<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jobwechsel-Kompass Archive - Newsroom</title>
	<atom:link href="https://presse.koenigsteiner.com/category/jobwechsel-kompass/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://presse.koenigsteiner.com/category/jobwechsel-kompass/</link>
	<description>KÖNIGSTEINER Gruppe</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Jul 2026 10:10:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://presse.koenigsteiner.com/wp-content/uploads/2020/10/cropped-Download-2-32x32.png</url>
	<title>Jobwechsel-Kompass Archive - Newsroom</title>
	<link>https://presse.koenigsteiner.com/category/jobwechsel-kompass/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass – 2. Quartal 2026</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2026/07/07/jobwechsel-kompass-2-quartal-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 09:42:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2504</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Mehr als ein Viertel offen für Jobwechsel. </strong><strong>Vor allem jüngere Arbeitnehmer bleiben wechselbereit, schätzen ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt aber zurückhaltender ein.</strong></h3>
<p>Die Wechselbereitschaft der Beschäftigten in Deutschland geht leicht zurück. Trotzdem bleiben aber ungeachtet der schwierigen Wirtschaftslage 28 % der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer offen für einen Jobwechsel, zwei Prozentpunkte weniger als am Ende des letzten Jahres. Das ist ein Ergebnis des neuen Jobwechsel-Kompass von KÖNIGSTEINER und XING für den das Marktforschungsunternehmen bilendi 1.080 Beschäftigte befragte. Die Wechselbereitschaft fällt damit erstmals seit dem vierten Quartal 2023 unter die Marke von 30 %. Deutlich überdurchschnittlich ausgeprägt ist die Wechselbereitschaft allerdings weiterhin bei jüngeren Beschäftigten. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen können sich derzeit 41 % einen Jobwechsel vorstellen. Allerdings ist auch hier ein Rückgang zu erkennen: In der letzten Ausgabe des Jobwechsel-Kompass zum vierten Quartal 2025 lag der Wert noch bei 48 %. Bei den 30- bis 39-Jährigen sank die Wechselbereitschaft weniger stark von 41 auf 37 %. Damit bleiben vor allem jüngere und berufserfahrene Beschäftigte für Arbeitgeber eine relevante Zielgruppe im Wettbewerb um Talente.</p>
<h5><strong>Bewerbende: Glaube an die eigenen Chancen sinkt spürbar</strong></h5>
<p>Ein möglicher Grund für die tendenziell sinkende Wechselbereitschaft ist die vorsichtigere Einschätzung der eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt. So bewerten 49 % der Beschäftigten ihre aktuelle Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt als gut. Im vierten Quartal 2025 waren es noch 52 %. Damit fällt dieser Wert erstmals seit Beginn der Erhebung des Jobwechsel-Kompasses im Jahr 2023 unter die 50-Prozent-Marke. Besonders deutlich zeigt sich die Veränderung im Vergleich zum zweiten Quartal 2024, also vor genau zwei Jahren. Damals schätzten noch 65 % der Beschäftigten ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt als gut ein. Auch bei den jüngeren Beschäftigten hat sich die Wahrnehmung verändert. Unter den 18- bis 29-Jährigen bewerten aktuell 55 % ihre Chancen als gut. Vor zwei Jahren lag dieser Anteil noch bei 73 %. Die jüngere Zielgruppe bleibt damit zwar überdurchschnittlich optimistisch, hat ihre Erwartungen an den Arbeitsmarkt aber spürbar nach unten angepasst.</p>
<p>Auch der Blick nach vorn fällt zurückhaltend aus. Für den kommenden Monat erwarten nur sieben Prozent der Beschäftigten eine Verbesserung ihrer Chancen auf dem Arbeitsmarkt. 83 % gehen davon aus, dass ihre Möglichkeiten unverändert bleiben, zehn Prozent rechnen mit schlechteren Chancen. Etwas optimistischer fällt der Ausblick allerdings auf den Zeitraum von einem Jahr aus: 17 % erwarten dann bessere Chancen, 58 % gehen von einer gleichbleibenden Situation aus. Ein Viertel der Beschäftigten rechnet dagegen mit einer weiteren Verschlechterung.</p>
<p><strong>Über den Jobwechsel-Kompass</strong></p>
<p>Für den Jobwechsel-Kompass befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie XING halbjährlich mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Für die aktuelle Ausgabe wurden 1.080 Beschäftigte befragt. Ihr Durchschnittsalter betrug zum Zeitpunkt der Befragung 44,9 Jahre. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Der Artikel ist auch bei unserem Medienparter <a href="https://recruiting.xing.com/de/blog/arbeitsweg-wird-zum-wechselgrund/" target="_blank" rel="noopener">XING</a> erschienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/07/07/jobwechsel-kompass-2-quartal-2026/">Jobwechsel-Kompass – 2. Quartal 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Mehr als ein Viertel offen für Jobwechsel. </strong><strong>Vor allem jüngere Arbeitnehmer bleiben wechselbereit, schätzen ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt aber zurückhaltender ein.</strong></h3>
Die Wechselbereitschaft der Beschäftigten in Deutschland geht leicht zurück. Trotzdem bleiben aber ungeachtet der schwierigen Wirtschaftslage 28 % der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer offen für einen Jobwechsel, zwei Prozentpunkte weniger als am Ende des letzten Jahres. Das ist ein Ergebnis des neuen Jobwechsel-Kompass von KÖNIGSTEINER und XING für den das Marktforschungsunternehmen bilendi 1.080 Beschäftigte befragte. Die Wechselbereitschaft fällt damit erstmals seit dem vierten Quartal 2023 unter die Marke von 30 %. Deutlich überdurchschnittlich ausgeprägt ist die Wechselbereitschaft allerdings weiterhin bei jüngeren Beschäftigten. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen können sich derzeit 41 % einen Jobwechsel vorstellen. Allerdings ist auch hier ein Rückgang zu erkennen: In der letzten Ausgabe des Jobwechsel-Kompass zum vierten Quartal 2025 lag der Wert noch bei 48 %. Bei den 30- bis 39-Jährigen sank die Wechselbereitschaft weniger stark von 41 auf 37 %. Damit bleiben vor allem jüngere und berufserfahrene Beschäftigte für Arbeitgeber eine relevante Zielgruppe im Wettbewerb um Talente.
<h5><strong>Bewerbende: Glaube an die eigenen Chancen sinkt spürbar</strong></h5>
Ein möglicher Grund für die tendenziell sinkende Wechselbereitschaft ist die vorsichtigere Einschätzung der eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt. So bewerten 49 % der Beschäftigten ihre aktuelle Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt als gut. Im vierten Quartal 2025 waren es noch 52 %. Damit fällt dieser Wert erstmals seit Beginn der Erhebung des Jobwechsel-Kompasses im Jahr 2023 unter die 50-Prozent-Marke. Besonders deutlich zeigt sich die Veränderung im Vergleich zum zweiten Quartal 2024, also vor genau zwei Jahren. Damals schätzten noch 65 % der Beschäftigten ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt als gut ein. Auch bei den jüngeren Beschäftigten hat sich die Wahrnehmung verändert. Unter den 18- bis 29-Jährigen bewerten aktuell 55 % ihre Chancen als gut. Vor zwei Jahren lag dieser Anteil noch bei 73 %. Die jüngere Zielgruppe bleibt damit zwar überdurchschnittlich optimistisch, hat ihre Erwartungen an den Arbeitsmarkt aber spürbar nach unten angepasst.

Auch der Blick nach vorn fällt zurückhaltend aus. Für den kommenden Monat erwarten nur sieben Prozent der Beschäftigten eine Verbesserung ihrer Chancen auf dem Arbeitsmarkt. 83 % gehen davon aus, dass ihre Möglichkeiten unverändert bleiben, zehn Prozent rechnen mit schlechteren Chancen. Etwas optimistischer fällt der Ausblick allerdings auf den Zeitraum von einem Jahr aus: 17 % erwarten dann bessere Chancen, 58 % gehen von einer gleichbleibenden Situation aus. Ein Viertel der Beschäftigten rechnet dagegen mit einer weiteren Verschlechterung.

