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	<title>HR-Zahlen Archive - Newsroom</title>
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	<title>HR-Zahlen Archive - Newsroom</title>
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		<title>Die HR-Zahlen des Jahres 2025</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/04/die-hr-zahlen-des-jahres-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 09:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[HR-Zahlen]]></category>
		<category><![CDATA[HR-Zahlen 2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein bewegtes HR-Jahr 2025 geht zu Ende – geprägt von wirtschaftlicher Unsicherheit, technologischem Fortschritt und neuen Trends in der Arbeitswelt. Während Themen wie die Auswirkungen von KI auf HR-Prozesse, Feedback-Kultur oder die Auswirkungen der wirtschaftlichen Krisensituation auf den Arbeitsmarkt die HR-Diskussionen bestimmten, zeigte sich zugleich in unseren Studien: Gesundheit, Fairness und Wertschätzung in deutschen Unternehmen nehmen nach wie vor einen wichtigen Platz in der Arbeitswelt ein. Die KÖNIGSTEINER Gruppe hat diese und zahlreiche weitere Entwicklungen in umfangreichen Studien datenbasiert begleitet. Die wichtigsten Ergebnisse aus unseren Erhebungen des Jahres 2025 im Überblick:</p>
<h5><strong>Wechselstimmung nimmt wieder Fahrt auf</strong></h5>
<p>Die Bereitschaft zum Jobwechsel steigt bei vielen Beschäftigten spürbar: Laut dem JOBWECHSEL-KOMPASS aus dem dritten Quartal des Jahres sind aktuell 36 % der Beschäftigten offen für einen beruflichen Neustart. Das entspricht einer Steigerung um 5 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorquartal. Besonders mobil zeigen sich die Jüngeren: In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen zieht sogar mehr als die Hälfte (56 %) einen Wechsel des Arbeitgebers in Betracht.</p>
<h5><strong>Frauen zeigen 2025 klare Karriereambitionen</strong></h5>
<p>Der Trend zur Wechselbereitschaft zeigte sich auch in spezifischen Kandidatengruppen. Vier von zehn berufstätigen Frauen in Deutschland (40 %) konnten sich 2025 einen Jobwechsel vorstellen. 15 % von ihnen suchten aktiv, 25 % zeigten sich passiv offen für neue Job-Angebote. Vor allem junge Frauen (60 % der 18- bis 29-Jährigen) wollen sich beruflich verändern. Wichtigste Motive: mehr Gehalt (68 %) und flexiblere Arbeitszeiten (32 %).</p>
<h5><strong>Pflichtgefühl schlägt Krankmeldung</strong></h5>
<p>Trotz Erkältung ins Büro? Für viele Beschäftigte ist das der berufliche Alltag. Ein Drittel der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen hierzulande arbeiten häufig krank, weitere 55 % tun dies immerhin noch gelegentlich. Hauptgrund ist allerdings weniger der Druck des Arbeitgebers, sondern vor allem eine gefühlte Verpflichtung dem eigenen Team gegenüber: 64 % fühlen sich ihren Kollegen verpflichtet. Im Schnitt fehlen Beschäftigte 6,7 Arbeitstage pro Jahr.</p>
<h5><strong>Mitarbeitergespräche bleiben oft folgenlos</strong></h5>
<p>Feedback-Kultur in deutschen Unternehmen: In jedem vierten Mitarbeitergespräch werden Maßnahmen vereinbart, die nicht umgesetzt werden. Nur 26 % der Beschäftigten berichten, dass alle im Mitarbeitergespräch vereinbarten Themen auch wirklich umgesetzt werden. Nur 18 % erleben das genaue Gegenteil, weitere 6 % berichten davon, dass gar nichts umgesetzt wird. Dabei führen immerhin 70 % der Befragten mindestens einmal im Jahr ein solches Gespräch.</p>
<h5><strong>Feedback ja – Dokumentation nein</strong></h5>
<p>Weitere Erkenntnis zum Thema Mitarbeitergespräche: Die Mehrheit der Beschäftigten weiß genau, worüber sie in ihrer regelmäßigen Leistungsbeurteilung sprechen möchten: Fast zwei Drittel (64 %) wünschen sich Feedback zur Arbeitsqualität, mehr als die Hälfte (53 %) solches zur Teamzusammenarbeit. In vielen Unternehmen fehlt es allerdings an der Dokumentation der Gespräche: Nur 52 % der Beschäftigten erhalten anschließend ein Protokoll – nicht einmal jeder Dritte (30 %) kann die Ergebnisse digital einsehen.</p>
<h5><strong>KI-Stellenanzeigen: Transparenz erwünscht</strong></h5>
<p>Stellenanzeigen mit ChatGPT &amp; Co.? Kein Problem für Bewerber und Bewerberinnen, wenn sie ausgeflaggt sind. 78 % fordern, dass KI-generierte Stellenanzeigen von den ausschreibenden Arbeitgebern gekennzeichnet werden. Hintergrund: Nur 30 % trauen sich zu, KI-generierte Texte in den Anzeigen zu erkennen. Grundsätzlich hätten 56 % mit einem KI-Hinweis kein inhaltliches Problem – jeder Fünfte (21 %) würde sich sogar eher bewerben. Kritisch wird es, wenn die Tonalität zu unpersönlich wirkt: Dann empfinden nämlich 56 % der Bewerber die KI-Anzeigen als zu distanziert.</p>
<h5><strong>Sprache in Stellenanzeigen grenzt viele aus</strong></h5>
<p>Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausgrenzung – ein wichtigstes Thema, denn: Fast jeder zweite Kandidat (46 %) fühlte sich schon einmal durch Formulierungen oder Bilder in einer Stellenanzeige ausgegrenzt. 44 % dieser Bewerbenden kritisieren Begriffe wie „jung“ oder „dynamisch“, 43 % stereotype Bildwelten. Die Folgen sind kontraproduktiv für Arbeitgeber: Denn mehr als ein Fünftel der Kandidaten (21 %) verzichten in der Folge ganz auf eine Bewerbung.</p>
<h5><strong>Fazit</strong></h5>
<p>2025 war ein Jahr zwischen Beständigkeit und Aufbruch. Es hat die HR-Szene zweifellos bewegt – zwischen KI, wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Krisen und dem damit zusammenhängenden Wandel von Unternehmenskulturen. Die KÖNIGSTEINER-Studien zeigen: Technologischer Fortschritt allein reicht nicht, um Belegschaften mit in die Zukunft zu nehmen. Mitarbeitende erwarten Verlässlichkeit, Wertschätzung und den Mut, auch in unsicheren Zeiten neue Wege zu gehen. 2026 wird zum Prüfstein dafür, wie gut Unternehmen diesen Balanceakt meistern: Technologie als Chance begreifen, ohne den Mitarbeitenden als Menschen aus dem Blick zu verlieren.</p>
<p>Eine Zusammenfassung unserer HR-Zahlen 2025 stellen wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/04/die-hr-zahlen-des-jahres-2025/">Die HR-Zahlen des Jahres 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[Ein bewegtes HR-Jahr 2025 geht zu Ende – geprägt von wirtschaftlicher Unsicherheit, technologischem Fortschritt und neuen Trends in der Arbeitswelt. Während Themen wie die Auswirkungen von KI auf HR-Prozesse, Feedback-Kultur oder die Auswirkungen der wirtschaftlichen Krisensituation auf den Arbeitsmarkt die HR-Diskussionen bestimmten, zeigte sich zugleich in unseren Studien: Gesundheit, Fairness und Wertschätzung in deutschen Unternehmen nehmen nach wie vor einen wichtigen Platz in der Arbeitswelt ein. Die KÖNIGSTEINER Gruppe hat diese und zahlreiche weitere Entwicklungen in umfangreichen Studien datenbasiert begleitet. Die wichtigsten Ergebnisse aus unseren Erhebungen des Jahres 2025 im Überblick:
<h5><strong>Wechselstimmung nimmt wieder Fahrt auf</strong></h5>
Die Bereitschaft zum Jobwechsel steigt bei vielen Beschäftigten spürbar: Laut dem JOBWECHSEL-KOMPASS aus dem dritten Quartal des Jahres sind aktuell 36 % der Beschäftigten offen für einen beruflichen Neustart. Das entspricht einer Steigerung um 5 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorquartal. Besonders mobil zeigen sich die Jüngeren: In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen zieht sogar mehr als die Hälfte (56 %) einen Wechsel des Arbeitgebers in Betracht.
