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	<title>Jobwechsel Archive - Newsroom</title>
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	<title>Jobwechsel Archive - Newsroom</title>
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		<title>Steigende Mobilitätskosten werden zum Wechselgrund</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2026/07/07/steigende-mobilitaetskosten-werden-zum-wechselgrund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 09:41:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Mehr als ein Viertel der Deutschen sind nach wie vor offen für einen Wechsel – für viele ist dabei der Arbeitsweg entscheidend</strong></h3>
<p>Die steigenden Mobilitätskosten wirken sich zunehmend auf den Arbeitsmarkt in Deutschland aus. Mehr als jeder vierte Beschäftigte ist aktuell offen für einen Jobwechsel. Dabei rückt neben klassischen Wechselmotiven wie Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten oder Jobsicherheit ein sehr konkreter Alltagsfaktor stärker in den Vordergrund: der Weg zur Arbeit. Das ist eines der Ergebnisse des neuen Jobwechsel-Kompass, den die KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit XING in Auftrag gegeben hat. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Wechselabsichten befragt. Das Ergebnis: Derzeit können sich 28 % der Arbeitnehmer in Deutschland grundsätzlich vorstellen, den Arbeitgeber zu wechseln. Unter diesen wechselwilligen Beschäftigten gibt mehr als die Hälfte (54 %) an, dass die steigenden Energie- und Mobilitätskosten ihre Bereitschaft zu einem Jobwechsel beeinflussen.</p>
<h5><strong>Der Arbeitsweg wird zum Wechselmotiv</strong></h5>
<p>Wie wichtig der finanzielle und zeitliche Aufwand des Pendelns inzwischen geworden ist, zeigen weitere Ergebnisse des Jobwechsel-Kompass. So sagen 75 % der potenziellen Jobwechsler, dass der Arbeitsweg für ihre Entscheidung für oder gegen einen Arbeitgeber eine wichtige Rolle spielt. 71 % der Wechselwilligen würden für einen Job mit kürzerem Arbeitsweg den Arbeitgeber wechseln. Arbeitgeber, die Beschäftigte bei ihren Pendelkosten unterstützen, können daher deutlich an Attraktivität gewinnen: 75 % der potenziellen Jobwechslerinnen finden Unternehmen attraktiver, die entsprechende Kosten bezuschussen. Für 36 % kann eigenen Angaben zufolge sogar ein vom Arbeitgeber finanziertes Deutschland-Ticket ein Grund sein, den Arbeitgeber zu wechseln.</p>
<p>„Die Diskussion um steigende Benzin-, Energie- und Mobilitätskosten erreicht nun auch den Arbeitsmarkt. Für viele Beschäftigte ist der Weg zur Arbeit längst keine reine Organisationsfrage mehr, sondern ein spürbarer Kostenfaktor. Arbeitgeber, die das ignorieren, unterschätzen einen zunehmend wichtigen Aspekt ihrer Attraktivität. Wer Mobilität mitdenkt, kann im Wettbewerb um Talente einen sehr konkreten Vorteil gewinnen“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.</p>
<h5><strong>Beschäftigte sehen weiterhin Chancen auf dem Arbeitsmarkt</strong></h5>
<p>Besonders ausgeprägt ist die grundsätzliche Wechselneigung bei jüngeren Beschäftigten. So sind 41 % der 18- bis 29-Jährigen sowie 37 % der 30- bis 39-Jährigen offen für eine neue berufliche Herausforderung. Diese Wechselbereitschaft trifft auf eine stabile Zuversicht vieler Beschäftigter. So rechnet sich fast die Hälfte der Befragten (49 %) derzeit grundsätzlich gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt aus. Auch der Blick in die Zukunft fällt überwiegend optimistisch aus. So glauben 25 % der Beschäftigten, dass ihre persönlichen Chancen in einem Jahr noch besser sein werden als heute. Weitere 69 % gehen davon aus, dass ihre Perspektiven zumindest genauso gut bleiben wie derzeit. Damit bleibt der Arbeitsmarkt aus Sicht vieler Beschäftigter trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten beweglich. Wer sich beruflich verändern möchte, tut dies also nicht nur aus akuter Unzufriedenheit, sondern vielfach auch aus der Überzeugung heraus, weiterhin über gute Optionen zu verfügen. Dazu passt: 61 % der Beschäftigten in Deutschland zeigen sich derzeit mit ihrem aktuellen Arbeitgeber durchaus zufrieden.</p>
<h5><strong>Unternehmen stellen weiterhin ein</strong></h5>
<p>Nur 23 % der Beschäftigten geben an, dass bei ihrem aktuellen Arbeitgeber derzeit ein Einstellungsstopp herrscht. 63 % verneinen dies. Diese Zahlen zeigen: In der Mehrheit der Unternehmen wird nach wie vor eingestellt – trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten und steigender Kosten. „Für wechselbereite Beschäftigte entstehen dadurch weiterhin Gelegenheiten, sich beruflich neu zu orientieren. Für Arbeitgeber wiederum bedeutet dies: Wer neue Talente gewinnen oder bestehende Mitarbeitende halten möchte, sollte nicht nur über Aufgaben, Gehalt und Karriereperspektiven sprechen, sondern auch über ganz praktische Fragen des Arbeitsalltags. Der Arbeitsweg gehört inzwischen dazu“, sagt Dr. Julian Stahl, Arbeitsmarktexperte von XING, zu den Ergebnissen.</p>
<h5><strong>Über den Jobwechsel-Kompass</strong></h5>
<p>Für den Jobwechsel-Kompass befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie XING halbjährlich mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Für die aktuelle Ausgabe wurden 1.080 Beschäftigte befragt. Ihr Durchschnittsalter betrug zum Zeitpunkt der Befragung 44,9 Jahre. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/07/07/steigende-mobilitaetskosten-werden-zum-wechselgrund/">Steigende Mobilitätskosten werden zum Wechselgrund</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Mehr als ein Viertel der Deutschen sind nach wie vor offen für einen Wechsel – für viele ist dabei der Arbeitsweg entscheidend</strong></h3>
Die steigenden Mobilitätskosten wirken sich zunehmend auf den Arbeitsmarkt in Deutschland aus. Mehr als jeder vierte Beschäftigte ist aktuell offen für einen Jobwechsel. Dabei rückt neben klassischen Wechselmotiven wie Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten oder Jobsicherheit ein sehr konkreter Alltagsfaktor stärker in den Vordergrund: der Weg zur Arbeit. Das ist eines der Ergebnisse des neuen Jobwechsel-Kompass, den die KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit XING in Auftrag gegeben hat. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Wechselabsichten befragt. Das Ergebnis: Derzeit können sich 28 % der Arbeitnehmer in Deutschland grundsätzlich vorstellen, den Arbeitgeber zu wechseln. Unter diesen wechselwilligen Beschäftigten gibt mehr als die Hälfte (54 %) an, dass die steigenden Energie- und Mobilitätskosten ihre Bereitschaft zu einem Jobwechsel beeinflussen.
<h5><strong>Der Arbeitsweg wird zum Wechselmotiv</strong></h5>
Wie wichtig der finanzielle und zeitliche Aufwand des Pendelns inzwischen geworden ist, zeigen weitere Ergebnisse des Jobwechsel-Kompass. So sagen 75 % der potenziellen Jobwechsler, dass der Arbeitsweg für ihre Entscheidung für oder gegen einen Arbeitgeber eine wichtige Rolle spielt. 71 % der Wechselwilligen würden für einen Job mit kürzerem Arbeitsweg den Arbeitgeber wechseln. Arbeitgeber, die Beschäftigte bei ihren Pendelkosten unterstützen, können daher deutlich an Attraktivität gewinnen: 75 % der potenziellen Jobwechslerinnen finden Unternehmen attraktiver, die entsprechende Kosten bezuschussen. Für 36 % kann eigenen Angaben zufolge sogar ein vom Arbeitgeber finanziertes Deutschland-Ticket ein Grund sein, den Arbeitgeber zu wechseln.

