<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jobwechsel-Kompass Archive - Newsroom</title>
	<atom:link href="https://presse.koenigsteiner.com/category/jobwechsel-kompass/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://presse.koenigsteiner.com/category/jobwechsel-kompass/</link>
	<description>KÖNIGSTEINER Gruppe</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Feb 2026 14:26:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://presse.koenigsteiner.com/wp-content/uploads/2020/10/cropped-Download-2-32x32.png</url>
	<title>Jobwechsel-Kompass Archive - Newsroom</title>
	<link>https://presse.koenigsteiner.com/category/jobwechsel-kompass/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Teilzeitkräfte weniger wechselbereit</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2026/02/03/teilzeitkraefte-weniger-wechselbereit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 14:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2453</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Teilzeitbeschäftigte schmieden weniger Jobwechselpläne, allerdings weniger aus Loyalität, sondern mangels Perspektiven</strong></h3>
<p>Beschäftigte in Teilzeit bleiben öfter bei ihrem Arbeitgeber als solche, die in Vollzeit arbeiten. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle JOBWECHSEL-KOMPASS inmitten der aktuellen politischen Debatte um das Recht auf Teilzeit. Die regelmäßige Umfrage zur Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt wird regelmäßig im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe erhoben. Gemäß der aktuellen Ausgabe zeigen aktuell 32 % der Vollzeitbeschäftigten eine ausgeprägte Wechselbereitschaft, während dies bei nur 25 % der Teilzeitkräfte der Fall ist.</p>
<p>Was auf den ersten Blick wirkt, wie ein Zeichen stärkerer Bindung, ist in Wahrheit Ausdruck von einem geringeren Vertrauen in die eigene Arbeitsmarkttauglichkeit. Hintergrund: Teilzeitkräfte sind auf der einen Seite zwar überdurchschnittlich zufrieden mit ihrem Arbeitgeber – 24 % von ihnen sind sehr zufrieden mit diesem (Vollzeit: 20 %) – auf der anderen Seite sehen sie aber auch deutlich geringere Chancen für sich auf dem Arbeitsmarkt. So rechnen sich aktuell 40 % der Teilzeitbeschäftigten gute oder sehr gute Karriereperspektiven aus, während der entsprechende Anteil unter Vollzeitkräften bei 55 % liegt.</p>
<p>Auch mit Blick auf die Zukunft sind Teilzeit-Beschäftigte etwas pessimistischer, was ihre eigene berufliche Perspektive angeht. 24 % von ihnen gehen davon aus, dass sich diese verschlechtert. 15 % hoffen auf eine Verbesserung. Bei Vollzeitkräften liegt der Anteil der Pessimisten dagegen bei 21 %, der der Optimisten bei 20%, also fünf Prozentpunkte über dem der Teilzeitkräfte.</p>
<h5><strong>Über den JOBWECHSEL-KOMPASS</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig. Der Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im November 2025.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/02/03/teilzeitkraefte-weniger-wechselbereit/">Teilzeitkräfte weniger wechselbereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Teilzeitbeschäftigte schmieden weniger Jobwechselpläne, allerdings weniger aus Loyalität, sondern mangels Perspektiven</strong></h3>
Beschäftigte in Teilzeit bleiben öfter bei ihrem Arbeitgeber als solche, die in Vollzeit arbeiten. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle JOBWECHSEL-KOMPASS inmitten der aktuellen politischen Debatte um das Recht auf Teilzeit. Die regelmäßige Umfrage zur Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt wird regelmäßig im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe erhoben. Gemäß der aktuellen Ausgabe zeigen aktuell 32 % der Vollzeitbeschäftigten eine ausgeprägte Wechselbereitschaft, während dies bei nur 25 % der Teilzeitkräfte der Fall ist.

Was auf den ersten Blick wirkt, wie ein Zeichen stärkerer Bindung, ist in Wahrheit Ausdruck von einem geringeren Vertrauen in die eigene Arbeitsmarkttauglichkeit. Hintergrund: Teilzeitkräfte sind auf der einen Seite zwar überdurchschnittlich zufrieden mit ihrem Arbeitgeber – 24 % von ihnen sind sehr zufrieden mit diesem (Vollzeit: 20 %) – auf der anderen Seite sehen sie aber auch deutlich geringere Chancen für sich auf dem Arbeitsmarkt. So rechnen sich aktuell 40 % der Teilzeitbeschäftigten gute oder sehr gute Karriereperspektiven aus, während der entsprechende Anteil unter Vollzeitkräften bei 55 % liegt.