<h5><strong>Frauen zeigen 2025 klare Karriereambitionen</strong></h5>
Der Trend zur Wechselbereitschaft zeigte sich auch in spezifischen Kandidatengruppen. Vier von zehn berufstätigen Frauen in Deutschland (40 %) konnten sich 2025 einen Jobwechsel vorstellen. 15 % von ihnen suchten aktiv, 25 % zeigten sich passiv offen für neue Job-Angebote. Vor allem junge Frauen (60 % der 18- bis 29-Jährigen) wollen sich beruflich verändern. Wichtigste Motive: mehr Gehalt (68 %) und flexiblere Arbeitszeiten (32 %).
<h5><strong>Pflichtgefühl schlägt Krankmeldung</strong></h5>
Trotz Erkältung ins Büro? Für viele Beschäftigte ist das der berufliche Alltag. Ein Drittel der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen hierzulande arbeiten häufig krank, weitere 55 % tun dies immerhin noch gelegentlich. Hauptgrund ist allerdings weniger der Druck des Arbeitgebers, sondern vor allem eine gefühlte Verpflichtung dem eigenen Team gegenüber: 64 % fühlen sich ihren Kollegen verpflichtet. Im Schnitt fehlen Beschäftigte 6,7 Arbeitstage pro Jahr.
<h5><strong>Mitarbeitergespräche bleiben oft folgenlos</strong></h5>
Feedback-Kultur in deutschen Unternehmen: In jedem vierten Mitarbeitergespräch werden Maßnahmen vereinbart, die nicht umgesetzt werden. Nur 26 % der Beschäftigten berichten, dass alle im Mitarbeitergespräch vereinbarten Themen auch wirklich umgesetzt werden. Nur 18 % erleben das genaue Gegenteil, weitere 6 % berichten davon, dass gar nichts umgesetzt wird. Dabei führen immerhin 70 % der Befragten mindestens einmal im Jahr ein solches Gespräch.
<h5><strong>Feedback ja – Dokumentation nein</strong></h5>
Weitere Erkenntnis zum Thema Mitarbeitergespräche: Die Mehrheit der Beschäftigten weiß genau, worüber sie in ihrer regelmäßigen Leistungsbeurteilung sprechen möchten: Fast zwei Drittel (64 %) wünschen sich Feedback zur Arbeitsqualität, mehr als die Hälfte (53 %) solches zur Teamzusammenarbeit. In vielen Unternehmen fehlt es allerdings an der Dokumentation der Gespräche: Nur 52 % der Beschäftigten erhalten anschließend ein Protokoll – nicht einmal jeder Dritte (30 %) kann die Ergebnisse digital einsehen.
<h5><strong>KI-Stellenanzeigen: Transparenz erwünscht</strong></h5>
Stellenanzeigen mit ChatGPT &amp; Co.? Kein Problem für Bewerber und Bewerberinnen, wenn sie ausgeflaggt sind. 78 % fordern, dass KI-generierte Stellenanzeigen von den ausschreibenden Arbeitgebern gekennzeichnet werden. Hintergrund: Nur 30 % trauen sich zu, KI-generierte Texte in den Anzeigen zu erkennen. Grundsätzlich hätten 56 % mit einem KI-Hinweis kein inhaltliches Problem – jeder Fünfte (21 %) würde sich sogar eher bewerben. Kritisch wird es, wenn die Tonalität zu unpersönlich wirkt: Dann empfinden nämlich 56 % der Bewerber die KI-Anzeigen als zu distanziert.
<h5><strong>Sprache in Stellenanzeigen grenzt viele aus</strong></h5>
Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausgrenzung – ein wichtigstes Thema, denn: Fast jeder zweite Kandidat (46 %) fühlte sich schon einmal durch Formulierungen oder Bilder in einer Stellenanzeige ausgegrenzt. 44 % dieser Bewerbenden kritisieren Begriffe wie „jung“ oder „dynamisch“, 43 % stereotype Bildwelten. Die Folgen sind kontraproduktiv für Arbeitgeber: Denn mehr als ein Fünftel der Kandidaten (21 %) verzichten in der Folge ganz auf eine Bewerbung.
<h5><strong>Fazit</strong></h5>
2025 war ein Jahr zwischen Beständigkeit und Aufbruch. Es hat die HR-Szene zweifellos bewegt – zwischen KI, wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Krisen und dem damit zusammenhängenden Wandel von Unternehmenskulturen. Die KÖNIGSTEINER-Studien zeigen: Technologischer Fortschritt allein reicht nicht, um Belegschaften mit in die Zukunft zu nehmen. Mitarbeitende erwarten Verlässlichkeit, Wertschätzung und den Mut, auch in unsicheren Zeiten neue Wege zu gehen. 2026 wird zum Prüfstein dafür, wie gut Unternehmen diesen Balanceakt meistern: Technologie als Chance begreifen, ohne den Mitarbeitenden als Menschen aus dem Blick zu verlieren.