„Die Diskussion um steigende Benzin-, Energie- und Mobilitätskosten erreicht nun auch den Arbeitsmarkt. Für viele Beschäftigte ist der Weg zur Arbeit längst keine reine Organisationsfrage mehr, sondern ein spürbarer Kostenfaktor. Arbeitgeber, die das ignorieren, unterschätzen einen zunehmend wichtigen Aspekt ihrer Attraktivität. Wer Mobilität mitdenkt, kann im Wettbewerb um Talente einen sehr konkreten Vorteil gewinnen“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.
<h5><strong>Beschäftigte sehen weiterhin Chancen auf dem Arbeitsmarkt</strong></h5>
Besonders ausgeprägt ist die grundsätzliche Wechselneigung bei jüngeren Beschäftigten. So sind 41 % der 18- bis 29-Jährigen sowie 37 % der 30- bis 39-Jährigen offen für eine neue berufliche Herausforderung. Diese Wechselbereitschaft trifft auf eine stabile Zuversicht vieler Beschäftigter. So rechnet sich fast die Hälfte der Befragten (49 %) derzeit grundsätzlich gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt aus. Auch der Blick in die Zukunft fällt überwiegend optimistisch aus. So glauben 25 % der Beschäftigten, dass ihre persönlichen Chancen in einem Jahr noch besser sein werden als heute. Weitere 69 % gehen davon aus, dass ihre Perspektiven zumindest genauso gut bleiben wie derzeit. Damit bleibt der Arbeitsmarkt aus Sicht vieler Beschäftigter trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten beweglich. Wer sich beruflich verändern möchte, tut dies also nicht nur aus akuter Unzufriedenheit, sondern vielfach auch aus der Überzeugung heraus, weiterhin über gute Optionen zu verfügen. Dazu passt: 61 % der Beschäftigten in Deutschland zeigen sich derzeit mit ihrem aktuellen Arbeitgeber durchaus zufrieden.
<h5><strong>Unternehmen stellen weiterhin ein</strong></h5>
Nur 23 % der Beschäftigten geben an, dass bei ihrem aktuellen Arbeitgeber derzeit ein Einstellungsstopp herrscht. 63 % verneinen dies. Diese Zahlen zeigen: In der Mehrheit der Unternehmen wird nach wie vor eingestellt – trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten und steigender Kosten. „Für wechselbereite Beschäftigte entstehen dadurch weiterhin Gelegenheiten, sich beruflich neu zu orientieren. Für Arbeitgeber wiederum bedeutet dies: Wer neue Talente gewinnen oder bestehende Mitarbeitende halten möchte, sollte nicht nur über Aufgaben, Gehalt und Karriereperspektiven sprechen, sondern auch über ganz praktische Fragen des Arbeitsalltags. Der Arbeitsweg gehört inzwischen dazu“, sagt Dr. Julian Stahl, Arbeitsmarktexperte von XING, zu den Ergebnissen.
<h5><strong>Über den Jobwechsel-Kompass</strong></h5>
Für den Jobwechsel-Kompass befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie XING halbjährlich mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Für die aktuelle Ausgabe wurden 1.080 Beschäftigte befragt. Ihr Durchschnittsalter betrug zum Zeitpunkt der Befragung 44,9 Jahre. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/07/07/steigende-mobilitaetskosten-werden-zum-wechselgrund/">Steigende Mobilitätskosten werden zum Wechselgrund</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<title>Karrierepläne am Pool</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/03/karriereplaene-am-pool/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 13:25:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierepläne]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Jeder dritte Beschäftigte denkt im Sommerurlaub über einen Jobwechsel nach</strong></h3>
<p>Für viele ist der Sommerurlaub nicht nur eine willkommene Zeit zum Ausspannen, sondern auch der Anlass zum beruflichen Umdenken und neue Karrierepläne. Das zeigt eine aktuelle Sonderauswertung des JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit stellenanzeigen.de regelmäßig in Auftrag geben. Demnach haben genau ein Drittel aller Beschäftigten die entspannte Atmosphäre des Sommerurlaubs schon einmal dafür genutzt, konkret über einen Jobwechsel nachzudenken.</p>
<p>Überdurchschnittlich hoch ist der Anteil bei den 18- bis 29-Jährigen (45 %) sowie bei Akademikern (39 %). Einen besonders deutlichen Ausschlag zeigt die Auswertung allerdings bei den Beschäftigten, die aktuell ohnehin schon offen für einen Jobwechsel sind (31 %). In dieser Gruppe geben fast sechs von zehn der Befragten (59 %) an, ihren Urlaub dafür zu nutzen, um ihre beruflichen Karrierepläne voranzutreiben. Für diese Wechselwilligen wird die Ferienunterkunft somit zu dem Ort, an dem sie fernab des Arbeitsalltags aktiv nach einem neuen Arbeitgeber suchen.</p>
<h5><strong>Urlaubszeit als beruflicher Wendepunkt – vor allem für Akademiker</strong></h5>
<p>Während der Unterschied zwischen den Geschlechtern recht marginal ausfällt – 35 % der Männer haben bereits im Sommerurlaub an einen Arbeitgeberwechsel gedacht, im Vergleich zu 31 % der Frauen – zeigt sich eine größere Diskrepanz zwischen Akademikern und gewerblich Beschäftigten. Denn während 39 % der Beschäftigten mit Hochschulabschluss den Urlaub als Wechselphase verstehen, liegt der Anteil bei den Nichtakademikern bei 30 %.</p>
<h5><strong>Allgemeine Wechselbereitschaft bleibt hoch – Chancen werden positiv bewertet</strong></h5>
<p>Auch abseits der Urlaubszeit bleibt die generelle Wechselbereitschaft auf einem konstant hohen Niveau. So geben gemäß des aktuellen Jobwechselkompass 31 % der Arbeitnehmer in Deutschland an, aktuell wechselbereit zu sein. Die Chancen für eine berufliche Neuorientierung werden dabei von der Mehrheit als durchaus positiv eingeschätzt. 41 % sehen ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt als eher gut an. Weitere 18 % sogar als sehr gut. Nur 20 % bewerten ihre Situation diesbezüglich pessimistisch.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der Befragung im Mai 2025 erwerbstätig.</p>
<p>Weitere Ergebnisse aus unserem JOBWECHSEL-KOMPASS finden Sie <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/01/jobwechsel-kompass-2-quartal-2025/">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/03/karriereplaene-am-pool/">Karrierepläne am Pool</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Jeder dritte Beschäftigte denkt im Sommerurlaub über einen Jobwechsel nach</strong></h3>
Für viele ist der Sommerurlaub nicht nur eine willkommene Zeit zum Ausspannen, sondern auch der Anlass zum beruflichen Umdenken und neue Karrierepläne. Das zeigt eine aktuelle Sonderauswertung des JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit stellenanzeigen.de regelmäßig in Auftrag geben. Demnach haben genau ein Drittel aller Beschäftigten die entspannte Atmosphäre des Sommerurlaubs schon einmal dafür genutzt, konkret über einen Jobwechsel nachzudenken.