<strong>Über den Jobwechsel-Kompass</strong>

Für den Jobwechsel-Kompass befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie XING halbjährlich mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Für die aktuelle Ausgabe wurden 1.080 Beschäftigte befragt. Ihr Durchschnittsalter betrug zum Zeitpunkt der Befragung 44,9 Jahre. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Der Artikel ist auch bei unserem Medienparter <a href="https://recruiting.xing.com/de/blog/arbeitsweg-wird-zum-wechselgrund/" target="_blank" rel="noopener">XING</a> erschienen.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/07/07/jobwechsel-kompass-2-quartal-2026/">Jobwechsel-Kompass – 2. Quartal 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Steigende Mobilitätskosten werden zum Wechselgrund</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2026/07/07/steigende-mobilitaetskosten-werden-zum-wechselgrund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 09:41:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2501</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Mehr als ein Viertel der Deutschen sind nach wie vor offen für einen Wechsel – für viele ist dabei der Arbeitsweg entscheidend</strong></h3>
<p>Die steigenden Mobilitätskosten wirken sich zunehmend auf den Arbeitsmarkt in Deutschland aus. Mehr als jeder vierte Beschäftigte ist aktuell offen für einen Jobwechsel. Dabei rückt neben klassischen Wechselmotiven wie Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten oder Jobsicherheit ein sehr konkreter Alltagsfaktor stärker in den Vordergrund: der Weg zur Arbeit. Das ist eines der Ergebnisse des neuen Jobwechsel-Kompass, den die KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit XING in Auftrag gegeben hat. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Wechselabsichten befragt. Das Ergebnis: Derzeit können sich 28 % der Arbeitnehmer in Deutschland grundsätzlich vorstellen, den Arbeitgeber zu wechseln. Unter diesen wechselwilligen Beschäftigten gibt mehr als die Hälfte (54 %) an, dass die steigenden Energie- und Mobilitätskosten ihre Bereitschaft zu einem Jobwechsel beeinflussen.</p>
<h5><strong>Der Arbeitsweg wird zum Wechselmotiv</strong></h5>
<p>Wie wichtig der finanzielle und zeitliche Aufwand des Pendelns inzwischen geworden ist, zeigen weitere Ergebnisse des Jobwechsel-Kompass. So sagen 75 % der potenziellen Jobwechsler, dass der Arbeitsweg für ihre Entscheidung für oder gegen einen Arbeitgeber eine wichtige Rolle spielt. 71 % der Wechselwilligen würden für einen Job mit kürzerem Arbeitsweg den Arbeitgeber wechseln. Arbeitgeber, die Beschäftigte bei ihren Pendelkosten unterstützen, können daher deutlich an Attraktivität gewinnen: 75 % der potenziellen Jobwechslerinnen finden Unternehmen attraktiver, die entsprechende Kosten bezuschussen. Für 36 % kann eigenen Angaben zufolge sogar ein vom Arbeitgeber finanziertes Deutschland-Ticket ein Grund sein, den Arbeitgeber zu wechseln.</p>
<p>„Die Diskussion um steigende Benzin-, Energie- und Mobilitätskosten erreicht nun auch den Arbeitsmarkt. Für viele Beschäftigte ist der Weg zur Arbeit längst keine reine Organisationsfrage mehr, sondern ein spürbarer Kostenfaktor. Arbeitgeber, die das ignorieren, unterschätzen einen zunehmend wichtigen Aspekt ihrer Attraktivität. Wer Mobilität mitdenkt, kann im Wettbewerb um Talente einen sehr konkreten Vorteil gewinnen“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.</p>
<h5><strong>Beschäftigte sehen weiterhin Chancen auf dem Arbeitsmarkt</strong></h5>
<p>Besonders ausgeprägt ist die grundsätzliche Wechselneigung bei jüngeren Beschäftigten. So sind 41 % der 18- bis 29-Jährigen sowie 37 % der 30- bis 39-Jährigen offen für eine neue berufliche Herausforderung. Diese Wechselbereitschaft trifft auf eine stabile Zuversicht vieler Beschäftigter. So rechnet sich fast die Hälfte der Befragten (49 %) derzeit grundsätzlich gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt aus. Auch der Blick in die Zukunft fällt überwiegend optimistisch aus. So glauben 25 % der Beschäftigten, dass ihre persönlichen Chancen in einem Jahr noch besser sein werden als heute. Weitere 69 % gehen davon aus, dass ihre Perspektiven zumindest genauso gut bleiben wie derzeit. Damit bleibt der Arbeitsmarkt aus Sicht vieler Beschäftigter trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten beweglich. Wer sich beruflich verändern möchte, tut dies also nicht nur aus akuter Unzufriedenheit, sondern vielfach auch aus der Überzeugung heraus, weiterhin über gute Optionen zu verfügen. Dazu passt: 61 % der Beschäftigten in Deutschland zeigen sich derzeit mit ihrem aktuellen Arbeitgeber durchaus zufrieden.</p>
<h5><strong>Unternehmen stellen weiterhin ein</strong></h5>
<p>Nur 23 % der Beschäftigten geben an, dass bei ihrem aktuellen Arbeitgeber derzeit ein Einstellungsstopp herrscht. 63 % verneinen dies. Diese Zahlen zeigen: In der Mehrheit der Unternehmen wird nach wie vor eingestellt – trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten und steigender Kosten. „Für wechselbereite Beschäftigte entstehen dadurch weiterhin Gelegenheiten, sich beruflich neu zu orientieren. Für Arbeitgeber wiederum bedeutet dies: Wer neue Talente gewinnen oder bestehende Mitarbeitende halten möchte, sollte nicht nur über Aufgaben, Gehalt und Karriereperspektiven sprechen, sondern auch über ganz praktische Fragen des Arbeitsalltags. Der Arbeitsweg gehört inzwischen dazu“, sagt Dr. Julian Stahl, Arbeitsmarktexperte von XING, zu den Ergebnissen.</p>
<h5><strong>Über den Jobwechsel-Kompass</strong></h5>
<p>Für den Jobwechsel-Kompass befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie XING halbjährlich mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Für die aktuelle Ausgabe wurden 1.080 Beschäftigte befragt. Ihr Durchschnittsalter betrug zum Zeitpunkt der Befragung 44,9 Jahre. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/07/07/steigende-mobilitaetskosten-werden-zum-wechselgrund/">Steigende Mobilitätskosten werden zum Wechselgrund</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Mehr als ein Viertel der Deutschen sind nach wie vor offen für einen Wechsel – für viele ist dabei der Arbeitsweg entscheidend</strong></h3>
Die steigenden Mobilitätskosten wirken sich zunehmend auf den Arbeitsmarkt in Deutschland aus. Mehr als jeder vierte Beschäftigte ist aktuell offen für einen Jobwechsel. Dabei rückt neben klassischen Wechselmotiven wie Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten oder Jobsicherheit ein sehr konkreter Alltagsfaktor stärker in den Vordergrund: der Weg zur Arbeit. Das ist eines der Ergebnisse des neuen Jobwechsel-Kompass, den die KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit XING in Auftrag gegeben hat. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Wechselabsichten befragt. Das Ergebnis: Derzeit können sich 28 % der Arbeitnehmer in Deutschland grundsätzlich vorstellen, den Arbeitgeber zu wechseln. Unter diesen wechselwilligen Beschäftigten gibt mehr als die Hälfte (54 %) an, dass die steigenden Energie- und Mobilitätskosten ihre Bereitschaft zu einem Jobwechsel beeinflussen.
<h5><strong>Der Arbeitsweg wird zum Wechselmotiv</strong></h5>
Wie wichtig der finanzielle und zeitliche Aufwand des Pendelns inzwischen geworden ist, zeigen weitere Ergebnisse des Jobwechsel-Kompass. So sagen 75 % der potenziellen Jobwechsler, dass der Arbeitsweg für ihre Entscheidung für oder gegen einen Arbeitgeber eine wichtige Rolle spielt. 71 % der Wechselwilligen würden für einen Job mit kürzerem Arbeitsweg den Arbeitgeber wechseln. Arbeitgeber, die Beschäftigte bei ihren Pendelkosten unterstützen, können daher deutlich an Attraktivität gewinnen: 75 % der potenziellen Jobwechslerinnen finden Unternehmen attraktiver, die entsprechende Kosten bezuschussen. Für 36 % kann eigenen Angaben zufolge sogar ein vom Arbeitgeber finanziertes Deutschland-Ticket ein Grund sein, den Arbeitgeber zu wechseln.

„Die Diskussion um steigende Benzin-, Energie- und Mobilitätskosten erreicht nun auch den Arbeitsmarkt. Für viele Beschäftigte ist der Weg zur Arbeit längst keine reine Organisationsfrage mehr, sondern ein spürbarer Kostenfaktor. Arbeitgeber, die das ignorieren, unterschätzen einen zunehmend wichtigen Aspekt ihrer Attraktivität. Wer Mobilität mitdenkt, kann im Wettbewerb um Talente einen sehr konkreten Vorteil gewinnen“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.
<h5><strong>Beschäftigte sehen weiterhin Chancen auf dem Arbeitsmarkt</strong></h5>
Besonders ausgeprägt ist die grundsätzliche Wechselneigung bei jüngeren Beschäftigten. So sind 41 % der 18- bis 29-Jährigen sowie 37 % der 30- bis 39-Jährigen offen für eine neue berufliche Herausforderung. Diese Wechselbereitschaft trifft auf eine stabile Zuversicht vieler Beschäftigter. So rechnet sich fast die Hälfte der Befragten (49 %) derzeit grundsätzlich gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt aus. Auch der Blick in die Zukunft fällt überwiegend optimistisch aus. So glauben 25 % der Beschäftigten, dass ihre persönlichen Chancen in einem Jahr noch besser sein werden als heute. Weitere 69 % gehen davon aus, dass ihre Perspektiven zumindest genauso gut bleiben wie derzeit. Damit bleibt der Arbeitsmarkt aus Sicht vieler Beschäftigter trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten beweglich. Wer sich beruflich verändern möchte, tut dies also nicht nur aus akuter Unzufriedenheit, sondern vielfach auch aus der Überzeugung heraus, weiterhin über gute Optionen zu verfügen. Dazu passt: 61 % der Beschäftigten in Deutschland zeigen sich derzeit mit ihrem aktuellen Arbeitgeber durchaus zufrieden.
<h5><strong>Unternehmen stellen weiterhin ein</strong></h5>
Nur 23 % der Beschäftigten geben an, dass bei ihrem aktuellen Arbeitgeber derzeit ein Einstellungsstopp herrscht. 63 % verneinen dies. Diese Zahlen zeigen: In der Mehrheit der Unternehmen wird nach wie vor eingestellt – trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten und steigender Kosten. „Für wechselbereite Beschäftigte entstehen dadurch weiterhin Gelegenheiten, sich beruflich neu zu orientieren. Für Arbeitgeber wiederum bedeutet dies: Wer neue Talente gewinnen oder bestehende Mitarbeitende halten möchte, sollte nicht nur über Aufgaben, Gehalt und Karriereperspektiven sprechen, sondern auch über ganz praktische Fragen des Arbeitsalltags. Der Arbeitsweg gehört inzwischen dazu“, sagt Dr. Julian Stahl, Arbeitsmarktexperte von XING, zu den Ergebnissen.
<h5><strong>Über den Jobwechsel-Kompass</strong></h5>
Für den Jobwechsel-Kompass befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie XING halbjährlich mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Für die aktuelle Ausgabe wurden 1.080 Beschäftigte befragt. Ihr Durchschnittsalter betrug zum Zeitpunkt der Befragung 44,9 Jahre. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/07/07/steigende-mobilitaetskosten-werden-zum-wechselgrund/">Steigende Mobilitätskosten werden zum Wechselgrund</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Teilzeitkräfte weniger wechselbereit</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2026/02/03/teilzeitkraefte-weniger-wechselbereit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 14:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2453</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Teilzeitbeschäftigte schmieden weniger Jobwechselpläne, allerdings weniger aus Loyalität, sondern mangels Perspektiven</strong></h3>
<p>Beschäftigte in Teilzeit bleiben öfter bei ihrem Arbeitgeber als solche, die in Vollzeit arbeiten. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle JOBWECHSEL-KOMPASS inmitten der aktuellen politischen Debatte um das Recht auf Teilzeit. Die regelmäßige Umfrage zur Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt wird regelmäßig im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe erhoben. Gemäß der aktuellen Ausgabe zeigen aktuell 32 % der Vollzeitbeschäftigten eine ausgeprägte Wechselbereitschaft, während dies bei nur 25 % der Teilzeitkräfte der Fall ist.</p>
<p>Was auf den ersten Blick wirkt, wie ein Zeichen stärkerer Bindung, ist in Wahrheit Ausdruck von einem geringeren Vertrauen in die eigene Arbeitsmarkttauglichkeit. Hintergrund: Teilzeitkräfte sind auf der einen Seite zwar überdurchschnittlich zufrieden mit ihrem Arbeitgeber – 24 % von ihnen sind sehr zufrieden mit diesem (Vollzeit: 20 %) – auf der anderen Seite sehen sie aber auch deutlich geringere Chancen für sich auf dem Arbeitsmarkt. So rechnen sich aktuell 40 % der Teilzeitbeschäftigten gute oder sehr gute Karriereperspektiven aus, während der entsprechende Anteil unter Vollzeitkräften bei 55 % liegt.</p>
<p>Auch mit Blick auf die Zukunft sind Teilzeit-Beschäftigte etwas pessimistischer, was ihre eigene berufliche Perspektive angeht. 24 % von ihnen gehen davon aus, dass sich diese verschlechtert. 15 % hoffen auf eine Verbesserung. Bei Vollzeitkräften liegt der Anteil der Pessimisten dagegen bei 21 %, der der Optimisten bei 20%, also fünf Prozentpunkte über dem der Teilzeitkräfte.</p>
<h5><strong>Über den JOBWECHSEL-KOMPASS</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig. Der Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im November 2025.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/02/03/teilzeitkraefte-weniger-wechselbereit/">Teilzeitkräfte weniger wechselbereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Teilzeitbeschäftigte schmieden weniger Jobwechselpläne, allerdings weniger aus Loyalität, sondern mangels Perspektiven</strong></h3>
Beschäftigte in Teilzeit bleiben öfter bei ihrem Arbeitgeber als solche, die in Vollzeit arbeiten. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle JOBWECHSEL-KOMPASS inmitten der aktuellen politischen Debatte um das Recht auf Teilzeit. Die regelmäßige Umfrage zur Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt wird regelmäßig im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe erhoben. Gemäß der aktuellen Ausgabe zeigen aktuell 32 % der Vollzeitbeschäftigten eine ausgeprägte Wechselbereitschaft, während dies bei nur 25 % der Teilzeitkräfte der Fall ist.