Eine Zusammenfassung unserer HR-Zahlen 2025 stellen wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/04/die-hr-zahlen-des-jahres-2025/">Die HR-Zahlen des Jahres 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<title>Die HR-Zahlen des Jahres 2024</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/17/die-hr-zahlen-des-jahres-2024/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/17/die-hr-zahlen-des-jahres-2024/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 11:21:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[HR-Zahlen]]></category>
		<category><![CDATA[HR-Zahlen 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das HR-Jahr 2024 endet. Es ist ein Jahreswechsel, der mit mehr Unsicherheiten verbunden ist als in den letzten Jahren. Politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen stehen an, was sicher auch Einfluss auf den Arbeitsmarkt haben wird. Umso wichtiger ist es, sich gerade jetzt auf repräsentatives Datenmaterial verlassen zu können – zum Beispiel mit all den Ergebnissen, die wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe in unseren Studien für Sie erstellt. Einige der spannendsten Ergebnisse unserer HR-Analysen haben wir daher an dieser Stelle in unseren HR-Zahlen 2024 noch einmal für Sie auf einen Blick zusammengetragen. Alle Whitepaper, in denen Sie noch einmal ausführlich den Stand unserer Arbeitsmarktforschung nachlesen können, finden Sie <a href="https://presse.koenigsteiner.com/category/studien/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zum kostenlosen Download.</p>
<h5><strong>Die Wechselbereitschaft in Deutschland auch 2024 auf hohem Niveau</strong></h5>
<p>Der quartalsweise erhobene Jobwechsel-Kompass zeigte auch im Jahr 2024 eine deutliche Tendenz: Gut ein Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland sind konstant wechselbereit und das trotz vergleichsweiser hoher Zufriedenheit mit ihrem aktuellen Arbeitgeber. Während im ersten Quartal des Jahres 34 % der Befragten wechselbereit waren, waren es in den kommenden Quartalen 32 % und 33 %. Im letzten Quartal des Jahres blieb sie bei hohen 31 %, obwohl sie saisonbedingt zum Ende eines Jahres normalerweise fällt – nicht jedoch in diesem Jahr. Einer der Hauptgründe dafür: Die Sorge um den eigenen Job in Zeiten der wirtschaftlichen Flaute, ist für viele Beschäftigte ein Grund, sich umzuschauen.</p>
<h5><strong>KI-Nutzung für die Erstellung von Stellenanzeigen ist aus Bewerbersicht in Ordnung</strong></h5>
<p>Bewerber befürworten es, wenn Arbeitgeber künstliche Intelligenz zur Beschleunigung des Bewerbungsprozesses oder zur Formulierung von Stellenanzeigen verwenden. Allerdings sind sie skeptisch, wenn KI-Anwendungen in die Personalauswahl integriert werden. Gemäß unserer Analyse bewerten 41 % der befragten Kandidaten Stellenanzeigen auf KI-Basis positiv und nur 22 % negativ. Ähnlich ist das Meinungsbild hinsichtlich Unternehmenstexten auf Karriere-Websites. Wenn diese mit ChatGPT &amp; Co. erstellt wurden, befürworten das 39 %, während sich nur 23 % dagegen aussprechen. Vorstellungsgespräche mit Chatbots oder mit Avataren stehen allerdings bei nur jedem Fünften hoch im Kurs, während 52 % der Befragten sie kategorisch ablehnen.</p>
<h5><strong>Back-to-Office – Mitarbeitende sollen mehr in Präsenz arbeiten</strong></h5>
<p>Mehr Mitarbeiter am Unternehmensstandort – dieses Ziel verfolgen viele Arbeitgeber. Das ermittelten unsere Arbeitsmarktforscher zu Beginn des Jahres. Demnach gaben mehr als ein Drittel der Beschäftigten (35 %) an, dass ihr Arbeitgeber sie zu mehr Präsenzarbeit aufgerufen habe. 58 % der Befragten berichteten außerdem davon, dass ihr Unternehmen klare Richtlinien zur Menge der Präsenztage aufgestellt und in die Belegschaft kommuniziert habe. Dieser Vorstoß der Unternehmen hat aus Arbeitgeberperspektive gute Gründe: Denn zur Zeit der Befragung arbeiteten „nur“ 33 % der Beschäftigten die komplette Woche im Unternehmen. Damit könnte ein Produktivitätsverlust für die Unternehmen verbunden sein. Denn 43 % der Arbeitnehmer sind eigenen Angaben zufolge im Unternehmen produktiver, während nur 35 % das für das Homeoffice von sich behaupten. Demgegenüber steht allerdings eine höhere Arbeitszufriedenheit, wenn die Menschen zuhause arbeiten.</p>
<h5><strong>Führungskräfte erhalten positives Feedback</strong></h5>
<p>Vorgesetzte kommen in den Augen ihrer Mitarbeiter oft besser weg als es manchmal ihr Ruf ist. Zwei Drittel der Beschäftigten (69 %) sind eigenen Angaben zufolge zufrieden mit ihrem Chef oder ihrer Chefin. Nur 13 % sind dagegen enttäuscht von der Zusammenarbeit mit ihrer Führungskraft. Diese Zufriedenheit ist aus Unternehmenssicht auch bitter nötig, denn satte 61 % würden über einen Jobwechsel nachdenken, wenn sie mit ihrem Vorgesetzten nicht zurechtkämen. Immerhin 38 % haben genau aus diesem Grund auch schon mindestens einmal den Job in ihrer beruflichen Laufbahn gewechselt, während aktuell 17 % der Beschäftigten aktuell darüber nachdenken.</p>
<h5><strong>Viele Beschäftigte sind neugierig auf Workation-Modell</strong></h5>
<p>Workation lautet der Name für die Verbindung von Arbeit mit echter Urlaubsatmosphäre. Hintergrund des Modells: Beschäftigte arbeiten ortsunabhängig mit Zustimmung ihres Arbeitgebers an einem urlaubsähnlichen Ort. Dieses Angebot machen derzeit immerhin 13 % der deutschen Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden. Die stehen der Idee auch aufgeschlossen gegenüber. So sind immerhin 15 % der Beschäftigten bereits mindestens einmal in ihrer beruflichen Laufbahn „on vacation“. Dazu kommen 39 %, die das Modell gern einmal ausprobieren würden, aber bedauern, dass ihr Arbeitgeber es noch nicht anbietet. Besonders hoch ist das Interesse bei Menschen im Alter von 30 bis 39 Jahren. Von diesen sind fast die Hälfte (49 %) der Befragten daran interessiert.</p>
<h5><strong>Kurze Verschnaufpause im Homeoffice</strong></h5>
<p>Jeder fünfte Beschäftigte nutzt 2024 das Homeoffice für eine heimliche Auszeit von seinem Job. Gemäß einer Studie, die wir im dritten Quartal umsetzten, gaben 19 % der Beschäftigten zu, die Arbeit von zu Hause gelegentlich zu nutzen, um das eigene Arbeitspensum dort etwas hinunterzuschrauben. Solange der Job grundsätzlich darunter nicht leidet, finden 37 % der Befragten dieses Verhalten auch nicht weiter tragisch. Auf der anderen Seite verurteilen aber auch mehr als die Hälfte der Beschäftigten (51 %) ein solches Verhalten am heimischen Arbeitsplatz. Grundsätzlich sagen 35 % der befragten Arbeitnehmer, dass sie sich in ihrem gegenwärtigen Job jederzeit eine versteckte berufliche Auszeit nehmen können, wenn sie das möchten. Genau ein Drittel halten das bei ihrem aktuellen Arbeitgeber für unmöglich.</p>
<h5><strong>Viele Frauen werden in ihren Karriereambitionen ausgebremst</strong></h5>
<p>Weniger als jede fünfte Frau verfolgt kurzfristig einen konkreten Karriereschritt in ihrem aktuellen Unternehmen. Demnach geben 17 % der Frauen an, in naher Zukunft die nächste Stufe auf ihrer Karriereleiter erklimmen zu wollen. Zum Vergleich: Bei den Männern liegt der entsprechende Anteil bei 24 %. Die meisten Frauen streben dabei eine gehaltliche Weiterentwicklung sowie die Übernahme von fachlicher Verantwortung an. Weniger hoch im Kurs stehen aus weiblicher Sicht dagegen Führungs- und Personalverantwortung. Ein Hauptgrund, warum viele Frauen umgekehrt auf ein berufliches Vorankommen verzichten, liegt in der höheren Gewichtung der eigenen Work-Life-Balance. Dies geben 53 % der Frauen als Hauptgrund an, derzeit keinen Karriereschritt im Blick haben. Nur 13 % verzichten zu Gunsten der Familie auf eine Weiterentwicklung im Job.</p>
<h5><strong>Jeder Vierte engagiert sich im Ehrenamt</strong></h5>
<p>Jeder vierte Beschäftigte in Deutschland engagiert sich neben seinem Job ehrenamtlich für einen guten Zweck. Aktuell üben 23 % der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen neben ihrem eigentlichen Beruf ein Ehrenamt aus. Die Mehrzahl davon sind Männer. Hier liegt die entsprechende Quote bei 27 %, während sich 18 % der weiblichen Beschäftigen neben ihrem Job auch noch ehrenamtlich engagieren. Interessant: 64 % der Ehrenamtler sind mit ihrer aktuellen Work-Life-Balance zufrieden. Zum Vergleich: Bei Beschäftigten, die keinem freiwilligen sozialen, sportlichen oder kulturellen Engagement nachgehen, liegt der Anteil mit 60 % etwas niedriger.</p>
<p>Eine Zusammenfassung unserer HR-Zahlen 2024 stellen wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/17/die-hr-zahlen-des-jahres-2024/">Die HR-Zahlen des Jahres 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[Das HR-Jahr 2024 endet. Es ist ein Jahreswechsel, der mit mehr Unsicherheiten verbunden ist als in den letzten Jahren. Politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen stehen an, was sicher auch Einfluss auf den Arbeitsmarkt haben wird. Umso wichtiger ist es, sich gerade jetzt auf repräsentatives Datenmaterial verlassen zu können – zum Beispiel mit all den Ergebnissen, die wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe in unseren Studien für Sie erstellt. Einige der spannendsten Ergebnisse unserer HR-Analysen haben wir daher an dieser Stelle in unseren HR-Zahlen 2024 noch einmal für Sie auf einen Blick zusammengetragen. Alle Whitepaper, in denen Sie noch einmal ausführlich den Stand unserer Arbeitsmarktforschung nachlesen können, finden Sie <a href="https://presse.koenigsteiner.com/category/studien/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zum kostenlosen Download.