Überdurchschnittlich hoch ist der Anteil bei den 18- bis 29-Jährigen (45 %) sowie bei Akademikern (39 %). Einen besonders deutlichen Ausschlag zeigt die Auswertung allerdings bei den Beschäftigten, die aktuell ohnehin schon offen für einen Jobwechsel sind (31 %). In dieser Gruppe geben fast sechs von zehn der Befragten (59 %) an, ihren Urlaub dafür zu nutzen, um ihre beruflichen Karrierepläne voranzutreiben. Für diese Wechselwilligen wird die Ferienunterkunft somit zu dem Ort, an dem sie fernab des Arbeitsalltags aktiv nach einem neuen Arbeitgeber suchen.
<h5><strong>Urlaubszeit als beruflicher Wendepunkt – vor allem für Akademiker</strong></h5>
Während der Unterschied zwischen den Geschlechtern recht marginal ausfällt – 35 % der Männer haben bereits im Sommerurlaub an einen Arbeitgeberwechsel gedacht, im Vergleich zu 31 % der Frauen – zeigt sich eine größere Diskrepanz zwischen Akademikern und gewerblich Beschäftigten. Denn während 39 % der Beschäftigten mit Hochschulabschluss den Urlaub als Wechselphase verstehen, liegt der Anteil bei den Nichtakademikern bei 30 %.
<h5><strong>Allgemeine Wechselbereitschaft bleibt hoch – Chancen werden positiv bewertet</strong></h5>
Auch abseits der Urlaubszeit bleibt die generelle Wechselbereitschaft auf einem konstant hohen Niveau. So geben gemäß des aktuellen Jobwechselkompass 31 % der Arbeitnehmer in Deutschland an, aktuell wechselbereit zu sein. Die Chancen für eine berufliche Neuorientierung werden dabei von der Mehrheit als durchaus positiv eingeschätzt. 41 % sehen ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt als eher gut an. Weitere 18 % sogar als sehr gut. Nur 20 % bewerten ihre Situation diesbezüglich pessimistisch.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der Befragung im Mai 2025 erwerbstätig.

Weitere Ergebnisse aus unserem JOBWECHSEL-KOMPASS finden Sie <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/01/jobwechsel-kompass-2-quartal-2025/">hier</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/03/karriereplaene-am-pool/">Karrierepläne am Pool</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frauen auf Jobsuche – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/13/frauen-auf-jobsuche-whitepaper/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/13/frauen-auf-jobsuche-whitepaper/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 10:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen auf Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen und Job]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Quartal erheben wir mit unseren Kollegen von stellenanzeigen.de und mithilfe des Marktforschungsinstitutes bilendi den Jobwechsel-Kompass. Ziel der regelmäßigen Umfrage ist es, die berufliche Wechselstimmung in Deutschland zu messen und sie, basierend auf den Ergebnissen, zu analysieren.</p>
<p>Das Ergebnis der Ausgaben in diesem Jahr ergab eine Wechselstimmung, die konstant rund ein Drittel der deutschen Beschäftigten umfasst. Mit dem vorliegenden Whitepaper gehen wir nun einen Schritt weiter und konkretisieren die Wechselabsichten einer Zielgruppe, die für viele Unternehmen nach wie vor eine ganz wichtige ist: Frauen. Dazu nehmen wir an dieser Stelle schon einmal ein zentrales Ergebnis dieser Analyse vorweg: Gemäß unserer Umfrageergebnisse sind aktuelle 40 % der Frauen in deutschen Unternehmen offen für einen Jobwechsel, 15 % sind sogar aktiv auf der Suche. Dieser große Anteil verdeutlicht: Hier besteht ein durchaus beachtliches, weil überdurchschnittlich hohes Recruiting-Potenzial für Arbeitgeber.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund wollten wir nun genauer wissen, welche Themen für Frauen im Rahmen ihrer Arbeitgebersuche interessant sind, was mögliche Attraktivitätsmerkmale suchender Arbeitgeber sind, worauf Frauen in Stellenanzeigen achten und welche Unternehmenstypen Frauen präferieren. Auf diese und andere Fragen rund um die weibliche Perspektive auf die Jobsuche gibt dieses Whitepaper interessante und wichtige Antworten, die Ihnen dabei helfen können, mehr Frauen für Ihr Unternehmen zu gewinnen.</p>
<p>Für unsere Studie „Frauen auf Jobsuche“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.608 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Zwei Drittel der Teilnehmenden (1.083) waren Frauen. 74 % der Teilnehmer war zum Zeitpunkt der Befragung in Vollzeit berufstätig, 24 % in Teilzeit. Der Befragungszeitraum lag im Oktober 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/13/frauen-auf-jobsuche-whitepaper/">Frauen auf Jobsuche – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[Jedes Quartal erheben wir mit unseren Kollegen von stellenanzeigen.de und mithilfe des Marktforschungsinstitutes bilendi den Jobwechsel-Kompass. Ziel der regelmäßigen Umfrage ist es, die berufliche Wechselstimmung in Deutschland zu messen und sie, basierend auf den Ergebnissen, zu analysieren.