Auch mit Blick auf die Zukunft sind Teilzeit-Beschäftigte etwas pessimistischer, was ihre eigene berufliche Perspektive angeht. 24 % von ihnen gehen davon aus, dass sich diese verschlechtert. 15 % hoffen auf eine Verbesserung. Bei Vollzeitkräften liegt der Anteil der Pessimisten dagegen bei 21 %, der der Optimisten bei 20%, also fünf Prozentpunkte über dem der Teilzeitkräfte.
<h5><strong>Über den JOBWECHSEL-KOMPASS</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig. Der Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im November 2025.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/02/03/teilzeitkraefte-weniger-wechselbereit/">Teilzeitkräfte weniger wechselbereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass 2025 – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2026/01/16/jobwechsel-kompass-2025-whitepaper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 07:48:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass Whitepaper]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2446</guid>

					<description><![CDATA[<p class="p1">Der Jobwechsel-Kompass ist ein mittlerweile anerkanntes Marktforschungsprojekt, das die Wechselbereitschaft der Beschäftigten in Deutschland im Detail analysiert. Und dabei genau herleitet, mit welchem Selbstverständnis Arbeitnehmer hierzulande auf den Arbeitsmarkt treten.</p>
<p class="p1">Gemeinsam mit unseren Partnern, stellenanzeigen.de und dem Marktforschungsinstitut bilendi, befragen wir dazu quartalsweise über 1.000 Beschäftigte. Von ihnen wollen wir wissen, wie stark ihre Bereitschaft ist, den Arbeitgeber zu wechseln, wie sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt einschätzen und wie zufrieden sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber sind.</p>
<p class="p1">Durch Antworten auf diese Fragen entsteht ein regelmäßiges Stimmungsbild, das die beruflichen Ambitionen der Beschäftigten in Deutschland widerspiegelt. Für Arbeitgeber bietet der Jobwechsel-Kompass wertvolle Einblicke. Er zeigt, wie erfolgversprechend die eigenen Recruiting-Maßnahmen zu bestimmten Zeitpunkten sind und wie wichtig es ist, bestehende Mitarbeitende zu binden.</p>
<p class="p1">In diesem Whitepaper haben wir die Ergebnisse der vier Erhebungen aus dem Jahr 2025 zusammengefasst – eine fundierte Grundlage, um gut vorbereitet ins neue Jahr 2026 zu starten. Ein Jahr, das aufgrund der wirtschaftlichen Lage in Deutschland, herausfordernd werden könnte, aber auch große antizyklische Recruiting-Chancen bietet.</p>
<p>Für den Jobwechsel-Kompass befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Bereitschaft zum Jobwechsel. Alle Teilnehmer sind zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Alle Ergebnisse in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/01/16/jobwechsel-kompass-2025-whitepaper/">Jobwechsel-Kompass 2025 – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Der Jobwechsel-Kompass ist ein mittlerweile anerkanntes Marktforschungsprojekt, das die Wechselbereitschaft der Beschäftigten in Deutschland im Detail analysiert. Und dabei genau herleitet, mit welchem Selbstverständnis Arbeitnehmer hierzulande auf den Arbeitsmarkt treten.</p>
<p class="p1">Gemeinsam mit unseren Partnern, stellenanzeigen.de und dem Marktforschungsinstitut bilendi, befragen wir dazu quartalsweise über 1.000 Beschäftigte. Von ihnen wollen wir wissen, wie stark ihre Bereitschaft ist, den Arbeitgeber zu wechseln, wie sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt einschätzen und wie zufrieden sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber sind.</p>