<h5><strong>Die Wechselbereitschaft in Deutschland auch 2024 auf hohem Niveau</strong></h5>
Der quartalsweise erhobene Jobwechsel-Kompass zeigte auch im Jahr 2024 eine deutliche Tendenz: Gut ein Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland sind konstant wechselbereit und das trotz vergleichsweiser hoher Zufriedenheit mit ihrem aktuellen Arbeitgeber. Während im ersten Quartal des Jahres 34 % der Befragten wechselbereit waren, waren es in den kommenden Quartalen 32 % und 33 %. Im letzten Quartal des Jahres blieb sie bei hohen 31 %, obwohl sie saisonbedingt zum Ende eines Jahres normalerweise fällt – nicht jedoch in diesem Jahr. Einer der Hauptgründe dafür: Die Sorge um den eigenen Job in Zeiten der wirtschaftlichen Flaute, ist für viele Beschäftigte ein Grund, sich umzuschauen.
<h5><strong>KI-Nutzung für die Erstellung von Stellenanzeigen ist aus Bewerbersicht in Ordnung</strong></h5>
Bewerber befürworten es, wenn Arbeitgeber künstliche Intelligenz zur Beschleunigung des Bewerbungsprozesses oder zur Formulierung von Stellenanzeigen verwenden. Allerdings sind sie skeptisch, wenn KI-Anwendungen in die Personalauswahl integriert werden. Gemäß unserer Analyse bewerten 41 % der befragten Kandidaten Stellenanzeigen auf KI-Basis positiv und nur 22 % negativ. Ähnlich ist das Meinungsbild hinsichtlich Unternehmenstexten auf Karriere-Websites. Wenn diese mit ChatGPT &amp; Co. erstellt wurden, befürworten das 39 %, während sich nur 23 % dagegen aussprechen. Vorstellungsgespräche mit Chatbots oder mit Avataren stehen allerdings bei nur jedem Fünften hoch im Kurs, während 52 % der Befragten sie kategorisch ablehnen.
<h5><strong>Back-to-Office – Mitarbeitende sollen mehr in Präsenz arbeiten</strong></h5>
Mehr Mitarbeiter am Unternehmensstandort – dieses Ziel verfolgen viele Arbeitgeber. Das ermittelten unsere Arbeitsmarktforscher zu Beginn des Jahres. Demnach gaben mehr als ein Drittel der Beschäftigten (35 %) an, dass ihr Arbeitgeber sie zu mehr Präsenzarbeit aufgerufen habe. 58 % der Befragten berichteten außerdem davon, dass ihr Unternehmen klare Richtlinien zur Menge der Präsenztage aufgestellt und in die Belegschaft kommuniziert habe. Dieser Vorstoß der Unternehmen hat aus Arbeitgeberperspektive gute Gründe: Denn zur Zeit der Befragung arbeiteten „nur“ 33 % der Beschäftigten die komplette Woche im Unternehmen. Damit könnte ein Produktivitätsverlust für die Unternehmen verbunden sein. Denn 43 % der Arbeitnehmer sind eigenen Angaben zufolge im Unternehmen produktiver, während nur 35 % das für das Homeoffice von sich behaupten. Demgegenüber steht allerdings eine höhere Arbeitszufriedenheit, wenn die Menschen zuhause arbeiten.
<h5><strong>Führungskräfte erhalten positives Feedback</strong></h5>
Vorgesetzte kommen in den Augen ihrer Mitarbeiter oft besser weg als es manchmal ihr Ruf ist. Zwei Drittel der Beschäftigten (69 %) sind eigenen Angaben zufolge zufrieden mit ihrem Chef oder ihrer Chefin. Nur 13 % sind dagegen enttäuscht von der Zusammenarbeit mit ihrer Führungskraft. Diese Zufriedenheit ist aus Unternehmenssicht auch bitter nötig, denn satte 61 % würden über einen Jobwechsel nachdenken, wenn sie mit ihrem Vorgesetzten nicht zurechtkämen. Immerhin 38 % haben genau aus diesem Grund auch schon mindestens einmal den Job in ihrer beruflichen Laufbahn gewechselt, während aktuell 17 % der Beschäftigten aktuell darüber nachdenken.
<h5><strong>Viele Beschäftigte sind neugierig auf Workation-Modell</strong></h5>
Workation lautet der Name für die Verbindung von Arbeit mit echter Urlaubsatmosphäre. Hintergrund des Modells: Beschäftigte arbeiten ortsunabhängig mit Zustimmung ihres Arbeitgebers an einem urlaubsähnlichen Ort. Dieses Angebot machen derzeit immerhin 13 % der deutschen Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden. Die stehen der Idee auch aufgeschlossen gegenüber. So sind immerhin 15 % der Beschäftigten bereits mindestens einmal in ihrer beruflichen Laufbahn „on vacation“. Dazu kommen 39 %, die das Modell gern einmal ausprobieren würden, aber bedauern, dass ihr Arbeitgeber es noch nicht anbietet. Besonders hoch ist das Interesse bei Menschen im Alter von 30 bis 39 Jahren. Von diesen sind fast die Hälfte (49 %) der Befragten daran interessiert.
<h5><strong>Kurze Verschnaufpause im Homeoffice</strong></h5>
Jeder fünfte Beschäftigte nutzt 2024 das Homeoffice für eine heimliche Auszeit von seinem Job. Gemäß einer Studie, die wir im dritten Quartal umsetzten, gaben 19 % der Beschäftigten zu, die Arbeit von zu Hause gelegentlich zu nutzen, um das eigene Arbeitspensum dort etwas hinunterzuschrauben. Solange der Job grundsätzlich darunter nicht leidet, finden 37 % der Befragten dieses Verhalten auch nicht weiter tragisch. Auf der anderen Seite verurteilen aber auch mehr als die Hälfte der Beschäftigten (51 %) ein solches Verhalten am heimischen Arbeitsplatz. Grundsätzlich sagen 35 % der befragten Arbeitnehmer, dass sie sich in ihrem gegenwärtigen Job jederzeit eine versteckte berufliche Auszeit nehmen können, wenn sie das möchten. Genau ein Drittel halten das bei ihrem aktuellen Arbeitgeber für unmöglich.