Das Ergebnis der Ausgaben in diesem Jahr ergab eine Wechselstimmung, die konstant rund ein Drittel der deutschen Beschäftigten umfasst. Mit dem vorliegenden Whitepaper gehen wir nun einen Schritt weiter und konkretisieren die Wechselabsichten einer Zielgruppe, die für viele Unternehmen nach wie vor eine ganz wichtige ist: Frauen. Dazu nehmen wir an dieser Stelle schon einmal ein zentrales Ergebnis dieser Analyse vorweg: Gemäß unserer Umfrageergebnisse sind aktuelle 40 % der Frauen in deutschen Unternehmen offen für einen Jobwechsel, 15 % sind sogar aktiv auf der Suche. Dieser große Anteil verdeutlicht: Hier besteht ein durchaus beachtliches, weil überdurchschnittlich hohes Recruiting-Potenzial für Arbeitgeber.

Vor diesem Hintergrund wollten wir nun genauer wissen, welche Themen für Frauen im Rahmen ihrer Arbeitgebersuche interessant sind, was mögliche Attraktivitätsmerkmale suchender Arbeitgeber sind, worauf Frauen in Stellenanzeigen achten und welche Unternehmenstypen Frauen präferieren. Auf diese und andere Fragen rund um die weibliche Perspektive auf die Jobsuche gibt dieses Whitepaper interessante und wichtige Antworten, die Ihnen dabei helfen können, mehr Frauen für Ihr Unternehmen zu gewinnen.

Für unsere Studie „Frauen auf Jobsuche“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.608 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Zwei Drittel der Teilnehmenden (1.083) waren Frauen. 74 % der Teilnehmer war zum Zeitpunkt der Befragung in Vollzeit berufstätig, 24 % in Teilzeit. Der Befragungszeitraum lag im Oktober 2024.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/13/frauen-auf-jobsuche-whitepaper/">Frauen auf Jobsuche – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zwischen Zuversicht und Sorgen um die Jobsicherheit</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/19/zwischen-zuversicht-und-sorgen-um-die-jobsicherheit/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/19/zwischen-zuversicht-und-sorgen-um-die-jobsicherheit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 16:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Aktuelle Job-Umfrage befragt Beschäftigte dazu, wie sich die wirtschaftliche Krise 2025 auf deren Arbeitsleben auswirken könnte</strong></h3>
<p>60 % der Deutschen schauen zuversichtlich auf das Jahr 2025, was die Sicherheit ihres Jobs angeht. Allerdings macht sich auch fast ein Viertel (24 %) aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Situation Sorgen um die Jobsicherheit ihres gegenwärtigen Arbeitsverhältnisses. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Jobbörse stellenanzeigen.de in Auftrag gaben. Demnach sagen 46 % der Befragten, dass die Wirtschaftsflaute voraussichtlich auch ihren Arbeitgeber betreffen wird. Fast ein Drittel (32 %) von denjenigen, die dieser Auffassung sind, sehen ihren Arbeitgeber allerdings nicht gut auf die damit verbundenen unternehmerischen Herausforderungen vorbereitet, 43 % haben dagegen diesbezüglich keine Bedenken.</p>
<h5><strong>Zwei Drittel gehen nicht von Stellenabbau in ihrem Unternehmen aus</strong></h5>
<p>Einen Stellenabbau bei ihrem aktuellen Arbeitgeber befürchtet mehr als jeder vierte Beschäftigte. 27 % geben in der Befragung an, dass sich ein solches Szenario in ihrem aktuellen Unternehmen durchaus ergeben könnte. Für das eigene Team ist die Erwartung allerdings etwas optimistischer. Hier gehen zwei Drittel (66 %) davon aus, dass es zu keinem Stellenabbau kommt, 21 % können sich diesen aber auch im eigenen Team für 2025 vorstellen. „Arbeitgeber, die 2025 einen Abbau von Stellen in Betracht ziehen, sollten das mit Bedacht machen. Denn einerseits geben sie qualifizierte Mitarbeitende für den arbeitgeberseitigen Wettbewerb frei und andererseits verabschieden sie sich heute von Talenten, die sie schon in der nächsten Boom-Phase wieder händeringend suchen werden“, warnt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.</p>
<p>Diese Einschätzung wird von einem anderen Ergebnis unterstützt: Denn jeder zweite Beschäftigte (49 %), der sich Sorgen um seine Jobsicherheit macht, schaut sich aktuell bereits nach einem neuen Arbeitgeber um oder ist zumindest offen für einen Wechsel. „Das wiederum birgt perspektivische Chancen für Unternehmen, die jetzt antizyklisch einstellen und so jetzt Mitarbeitende einstellen, die sie später vielleicht nicht mehr finden“, so Wagener weiter.</p>
<h5><strong>Wirtschaftslage verursacht höheren Stress bei einem Viertel der Belegschaft</strong></h5>
<p>Hoch ist der Anteil der Beschäftigten, die aufgrund der wirtschaftlich schwierigen Lage zu Beginn des Jahres 2025 einen erhöhten Leistungsdruck empfinden. Das bestätigen gemäß der Umfrage immerhin 26 % der Teilnehmenden. Auch in dieser Personengruppe ermitteln die Arbeitsmarktforscher eine hohe Wechselbereitschaft. So sind hier 45 % offen für einen beruflichen Tapetenwechsel. Vor allem jüngere Beschäftigte im Alter zwischen 18 und 29 Jahren verspüren derartigen Stress mit einem Anteil von 31 % überdurchschnittlich stark.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragte das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de 1.049 Beschäftigte. 51 % der Befragten waren männlich, 49 % weiblich. Der Altersdurchschnitt betrug zum Zeitpunkt der Befragung 44,1 Jahre. Der Befragungszeitraum lag im Dezember 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig – 71 % in Vollzeit und 21 % in Teilzeit.</p>
<p>Weitere Ergebnisse aus unserem JOBWECHSEL-KOMPASS finden Sie <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/19/zwischen-zuversicht-und-sorgen-um-die-jobsicherheit/">Zwischen Zuversicht und Sorgen um die Jobsicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Aktuelle Job-Umfrage befragt Beschäftigte dazu, wie sich die wirtschaftliche Krise 2025 auf deren Arbeitsleben auswirken könnte</strong></h3>
60 % der Deutschen schauen zuversichtlich auf das Jahr 2025, was die Sicherheit ihres Jobs angeht. Allerdings macht sich auch fast ein Viertel (24 %) aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Situation Sorgen um die Jobsicherheit ihres gegenwärtigen Arbeitsverhältnisses. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Jobbörse stellenanzeigen.de in Auftrag gaben. Demnach sagen 46 % der Befragten, dass die Wirtschaftsflaute voraussichtlich auch ihren Arbeitgeber betreffen wird. Fast ein Drittel (32 %) von denjenigen, die dieser Auffassung sind, sehen ihren Arbeitgeber allerdings nicht gut auf die damit verbundenen unternehmerischen Herausforderungen vorbereitet, 43 % haben dagegen diesbezüglich keine Bedenken.
<h5><strong>Zwei Drittel gehen nicht von Stellenabbau in ihrem Unternehmen aus</strong></h5>
Einen Stellenabbau bei ihrem aktuellen Arbeitgeber befürchtet mehr als jeder vierte Beschäftigte. 27 % geben in der Befragung an, dass sich ein solches Szenario in ihrem aktuellen Unternehmen durchaus ergeben könnte. Für das eigene Team ist die Erwartung allerdings etwas optimistischer. Hier gehen zwei Drittel (66 %) davon aus, dass es zu keinem Stellenabbau kommt, 21 % können sich diesen aber auch im eigenen Team für 2025 vorstellen. „Arbeitgeber, die 2025 einen Abbau von Stellen in Betracht ziehen, sollten das mit Bedacht machen. Denn einerseits geben sie qualifizierte Mitarbeitende für den arbeitgeberseitigen Wettbewerb frei und andererseits verabschieden sie sich heute von Talenten, die sie schon in der nächsten Boom-Phase wieder händeringend suchen werden“, warnt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.