<p class="p1">Durch Antworten auf diese Fragen entsteht ein regelmäßiges Stimmungsbild, das die beruflichen Ambitionen der Beschäftigten in Deutschland widerspiegelt. Für Arbeitgeber bietet der Jobwechsel-Kompass wertvolle Einblicke. Er zeigt, wie erfolgversprechend die eigenen Recruiting-Maßnahmen zu bestimmten Zeitpunkten sind und wie wichtig es ist, bestehende Mitarbeitende zu binden.</p>
<p class="p1">In diesem Whitepaper haben wir die Ergebnisse der vier Erhebungen aus dem Jahr 2025 zusammengefasst – eine fundierte Grundlage, um gut vorbereitet ins neue Jahr 2026 zu starten. Ein Jahr, das aufgrund der wirtschaftlichen Lage in Deutschland, herausfordernd werden könnte, aber auch große antizyklische Recruiting-Chancen bietet.</p>
Für den Jobwechsel-Kompass befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Bereitschaft zum Jobwechsel. Alle Teilnehmer sind zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Alle Ergebnisse in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/01/16/jobwechsel-kompass-2025-whitepaper/">Jobwechsel-Kompass 2025 – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2025</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/12/12/jobwechsel-kompass-4-quartal-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 08:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2434</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Mehrheit der wechselwilligen Beschäftigten sieht große Chancen im beruflichen Quereinstieg</strong></h3>
<p>Wer aktuell den Job wechseln möchte, spekuliert vor allem auf einen Karriereschub per Quereinstieg in ein neues Berufsfeld. Das ist ein Ergebnis des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlichen. Demnach liegt die derzeitige Wechselbereitschaft in Deutschland bei 31 %. Sieben von zehn Wechselwilligen (70 %) können sich dabei einen Quereinstieg in ein anderes Berufsfeld vorstellen – ein deutlich höherer Anteil als bei denjenigen, die momentan keinen Arbeitgeberwechsel erwägen (28 %). Für viele Beschäftigte, die auf dem Sprung sind, ist der Quereinstieg ein potenzieller Karriereschub. Hintergrund: Mehr als zwei Drittel (69 %) von ihnen sehen in einem neuen Berufsfeld die Chance für eine berufliche Neuausrichtung. 44 % verbinden ihn mit besseren Aufstiegsperspektiven. Das gilt nicht nur für neue Arbeitgeber, sondern auch für das gegenwärtige Arbeitsumfeld. Denn mehr als die Hälfte (52 %) würde beim derzeitigen Unternehmen bleiben, wenn dort ein interner Quereinstieg möglich wäre.</p>
<p>„Die wirtschaftliche Unsicherheit führt dazu, dass viele Beschäftigte nicht einfach abwarten wollen, wie sich ihre Branche entwickelt. Sie suchen bewusst nach stabileren Perspektiven – und finden sie häufig in einem Quereinstieg. Für viele ist das ein Weg, sich frühzeitig in zukunftsfähigen Feldern zu positionieren und die eigene Karriere gegen konjunkturelle Schwankungen abzusichern“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.</p>
<h5><strong>Wechselbereitschaft pendelt sich auf saisonal typischem Jahresendniveau ein</strong></h5>
<p>Die allgemeine Wechselbereitschaft sinkt leicht – allerdings im saisonal üblichen Rahmen. Gemäß des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS liegt sie im Vergleich zum vorherigen Quartal um 5 Prozentpunkte niedriger. Auch im vierten Quartal 2024 lag sie bei 31 %, Ende 2023 bei 29 %. Besonders hoch bleibt die Bereitschaft, sich beruflich neu zu orientieren unter jungen Menschen. Bei den 18- bis 29-Jährigen liegt die aktuelle Wechselbereitschaft bei 48 %, was zwar acht Prozentpunkte weniger als im Vorquartal sind, aber weiterhin deutlich über dem Gesamtdurchschnitt liegt. Auch in der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen bleibt mit 41 % ein Großteil der Beschäftigten offen für einen Jobwechsel – ein minimaler Rückgang um einen Prozentpunkt im Vergleich zum letzten Quartal. „Zum Ende eines Jahres beobachten wir traditionell eine leichte Entspannung der Wechselstimmung. Viele Menschen warten die Entwicklung des Arbeitsmarktes ab und starten erst im neuen Jahr aktiv in Bewerbungsprozesse. Das spiegelt sich nicht zuletzt in steigenden Zugriffszahlen von Jobbörsen wider. Wir registrieren traditionell im Januar enorm wachsende Nutzerzahlen und rechnen für den Beginn des Jahres mit einer wieder wachsenden Wechselneigung auf dem deutschen Arbeitsmarkt“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.</p>
<h5><strong>Arbeitsmarkteinschätzung bleibt stabil – besonders optimistisch sind die Jüngeren</strong></h5>
<p>Die Einschätzung der Beschäftigten hinsichtlich ihrer Chancen auf dem Arbeitsmarkt bleibt insgesamt stabil. Mehr als die Hälfte (52 %) aller Arbeitnehmer gehen derzeit von guten Job-Perspektiven für sich aus. Besonders deutlich zeigt sich dieser Optimismus bei jungen Erwachsenen: 60 % der 18- bis 29-Jährigen rechnen sich gute oder sehr gute Chancen aus. Auch mit Blick in die Zukunft bleibt die Stimmung tendenziell positiv. Kurzfristig erwarten die meisten Beschäftigten keine großen Veränderungen, doch mit zunehmendem Zeithorizont steigt die Hoffnung auf bessere Bedingungen. Für das kommende Jahr glauben 19 % der Befragten an verbesserte Chancen, während weitere 60 % davon ausgehen, dass sich ihre Lage immerhin nicht verschlechtern wird.</p>
<h5><strong>Einstellungsstopps weiterhin kein flächendeckendes Phänomen</strong></h5>
<p>Trotz konjunktureller Unsicherheiten erleben die meisten Beschäftigten kein Einfrieren der Recruiting-Aktivitäten in ihrem Unternehmen: Fast zwei Drittel (65 %) berichten, dass ihr Arbeitgeber zurzeit keinen Einstellungsstopp verhängt hat – ein Wert, der sich im Rahmen der Vorquartale bewegt. Nur 22 % geben an, dass ihr Arbeitgeber momentan nicht einstellt.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im November 2025. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/12/12/jobwechsel-kompass-4-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Mehrheit der wechselwilligen Beschäftigten sieht große Chancen im beruflichen Quereinstieg</strong></h3>
Wer aktuell den Job wechseln möchte, spekuliert vor allem auf einen Karriereschub per Quereinstieg in ein neues Berufsfeld. Das ist ein Ergebnis des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlichen. Demnach liegt die derzeitige Wechselbereitschaft in Deutschland bei 31 %. Sieben von zehn Wechselwilligen (70 %) können sich dabei einen Quereinstieg in ein anderes Berufsfeld vorstellen – ein deutlich höherer Anteil als bei denjenigen, die momentan keinen Arbeitgeberwechsel erwägen (28 %). Für viele Beschäftigte, die auf dem Sprung sind, ist der Quereinstieg ein potenzieller Karriereschub. Hintergrund: Mehr als zwei Drittel (69 %) von ihnen sehen in einem neuen Berufsfeld die Chance für eine berufliche Neuausrichtung. 44 % verbinden ihn mit besseren Aufstiegsperspektiven. Das gilt nicht nur für neue Arbeitgeber, sondern auch für das gegenwärtige Arbeitsumfeld. Denn mehr als die Hälfte (52 %) würde beim derzeitigen Unternehmen bleiben, wenn dort ein interner Quereinstieg möglich wäre.

„Die wirtschaftliche Unsicherheit führt dazu, dass viele Beschäftigte nicht einfach abwarten wollen, wie sich ihre Branche entwickelt. Sie suchen bewusst nach stabileren Perspektiven – und finden sie häufig in einem Quereinstieg. Für viele ist das ein Weg, sich frühzeitig in zukunftsfähigen Feldern zu positionieren und die eigene Karriere gegen konjunkturelle Schwankungen abzusichern“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.
