nutzungsgrad bei jüngeren Beschäftigten zwischen 18 und 29 Jahren. Von diesen kommen 19 % immer oder oft mit KI-Anwendungen im Job in Berührung sowie weitere 32 % gelegentlich. Bezogen auf die Jobsuche haben sich immerhin schon 39 % der jüngeren Bewerber immer, oft oder zumindest gelegentlich mit KI-Tools auf die Suche nach einer neuen Herausforderung begeben.

Am meisten genutzt wird wenig überraschend ChatGPT, das einen Bekanntheitsgrad von 78 % erreicht. Ein anderes Tool haben dagegen gerade einmal 11 % der Befragten für ihre Jobsuche oder eine Bewerbung genutzt.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für die repräsentative Umfrage befragte das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe 1.023 Beschäftigte. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2024 203. 51 % der Befragten waren männlich, 49 % weiblich. Das Durchschnittsalter betrug 44,8 Jahre. Die Teilnehmenden waren je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/02/13/kuenstliche-intelligenz-hr-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/02/28/keine-personalauswahl-durch-kuenstliche-intelligenz/">Keine Personalauswahl durch künstliche Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://presse.koenigsteiner.com/2024/02/28/keine-personalauswahl-durch-kuenstliche-intelligenz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Künstliche Intelligenz &#038; HR &#8211; Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/02/13/kuenstliche-intelligenz-hr-whitepaper/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/02/13/kuenstliche-intelligenz-hr-whitepaper/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 13:19:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[HR]]></category>
		<category><![CDATA[KI in HR]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=1976</guid>

					<description><![CDATA[<p>Geht es um die HR-Trends für das Jahr 2024, sind sich die Arbeitsmarktexperten einig: Das Thema "Künstliche Intelligenz &amp; HR" bzw. der Einsatz von künstlicher Intelligenz wird eines der wichtigsten Themen im noch jungen Jahr werden. Tools wie ChatGPT werden den Bewerbungsprozess, die Jobsuche, aber eben auch den Arbeitsalltag verändern.</p>
<p>Dabei bietet die Integration von KI Herausforderungen wie Chancen. Die digitale Automatisierung von Aufgaben kann Mitarbeiter entlasten und dabei helfen, den Arbeitskräftemangel in manchen Berufsfeldern zu lindern. Zudem können KI-Tools entscheidend dabei helfen, den Perfect Match zwischen Bewerbern und Arbeitgebern herzustellen. Sie bieten zahlreiche Möglichkeiten in diesem Kontext – von der Automatisierung der Bewerberkommunikation über CV-Matching bis hin zu strategischer Personalplanung im Talentmanagement. Nicht zuletzt kann verstärkte KI-Nutzung zu einer Veränderung in der Organisationsstruktur und der Unternehmenskultur vieler Arbeitgeber führen. Hierzu gehören flexiblere Arbeitsmodelle, verstärktes digitales Arbeiten sowie die Anpassung von Hierarchien und Rollen. Mit derartigen Entwicklungsschüben geht allerdings auch eine schnellere Innovationsgeschwindigkeit einher. Dafür braucht es Mitarbeiter, die die notwendigen Fähigkeiten besitzen, effektiv mit KI-Systemen umzugehen. Und es liegt an den Arbeitgebern, sie in dieser Richtung kontinuierlich fit zu machen.</p>
<p>Unser Whitepaper befasst sich mit wichtigen Fragen rund um künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt. Wo haben Beschäftigte und Bewerber Anknüpfungspunkte, und wo sehen sie den Mehrwert in der Nutzung von KI-Tools? Wie stehen sie der neuen Technologie im Personalauswahlverfahren gegenüber und wie im Bewerbungsprozess? Und wie bereit sind sie, sich im KI-Umfeld weiterzubilden?</p>
<p>Für unsere Studie „Künstliche Intelligenz &amp; HR“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.023 berufstätige Arbeitnehmer aller Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/02/13/kuenstliche-intelligenz-hr-whitepaper/">Künstliche Intelligenz &#038; HR &#8211; Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Geht es um die HR-Trends für das Jahr 2024, sind sich die Arbeitsmarktexperten einig: Das Thema "Künstliche Intelligenz &amp; HR" bzw. der Einsatz von künstlicher Intelligenz wird eines der wichtigsten Themen im noch jungen Jahr werden. Tools wie ChatGPT werden den Bewerbungsprozess, die Jobsuche, aber eben auch den Arbeitsalltag verändern.

Dabei bietet die Integration von KI Herausforderungen wie Chancen. Die digitale Automatisierung von Aufgaben kann Mitarbeiter entlasten und dabei helfen, den Arbeitskräftemangel in manchen Berufsfeldern zu lindern. Zudem können KI-Tools entscheidend dabei helfen, den Perfect Match zwischen Bewerbern und Arbeitgebern herzustellen. Sie bieten zahlreiche Möglichkeiten in diesem Kontext – von der Automatisierung der Bewerberkommunikation über CV-Matching bis hin zu strategischer Personalplanung im Talentmanagement. Nicht zuletzt kann verstärkte KI-Nutzung zu einer Veränderung in der Organisationsstruktur und der Unternehmenskultur vieler Arbeitgeber führen. Hierzu gehören flexiblere Arbeitsmodelle, verstärktes digitales Arbeiten sowie die Anpassung von Hierarchien und Rollen. Mit derartigen Entwicklungsschüben geht allerdings auch eine schnellere Innovationsgeschwindigkeit einher. Dafür braucht es Mitarbeiter, die die notwendigen Fähigkeiten besitzen, effektiv mit KI-Systemen umzugehen. Und es liegt an den Arbeitgebern, sie in dieser Richtung kontinuierlich fit zu machen.

Unser Whitepaper befasst sich mit wichtigen Fragen rund um künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt. Wo haben Beschäftigte und Bewerber Anknüpfungspunkte, und wo sehen sie den Mehrwert in der Nutzung von KI-Tools? Wie stehen sie der neuen Technologie im Personalauswahlverfahren gegenüber und wie im Bewerbungsprozess? Und wie bereit sind sie, sich im KI-Umfeld weiterzubilden?

Für unsere Studie „Künstliche Intelligenz &amp; HR“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.023 berufstätige Arbeitnehmer aller Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2024.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/02/13/kuenstliche-intelligenz-hr-whitepaper/">Künstliche Intelligenz &#038; HR &#8211; Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://presse.koenigsteiner.com/2024/02/13/kuenstliche-intelligenz-hr-whitepaper/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