<h5><strong>Viele Frauen werden in ihren Karriereambitionen ausgebremst</strong></h5>
Weniger als jede fünfte Frau verfolgt kurzfristig einen konkreten Karriereschritt in ihrem aktuellen Unternehmen. Demnach geben 17 % der Frauen an, in naher Zukunft die nächste Stufe auf ihrer Karriereleiter erklimmen zu wollen. Zum Vergleich: Bei den Männern liegt der entsprechende Anteil bei 24 %. Die meisten Frauen streben dabei eine gehaltliche Weiterentwicklung sowie die Übernahme von fachlicher Verantwortung an. Weniger hoch im Kurs stehen aus weiblicher Sicht dagegen Führungs- und Personalverantwortung. Ein Hauptgrund, warum viele Frauen umgekehrt auf ein berufliches Vorankommen verzichten, liegt in der höheren Gewichtung der eigenen Work-Life-Balance. Dies geben 53 % der Frauen als Hauptgrund an, derzeit keinen Karriereschritt im Blick haben. Nur 13 % verzichten zu Gunsten der Familie auf eine Weiterentwicklung im Job.
<h5><strong>Jeder Vierte engagiert sich im Ehrenamt</strong></h5>
Jeder vierte Beschäftigte in Deutschland engagiert sich neben seinem Job ehrenamtlich für einen guten Zweck. Aktuell üben 23 % der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen neben ihrem eigentlichen Beruf ein Ehrenamt aus. Die Mehrzahl davon sind Männer. Hier liegt die entsprechende Quote bei 27 %, während sich 18 % der weiblichen Beschäftigen neben ihrem Job auch noch ehrenamtlich engagieren. Interessant: 64 % der Ehrenamtler sind mit ihrer aktuellen Work-Life-Balance zufrieden. Zum Vergleich: Bei Beschäftigten, die keinem freiwilligen sozialen, sportlichen oder kulturellen Engagement nachgehen, liegt der Anteil mit 60 % etwas niedriger.

Eine Zusammenfassung unserer HR-Zahlen 2024 stellen wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/17/die-hr-zahlen-des-jahres-2024/">Die HR-Zahlen des Jahres 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die HR-Zahlen des Jahres 2022</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2022/12/22/die-hr-zahlen-des-jahres-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 11:05:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[HR-Zahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein spannendes HR-Jahr 2022 geht zu Ende. Trotz zahlreicher Krisen zeigt sich der Arbeitsmarkt unbeeindruckt von der konjunkturellen Lage – ein Novum, das zeigt: Der Arbeitskräftemangel wird Unternehmen auch in den nächsten Jahrzehnten intensiv beschäftigen. Die KÖNIGSTEINER Gruppe analysiert die Lage diesbezüglich kontinuierlich und liefert mit ihren HR-Studien wichtige Handlungsempfehlungen für Arbeitgeber aus allen Branchen.</p>
<p class="p1">Die wichtigsten Ergebnisse haben für Sie in einem kleinen Jahresrückblick zusammengefasst.</p>
<h5><strong>Bewerbende geben die Richtung vor</strong></h5>
<p>Die Zeiten, in denen Arbeitgeber den Bewerbungsprozess bestimmten, sind vorbei. Unsere Studie „Candidate Journey 2022“ zeigte: Nach dem Vorstellungsgespräch sagen mehr Bewerbende den Unternehmen ab als umgekehrt. 34 % der Kandidat*innen handeln so, während nur jede*r Fünfte (19 %) eine Absage vom jeweiligen Arbeitgeber erhält.</p>
<h5><strong>Wechselstimmung steigt weiter an</strong></h5>
<p>Die Wechselbereitschaft in Deutschland liegt zum Ende des Jahres 2022 bei 30 %. Das sind 6 % mehr als zu Beginn des Jahres. Deutlich über dem allgemeinen Durchschnitt liegt indes die Bereitschaft zum Jobwechsel bei jüngeren Menschen. In der Altersgruppe von 18 bis 29 Jahren liegt sie aktuell bei 38 %.</p>
<h5><strong>Keine Zeit für Onboarding</strong></h5>
<p>Trotz des Personalmangels hat die Einarbeitung neues Kolleg*innen oft geringe Priorität. 57 % von Mitarbeitenden, die gerade den Job gewechselt haben, waren mindestens einmal mit der Startphase unzufrieden. 27 % von ihnen machten dafür die Tatsache verantwortlich, dass sowohl Vorgesetzte als auch Mitarbeitende keine Zeit für sie fanden.</p>
<h5><strong>Nach dem Wechsel, vor dem Wechsel</strong></h5>
<p>Der Wettbewerb um die besten Talente nimmt zu. 44 % der Beschäftigten, die gerade erst einen neuen Job begonnen haben, werden in den ersten drei Monaten ihrer Probezeit von anderen Arbeitgebern auf einen Jobwechsel angesprochen. 41 % hören sich das Angebot an, bei 28 % kommt tatsächlich ein Wechsel zustande.</p>
<h5><strong>Anonyme Bewerbungen im Trend</strong></h5>
<p>Bewerbungen ohne Nennung des Alters, des Geschlechts oder des Namens stehen bei immer mehr Kandidat*innen hoch im Kurs. 32 % würden gerne auf die Altersangabe verzichten. 41 % finden das Bewerbungsfoto überflüssig und 28 % möchten die Angabe des Geschlechts aufheben. Ein Viertel favorisieren gar Unterlagen, in denen zunächst ihr Name fehlt.</p>
<h5><strong>Schnellere Reaktionszeiten gefragt</strong></h5>
<p>Zu viele Arbeitgeber reagieren im Bewerbungsprozess langsamer als Kandidat*innen erwarten. Beispiel: Die Einladung zum Job-Interview wünschen sich 74 % der Talente nach spätestens zwei Wochen, was derzeit „nur“ 58 % der Unternehmen erfüllen. Folge: 21 % der Bewerbenden haben ihren Bewerbungsprozess schon beendet, weil der Prozess zu lange dauerte.</p>
<h5><strong>Klimabewusste Arbeitgeber gefragt</strong></h5>
<p>Das Umweltbewusstsein deutscher Arbeitgeber hat aus Sicht ihrer Mitarbeitenden Federn gelassen. Nur 22 % finden, dass Nachhaltigkeitsthemen bei ihrem Arbeitgeber eine große Rolle spielen, ein Rückgang um 11 % zu 2020. Das widerspricht dem Wunsch der Mitarbeitenden. 71 % wünschen sich eine größere Bedeutung für das Thema in ihrem Unternehmen.</p>
<p class="p1">Sie haben Lust auf mehr Daten und Fakten rund um das Recruiting in Deutschland bekommen? Weitere spannende Ergebnisse und Handlungsempfehlungen finden Sie in unseren Studien oder in unserem JOBWECHSEL-KOMPASS.</p>
<p class="p1">Alle HR-Zahlen des Jahres 2022 auf einen Blick in unserer Zusammenfassung, welche wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p class="p1">
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2022/12/22/die-hr-zahlen-des-jahres-2022/">Die HR-Zahlen des Jahres 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Ein spannendes HR-Jahr 2022 geht zu Ende. Trotz zahlreicher Krisen zeigt sich der Arbeitsmarkt unbeeindruckt von der konjunkturellen Lage – ein Novum, das zeigt: Der Arbeitskräftemangel wird Unternehmen auch in den nächsten Jahrzehnten intensiv beschäftigen. Die KÖNIGSTEINER Gruppe analysiert die Lage diesbezüglich kontinuierlich und liefert mit ihren HR-Studien wichtige Handlungsempfehlungen für Arbeitgeber aus allen Branchen.
<p class="p1">Die wichtigsten Ergebnisse haben für Sie in einem kleinen Jahresrückblick zusammengefasst.</p>

<h5><strong>Bewerbende geben die Richtung vor</strong></h5>
Die Zeiten, in denen Arbeitgeber den Bewerbungsprozess bestimmten, sind vorbei. Unsere Studie „Candidate Journey 2022“ zeigte: Nach dem Vorstellungsgespräch sagen mehr Bewerbende den Unternehmen ab als umgekehrt. 34 % der Kandidat*innen handeln so, während nur jede*r Fünfte (19 %) eine Absage vom jeweiligen Arbeitgeber erhält.