Was auf den ersten Blick wirkt, wie ein Zeichen stärkerer Bindung, ist in Wahrheit Ausdruck von einem geringeren Vertrauen in die eigene Arbeitsmarkttauglichkeit. Hintergrund: Teilzeitkräfte sind auf der einen Seite zwar überdurchschnittlich zufrieden mit ihrem Arbeitgeber – 24 % von ihnen sind sehr zufrieden mit diesem (Vollzeit: 20 %) – auf der anderen Seite sehen sie aber auch deutlich geringere Chancen für sich auf dem Arbeitsmarkt. So rechnen sich aktuell 40 % der Teilzeitbeschäftigten gute oder sehr gute Karriereperspektiven aus, während der entsprechende Anteil unter Vollzeitkräften bei 55 % liegt.

Auch mit Blick auf die Zukunft sind Teilzeit-Beschäftigte etwas pessimistischer, was ihre eigene berufliche Perspektive angeht. 24 % von ihnen gehen davon aus, dass sich diese verschlechtert. 15 % hoffen auf eine Verbesserung. Bei Vollzeitkräften liegt der Anteil der Pessimisten dagegen bei 21 %, der der Optimisten bei 20%, also fünf Prozentpunkte über dem der Teilzeitkräfte.
<h5><strong>Über den JOBWECHSEL-KOMPASS</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig. Der Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im November 2025.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/02/03/teilzeitkraefte-weniger-wechselbereit/">Teilzeitkräfte weniger wechselbereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass 2025 – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2026/01/16/jobwechsel-kompass-2025-whitepaper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 07:48:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass Whitepaper]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2446</guid>

					<description><![CDATA[<p class="p1">Der Jobwechsel-Kompass ist ein mittlerweile anerkanntes Marktforschungsprojekt, das die Wechselbereitschaft der Beschäftigten in Deutschland im Detail analysiert. Und dabei genau herleitet, mit welchem Selbstverständnis Arbeitnehmer hierzulande auf den Arbeitsmarkt treten.</p>
<p class="p1">Gemeinsam mit unseren Partnern, stellenanzeigen.de und dem Marktforschungsinstitut bilendi, befragen wir dazu quartalsweise über 1.000 Beschäftigte. Von ihnen wollen wir wissen, wie stark ihre Bereitschaft ist, den Arbeitgeber zu wechseln, wie sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt einschätzen und wie zufrieden sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber sind.</p>
<p class="p1">Durch Antworten auf diese Fragen entsteht ein regelmäßiges Stimmungsbild, das die beruflichen Ambitionen der Beschäftigten in Deutschland widerspiegelt. Für Arbeitgeber bietet der Jobwechsel-Kompass wertvolle Einblicke. Er zeigt, wie erfolgversprechend die eigenen Recruiting-Maßnahmen zu bestimmten Zeitpunkten sind und wie wichtig es ist, bestehende Mitarbeitende zu binden.</p>
<p class="p1">In diesem Whitepaper haben wir die Ergebnisse der vier Erhebungen aus dem Jahr 2025 zusammengefasst – eine fundierte Grundlage, um gut vorbereitet ins neue Jahr 2026 zu starten. Ein Jahr, das aufgrund der wirtschaftlichen Lage in Deutschland, herausfordernd werden könnte, aber auch große antizyklische Recruiting-Chancen bietet.</p>
<p>Für den Jobwechsel-Kompass befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Bereitschaft zum Jobwechsel. Alle Teilnehmer sind zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Alle Ergebnisse in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/01/16/jobwechsel-kompass-2025-whitepaper/">Jobwechsel-Kompass 2025 – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Der Jobwechsel-Kompass ist ein mittlerweile anerkanntes Marktforschungsprojekt, das die Wechselbereitschaft der Beschäftigten in Deutschland im Detail analysiert. Und dabei genau herleitet, mit welchem Selbstverständnis Arbeitnehmer hierzulande auf den Arbeitsmarkt treten.</p>
<p class="p1">Gemeinsam mit unseren Partnern, stellenanzeigen.de und dem Marktforschungsinstitut bilendi, befragen wir dazu quartalsweise über 1.000 Beschäftigte. Von ihnen wollen wir wissen, wie stark ihre Bereitschaft ist, den Arbeitgeber zu wechseln, wie sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt einschätzen und wie zufrieden sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber sind.</p>
<p class="p1">Durch Antworten auf diese Fragen entsteht ein regelmäßiges Stimmungsbild, das die beruflichen Ambitionen der Beschäftigten in Deutschland widerspiegelt. Für Arbeitgeber bietet der Jobwechsel-Kompass wertvolle Einblicke. Er zeigt, wie erfolgversprechend die eigenen Recruiting-Maßnahmen zu bestimmten Zeitpunkten sind und wie wichtig es ist, bestehende Mitarbeitende zu binden.</p>
<p class="p1">In diesem Whitepaper haben wir die Ergebnisse der vier Erhebungen aus dem Jahr 2025 zusammengefasst – eine fundierte Grundlage, um gut vorbereitet ins neue Jahr 2026 zu starten. Ein Jahr, das aufgrund der wirtschaftlichen Lage in Deutschland, herausfordernd werden könnte, aber auch große antizyklische Recruiting-Chancen bietet.</p>
Für den Jobwechsel-Kompass befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Bereitschaft zum Jobwechsel. Alle Teilnehmer sind zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Alle Ergebnisse in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/01/16/jobwechsel-kompass-2025-whitepaper/">Jobwechsel-Kompass 2025 – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2025</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/12/12/jobwechsel-kompass-4-quartal-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 08:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2434</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Mehrheit der wechselwilligen Beschäftigten sieht große Chancen im beruflichen Quereinstieg</strong></h3>
<p>Wer aktuell den Job wechseln möchte, spekuliert vor allem auf einen Karriereschub per Quereinstieg in ein neues Berufsfeld. Das ist ein Ergebnis des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlichen. Demnach liegt die derzeitige Wechselbereitschaft in Deutschland bei 31 %. Sieben von zehn Wechselwilligen (70 %) können sich dabei einen Quereinstieg in ein anderes Berufsfeld vorstellen – ein deutlich höherer Anteil als bei denjenigen, die momentan keinen Arbeitgeberwechsel erwägen (28 %). Für viele Beschäftigte, die auf dem Sprung sind, ist der Quereinstieg ein potenzieller Karriereschub. Hintergrund: Mehr als zwei Drittel (69 %) von ihnen sehen in einem neuen Berufsfeld die Chance für eine berufliche Neuausrichtung. 44 % verbinden ihn mit besseren Aufstiegsperspektiven. Das gilt nicht nur für neue Arbeitgeber, sondern auch für das gegenwärtige Arbeitsumfeld. Denn mehr als die Hälfte (52 %) würde beim derzeitigen Unternehmen bleiben, wenn dort ein interner Quereinstieg möglich wäre.</p>
<p>„Die wirtschaftliche Unsicherheit führt dazu, dass viele Beschäftigte nicht einfach abwarten wollen, wie sich ihre Branche entwickelt. Sie suchen bewusst nach stabileren Perspektiven – und finden sie häufig in einem Quereinstieg. Für viele ist das ein Weg, sich frühzeitig in zukunftsfähigen Feldern zu positionieren und die eigene Karriere gegen konjunkturelle Schwankungen abzusichern“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.</p>
<h5><strong>Wechselbereitschaft pendelt sich auf saisonal typischem Jahresendniveau ein</strong></h5>
<p>Die allgemeine Wechselbereitschaft sinkt leicht – allerdings im saisonal üblichen Rahmen. Gemäß des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS liegt sie im Vergleich zum vorherigen Quartal um 5 Prozentpunkte niedriger. Auch im vierten Quartal 2024 lag sie bei 31 %, Ende 2023 bei 29 %. Besonders hoch bleibt die Bereitschaft, sich beruflich neu zu orientieren unter jungen Menschen. Bei den 18- bis 29-Jährigen liegt die aktuelle Wechselbereitschaft bei 48 %, was zwar acht Prozentpunkte weniger als im Vorquartal sind, aber weiterhin deutlich über dem Gesamtdurchschnitt liegt. Auch in der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen bleibt mit 41 % ein Großteil der Beschäftigten offen für einen Jobwechsel – ein minimaler Rückgang um einen Prozentpunkt im Vergleich zum letzten Quartal. „Zum Ende eines Jahres beobachten wir traditionell eine leichte Entspannung der Wechselstimmung. Viele Menschen warten die Entwicklung des Arbeitsmarktes ab und starten erst im neuen Jahr aktiv in Bewerbungsprozesse. Das spiegelt sich nicht zuletzt in steigenden Zugriffszahlen von Jobbörsen wider. Wir registrieren traditionell im Januar enorm wachsende Nutzerzahlen und rechnen für den Beginn des Jahres mit einer wieder wachsenden Wechselneigung auf dem deutschen Arbeitsmarkt“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.</p>
<h5><strong>Arbeitsmarkteinschätzung bleibt stabil – besonders optimistisch sind die Jüngeren</strong></h5>
<p>Die Einschätzung der Beschäftigten hinsichtlich ihrer Chancen auf dem Arbeitsmarkt bleibt insgesamt stabil. Mehr als die Hälfte (52 %) aller Arbeitnehmer gehen derzeit von guten Job-Perspektiven für sich aus. Besonders deutlich zeigt sich dieser Optimismus bei jungen Erwachsenen: 60 % der 18- bis 29-Jährigen rechnen sich gute oder sehr gute Chancen aus. Auch mit Blick in die Zukunft bleibt die Stimmung tendenziell positiv. Kurzfristig erwarten die meisten Beschäftigten keine großen Veränderungen, doch mit zunehmendem Zeithorizont steigt die Hoffnung auf bessere Bedingungen. Für das kommende Jahr glauben 19 % der Befragten an verbesserte Chancen, während weitere 60 % davon ausgehen, dass sich ihre Lage immerhin nicht verschlechtern wird.</p>
<h5><strong>Einstellungsstopps weiterhin kein flächendeckendes Phänomen</strong></h5>
<p>Trotz konjunktureller Unsicherheiten erleben die meisten Beschäftigten kein Einfrieren der Recruiting-Aktivitäten in ihrem Unternehmen: Fast zwei Drittel (65 %) berichten, dass ihr Arbeitgeber zurzeit keinen Einstellungsstopp verhängt hat – ein Wert, der sich im Rahmen der Vorquartale bewegt. Nur 22 % geben an, dass ihr Arbeitgeber momentan nicht einstellt.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im November 2025. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/12/12/jobwechsel-kompass-4-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Mehrheit der wechselwilligen Beschäftigten sieht große Chancen im beruflichen Quereinstieg</strong></h3>
Wer aktuell den Job wechseln möchte, spekuliert vor allem auf einen Karriereschub per Quereinstieg in ein neues Berufsfeld. Das ist ein Ergebnis des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlichen. Demnach liegt die derzeitige Wechselbereitschaft in Deutschland bei 31 %. Sieben von zehn Wechselwilligen (70 %) können sich dabei einen Quereinstieg in ein anderes Berufsfeld vorstellen – ein deutlich höherer Anteil als bei denjenigen, die momentan keinen Arbeitgeberwechsel erwägen (28 %). Für viele Beschäftigte, die auf dem Sprung sind, ist der Quereinstieg ein potenzieller Karriereschub. Hintergrund: Mehr als zwei Drittel (69 %) von ihnen sehen in einem neuen Berufsfeld die Chance für eine berufliche Neuausrichtung. 44 % verbinden ihn mit besseren Aufstiegsperspektiven. Das gilt nicht nur für neue Arbeitgeber, sondern auch für das gegenwärtige Arbeitsumfeld. Denn mehr als die Hälfte (52 %) würde beim derzeitigen Unternehmen bleiben, wenn dort ein interner Quereinstieg möglich wäre.