<h5><strong>Wechselbereitschaft pendelt sich auf saisonal typischem Jahresendniveau ein</strong></h5>
Die allgemeine Wechselbereitschaft sinkt leicht – allerdings im saisonal üblichen Rahmen. Gemäß des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS liegt sie im Vergleich zum vorherigen Quartal um 5 Prozentpunkte niedriger. Auch im vierten Quartal 2024 lag sie bei 31 %, Ende 2023 bei 29 %. Besonders hoch bleibt die Bereitschaft, sich beruflich neu zu orientieren unter jungen Menschen. Bei den 18- bis 29-Jährigen liegt die aktuelle Wechselbereitschaft bei 48 %, was zwar acht Prozentpunkte weniger als im Vorquartal sind, aber weiterhin deutlich über dem Gesamtdurchschnitt liegt. Auch in der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen bleibt mit 41 % ein Großteil der Beschäftigten offen für einen Jobwechsel – ein minimaler Rückgang um einen Prozentpunkt im Vergleich zum letzten Quartal. „Zum Ende eines Jahres beobachten wir traditionell eine leichte Entspannung der Wechselstimmung. Viele Menschen warten die Entwicklung des Arbeitsmarktes ab und starten erst im neuen Jahr aktiv in Bewerbungsprozesse. Das spiegelt sich nicht zuletzt in steigenden Zugriffszahlen von Jobbörsen wider. Wir registrieren traditionell im Januar enorm wachsende Nutzerzahlen und rechnen für den Beginn des Jahres mit einer wieder wachsenden Wechselneigung auf dem deutschen Arbeitsmarkt“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.
<h5><strong>Arbeitsmarkteinschätzung bleibt stabil – besonders optimistisch sind die Jüngeren</strong></h5>
Die Einschätzung der Beschäftigten hinsichtlich ihrer Chancen auf dem Arbeitsmarkt bleibt insgesamt stabil. Mehr als die Hälfte (52 %) aller Arbeitnehmer gehen derzeit von guten Job-Perspektiven für sich aus. Besonders deutlich zeigt sich dieser Optimismus bei jungen Erwachsenen: 60 % der 18- bis 29-Jährigen rechnen sich gute oder sehr gute Chancen aus. Auch mit Blick in die Zukunft bleibt die Stimmung tendenziell positiv. Kurzfristig erwarten die meisten Beschäftigten keine großen Veränderungen, doch mit zunehmendem Zeithorizont steigt die Hoffnung auf bessere Bedingungen. Für das kommende Jahr glauben 19 % der Befragten an verbesserte Chancen, während weitere 60 % davon ausgehen, dass sich ihre Lage immerhin nicht verschlechtern wird.
<h5><strong>Einstellungsstopps weiterhin kein flächendeckendes Phänomen</strong></h5>
Trotz konjunktureller Unsicherheiten erleben die meisten Beschäftigten kein Einfrieren der Recruiting-Aktivitäten in ihrem Unternehmen: Fast zwei Drittel (65 %) berichten, dass ihr Arbeitgeber zurzeit keinen Einstellungsstopp verhängt hat – ein Wert, der sich im Rahmen der Vorquartale bewegt. Nur 22 % geben an, dass ihr Arbeitgeber momentan nicht einstellt.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im November 2025. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/12/12/jobwechsel-kompass-4-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass – 3. Quartal 2025</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/10/06/jobwechsel-kompass-3-quartal-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 07:27:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2378</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Die Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt steigt im dritten Quartal um 5 Prozentpunkte</strong></h3>
<p>Trotz der wirtschaftlichen Lage können sich immer mehr Beschäftigte vorstellen, den Job zu wechseln. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe des JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlichen. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte in Deutschland befragt. Gemäß der aktuellen Erhebung steigt die Wechselbereitschaft der Deutschen im dritten Quartal des Jahres spürbar um 5 % im Vergleich zum Vorquartal. Entscheidende Treiber dieses Trends sind vor allem jüngere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zwischen 18 und 29 Jahren. Mehr als die Hälfte (56 %) von ihnen denken aktuell über eine berufliche Neuorientierung nach, ein sattes Plus von 15 Prozentpunkten gegenüber dem zweiten Quartal des Jahres.</p>
<h5><strong>Nutzung von KI im Job wird zum neuen Gradmesser für Arbeitgeberattraktivität</strong></h5>