<h5><strong>Wechselstimmung steigt weiter an</strong></h5>
Die Wechselbereitschaft in Deutschland liegt zum Ende des Jahres 2022 bei 30 %. Das sind 6 % mehr als zu Beginn des Jahres. Deutlich über dem allgemeinen Durchschnitt liegt indes die Bereitschaft zum Jobwechsel bei jüngeren Menschen. In der Altersgruppe von 18 bis 29 Jahren liegt sie aktuell bei 38 %.
<h5><strong>Keine Zeit für Onboarding</strong></h5>
Trotz des Personalmangels hat die Einarbeitung neues Kolleg*innen oft geringe Priorität. 57 % von Mitarbeitenden, die gerade den Job gewechselt haben, waren mindestens einmal mit der Startphase unzufrieden. 27 % von ihnen machten dafür die Tatsache verantwortlich, dass sowohl Vorgesetzte als auch Mitarbeitende keine Zeit für sie fanden.
<h5><strong>Nach dem Wechsel, vor dem Wechsel</strong></h5>
Der Wettbewerb um die besten Talente nimmt zu. 44 % der Beschäftigten, die gerade erst einen neuen Job begonnen haben, werden in den ersten drei Monaten ihrer Probezeit von anderen Arbeitgebern auf einen Jobwechsel angesprochen. 41 % hören sich das Angebot an, bei 28 % kommt tatsächlich ein Wechsel zustande.
<h5><strong>Anonyme Bewerbungen im Trend</strong></h5>
Bewerbungen ohne Nennung des Alters, des Geschlechts oder des Namens stehen bei immer mehr Kandidat*innen hoch im Kurs. 32 % würden gerne auf die Altersangabe verzichten. 41 % finden das Bewerbungsfoto überflüssig und 28 % möchten die Angabe des Geschlechts aufheben. Ein Viertel favorisieren gar Unterlagen, in denen zunächst ihr Name fehlt.
<h5><strong>Schnellere Reaktionszeiten gefragt</strong></h5>
Zu viele Arbeitgeber reagieren im Bewerbungsprozess langsamer als Kandidat*innen erwarten. Beispiel: Die Einladung zum Job-Interview wünschen sich 74 % der Talente nach spätestens zwei Wochen, was derzeit „nur“ 58 % der Unternehmen erfüllen. Folge: 21 % der Bewerbenden haben ihren Bewerbungsprozess schon beendet, weil der Prozess zu lange dauerte.
<h5><strong>Klimabewusste Arbeitgeber gefragt</strong></h5>
Das Umweltbewusstsein deutscher Arbeitgeber hat aus Sicht ihrer Mitarbeitenden Federn gelassen. Nur 22 % finden, dass Nachhaltigkeitsthemen bei ihrem Arbeitgeber eine große Rolle spielen, ein Rückgang um 11 % zu 2020. Das widerspricht dem Wunsch der Mitarbeitenden. 71 % wünschen sich eine größere Bedeutung für das Thema in ihrem Unternehmen.
<p class="p1">Sie haben Lust auf mehr Daten und Fakten rund um das Recruiting in Deutschland bekommen? Weitere spannende Ergebnisse und Handlungsempfehlungen finden Sie in unseren Studien oder in unserem JOBWECHSEL-KOMPASS.</p>
<p class="p1">Alle HR-Zahlen des Jahres 2022 auf einen Blick in unserer Zusammenfassung, welche wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p class="p1"></p><p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2022/12/22/die-hr-zahlen-des-jahres-2022/">Die HR-Zahlen des Jahres 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Recruiting-Markt im 4. Quartal 2021 in Zahlen</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2021/12/21/der-recruiting-markt-im-4-quartal-2021-in-zahlen/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2021/12/21/der-recruiting-markt-im-4-quartal-2021-in-zahlen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 13:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[HR-Zahlen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=1249</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch im vierten Quartal des Jahres 2021 haben wir wieder genauer hingeschaut, wie sich der Recruiting-Markt entwickelt. Unsere Studien „Kollegenzusammenhalt in der Jobsuche“ und „Jobsuche &amp; Standortfrage“ sowie die aktuelle Ausgabe des JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir quartalsweise mit stellenanzeigen.de auf den Weg bringen, lieferten wertvolle Daten rund um die Mitarbeitersuche.</p>
<p>Einige davon haben wir für Sie zusammengetragen:</p>
<h5><strong>Wechselstimmung auf dem deutschen Arbeitsmarkt</strong></h5>
<p>62 % der Deutschen können sich aktuell vorstellen, den Arbeitgeber zu wechseln. Das sind beinahe 20 % mehr als noch zu Beginn des Jahres 2021. Mehr als ein Drittel (34 %) sprechen gar von einem sehr ausgeprägten Wechselwunsch.</p>
<h5><strong>Das Wir-Gefühl bei vielen Arbeitgebern bröckelt</strong></h5>
<p>Mehr als ein Viertel (26 %) der Teilnehmenden an unserer Studie zum Thema Kollegenzusammenhalt stellen fest: Das Gemeinschaftsgefühl in Büros, Werkhallen oder an anderen Arbeitsplätzen hat 2021 nachgelassen.</p>
<h5><strong>Gemeinschaftsgefühl so wichtig wie die Lohntüte</strong></h5>
<p>Mehr als der Hälfte der Bewerber (56 %) ist der Kollegenzusammenhalt genauso wichtig wie ihr Gehalt. 64 % setzen es zudem dem Verhalten ihrer Führungskräfte gleich und für 61 % ist es genauso wertvoll wie individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten.</p>
<h5><strong>Einstellungsstopp vielfach beendet</strong></h5>
<p>Viele Unternehmen haben den Trend zum Jobwechsel erkannt und entsprechend reagiert. Ein Einstellungsstopp herrscht derzeit gemäß Angaben der Arbeitnehmer nur noch bei 17 % der Unternehmen. Zum Vergleich: Anfang des Jahres verzichteten noch 31 % auf Einstellungen.</p>
<h5><strong>Hamburg, meine Perle!</strong></h5>
<p>48% der Beschäftigten finden, dass Hamburg einer der attraktivsten Standorte für Arbeitgeber in Deutschland sei. Auf dem zweiten Platz folgt anschließend die bayerische Landeshauptstadt München. Darüber hinaus auf Platz 3 Berlin.</p>
<h5><strong>Kandidaten wollen wissen, wie sie zum Arbeitgeber kommen</strong></h5>
<p>Mehr als acht von zehn Bewerbern (81 %) möchten mehr Angaben über die Verkehrsanbindung zu einem Unternehmensstandort erfahren, wenn sie Stellenanzeigen oder Karrierewebsites lesen.</p>
<h5><strong>Haltung zu Klimafragen ist bewerbungsrelevant</strong></h5>
<p>Die Arbeitgeber-Haltung zu Klimafragen ist für 58 % der Bewerber heute wichtiger als früher. Mehr als zwei Drittel der Befragten (69 %) glauben, dass die Bedeutung des Umweltbewusstseins eines Unternehmens in Zukunft noch entscheidender für ihre Jobsuche wird.</p>
<p>Sie haben Lust auf mehr Daten und Fakten rund um das Recruiting in Deutschland bekommen? Weitere spannende Ergebnisse und Handlungsempfehlungen finden Sie in unseren Studien oder in unserem JOBWECHSEL-KOMPASS.</p>
<p>Alle HR-Zahlen des vierten Quartals 2021 auf einen Blick in unserer Zusammenfassung, welche wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/12/21/der-recruiting-markt-im-4-quartal-2021-in-zahlen/">Der Recruiting-Markt im 4. Quartal 2021 in Zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Auch im vierten Quartal des Jahres 2021 haben wir wieder genauer hingeschaut, wie sich der Recruiting-Markt entwickelt. Unsere Studien „Kollegenzusammenhalt in der Jobsuche“ und „Jobsuche &amp; Standortfrage“ sowie die aktuelle Ausgabe des JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir quartalsweise mit stellenanzeigen.de auf den Weg bringen, lieferten wertvolle Daten rund um die Mitarbeitersuche.