„Die wirtschaftliche Unsicherheit führt dazu, dass viele Beschäftigte nicht einfach abwarten wollen, wie sich ihre Branche entwickelt. Sie suchen bewusst nach stabileren Perspektiven – und finden sie häufig in einem Quereinstieg. Für viele ist das ein Weg, sich frühzeitig in zukunftsfähigen Feldern zu positionieren und die eigene Karriere gegen konjunkturelle Schwankungen abzusichern“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.
<h5><strong>Wechselbereitschaft pendelt sich auf saisonal typischem Jahresendniveau ein</strong></h5>
Die allgemeine Wechselbereitschaft sinkt leicht – allerdings im saisonal üblichen Rahmen. Gemäß des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS liegt sie im Vergleich zum vorherigen Quartal um 5 Prozentpunkte niedriger. Auch im vierten Quartal 2024 lag sie bei 31 %, Ende 2023 bei 29 %. Besonders hoch bleibt die Bereitschaft, sich beruflich neu zu orientieren unter jungen Menschen. Bei den 18- bis 29-Jährigen liegt die aktuelle Wechselbereitschaft bei 48 %, was zwar acht Prozentpunkte weniger als im Vorquartal sind, aber weiterhin deutlich über dem Gesamtdurchschnitt liegt. Auch in der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen bleibt mit 41 % ein Großteil der Beschäftigten offen für einen Jobwechsel – ein minimaler Rückgang um einen Prozentpunkt im Vergleich zum letzten Quartal. „Zum Ende eines Jahres beobachten wir traditionell eine leichte Entspannung der Wechselstimmung. Viele Menschen warten die Entwicklung des Arbeitsmarktes ab und starten erst im neuen Jahr aktiv in Bewerbungsprozesse. Das spiegelt sich nicht zuletzt in steigenden Zugriffszahlen von Jobbörsen wider. Wir registrieren traditionell im Januar enorm wachsende Nutzerzahlen und rechnen für den Beginn des Jahres mit einer wieder wachsenden Wechselneigung auf dem deutschen Arbeitsmarkt“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.
<h5><strong>Arbeitsmarkteinschätzung bleibt stabil – besonders optimistisch sind die Jüngeren</strong></h5>
Die Einschätzung der Beschäftigten hinsichtlich ihrer Chancen auf dem Arbeitsmarkt bleibt insgesamt stabil. Mehr als die Hälfte (52 %) aller Arbeitnehmer gehen derzeit von guten Job-Perspektiven für sich aus. Besonders deutlich zeigt sich dieser Optimismus bei jungen Erwachsenen: 60 % der 18- bis 29-Jährigen rechnen sich gute oder sehr gute Chancen aus. Auch mit Blick in die Zukunft bleibt die Stimmung tendenziell positiv. Kurzfristig erwarten die meisten Beschäftigten keine großen Veränderungen, doch mit zunehmendem Zeithorizont steigt die Hoffnung auf bessere Bedingungen. Für das kommende Jahr glauben 19 % der Befragten an verbesserte Chancen, während weitere 60 % davon ausgehen, dass sich ihre Lage immerhin nicht verschlechtern wird.
<h5><strong>Einstellungsstopps weiterhin kein flächendeckendes Phänomen</strong></h5>
Trotz konjunktureller Unsicherheiten erleben die meisten Beschäftigten kein Einfrieren der Recruiting-Aktivitäten in ihrem Unternehmen: Fast zwei Drittel (65 %) berichten, dass ihr Arbeitgeber zurzeit keinen Einstellungsstopp verhängt hat – ein Wert, der sich im Rahmen der Vorquartale bewegt. Nur 22 % geben an, dass ihr Arbeitgeber momentan nicht einstellt.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im November 2025. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/12/12/jobwechsel-kompass-4-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass – 3. Quartal 2025</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/10/06/jobwechsel-kompass-3-quartal-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 07:27:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2378</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Die Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt steigt im dritten Quartal um 5 Prozentpunkte</strong></h3>
<p>Trotz der wirtschaftlichen Lage können sich immer mehr Beschäftigte vorstellen, den Job zu wechseln. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe des JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlichen. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte in Deutschland befragt. Gemäß der aktuellen Erhebung steigt die Wechselbereitschaft der Deutschen im dritten Quartal des Jahres spürbar um 5 % im Vergleich zum Vorquartal. Entscheidende Treiber dieses Trends sind vor allem jüngere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zwischen 18 und 29 Jahren. Mehr als die Hälfte (56 %) von ihnen denken aktuell über eine berufliche Neuorientierung nach, ein sattes Plus von 15 Prozentpunkten gegenüber dem zweiten Quartal des Jahres.</p>
<h5><strong>Nutzung von KI im Job wird zum neuen Gradmesser für Arbeitgeberattraktivität</strong></h5>
<p>Die Anziehungskraft von Unternehmen entscheidet sich dabei zunehmend auch an ihrem Umgang mit Zukunftstechnologien. Besonders deutlich wird das bei der Rolle von KI-Tools, wenn es um die Wechselneigung der Beschäftigten geht. Hintergrund: Mehr als die Hälfte der Wechselwilligen (56 %) finden die Arbeitgeber besonders anziehend, die ihren Mitarbeitenden explizite KI-Schulungen als Weiterbildungsmaßnahmen anbieten. Zum Vergleich: Unter den Beschäftigten, die derzeit keinen Wechsel in Betracht ziehen, liegt dieser Anteil bei lediglich 31 %. Ebenso wichtig ist für viele der offene Einsatz von KI im Arbeitsalltag. 50 % der wechselbereiten Beschäftigten finden Unternehmen attraktiver, die transparent und offen KI-Tools in den Arbeitsalltag integrieren – auch hier ist der Unterschied zu den Nicht-Wechslern mit einem Unterschied von 19% erheblich. „Unsere Daten machen deutlich, dass KI-Kompetenzen und die Vermittlung derselben zu einem entscheidenden Faktor für Arbeitgeberattraktivität geworden sind“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE. „Wer seinen Beschäftigten hier gezielt Weiterbildung oder konkrete Anwendungsmöglichkeiten im Job bietet, positioniert sich als moderner und damit attraktiver Arbeitgeber.“<strong> </strong></p>
<h5><strong>Trotz Krise, optimistischer Blick auf die eigene Job-Perspektive</strong></h5>
<p>Der Arbeitsmarkt selbst wird von den Befragten mehrheitlich positiv eingeschätzt. 57 % aller Beschäftigten beurteilen ihre beruflichen Chancen derzeit als gut oder sehr gut, bei den Wechselwilligen sind es sogar 65 %. Diese Zuversicht wird jedoch von einer gegenläufigen Entwicklung auf Unternehmensseite gebremst. Während im dritten Quartal 2024 noch 74 % der Beschäftigten keinen Einstellungsstopp in ihrem Betrieb wahrnahmen, sind es aktuell nur noch 64 %. Jeder Fünfte berichtet inzwischen von einem aktiven Einstellungsstopp im aktuellen Unternehmen.</p>
<p>Die Einschätzung der Beschäftigten auf die eigenen Arbeitsmarktchancen zeigt derweil eine weitere interessante Dynamik. Kurzfristig rechnen die meisten Beschäftigten mit stabilen Aussichten. So gehen sie in einem Monat zu 80 % von gleichbleibenden Chancen aus, nur weitere 12 % erwarten bessere Perspektiven. Auf Sicht von sechs Monaten und einem Jahr wächst der Optimismus allerdings. In einem halben Jahr sehen 19 % ihre Chancen verbessert, in einem Jahr steigt dieser Wert dann sogar auf 24 %. „Trotz der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage erkennen wir einen wachsenden Zukunftsoptimismus auf Beschäftigtenseite. Vor allem, wenn es um die langfristige Perspektive geht. Das ist ermutigendes Stimmungsbild“, erklärt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.</p>
<h5><strong>Über die ANalyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig. Der Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im September 2025.</p>
<p>Die <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/junge-beschaeftigte-56-prozent-denken-ueber-jobwechsel-nach-196162/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> hat den ersten Artikel zum Jobwechselkompass veröffentlicht:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/10/06/jobwechsel-kompass-3-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 3. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Die Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt steigt im dritten Quartal um 5 Prozentpunkte</strong></h3>
Trotz der wirtschaftlichen Lage können sich immer mehr Beschäftigte vorstellen, den Job zu wechseln. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe des JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlichen. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte in Deutschland befragt. Gemäß der aktuellen Erhebung steigt die Wechselbereitschaft der Deutschen im dritten Quartal des Jahres spürbar um 5 % im Vergleich zum Vorquartal. Entscheidende Treiber dieses Trends sind vor allem jüngere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zwischen 18 und 29 Jahren. Mehr als die Hälfte (56 %) von ihnen denken aktuell über eine berufliche Neuorientierung nach, ein sattes Plus von 15 Prozentpunkten gegenüber dem zweiten Quartal des Jahres.
<h5><strong>Nutzung von KI im Job wird zum neuen Gradmesser für Arbeitgeberattraktivität</strong></h5>
Die Anziehungskraft von Unternehmen entscheidet sich dabei zunehmend auch an ihrem Umgang mit Zukunftstechnologien. Besonders deutlich wird das bei der Rolle von KI-Tools, wenn es um die Wechselneigung der Beschäftigten geht. Hintergrund: Mehr als die Hälfte der Wechselwilligen (56 %) finden die Arbeitgeber besonders anziehend, die ihren Mitarbeitenden explizite KI-Schulungen als Weiterbildungsmaßnahmen anbieten. Zum Vergleich: Unter den Beschäftigten, die derzeit keinen Wechsel in Betracht ziehen, liegt dieser Anteil bei lediglich 31 %. Ebenso wichtig ist für viele der offene Einsatz von KI im Arbeitsalltag. 50 % der wechselbereiten Beschäftigten finden Unternehmen attraktiver, die transparent und offen KI-Tools in den Arbeitsalltag integrieren – auch hier ist der Unterschied zu den Nicht-Wechslern mit einem Unterschied von 19% erheblich. „Unsere Daten machen deutlich, dass KI-Kompetenzen und die Vermittlung derselben zu einem entscheidenden Faktor für Arbeitgeberattraktivität geworden sind“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE. „Wer seinen Beschäftigten hier gezielt Weiterbildung oder konkrete Anwendungsmöglichkeiten im Job bietet, positioniert sich als moderner und damit attraktiver Arbeitgeber.“<strong> </strong>
<h5><strong>Trotz Krise, optimistischer Blick auf die eigene Job-Perspektive</strong></h5>
Der Arbeitsmarkt selbst wird von den Befragten mehrheitlich positiv eingeschätzt. 57 % aller Beschäftigten beurteilen ihre beruflichen Chancen derzeit als gut oder sehr gut, bei den Wechselwilligen sind es sogar 65 %. Diese Zuversicht wird jedoch von einer gegenläufigen Entwicklung auf Unternehmensseite gebremst. Während im dritten Quartal 2024 noch 74 % der Beschäftigten keinen Einstellungsstopp in ihrem Betrieb wahrnahmen, sind es aktuell nur noch 64 %. Jeder Fünfte berichtet inzwischen von einem aktiven Einstellungsstopp im aktuellen Unternehmen.