Diese Einschätzung wird von einem anderen Ergebnis unterstützt: Denn jeder zweite Beschäftigte (49 %), der sich Sorgen um seine Jobsicherheit macht, schaut sich aktuell bereits nach einem neuen Arbeitgeber um oder ist zumindest offen für einen Wechsel. „Das wiederum birgt perspektivische Chancen für Unternehmen, die jetzt antizyklisch einstellen und so jetzt Mitarbeitende einstellen, die sie später vielleicht nicht mehr finden“, so Wagener weiter.
<h5><strong>Wirtschaftslage verursacht höheren Stress bei einem Viertel der Belegschaft</strong></h5>
Hoch ist der Anteil der Beschäftigten, die aufgrund der wirtschaftlich schwierigen Lage zu Beginn des Jahres 2025 einen erhöhten Leistungsdruck empfinden. Das bestätigen gemäß der Umfrage immerhin 26 % der Teilnehmenden. Auch in dieser Personengruppe ermitteln die Arbeitsmarktforscher eine hohe Wechselbereitschaft. So sind hier 45 % offen für einen beruflichen Tapetenwechsel. Vor allem jüngere Beschäftigte im Alter zwischen 18 und 29 Jahren verspüren derartigen Stress mit einem Anteil von 31 % überdurchschnittlich stark.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragte das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de 1.049 Beschäftigte. 51 % der Befragten waren männlich, 49 % weiblich. Der Altersdurchschnitt betrug zum Zeitpunkt der Befragung 44,1 Jahre. Der Befragungszeitraum lag im Dezember 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig – 71 % in Vollzeit und 21 % in Teilzeit.

Weitere Ergebnisse aus unserem JOBWECHSEL-KOMPASS finden Sie <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/19/zwischen-zuversicht-und-sorgen-um-die-jobsicherheit/">Zwischen Zuversicht und Sorgen um die Jobsicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<title>Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2024</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 07:32:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Wirtschaftsflaute erhöht Wechselstimmung – a</strong><strong>ktuelle wirtschaftliche Lage führt zu Bewegung auf dem Arbeitsmarkt</strong></h3>
<p>Die aktuelle wirtschaftliche Krise in Deutschland hat verstärkenden Einfluss auf die Wechselbereitschaft vieler Arbeitnehmer. So veranlasst die Sorge um den aktuellen Job sowie Zweifel an der Krisenresistenz ihres Arbeitgebers viele Beschäftigte dazu, sich auf dem Arbeitsmarkt umzuschauen. Das ist ein Ergebnis des aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführen.</p>
<p>Demnach ist die Wechselbereitschaft im Vergleich zum vierten Quartal des vergangenen Jahres um 2 % auf 31 % angestiegen. Normalerweise sinkt diese zum Ende eines Jahres saisonbedingt, um mit Beginn eines neuen Jahres wieder anzusteigen. Das ist in diesem Jahr nicht der Fall. Treiber der Entwicklung sind Mitarbeitende, die sich aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage Sorgen um ihren Job machen. In dieser Personengruppe ist fast jeder Zweite (49 %) offen für einen Jobwechsel. Auch Beschäftigte, die wegen der unsicheren Situation, einen erhöhten Leistungsdruck empfinden, schauen sich überdurchschnittlich häufig nach einem neuen Arbeitgeber um. Bei ihnen liegt die Wechselbereitschaft bei 45 %. Letztlich sind auch diejenigen besonders wechselbereit, die das Gefühl haben, ihr aktuelles Unternehmen sei nicht ausreichend auf die Begleiterscheinungen der Krise vorbereitet. Von ihnen geben 42 % der Befragten an, aktuell einen Jobwechsel in Betracht zu ziehen.</p>
<h5><strong>Krise als Chance für Unternehmen, die nachhaltig einstellen</strong></h5>
<p>Die nach wie vor hohe Wechselstimmung auf dem Arbeitsmarkt geht einher mit einem leichten Anstieg bei Unternehmen, die einen Einstellungsstopp veranlasst haben. Während im dritten Quartal dieses Jahres noch 74 % verneinten, dass ihr aktueller Arbeitgeber derzeit auf Einstellungen verzichtet, antworten das nun „nur noch“ 68 % der Befragten.</p>
<p>„Wirtschaftliche Flauten, wie wir sie gerade erleben, sind für Arbeitgeber immer auch die Chance, antizyklisch einzustellen und so Talente zu gewinnen, die in Boom-Zeiten deutlich schwerer zu überzeugen wären. Unternehmen, die diese Form des nachhaltigen Recruitings verfolgen, profitieren später von ihrer Weitsicht. Daher sind Einstellungsstopps derzeit sicher eine zu kurz gedachte Entscheidung, zumal unsere Zahlen zeigen: Viele Menschen sind offen für einen beruflichen Tapetenwechsel“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.</p>
<p>Dazu passt: Gerade junge Menschen haben aktuell durchaus einen Jobwechsel auf dem Schirm. 43 % der 18 bis 29-jährigen sind eigenen Angaben zufolge offen dafür. Entsprechend groß ihre selbst wahrgenommenen Chancen auf dem derzeit angeschlagenen Arbeitsmarkt. Denn während insgesamt schon 61 % aller Beschäftigten ihre Chancen auf diesem nach wie vor positiv einschätzen, liegt der entsprechende Anteil bei jüngeren Menschen bei noch höheren 74 %.</p>
<h5><strong>Zuversicht der Arbeitnehmer bleibt Laut JOBWECHSEL-KOMPASS hoch</strong></h5>
<p>Insgesamt gehen 46 % der Befragten davon aus, dass die aktuelle wirtschaftliche Krise auch ihren Arbeitgeber ereilt. Von ihnen sind 38 % daher offen für einen Jobwechsel. Mehr als ein Viertel aller Beschäftigten (27 %) gehen davon aus, dass es 2025 zu einem Personalabbau in ihrem Unternehmen kommen könnte. „Der Arbeitsmarkt ist durch die Pandemie und durch die Energiekrise ohne große Schrammen gekommen. Nun scheint er erstmals leicht angeschlagen. Aus Sicht der Mitarbeitenden allerdings ändern sich ihre guten Perspektiven nicht grundlegend. Die Wechselbereitschaft bleibt ungebrochen hoch, die Zuversicht auch. Diese Sicht ist durchaus nachvollziehbar, weil die demografische Entwicklung bleibt, wie sie ist. Denn auch zukünftig stehen den Unternehmen eher weniger als mehr Kandidaten zur Verfügung. Unternehmen, die das jetzt zu nutzen wissen, sichern sich in Krisenzeiten den Wettbewerbsvorteil für den nächsten Aufschwung“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de, zu den Ergebnissen.</p>
<p>Diese Einschätzung wird unterstrichen vom Optimismus vieler Arbeitnehmer. Denn 18 % von diesen glauben, dass sie in 6 Monaten noch bessere Perspektiven besitzen als jetzt schon. Weitere zwei Drittel sind überzeugt, dass diese zumindest gleichbleibend gut sein werden. Gerade einmal 16 % gehen von schlechteren aus.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Dezember 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/wechselwunsch-und-einstellungsstopp-zeit-fuer-opportunisten-185809/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/">Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Wirtschaftsflaute erhöht Wechselstimmung – a</strong><strong>ktuelle wirtschaftliche Lage führt zu Bewegung auf dem Arbeitsmarkt</strong></h3>
Die aktuelle wirtschaftliche Krise in Deutschland hat verstärkenden Einfluss auf die Wechselbereitschaft vieler Arbeitnehmer. So veranlasst die Sorge um den aktuellen Job sowie Zweifel an der Krisenresistenz ihres Arbeitgebers viele Beschäftigte dazu, sich auf dem Arbeitsmarkt umzuschauen. Das ist ein Ergebnis des aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführen.