Einige davon haben wir für Sie zusammengetragen:
<h5><strong>Wechselstimmung auf dem deutschen Arbeitsmarkt</strong></h5>
62 % der Deutschen können sich aktuell vorstellen, den Arbeitgeber zu wechseln. Das sind beinahe 20 % mehr als noch zu Beginn des Jahres 2021. Mehr als ein Drittel (34 %) sprechen gar von einem sehr ausgeprägten Wechselwunsch.
<h5><strong>Das Wir-Gefühl bei vielen Arbeitgebern bröckelt</strong></h5>
Mehr als ein Viertel (26 %) der Teilnehmenden an unserer Studie zum Thema Kollegenzusammenhalt stellen fest: Das Gemeinschaftsgefühl in Büros, Werkhallen oder an anderen Arbeitsplätzen hat 2021 nachgelassen.
<h5><strong>Gemeinschaftsgefühl so wichtig wie die Lohntüte</strong></h5>
Mehr als der Hälfte der Bewerber (56 %) ist der Kollegenzusammenhalt genauso wichtig wie ihr Gehalt. 64 % setzen es zudem dem Verhalten ihrer Führungskräfte gleich und für 61 % ist es genauso wertvoll wie individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten.
<h5><strong>Einstellungsstopp vielfach beendet</strong></h5>
Viele Unternehmen haben den Trend zum Jobwechsel erkannt und entsprechend reagiert. Ein Einstellungsstopp herrscht derzeit gemäß Angaben der Arbeitnehmer nur noch bei 17 % der Unternehmen. Zum Vergleich: Anfang des Jahres verzichteten noch 31 % auf Einstellungen.
<h5><strong>Hamburg, meine Perle!</strong></h5>
48% der Beschäftigten finden, dass Hamburg einer der attraktivsten Standorte für Arbeitgeber in Deutschland sei. Auf dem zweiten Platz folgt anschließend die bayerische Landeshauptstadt München. Darüber hinaus auf Platz 3 Berlin.
<h5><strong>Kandidaten wollen wissen, wie sie zum Arbeitgeber kommen</strong></h5>
Mehr als acht von zehn Bewerbern (81 %) möchten mehr Angaben über die Verkehrsanbindung zu einem Unternehmensstandort erfahren, wenn sie Stellenanzeigen oder Karrierewebsites lesen.
<h5><strong>Haltung zu Klimafragen ist bewerbungsrelevant</strong></h5>
Die Arbeitgeber-Haltung zu Klimafragen ist für 58 % der Bewerber heute wichtiger als früher. Mehr als zwei Drittel der Befragten (69 %) glauben, dass die Bedeutung des Umweltbewusstseins eines Unternehmens in Zukunft noch entscheidender für ihre Jobsuche wird.

Sie haben Lust auf mehr Daten und Fakten rund um das Recruiting in Deutschland bekommen? Weitere spannende Ergebnisse und Handlungsempfehlungen finden Sie in unseren Studien oder in unserem JOBWECHSEL-KOMPASS.

Alle HR-Zahlen des vierten Quartals 2021 auf einen Blick in unserer Zusammenfassung, welche wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/12/21/der-recruiting-markt-im-4-quartal-2021-in-zahlen/">Der Recruiting-Markt im 4. Quartal 2021 in Zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die HR-Zahlen des Jahres 2021</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2021/12/14/die-hr-zahlen-und-hr-studien-des-jahres-2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 11:40:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[HR-Zahlen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=1234</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die angestiegene Bedeutung der Sinnperspektive in der Jobsuche, nachlassender Kollegenzusammenhalt in der Krise, eine im Laufe des Jahres erhöhte Wechselbereitschaft und und und… Unsere HR-Studien der KÖNIGSTEINER Gruppe haben auch 2021 wieder spannende Trends aufgespürt, Arbeitgebern wertvolle Handlungsempfehlungen geliefert und für aufmerksamkeitsstarke Schlagzeilen und HR-Zahlen in den Medien gesorgt. In mehr als 800 Artikeln wurde über die Ergebnisse aus unseren Studien berichtet.</p>
<p>Die wichtigsten Ergebnisse haben für Sie in einem kleinen Jahresrückblick zusammengefasst.</p>
<h5><strong>Wechselbereitschaft nimmt in 2021 kontinuierlich zu</strong></h5>
<p>Unser JOBWECHSEL-KOMPASS fand heraus: Nachdem sich bereits im Juni diesen Jahres eine Aufbruchsstimmung auf dem deutschen Arbeitsmarkt bemerkbar machte, steigt die Wechselbereitschaft bei deutschen Arbeitnehmer weiter deutlich an. So wuchs die Anzahl derjenigen, die sich aktuell einen Jobwechsel vorstellen können im Vergleich zum Sommer um 6 % auf 62 %. Mehr als zwei Drittel (34 %) sprechen gar von einem sehr ausgeprägten Wechselwunsch.</p>
<h5><strong>Sinnfrage steht hoch im Kurs</strong></h5>
<p>Gemäß unserer Studie „Sinnstiftung im Beruf“ stellen 47 % aller Befragten den beruflichen Anspruch, dass ihr Job sie voll und ganz erfüllen soll. Weitere 49 % finden immerhin noch, dass dies überwiegend der Fall sein sollte. Interessant indes ist der Anteil derjenigen, die durch die Erfahrungen mit der Corona-Krise noch einmal sinnorientierter geworden sind. So geben 28 % an, nun deutlich mehr an einer sinnstiftenden Arbeit interessiert zu sein als etwa noch 2020.</p>
<h5><strong>Junge Menschen können sich Job in der Pflege vorstellen</strong></h5>
<p>Ein anderes Ergebnis der gleichen Studie: Vor allem junge Menschen finden Pflegeeinrichtungen als Arbeitgeber attraktiver als noch vor der Krise. Unsere repräsentative Erhebung für die wir bundesweit 1.036 Arbeitnehmer befragten, zeigt: Bei jedem fünften Kandidaten zwischen 18 und 29 Jahren (21 %) ist das Interesse an einem Arbeitgeber aus der Pflege in den letzten 12 Monaten gestiegen – eine große Chance, den aktuellen Mangel an geeigneten Pflegekräften zu beheben.</p>
<h5><strong>Geteilte Meinung zum Gendern in Stellenanzeigen </strong></h5>
<p>Das ganze Land sprach 2021 über Gendern in der deutschen Sprache. Daher wollten wir wissen, wie das Meinungsbild für Stellenanzeigen aussieht. Das Ergebnis: 38 % aller Bewerber wünschen sich, dass in Stellenanzeigen gegendert wird. Überdurchschnittlich hoch ist derweil der Anteil der Befürworter bei jungen Menschen zwischen 18 und 29 Jahren. Hier spricht sich mehr als die Hälfte (51 %) für das Gender-Sternchen aus.</p>
<h5><strong>Homeoffice-Konzepte sind längst Standard</strong></h5>
<p>Ein Quotenhit für Stellenanzeigen sind nach den Erfahrungen aus der Pandemie Einzelheiten zu Homeoffice-Regelungen. Diese erwarten 74 % aller Kandidaten und acht von zehn der jungen Bewerber zwischen 20 und 29 Jahren. Darüber hinaus wollen 61 % mehr darüber erfahren, welche Unterstützung der jeweilige Arbeitgeber bei der Ausstattung des Homeoffice leistet.</p>