Die Einschätzung der Beschäftigten auf die eigenen Arbeitsmarktchancen zeigt derweil eine weitere interessante Dynamik. Kurzfristig rechnen die meisten Beschäftigten mit stabilen Aussichten. So gehen sie in einem Monat zu 80 % von gleichbleibenden Chancen aus, nur weitere 12 % erwarten bessere Perspektiven. Auf Sicht von sechs Monaten und einem Jahr wächst der Optimismus allerdings. In einem halben Jahr sehen 19 % ihre Chancen verbessert, in einem Jahr steigt dieser Wert dann sogar auf 24 %. „Trotz der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage erkennen wir einen wachsenden Zukunftsoptimismus auf Beschäftigtenseite. Vor allem, wenn es um die langfristige Perspektive geht. Das ist ermutigendes Stimmungsbild“, erklärt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.
<h5><strong>Über die ANalyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig. Der Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im September 2025.

Die <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/junge-beschaeftigte-56-prozent-denken-ueber-jobwechsel-nach-196162/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> hat den ersten Artikel zum Jobwechselkompass veröffentlicht:<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/10/06/jobwechsel-kompass-3-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 3. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass – 2. Quartal 2025</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/01/jobwechsel-kompass-2-quartal-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 10:56:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2347</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Die Aussicht auf eine Abfindung beeinflusst die Jobwechselentscheidung vieler Beschäftigter maßgeblich</strong></h3>
<p>Wer über einen Jobwechsel nachdenkt, rechnet offenbar mit mehr als nur neuen beruflichen Perspektiven. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe des JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlicht. Demnach ist die Aussicht auf eine arbeitgeberseitige Abfindung für genau die Hälfte der potenziellen Jobwechsler eine echte Motivation, den Wechsel auch tatsächlich zu vollziehen.</p>
<p>Weitere 41 % der wechselbereiten Arbeitnehmer würden das Thema Abfindung eigenen Angaben zufolge im Trennungsgespräch aktiv ansprechen. 51 % von ihnen geben an, dass eine mögliche Abfindung ihre Wechselentscheidung beschleunigen würde. Gleichzeitig sind jedoch nur 28 % der potenziellen Jobwechsler überzeugt, auch wirklich mit einer Abfindung von ihrem aktuellen Arbeitgeber rechnen zu können. Außerdem auffällig: Nur etwas mehr als ein Drittel (37 %) fühlen sich gut informiert, was gesetzliche oder tarifliche Regelungen in Sachen Abfindung betrifft.</p>
<p>„Unsere Analyse zeigt: Viele Beschäftigte, die an eine berufliche Veränderung denken, gehen ihren Jobwechsel strategisch an. Sie interessieren sich zunehmend auch für die finanziellen Spielräume, die sich durch ihren Wechsel ergeben könnten“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE. „Das zeigt, dass neben dem Wunsch nach einer neuen Herausforderung und mehr Jobsicherheit, auch der wirtschaftliche Aspekt stärker in den Blick der Beschäftigten rückt. Für Arbeitgeber heißt das, dass eine hohe Fluktuation auch zunehmend ein finanzielles Risiko bedeutet.“</p>
<h5 style="margin: 0cm; line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Wechselbereitschaft bleibt konstant – Zuversicht leicht gestiegen</span></strong></h5>
<p>Ungeachtet wirtschaftlicher Unsicherheiten verharrt die grundsätzliche Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt auch im zweiten Quartal 2025 auf einem ungebremst hohen Niveau. Aktuell geben 31 % der Beschäftigten an, grundsätzlich offen für einen Jobwechsel zu sein. Das entspricht exakt dem Niveau der beiden Vorquartale und liegt nur leicht unter dem Höchstwert des ersten Quartals 2024 (damals 34 %). Besonders hoch ist die Wechselneigung in den jüngeren sowie in den berufserfahrenen Altersgruppen: Während   41 % der 18- bis 29-Jährigen derzeit einen Wechsel in Betracht ziehen, liegt dieser Anteil bei den 30- bis 39-Jährigen sogar bei 44 %.</p>
<p>Sehr optimistisch zeigen sich die Befragten nach wie vor in ihrem perspektivischen Blick auf den Arbeitsmarkt: 59 % schätzen ihre Chancen aktuell als gut oder sehr gut ein – das sind drei Prozentpunkte mehr als noch im vergangenen Quartal. Gleichzeitig geht über ein Viertel (28 %) der Befragten davon aus, dass sich ihre Job-Aussichten in einem Jahr weiter verbessern werden. Diesem Zukunftsoptimismus steht jedoch auch eine gewisse Vorsicht gegenüber: Immerhin 18 % rechnen mit schlechteren Perspektiven, während 58 % von einer gleichbleibenden Ausgangssituation in Jahresfrist auf dem Arbeitsmarkt ausgehen.</p>
<h5 style="margin: 0cm; line-height: 150%;"><b><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Weiterhin hohe Zufriedenheitswerte mit aktuellem Arbeitgeber</span></b></h5>
<p>Trotz anhaltender Wechselstimmung bleibt die Arbeitgeberzufriedenheit allerdings hoch: 69 % der Befragten zeigen sich zufrieden mit ihrem derzeitigen Arbeitgeber – ein leichter Anstieg im Vergleich zu den vorherigen Quartalen, in denen der Wert noch zwischen 65 % und 68 % pendelte. „Der Arbeitsmarkt zeigt sich weiterhin robust – die Beschäftigten verstehen sich als gefragte Arbeitskräfte, was ihre Wechselmotivation stabil hält“, sagt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de. „Besonders für Unternehmen in Umbruchphasen gilt es daher, Abwanderung durch gezielte Kommunikation, transparente Prozesse und attraktive Benefits zu vermeiden – eben auch mit Blick auf mögliche Abfindungsregelungen.“</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Juni 2025. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/01/jobwechsel-kompass-2-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 2. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Die Aussicht auf eine Abfindung beeinflusst die Jobwechselentscheidung vieler Beschäftigter maßgeblich</strong></h3>
Wer über einen Jobwechsel nachdenkt, rechnet offenbar mit mehr als nur neuen beruflichen Perspektiven. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe des JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlicht. Demnach ist die Aussicht auf eine arbeitgeberseitige Abfindung für genau die Hälfte der potenziellen Jobwechsler eine echte Motivation, den Wechsel auch tatsächlich zu vollziehen.