Demnach ist die Wechselbereitschaft im Vergleich zum vierten Quartal des vergangenen Jahres um 2 % auf 31 % angestiegen. Normalerweise sinkt diese zum Ende eines Jahres saisonbedingt, um mit Beginn eines neuen Jahres wieder anzusteigen. Das ist in diesem Jahr nicht der Fall. Treiber der Entwicklung sind Mitarbeitende, die sich aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage Sorgen um ihren Job machen. In dieser Personengruppe ist fast jeder Zweite (49 %) offen für einen Jobwechsel. Auch Beschäftigte, die wegen der unsicheren Situation, einen erhöhten Leistungsdruck empfinden, schauen sich überdurchschnittlich häufig nach einem neuen Arbeitgeber um. Bei ihnen liegt die Wechselbereitschaft bei 45 %. Letztlich sind auch diejenigen besonders wechselbereit, die das Gefühl haben, ihr aktuelles Unternehmen sei nicht ausreichend auf die Begleiterscheinungen der Krise vorbereitet. Von ihnen geben 42 % der Befragten an, aktuell einen Jobwechsel in Betracht zu ziehen.
<h5><strong>Krise als Chance für Unternehmen, die nachhaltig einstellen</strong></h5>
Die nach wie vor hohe Wechselstimmung auf dem Arbeitsmarkt geht einher mit einem leichten Anstieg bei Unternehmen, die einen Einstellungsstopp veranlasst haben. Während im dritten Quartal dieses Jahres noch 74 % verneinten, dass ihr aktueller Arbeitgeber derzeit auf Einstellungen verzichtet, antworten das nun „nur noch“ 68 % der Befragten.

„Wirtschaftliche Flauten, wie wir sie gerade erleben, sind für Arbeitgeber immer auch die Chance, antizyklisch einzustellen und so Talente zu gewinnen, die in Boom-Zeiten deutlich schwerer zu überzeugen wären. Unternehmen, die diese Form des nachhaltigen Recruitings verfolgen, profitieren später von ihrer Weitsicht. Daher sind Einstellungsstopps derzeit sicher eine zu kurz gedachte Entscheidung, zumal unsere Zahlen zeigen: Viele Menschen sind offen für einen beruflichen Tapetenwechsel“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.

Dazu passt: Gerade junge Menschen haben aktuell durchaus einen Jobwechsel auf dem Schirm. 43 % der 18 bis 29-jährigen sind eigenen Angaben zufolge offen dafür. Entsprechend groß ihre selbst wahrgenommenen Chancen auf dem derzeit angeschlagenen Arbeitsmarkt. Denn während insgesamt schon 61 % aller Beschäftigten ihre Chancen auf diesem nach wie vor positiv einschätzen, liegt der entsprechende Anteil bei jüngeren Menschen bei noch höheren 74 %.
<h5><strong>Zuversicht der Arbeitnehmer bleibt Laut JOBWECHSEL-KOMPASS hoch</strong></h5>
Insgesamt gehen 46 % der Befragten davon aus, dass die aktuelle wirtschaftliche Krise auch ihren Arbeitgeber ereilt. Von ihnen sind 38 % daher offen für einen Jobwechsel. Mehr als ein Viertel aller Beschäftigten (27 %) gehen davon aus, dass es 2025 zu einem Personalabbau in ihrem Unternehmen kommen könnte. „Der Arbeitsmarkt ist durch die Pandemie und durch die Energiekrise ohne große Schrammen gekommen. Nun scheint er erstmals leicht angeschlagen. Aus Sicht der Mitarbeitenden allerdings ändern sich ihre guten Perspektiven nicht grundlegend. Die Wechselbereitschaft bleibt ungebrochen hoch, die Zuversicht auch. Diese Sicht ist durchaus nachvollziehbar, weil die demografische Entwicklung bleibt, wie sie ist. Denn auch zukünftig stehen den Unternehmen eher weniger als mehr Kandidaten zur Verfügung. Unternehmen, die das jetzt zu nutzen wissen, sichern sich in Krisenzeiten den Wettbewerbsvorteil für den nächsten Aufschwung“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de, zu den Ergebnissen.