<h5><strong>Aus Sicht von Bewerbern überschätzt: Bilder in Stellenanzeigen</strong></h5>
<p>Sechs von zehn Bewerbern achten in Ausschreibungen von Unternehmen nicht auf die dort abgebildeten Bilder. Auch multimediale Inhalte stehen nicht sehr hoch im Kurs. So halten gerade einmal 22 % Inhalte wie Videos, Animationen oder audiovisuelle Instrumente in Stellenanzeigen für wichtig. Dagegen sagen 46 % der Befragten explizit, dass sie derartige mediale Instrumente für ihre Jobsuche als verzichtbar einschätzen.</p>
<h5><strong>Folge aus Corona-Zeit: Kollegenzusammenhalt lässt nach</strong></h5>
<p>Jeder vierte Beschäftigte in Deutschland hat das Gefühl, dass die Verbundenheit im Kollegenkreis während der aktuellen Pandemie bröckelt. 26 % der Arbeitnehmer sagen, dass der Kollegenzusammenhalt in ihrem Unternehmen 2021 schlechter geworden sei. Vor allem junge Menschen beklagen sich mit einem Anteil von 30 % darüber.</p>
<p>Sie haben Lust auf mehr Daten und Fakten rund um das Recruiting in Deutschland bekommen? Weitere spannende Ergebnisse und Handlungsempfehlungen finden Sie in unseren Studien oder in unserem JOBWECHSEL-KOMPASS.</p>
<p>Alle HR-Zahlen des Jahres 2021 auf einen Blick in unserer Zusammenfassung, welche wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/12/14/die-hr-zahlen-und-hr-studien-des-jahres-2021/">Die HR-Zahlen des Jahres 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Die angestiegene Bedeutung der Sinnperspektive in der Jobsuche, nachlassender Kollegenzusammenhalt in der Krise, eine im Laufe des Jahres erhöhte Wechselbereitschaft und und und… Unsere HR-Studien der KÖNIGSTEINER Gruppe haben auch 2021 wieder spannende Trends aufgespürt, Arbeitgebern wertvolle Handlungsempfehlungen geliefert und für aufmerksamkeitsstarke Schlagzeilen und HR-Zahlen in den Medien gesorgt. In mehr als 800 Artikeln wurde über die Ergebnisse aus unseren Studien berichtet.

Die wichtigsten Ergebnisse haben für Sie in einem kleinen Jahresrückblick zusammengefasst.
<h5><strong>Wechselbereitschaft nimmt in 2021 kontinuierlich zu</strong></h5>
Unser JOBWECHSEL-KOMPASS fand heraus: Nachdem sich bereits im Juni diesen Jahres eine Aufbruchsstimmung auf dem deutschen Arbeitsmarkt bemerkbar machte, steigt die Wechselbereitschaft bei deutschen Arbeitnehmer weiter deutlich an. So wuchs die Anzahl derjenigen, die sich aktuell einen Jobwechsel vorstellen können im Vergleich zum Sommer um 6 % auf 62 %. Mehr als zwei Drittel (34 %) sprechen gar von einem sehr ausgeprägten Wechselwunsch.
<h5><strong>Sinnfrage steht hoch im Kurs</strong></h5>
Gemäß unserer Studie „Sinnstiftung im Beruf“ stellen 47 % aller Befragten den beruflichen Anspruch, dass ihr Job sie voll und ganz erfüllen soll. Weitere 49 % finden immerhin noch, dass dies überwiegend der Fall sein sollte. Interessant indes ist der Anteil derjenigen, die durch die Erfahrungen mit der Corona-Krise noch einmal sinnorientierter geworden sind. So geben 28 % an, nun deutlich mehr an einer sinnstiftenden Arbeit interessiert zu sein als etwa noch 2020.
<h5><strong>Junge Menschen können sich Job in der Pflege vorstellen</strong></h5>
Ein anderes Ergebnis der gleichen Studie: Vor allem junge Menschen finden Pflegeeinrichtungen als Arbeitgeber attraktiver als noch vor der Krise. Unsere repräsentative Erhebung für die wir bundesweit 1.036 Arbeitnehmer befragten, zeigt: Bei jedem fünften Kandidaten zwischen 18 und 29 Jahren (21 %) ist das Interesse an einem Arbeitgeber aus der Pflege in den letzten 12 Monaten gestiegen – eine große Chance, den aktuellen Mangel an geeigneten Pflegekräften zu beheben.
<h5><strong>Geteilte Meinung zum Gendern in Stellenanzeigen </strong></h5>
Das ganze Land sprach 2021 über Gendern in der deutschen Sprache. Daher wollten wir wissen, wie das Meinungsbild für Stellenanzeigen aussieht. Das Ergebnis: 38 % aller Bewerber wünschen sich, dass in Stellenanzeigen gegendert wird. Überdurchschnittlich hoch ist derweil der Anteil der Befürworter bei jungen Menschen zwischen 18 und 29 Jahren. Hier spricht sich mehr als die Hälfte (51 %) für das Gender-Sternchen aus.
<h5><strong>Homeoffice-Konzepte sind längst Standard</strong></h5>
Ein Quotenhit für Stellenanzeigen sind nach den Erfahrungen aus der Pandemie Einzelheiten zu Homeoffice-Regelungen. Diese erwarten 74 % aller Kandidaten und acht von zehn der jungen Bewerber zwischen 20 und 29 Jahren. Darüber hinaus wollen 61 % mehr darüber erfahren, welche Unterstützung der jeweilige Arbeitgeber bei der Ausstattung des Homeoffice leistet.
<h5><strong>Aus Sicht von Bewerbern überschätzt: Bilder in Stellenanzeigen</strong></h5>
Sechs von zehn Bewerbern achten in Ausschreibungen von Unternehmen nicht auf die dort abgebildeten Bilder. Auch multimediale Inhalte stehen nicht sehr hoch im Kurs. So halten gerade einmal 22 % Inhalte wie Videos, Animationen oder audiovisuelle Instrumente in Stellenanzeigen für wichtig. Dagegen sagen 46 % der Befragten explizit, dass sie derartige mediale Instrumente für ihre Jobsuche als verzichtbar einschätzen.
<h5><strong>Folge aus Corona-Zeit: Kollegenzusammenhalt lässt nach</strong></h5>
Jeder vierte Beschäftigte in Deutschland hat das Gefühl, dass die Verbundenheit im Kollegenkreis während der aktuellen Pandemie bröckelt. 26 % der Arbeitnehmer sagen, dass der Kollegenzusammenhalt in ihrem Unternehmen 2021 schlechter geworden sei. Vor allem junge Menschen beklagen sich mit einem Anteil von 30 % darüber.

Sie haben Lust auf mehr Daten und Fakten rund um das Recruiting in Deutschland bekommen? Weitere spannende Ergebnisse und Handlungsempfehlungen finden Sie in unseren Studien oder in unserem JOBWECHSEL-KOMPASS.

Alle HR-Zahlen des Jahres 2021 auf einen Blick in unserer Zusammenfassung, welche wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/12/14/die-hr-zahlen-und-hr-studien-des-jahres-2021/">Die HR-Zahlen des Jahres 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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