Weitere 41 % der wechselbereiten Arbeitnehmer würden das Thema Abfindung eigenen Angaben zufolge im Trennungsgespräch aktiv ansprechen. 51 % von ihnen geben an, dass eine mögliche Abfindung ihre Wechselentscheidung beschleunigen würde. Gleichzeitig sind jedoch nur 28 % der potenziellen Jobwechsler überzeugt, auch wirklich mit einer Abfindung von ihrem aktuellen Arbeitgeber rechnen zu können. Außerdem auffällig: Nur etwas mehr als ein Drittel (37 %) fühlen sich gut informiert, was gesetzliche oder tarifliche Regelungen in Sachen Abfindung betrifft.

„Unsere Analyse zeigt: Viele Beschäftigte, die an eine berufliche Veränderung denken, gehen ihren Jobwechsel strategisch an. Sie interessieren sich zunehmend auch für die finanziellen Spielräume, die sich durch ihren Wechsel ergeben könnten“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE. „Das zeigt, dass neben dem Wunsch nach einer neuen Herausforderung und mehr Jobsicherheit, auch der wirtschaftliche Aspekt stärker in den Blick der Beschäftigten rückt. Für Arbeitgeber heißt das, dass eine hohe Fluktuation auch zunehmend ein finanzielles Risiko bedeutet.“
<h5 style="margin: 0cm; line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Wechselbereitschaft bleibt konstant – Zuversicht leicht gestiegen</span></strong></h5>
Ungeachtet wirtschaftlicher Unsicherheiten verharrt die grundsätzliche Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt auch im zweiten Quartal 2025 auf einem ungebremst hohen Niveau. Aktuell geben 31 % der Beschäftigten an, grundsätzlich offen für einen Jobwechsel zu sein. Das entspricht exakt dem Niveau der beiden Vorquartale und liegt nur leicht unter dem Höchstwert des ersten Quartals 2024 (damals 34 %). Besonders hoch ist die Wechselneigung in den jüngeren sowie in den berufserfahrenen Altersgruppen: Während   41 % der 18- bis 29-Jährigen derzeit einen Wechsel in Betracht ziehen, liegt dieser Anteil bei den 30- bis 39-Jährigen sogar bei 44 %.

Sehr optimistisch zeigen sich die Befragten nach wie vor in ihrem perspektivischen Blick auf den Arbeitsmarkt: 59 % schätzen ihre Chancen aktuell als gut oder sehr gut ein – das sind drei Prozentpunkte mehr als noch im vergangenen Quartal. Gleichzeitig geht über ein Viertel (28 %) der Befragten davon aus, dass sich ihre Job-Aussichten in einem Jahr weiter verbessern werden. Diesem Zukunftsoptimismus steht jedoch auch eine gewisse Vorsicht gegenüber: Immerhin 18 % rechnen mit schlechteren Perspektiven, während 58 % von einer gleichbleibenden Ausgangssituation in Jahresfrist auf dem Arbeitsmarkt ausgehen.
<h5 style="margin: 0cm; line-height: 150%;"><b><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Weiterhin hohe Zufriedenheitswerte mit aktuellem Arbeitgeber</span></b></h5>
Trotz anhaltender Wechselstimmung bleibt die Arbeitgeberzufriedenheit allerdings hoch: 69 % der Befragten zeigen sich zufrieden mit ihrem derzeitigen Arbeitgeber – ein leichter Anstieg im Vergleich zu den vorherigen Quartalen, in denen der Wert noch zwischen 65 % und 68 % pendelte. „Der Arbeitsmarkt zeigt sich weiterhin robust – die Beschäftigten verstehen sich als gefragte Arbeitskräfte, was ihre Wechselmotivation stabil hält“, sagt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de. „Besonders für Unternehmen in Umbruchphasen gilt es daher, Abwanderung durch gezielte Kommunikation, transparente Prozesse und attraktive Benefits zu vermeiden – eben auch mit Blick auf mögliche Abfindungsregelungen.“
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Juni 2025. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/01/jobwechsel-kompass-2-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 2. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass – 1. Quartal 2025</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/03/17/jobwechsel-kompass-1-quartal-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 09:13:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2274</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Jobwechsel als Sicherheitsaspekt – </strong><strong>Wer einen Arbeitgeberwechsel erwägt, ist auf der Suche nach mehr Jobsicherheit</strong></h3>
<p>Fast ein Drittel der Deutschen sind offen für einen Jobwechsel. Und wer einen Arbeitgeberwechsel erwägt, ist auf der Suche nach mehr Jobsicherheit. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den die KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführt. Demnach sagen mehr als drei Viertel der Befragten, die aktuell einen Jobwechsel in Erwägung ziehen, dass mehr Jobsicherheit der entscheidende Faktor für ihre berufliche Neuorientierung sei. Mehr als die Hälfte von ihnen (52 %) geben zudem an, dass sie sich aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage Gedanken um ihren derzeitigen Job machen. 46 % haben heute mehr Sorge um diesen als noch vor zwei Jahren.</p>
<h5><strong>Allgemeine Wechselstimmung leicht rückläufig</strong></h5>
<p>Insgesamt sinkt die Wechselabsicht der Deutschen im Vergleich zum ersten Quartal des vergangenen Jahres leicht. Während sie vor Jahresfrist noch bei 34 % lag, ermitteln die Arbeitsmarktforscher aktuell einen Wert von 31 %. Auch die Zuversicht, was die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt betrifft fällt um einige Prozentpunkte ab. Während vor einem Jahr noch 63 % der Befragten von guten oder sehr guten Perspektiven auf dem Jobmarkt ausgingen, schätzen das aktuell „nur noch“ 56 % so ein.</p>
<p>„Die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung und die damit verbundene Unsicherheit, steigert das Bedürfnis nach mehr Jobsicherheit bei vielen Menschen. Derzeit ist das der entscheidende Antrieb, sich beruflich zu verändern. Lange waren die Gründe vor allem ein besseres Gehalt und steile Karriereperspektiven. Nun wird der Sicherheitsaspekt zum bestimmenden Attraktivitätsmerkmal auf dem Arbeitsmarkt. Das ist durchaus ein Paradigmenwechsel.“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE, zu den Ergebnissen des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS.</p>
<p>Dazu passt: Mehr als drei Viertel der potenziellen Wechselkandidaten können sich gut vorstellen, als Quereinstieg auch ein ganz anderes Berufsfeld zu wählen als das, in dem sie aktuell tätig sind.</p>
<p>Auch wenn die aktuelle Zuversicht deutscher Beschäftigter auf dem Arbeitsmarkt leicht rückläufig ist, so blicken viele von ihnen dennoch optimistisch in die Zukunft. Denn wenn sie ein Jahr vorausschauen, ist immerhin nahezu ein Viertel von ihnen überzeugt, dann bessere Chancen auf dem Jobmarkt zu besitzen als derzeit. Allerdings sind auch 22 % der Befragten skeptisch in der Hinsicht. Am zuversichtlichsten zeigen sich vor allem jüngere Beschäftigte. Von den Befragten zwischen 18 und 29 Jahren schreiben sich fast die Hälfte (48 %) in 12 Monaten bessere Perspektiven auf dem Jobmarkt zu als heute. Zum Vergleich: Bei den 40- bis 49-Jährigen liegt der entsprechende Anteil bei gerade einmal 18 %.</p>
<p>„Diese Zahlen zeigen, dass insbesondere junge Beschäftigte trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten an ihre eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt glauben. Sie bringen eine hohe Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit mit, was ihnen hilft, sich auf neue Herausforderungen einzustellen. Unternehmen sollten diesen Optimismus nutzen und gezielt Perspektiven für junge Talente schaffen.", sagt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de, zu den Ergebnissen.</p>
<h5><strong>Jobwechsel vor allem für Akademiker nach wie vor attraktiv</strong></h5>
<p>Während die Wechselbereitschaft für den gesamten deutschen Arbeitsmarkt bei 31 % liegt, lohnt sich ein differenzierender Blick auf einzelne Personengruppen, die teilweise sehr überdurchschnittlich wechselbereit sind. Am ausgeprägtesten bleibt der Wechselwunsch zum Beispiel in den jüngeren Altersklassen. So sind 44 % der Beschäftigten zwischen 18 und 29 Jahren derzeit offen für einen Jobwechsel. Bei den 30- bis 39-Jährigen liegt der Anteil bei 43 %. Zudem zeigen sich Akademiker überdurchschnittlich wechselbereit. 39 % von ihnen können sich aktuell vorstellen, den Arbeitgeber zu wechseln, während das für „nur“ 26 % der nichtakademischen Fachkräfte eine denkbare Option wäre.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Februar 2025. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/jobwechsel-bewerbende-wollen-vor-allem-sicherheit-189255/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/03/17/jobwechsel-kompass-1-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 1. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Jobwechsel als Sicherheitsaspekt – </strong><strong>Wer einen Arbeitgeberwechsel erwägt, ist auf der Suche nach mehr Jobsicherheit</strong></h3>
Fast ein Drittel der Deutschen sind offen für einen Jobwechsel. Und wer einen Arbeitgeberwechsel erwägt, ist auf der Suche nach mehr Jobsicherheit. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den die KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführt. Demnach sagen mehr als drei Viertel der Befragten, die aktuell einen Jobwechsel in Erwägung ziehen, dass mehr Jobsicherheit der entscheidende Faktor für ihre berufliche Neuorientierung sei. Mehr als die Hälfte von ihnen (52 %) geben zudem an, dass sie sich aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage Gedanken um ihren derzeitigen Job machen. 46 % haben heute mehr Sorge um diesen als noch vor zwei Jahren.
<h5><strong>Allgemeine Wechselstimmung leicht rückläufig</strong></h5>
Insgesamt sinkt die Wechselabsicht der Deutschen im Vergleich zum ersten Quartal des vergangenen Jahres leicht. Während sie vor Jahresfrist noch bei 34 % lag, ermitteln die Arbeitsmarktforscher aktuell einen Wert von 31 %. Auch die Zuversicht, was die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt betrifft fällt um einige Prozentpunkte ab. Während vor einem Jahr noch 63 % der Befragten von guten oder sehr guten Perspektiven auf dem Jobmarkt ausgingen, schätzen das aktuell „nur noch“ 56 % so ein.