Diese Einschätzung wird unterstrichen vom Optimismus vieler Arbeitnehmer. Denn 18 % von diesen glauben, dass sie in 6 Monaten noch bessere Perspektiven besitzen als jetzt schon. Weitere zwei Drittel sind überzeugt, dass diese zumindest gleichbleibend gut sein werden. Gerade einmal 16 % gehen von schlechteren aus.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Dezember 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/wechselwunsch-und-einstellungsstopp-zeit-fuer-opportunisten-185809/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/">Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<title>Wechselbereitschaft weiterhin ausgeprägt</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2019/12/12/pressemitteilung-studie-wechselbereitschaft-bei-arbeitnehmern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 17:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer geht von steigenden Arbeitslosenzahlen für 2020 aus, eigene Karrierepläne bleiben aber intakt</strong></h3>
<p>Die Mehrheit der Deutschen glaubt zwar, dass die Arbeitslosenzahlen im kommenden Jahr 2020 ansteigen werden. Ihre persönlichen beruflichen Ambitionen und ihr Wunsch, den Job zu wechseln, bleiben davon aber nahezu unberührt. Das ist das Ergebnis unserer Studie zum Thema Wechselbereitschaft bei Arbeitnehmern in Deutschland.</p>
<p>Demnach glauben 55 % der Befragten, dass die Zahl der Erwerbslosen in Deutschland 2020 ansteigen wird und nur 12 %, dass sie im kommenden Jahr weiter sinkt. Von den Skeptikern halten trotzdem zwei Drittel an ihrer persönliche Karriereambition, den Job zu wechseln, fest.</p>
<p>Vor allem junge Arbeitnehmer zwischen 18-29 Jahren lassen sich von einer möglichen Rezession auf dem Beschäftigtenmarkt nicht beunruhigen. 43 % von ihnen gehen zwar auch von rückläufigen Zahlen aus, aber nur 20 % überdenken deshalb ihren Wunsch den Arbeitgeber zu wechseln. Etwas anders ist die Situation bei den berufserfahreneren 40-49jährigen von denen 60 % von einer Verschlechterung ausgehen und 36 % daher ihre Wechselbereitschaft noch einmal auf den Prüfstand stellen.</p>
<h5><strong>Trotz Wunsch für Jobwechsel Kündigung nur bei konkreter Alternative</strong></h5>
<p>Grundsätzlich ist der Jobwechsel trotzdem eine Entscheidung, die die meisten Studienteilnehmer abgesichert wissen wollen. Denn 80 % von ihnen würden nur dann bei ihrem Arbeitgeber kündigen, wenn ein neuer Job bei einem anderen Unternehmen tatsächlich greifbar ist. Bei der jungen Arbeitsmarktgeneration liegt der entsprechende Anteil gar bei 84 %.</p>
<p>Die Situationen, in denen Menschen einen Wechsel in Betracht ziehen, sind indes vielfältig. Für 74 % ist erhöhter Stress der Auslöser. Ärger mit dem Vorgesetzten lässt 73 % über einen Wechsel nachdenken. 59 % geben zu lange Arbeitszeiten in diesem Kontext an.</p>
<p>„Unsere Studie zeigt, dass vor allem jungen Menschen sehr positiv nach vorne schauen. Unabhängig von den derzeit eher schlechten Prognosen von Wirtschaftsexperten arbeiten sie weiterhin an ihrer Karriereplanung. Trotzdem ist der Jobwechsel auch immer eine Entscheidung, die abgesichert werden sein sollte. Erst wenn der neue Job sicher ist, wird der aktuelle auch gekündigt. Das gilt auch und gerade für junge Arbeitnehmer,“ so Nils Wagener, CEO der KÖNIGSTEINER Gruppe.</p>
<p>Für unsere repräsentative Studie „Wechselbereitschaft bei Arbeitnehmern“ haben wir im August 2019 über das Marktforschungsunternehmen respondi bundesweit 1.110 Arbeitnehmer interviewt. Befragt haben wir Menschen, die in den nächsten 12 Monaten eigenen Angaben zufolge planen, den Job zu wechseln. Alle Studienteilnehmer befanden sich zum Zeitpunkt der Studie in einem Beschäftigungsverhältnis.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2019/12/06/studie-jobwechsel-hintergruende-fuer-die-berufliche-wechselbereitschaft/">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2019/12/12/pressemitteilung-studie-wechselbereitschaft-bei-arbeitnehmern/">Wechselbereitschaft weiterhin ausgeprägt</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer geht von steigenden Arbeitslosenzahlen für 2020 aus, eigene Karrierepläne bleiben aber intakt</strong></h3>
Die Mehrheit der Deutschen glaubt zwar, dass die Arbeitslosenzahlen im kommenden Jahr 2020 ansteigen werden. Ihre persönlichen beruflichen Ambitionen und ihr Wunsch, den Job zu wechseln, bleiben davon aber nahezu unberührt. Das ist das Ergebnis unserer Studie zum Thema Wechselbereitschaft bei Arbeitnehmern in Deutschland.

Demnach glauben 55 % der Befragten, dass die Zahl der Erwerbslosen in Deutschland 2020 ansteigen wird und nur 12 %, dass sie im kommenden Jahr weiter sinkt. Von den Skeptikern halten trotzdem zwei Drittel an ihrer persönliche Karriereambition, den Job zu wechseln, fest.

Vor allem junge Arbeitnehmer zwischen 18-29 Jahren lassen sich von einer möglichen Rezession auf dem Beschäftigtenmarkt nicht beunruhigen. 43 % von ihnen gehen zwar auch von rückläufigen Zahlen aus, aber nur 20 % überdenken deshalb ihren Wunsch den Arbeitgeber zu wechseln. Etwas anders ist die Situation bei den berufserfahreneren 40-49jährigen von denen 60 % von einer Verschlechterung ausgehen und 36 % daher ihre Wechselbereitschaft noch einmal auf den Prüfstand stellen.
<h5><strong>Trotz Wunsch für Jobwechsel Kündigung nur bei konkreter Alternative</strong></h5>
Grundsätzlich ist der Jobwechsel trotzdem eine Entscheidung, die die meisten Studienteilnehmer abgesichert wissen wollen. Denn 80 % von ihnen würden nur dann bei ihrem Arbeitgeber kündigen, wenn ein neuer Job bei einem anderen Unternehmen tatsächlich greifbar ist. Bei der jungen Arbeitsmarktgeneration liegt der entsprechende Anteil gar bei 84 %.

Die Situationen, in denen Menschen einen Wechsel in Betracht ziehen, sind indes vielfältig. Für 74 % ist erhöhter Stress der Auslöser. Ärger mit dem Vorgesetzten lässt 73 % über einen Wechsel nachdenken. 59 % geben zu lange Arbeitszeiten in diesem Kontext an.

„Unsere Studie zeigt, dass vor allem jungen Menschen sehr positiv nach vorne schauen. Unabhängig von den derzeit eher schlechten Prognosen von Wirtschaftsexperten arbeiten sie weiterhin an ihrer Karriereplanung. Trotzdem ist der Jobwechsel auch immer eine Entscheidung, die abgesichert werden sein sollte. Erst wenn der neue Job sicher ist, wird der aktuelle auch gekündigt. Das gilt auch und gerade für junge Arbeitnehmer,“ so Nils Wagener, CEO der KÖNIGSTEINER Gruppe.