„Die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung und die damit verbundene Unsicherheit, steigert das Bedürfnis nach mehr Jobsicherheit bei vielen Menschen. Derzeit ist das der entscheidende Antrieb, sich beruflich zu verändern. Lange waren die Gründe vor allem ein besseres Gehalt und steile Karriereperspektiven. Nun wird der Sicherheitsaspekt zum bestimmenden Attraktivitätsmerkmal auf dem Arbeitsmarkt. Das ist durchaus ein Paradigmenwechsel.“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE, zu den Ergebnissen des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS.

Dazu passt: Mehr als drei Viertel der potenziellen Wechselkandidaten können sich gut vorstellen, als Quereinstieg auch ein ganz anderes Berufsfeld zu wählen als das, in dem sie aktuell tätig sind.

Auch wenn die aktuelle Zuversicht deutscher Beschäftigter auf dem Arbeitsmarkt leicht rückläufig ist, so blicken viele von ihnen dennoch optimistisch in die Zukunft. Denn wenn sie ein Jahr vorausschauen, ist immerhin nahezu ein Viertel von ihnen überzeugt, dann bessere Chancen auf dem Jobmarkt zu besitzen als derzeit. Allerdings sind auch 22 % der Befragten skeptisch in der Hinsicht. Am zuversichtlichsten zeigen sich vor allem jüngere Beschäftigte. Von den Befragten zwischen 18 und 29 Jahren schreiben sich fast die Hälfte (48 %) in 12 Monaten bessere Perspektiven auf dem Jobmarkt zu als heute. Zum Vergleich: Bei den 40- bis 49-Jährigen liegt der entsprechende Anteil bei gerade einmal 18 %.

„Diese Zahlen zeigen, dass insbesondere junge Beschäftigte trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten an ihre eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt glauben. Sie bringen eine hohe Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit mit, was ihnen hilft, sich auf neue Herausforderungen einzustellen. Unternehmen sollten diesen Optimismus nutzen und gezielt Perspektiven für junge Talente schaffen.", sagt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de, zu den Ergebnissen.
<h5><strong>Jobwechsel vor allem für Akademiker nach wie vor attraktiv</strong></h5>
Während die Wechselbereitschaft für den gesamten deutschen Arbeitsmarkt bei 31 % liegt, lohnt sich ein differenzierender Blick auf einzelne Personengruppen, die teilweise sehr überdurchschnittlich wechselbereit sind. Am ausgeprägtesten bleibt der Wechselwunsch zum Beispiel in den jüngeren Altersklassen. So sind 44 % der Beschäftigten zwischen 18 und 29 Jahren derzeit offen für einen Jobwechsel. Bei den 30- bis 39-Jährigen liegt der Anteil bei 43 %. Zudem zeigen sich Akademiker überdurchschnittlich wechselbereit. 39 % von ihnen können sich aktuell vorstellen, den Arbeitgeber zu wechseln, während das für „nur“ 26 % der nichtakademischen Fachkräfte eine denkbare Option wäre.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Februar 2025. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/jobwechsel-bewerbende-wollen-vor-allem-sicherheit-189255/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/03/17/jobwechsel-kompass-1-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 1. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass 2024 – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/07/jobwechsel-kompass-2024-whitepaper/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/07/jobwechsel-kompass-2024-whitepaper/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 14:04:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass Whitepaper]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2260</guid>

					<description><![CDATA[<p class="p1">Der Jobwechsel-Kompass ist ein mittlerweile anerkanntes Marktforschungsprojekt, das die Wechselbereitschaft der Beschäftigten in Deutschland im Detail analysiert. Und dabei genau herleitet, mit welchem Selbstverständnis Arbeitnehmer hierzulande auf den Arbeitsmarkt treten.</p>
<p class="p1">Gemeinsam mit unseren Partnern, stellenanzeigen.de und dem Marktforschungsinstitut bilendi, befragen wir dazu quartalsweise über 1.000 Beschäftigte. Von ihnen wollen wir wissen, wie stark ihre Bereitschaft ist, den Arbeitgeber zu wechseln, wie sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt einschätzen und wie zufrieden sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber sind.</p>
<p class="p1">Durch Antworten auf diese Fragen entsteht ein regelmäßiges Stimmungsbild, das die beruflichen Ambitionen der Beschäftigten in Deutschland widerspiegelt. Für Arbeitgeber bietet der Jobwechsel-Kompass wertvolle Einblicke. Er zeigt, wie erfolgversprechend die eigenen Recruiting-Maßnahmen zu bestimmten Zeitpunkten sind und wie wichtig es ist, bestehende Mitarbeitende zu binden.</p>
<p class="p1">In diesem Whitepaper haben wir die Ergebnisse der vier Erhebungen aus dem Jahr 2024 zusammengefasst – eine fundierte Grundlage, um gut vorbereitet ins neue Jahr 2025 zu starten. Ein Jahr, das aufgrund der wirtschaftlichen Lage in Deutschland, herausfordernd werden könnte, aber auch große antizyklische Recruiting-Chancen bietet.</p>
<p>Für den Jobwechsel-Kompass befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Bereitschaft zum Jobwechsel. Alle Teilnehmer sind zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Alle Ergebnisse in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/07/jobwechsel-kompass-2024-whitepaper/">Jobwechsel-Kompass 2024 – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Der Jobwechsel-Kompass ist ein mittlerweile anerkanntes Marktforschungsprojekt, das die Wechselbereitschaft der Beschäftigten in Deutschland im Detail analysiert. Und dabei genau herleitet, mit welchem Selbstverständnis Arbeitnehmer hierzulande auf den Arbeitsmarkt treten.</p>
<p class="p1">Gemeinsam mit unseren Partnern, stellenanzeigen.de und dem Marktforschungsinstitut bilendi, befragen wir dazu quartalsweise über 1.000 Beschäftigte. Von ihnen wollen wir wissen, wie stark ihre Bereitschaft ist, den Arbeitgeber zu wechseln, wie sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt einschätzen und wie zufrieden sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber sind.</p>
<p class="p1">Durch Antworten auf diese Fragen entsteht ein regelmäßiges Stimmungsbild, das die beruflichen Ambitionen der Beschäftigten in Deutschland widerspiegelt. Für Arbeitgeber bietet der Jobwechsel-Kompass wertvolle Einblicke. Er zeigt, wie erfolgversprechend die eigenen Recruiting-Maßnahmen zu bestimmten Zeitpunkten sind und wie wichtig es ist, bestehende Mitarbeitende zu binden.</p>
<p class="p1">In diesem Whitepaper haben wir die Ergebnisse der vier Erhebungen aus dem Jahr 2024 zusammengefasst – eine fundierte Grundlage, um gut vorbereitet ins neue Jahr 2025 zu starten. Ein Jahr, das aufgrund der wirtschaftlichen Lage in Deutschland, herausfordernd werden könnte, aber auch große antizyklische Recruiting-Chancen bietet.</p>
Für den Jobwechsel-Kompass befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Bereitschaft zum Jobwechsel. Alle Teilnehmer sind zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Alle Ergebnisse in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/07/jobwechsel-kompass-2024-whitepaper/">Jobwechsel-Kompass 2024 – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/07/jobwechsel-kompass-2024-whitepaper/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2024</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 07:32:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2217</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Wirtschaftsflaute erhöht Wechselstimmung – a</strong><strong>ktuelle wirtschaftliche Lage führt zu Bewegung auf dem Arbeitsmarkt</strong></h3>
<p>Die aktuelle wirtschaftliche Krise in Deutschland hat verstärkenden Einfluss auf die Wechselbereitschaft vieler Arbeitnehmer. So veranlasst die Sorge um den aktuellen Job sowie Zweifel an der Krisenresistenz ihres Arbeitgebers viele Beschäftigte dazu, sich auf dem Arbeitsmarkt umzuschauen. Das ist ein Ergebnis des aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführen.</p>
<p>Demnach ist die Wechselbereitschaft im Vergleich zum vierten Quartal des vergangenen Jahres um 2 % auf 31 % angestiegen. Normalerweise sinkt diese zum Ende eines Jahres saisonbedingt, um mit Beginn eines neuen Jahres wieder anzusteigen. Das ist in diesem Jahr nicht der Fall. Treiber der Entwicklung sind Mitarbeitende, die sich aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage Sorgen um ihren Job machen. In dieser Personengruppe ist fast jeder Zweite (49 %) offen für einen Jobwechsel. Auch Beschäftigte, die wegen der unsicheren Situation, einen erhöhten Leistungsdruck empfinden, schauen sich überdurchschnittlich häufig nach einem neuen Arbeitgeber um. Bei ihnen liegt die Wechselbereitschaft bei 45 %. Letztlich sind auch diejenigen besonders wechselbereit, die das Gefühl haben, ihr aktuelles Unternehmen sei nicht ausreichend auf die Begleiterscheinungen der Krise vorbereitet. Von ihnen geben 42 % der Befragten an, aktuell einen Jobwechsel in Betracht zu ziehen.</p>
<h5><strong>Krise als Chance für Unternehmen, die nachhaltig einstellen</strong></h5>
<p>Die nach wie vor hohe Wechselstimmung auf dem Arbeitsmarkt geht einher mit einem leichten Anstieg bei Unternehmen, die einen Einstellungsstopp veranlasst haben. Während im dritten Quartal dieses Jahres noch 74 % verneinten, dass ihr aktueller Arbeitgeber derzeit auf Einstellungen verzichtet, antworten das nun „nur noch“ 68 % der Befragten.</p>
<p>„Wirtschaftliche Flauten, wie wir sie gerade erleben, sind für Arbeitgeber immer auch die Chance, antizyklisch einzustellen und so Talente zu gewinnen, die in Boom-Zeiten deutlich schwerer zu überzeugen wären. Unternehmen, die diese Form des nachhaltigen Recruitings verfolgen, profitieren später von ihrer Weitsicht. Daher sind Einstellungsstopps derzeit sicher eine zu kurz gedachte Entscheidung, zumal unsere Zahlen zeigen: Viele Menschen sind offen für einen beruflichen Tapetenwechsel“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.</p>
<p>Dazu passt: Gerade junge Menschen haben aktuell durchaus einen Jobwechsel auf dem Schirm. 43 % der 18 bis 29-jährigen sind eigenen Angaben zufolge offen dafür. Entsprechend groß ihre selbst wahrgenommenen Chancen auf dem derzeit angeschlagenen Arbeitsmarkt. Denn während insgesamt schon 61 % aller Beschäftigten ihre Chancen auf diesem nach wie vor positiv einschätzen, liegt der entsprechende Anteil bei jüngeren Menschen bei noch höheren 74 %.</p>
<h5><strong>Zuversicht der Arbeitnehmer bleibt Laut JOBWECHSEL-KOMPASS hoch</strong></h5>
<p>Insgesamt gehen 46 % der Befragten davon aus, dass die aktuelle wirtschaftliche Krise auch ihren Arbeitgeber ereilt. Von ihnen sind 38 % daher offen für einen Jobwechsel. Mehr als ein Viertel aller Beschäftigten (27 %) gehen davon aus, dass es 2025 zu einem Personalabbau in ihrem Unternehmen kommen könnte. „Der Arbeitsmarkt ist durch die Pandemie und durch die Energiekrise ohne große Schrammen gekommen. Nun scheint er erstmals leicht angeschlagen. Aus Sicht der Mitarbeitenden allerdings ändern sich ihre guten Perspektiven nicht grundlegend. Die Wechselbereitschaft bleibt ungebrochen hoch, die Zuversicht auch. Diese Sicht ist durchaus nachvollziehbar, weil die demografische Entwicklung bleibt, wie sie ist. Denn auch zukünftig stehen den Unternehmen eher weniger als mehr Kandidaten zur Verfügung. Unternehmen, die das jetzt zu nutzen wissen, sichern sich in Krisenzeiten den Wettbewerbsvorteil für den nächsten Aufschwung“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de, zu den Ergebnissen.</p>
<p>Diese Einschätzung wird unterstrichen vom Optimismus vieler Arbeitnehmer. Denn 18 % von diesen glauben, dass sie in 6 Monaten noch bessere Perspektiven besitzen als jetzt schon. Weitere zwei Drittel sind überzeugt, dass diese zumindest gleichbleibend gut sein werden. Gerade einmal 16 % gehen von schlechteren aus.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Dezember 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/wechselwunsch-und-einstellungsstopp-zeit-fuer-opportunisten-185809/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/">Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Wirtschaftsflaute erhöht Wechselstimmung – a</strong><strong>ktuelle wirtschaftliche Lage führt zu Bewegung auf dem Arbeitsmarkt</strong></h3>
Die aktuelle wirtschaftliche Krise in Deutschland hat verstärkenden Einfluss auf die Wechselbereitschaft vieler Arbeitnehmer. So veranlasst die Sorge um den aktuellen Job sowie Zweifel an der Krisenresistenz ihres Arbeitgebers viele Beschäftigte dazu, sich auf dem Arbeitsmarkt umzuschauen. Das ist ein Ergebnis des aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführen.

Demnach ist die Wechselbereitschaft im Vergleich zum vierten Quartal des vergangenen Jahres um 2 % auf 31 % angestiegen. Normalerweise sinkt diese zum Ende eines Jahres saisonbedingt, um mit Beginn eines neuen Jahres wieder anzusteigen. Das ist in diesem Jahr nicht der Fall. Treiber der Entwicklung sind Mitarbeitende, die sich aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage Sorgen um ihren Job machen. In dieser Personengruppe ist fast jeder Zweite (49 %) offen für einen Jobwechsel. Auch Beschäftigte, die wegen der unsicheren Situation, einen erhöhten Leistungsdruck empfinden, schauen sich überdurchschnittlich häufig nach einem neuen Arbeitgeber um. Bei ihnen liegt die Wechselbereitschaft bei 45 %. Letztlich sind auch diejenigen besonders wechselbereit, die das Gefühl haben, ihr aktuelles Unternehmen sei nicht ausreichend auf die Begleiterscheinungen der Krise vorbereitet. Von ihnen geben 42 % der Befragten an, aktuell einen Jobwechsel in Betracht zu ziehen.
<h5><strong>Krise als Chance für Unternehmen, die nachhaltig einstellen</strong></h5>
Die nach wie vor hohe Wechselstimmung auf dem Arbeitsmarkt geht einher mit einem leichten Anstieg bei Unternehmen, die einen Einstellungsstopp veranlasst haben. Während im dritten Quartal dieses Jahres noch 74 % verneinten, dass ihr aktueller Arbeitgeber derzeit auf Einstellungen verzichtet, antworten das nun „nur noch“ 68 % der Befragten.

„Wirtschaftliche Flauten, wie wir sie gerade erleben, sind für Arbeitgeber immer auch die Chance, antizyklisch einzustellen und so Talente zu gewinnen, die in Boom-Zeiten deutlich schwerer zu überzeugen wären. Unternehmen, die diese Form des nachhaltigen Recruitings verfolgen, profitieren später von ihrer Weitsicht. Daher sind Einstellungsstopps derzeit sicher eine zu kurz gedachte Entscheidung, zumal unsere Zahlen zeigen: Viele Menschen sind offen für einen beruflichen Tapetenwechsel“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.

Dazu passt: Gerade junge Menschen haben aktuell durchaus einen Jobwechsel auf dem Schirm. 43 % der 18 bis 29-jährigen sind eigenen Angaben zufolge offen dafür. Entsprechend groß ihre selbst wahrgenommenen Chancen auf dem derzeit angeschlagenen Arbeitsmarkt. Denn während insgesamt schon 61 % aller Beschäftigten ihre Chancen auf diesem nach wie vor positiv einschätzen, liegt der entsprechende Anteil bei jüngeren Menschen bei noch höheren 74 %.
<h5><strong>Zuversicht der Arbeitnehmer bleibt Laut JOBWECHSEL-KOMPASS hoch</strong></h5>
Insgesamt gehen 46 % der Befragten davon aus, dass die aktuelle wirtschaftliche Krise auch ihren Arbeitgeber ereilt. Von ihnen sind 38 % daher offen für einen Jobwechsel. Mehr als ein Viertel aller Beschäftigten (27 %) gehen davon aus, dass es 2025 zu einem Personalabbau in ihrem Unternehmen kommen könnte. „Der Arbeitsmarkt ist durch die Pandemie und durch die Energiekrise ohne große Schrammen gekommen. Nun scheint er erstmals leicht angeschlagen. Aus Sicht der Mitarbeitenden allerdings ändern sich ihre guten Perspektiven nicht grundlegend. Die Wechselbereitschaft bleibt ungebrochen hoch, die Zuversicht auch. Diese Sicht ist durchaus nachvollziehbar, weil die demografische Entwicklung bleibt, wie sie ist. Denn auch zukünftig stehen den Unternehmen eher weniger als mehr Kandidaten zur Verfügung. Unternehmen, die das jetzt zu nutzen wissen, sichern sich in Krisenzeiten den Wettbewerbsvorteil für den nächsten Aufschwung“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de, zu den Ergebnissen.

Diese Einschätzung wird unterstrichen vom Optimismus vieler Arbeitnehmer. Denn 18 % von diesen glauben, dass sie in 6 Monaten noch bessere Perspektiven besitzen als jetzt schon. Weitere zwei Drittel sind überzeugt, dass diese zumindest gleichbleibend gut sein werden. Gerade einmal 16 % gehen von schlechteren aus.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Dezember 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/wechselwunsch-und-einstellungsstopp-zeit-fuer-opportunisten-185809/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/">Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