Für unsere repräsentative Studie „Wechselbereitschaft bei Arbeitnehmern“ haben wir im August 2019 über das Marktforschungsunternehmen respondi bundesweit 1.110 Arbeitnehmer interviewt. Befragt haben wir Menschen, die in den nächsten 12 Monaten eigenen Angaben zufolge planen, den Job zu wechseln. Alle Studienteilnehmer befanden sich zum Zeitpunkt der Studie in einem Beschäftigungsverhältnis.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2019/12/06/studie-jobwechsel-hintergruende-fuer-die-berufliche-wechselbereitschaft/">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2019/12/12/pressemitteilung-studie-wechselbereitschaft-bei-arbeitnehmern/">Wechselbereitschaft weiterhin ausgeprägt</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wechselbereitschaft von Arbeitnehmern &#8211; Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2019/12/06/studie-jobwechsel-hintergruende-fuer-die-berufliche-wechselbereitschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 14:52:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=253</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Jobwechsel - Hintergründe für die berufliche Wechselbereitschaft</strong></h3>
<p>Wer sich derzeit näher mit den Rahmenbedingungen des Recruitingmarktes beschäftigt, kommt am viel zitierten Kandidatenmarkt nicht vorbei. Das Credo dabei: Arbeitgeber bewerben sich beim Kandidaten und längst nicht mehr umgekehrt der Kandidat beim Unternehmen. Das ist gerade in Mangelberufen natürlich auf jeden Fall grundsätzlich richtig. Und doch geht die Initiative zu einem Jobwechsel im ersten Schritt doch meist vom Bewerber aus, der aus verschiedenen Gründen eine Wechselbereitschaft entwickelt und diesen dann vorantreibt.</p>
<p>Erst wenn diese Entscheidung gereift ist, kommt es darauf an, dass sich die infrage kommenden Arbeitgeber auf den zur Verfügung stehenden Kanälen positionieren. Was wir dabei nie vergessen sollten: Ein Jobwechsel ist eine hochemotionale Entscheidung für den Kandidaten. Arbeitnehmer möchten sichergehen, dass sie ihre Entscheidung in dem Zusammenhang richtig, fundiert und möglichst risikoarm treffen.</p>
<p>Das bedeutet: Erwartungen, die bestehen, sollten von Arbeitgeberseite möglichst erfüllt werden. Und dabei geht es nicht um einen bunten Strauß an Zusatzleistungen, einen Obstkorb am Empfang oder möglichst viel Verantwortung in einem interessanten Aufgabenfeld. Vielmehr geht es um den Umgang, den Führungskräfte mit ihren Teammitgliedern pflegen. Es geht um persönliche und fachliche Entwicklung, um generelle Wertschätzung sowie natürlich auch um eine besser gefüllte Lohntüte.</p>
<p>Wir wollten genau wissen, was Menschen antreibt, die sich für einen Jobwechsel entschieden haben. Was hat sie in ihrem Vorhaben bestärkt? Was müsste passieren, damit sie ihre Entscheidung noch einmal überdenken? Zudem haben wir genauer bei denen nachgefragt, die bereits gewechselt sind. Wurden ihre Erwartungen erfüllt? Bereuen sie ihre Entscheidung? Und: Wie oft sind sie eigentlich bereit, zu wechseln?</p>
<p>Für die unsere repräsentative Studie haben wir über das das Marktforschungsunternehmen respondi 1.110 Arbeitnehmer mit überwiegend akademischem Hintergrund zu ihrer beruflichen Wechselbereitschaft befragt. Um die Beweggründe für einen Jobwechsel erkennen zu können, wurden dabei ausschließlich Kandidaten interviewt, die in den letzten 24 Monaten auf Jobsuche waren. Der Zeitraum der bundesweiten, repräsentativen Befragung lag im August 2019.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2019/12/06/studie-jobwechsel-hintergruende-fuer-die-berufliche-wechselbereitschaft/">Wechselbereitschaft von Arbeitnehmern &#8211; Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Jobwechsel - Hintergründe für die berufliche Wechselbereitschaft</strong></h3>
Wer sich derzeit näher mit den Rahmenbedingungen des Recruitingmarktes beschäftigt, kommt am viel zitierten Kandidatenmarkt nicht vorbei. Das Credo dabei: Arbeitgeber bewerben sich beim Kandidaten und längst nicht mehr umgekehrt der Kandidat beim Unternehmen. Das ist gerade in Mangelberufen natürlich auf jeden Fall grundsätzlich richtig. Und doch geht die Initiative zu einem Jobwechsel im ersten Schritt doch meist vom Bewerber aus, der aus verschiedenen Gründen eine Wechselbereitschaft entwickelt und diesen dann vorantreibt.

Erst wenn diese Entscheidung gereift ist, kommt es darauf an, dass sich die infrage kommenden Arbeitgeber auf den zur Verfügung stehenden Kanälen positionieren. Was wir dabei nie vergessen sollten: Ein Jobwechsel ist eine hochemotionale Entscheidung für den Kandidaten. Arbeitnehmer möchten sichergehen, dass sie ihre Entscheidung in dem Zusammenhang richtig, fundiert und möglichst risikoarm treffen.

Das bedeutet: Erwartungen, die bestehen, sollten von Arbeitgeberseite möglichst erfüllt werden. Und dabei geht es nicht um einen bunten Strauß an Zusatzleistungen, einen Obstkorb am Empfang oder möglichst viel Verantwortung in einem interessanten Aufgabenfeld. Vielmehr geht es um den Umgang, den Führungskräfte mit ihren Teammitgliedern pflegen. Es geht um persönliche und fachliche Entwicklung, um generelle Wertschätzung sowie natürlich auch um eine besser gefüllte Lohntüte.

Wir wollten genau wissen, was Menschen antreibt, die sich für einen Jobwechsel entschieden haben. Was hat sie in ihrem Vorhaben bestärkt? Was müsste passieren, damit sie ihre Entscheidung noch einmal überdenken? Zudem haben wir genauer bei denen nachgefragt, die bereits gewechselt sind. Wurden ihre Erwartungen erfüllt? Bereuen sie ihre Entscheidung? Und: Wie oft sind sie eigentlich bereit, zu wechseln?

Für die unsere repräsentative Studie haben wir über das das Marktforschungsunternehmen respondi 1.110 Arbeitnehmer mit überwiegend akademischem Hintergrund zu ihrer beruflichen Wechselbereitschaft befragt. Um die Beweggründe für einen Jobwechsel erkennen zu können, wurden dabei ausschließlich Kandidaten interviewt, die in den letzten 24 Monaten auf Jobsuche waren. Der Zeitraum der bundesweiten, repräsentativen Befragung lag im August 2019.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2019/12/06/studie-jobwechsel-hintergruende-fuer-die-berufliche-wechselbereitschaft/">Wechselbereitschaft von Arbeitnehmern &#8211; Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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					<wfw:commentRss>https://presse.koenigsteiner.com/2019/12/06/studie-jobwechsel-hintergruende-fuer-die-berufliche-wechselbereitschaft/feed/</wfw:commentRss>
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