<p>Die Anziehungskraft von Unternehmen entscheidet sich dabei zunehmend auch an ihrem Umgang mit Zukunftstechnologien. Besonders deutlich wird das bei der Rolle von KI-Tools, wenn es um die Wechselneigung der Beschäftigten geht. Hintergrund: Mehr als die Hälfte der Wechselwilligen (56 %) finden die Arbeitgeber besonders anziehend, die ihren Mitarbeitenden explizite KI-Schulungen als Weiterbildungsmaßnahmen anbieten. Zum Vergleich: Unter den Beschäftigten, die derzeit keinen Wechsel in Betracht ziehen, liegt dieser Anteil bei lediglich 31 %. Ebenso wichtig ist für viele der offene Einsatz von KI im Arbeitsalltag. 50 % der wechselbereiten Beschäftigten finden Unternehmen attraktiver, die transparent und offen KI-Tools in den Arbeitsalltag integrieren – auch hier ist der Unterschied zu den Nicht-Wechslern mit einem Unterschied von 19% erheblich. „Unsere Daten machen deutlich, dass KI-Kompetenzen und die Vermittlung derselben zu einem entscheidenden Faktor für Arbeitgeberattraktivität geworden sind“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE. „Wer seinen Beschäftigten hier gezielt Weiterbildung oder konkrete Anwendungsmöglichkeiten im Job bietet, positioniert sich als moderner und damit attraktiver Arbeitgeber.“<strong> </strong></p>
<h5><strong>Trotz Krise, optimistischer Blick auf die eigene Job-Perspektive</strong></h5>
<p>Der Arbeitsmarkt selbst wird von den Befragten mehrheitlich positiv eingeschätzt. 57 % aller Beschäftigten beurteilen ihre beruflichen Chancen derzeit als gut oder sehr gut, bei den Wechselwilligen sind es sogar 65 %. Diese Zuversicht wird jedoch von einer gegenläufigen Entwicklung auf Unternehmensseite gebremst. Während im dritten Quartal 2024 noch 74 % der Beschäftigten keinen Einstellungsstopp in ihrem Betrieb wahrnahmen, sind es aktuell nur noch 64 %. Jeder Fünfte berichtet inzwischen von einem aktiven Einstellungsstopp im aktuellen Unternehmen.</p>
<p>Die Einschätzung der Beschäftigten auf die eigenen Arbeitsmarktchancen zeigt derweil eine weitere interessante Dynamik. Kurzfristig rechnen die meisten Beschäftigten mit stabilen Aussichten. So gehen sie in einem Monat zu 80 % von gleichbleibenden Chancen aus, nur weitere 12 % erwarten bessere Perspektiven. Auf Sicht von sechs Monaten und einem Jahr wächst der Optimismus allerdings. In einem halben Jahr sehen 19 % ihre Chancen verbessert, in einem Jahr steigt dieser Wert dann sogar auf 24 %. „Trotz der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage erkennen wir einen wachsenden Zukunftsoptimismus auf Beschäftigtenseite. Vor allem, wenn es um die langfristige Perspektive geht. Das ist ermutigendes Stimmungsbild“, erklärt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.</p>
<h5><strong>Über die ANalyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig. Der Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im September 2025.</p>
<p>Die <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/junge-beschaeftigte-56-prozent-denken-ueber-jobwechsel-nach-196162/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> hat den ersten Artikel zum Jobwechselkompass veröffentlicht:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/10/06/jobwechsel-kompass-3-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 3. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Die Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt steigt im dritten Quartal um 5 Prozentpunkte</strong></h3>
Trotz der wirtschaftlichen Lage können sich immer mehr Beschäftigte vorstellen, den Job zu wechseln. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe des JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlichen. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte in Deutschland befragt. Gemäß der aktuellen Erhebung steigt die Wechselbereitschaft der Deutschen im dritten Quartal des Jahres spürbar um 5 % im Vergleich zum Vorquartal. Entscheidende Treiber dieses Trends sind vor allem jüngere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zwischen 18 und 29 Jahren. Mehr als die Hälfte (56 %) von ihnen denken aktuell über eine berufliche Neuorientierung nach, ein sattes Plus von 15 Prozentpunkten gegenüber dem zweiten Quartal des Jahres.
<h5><strong>Nutzung von KI im Job wird zum neuen Gradmesser für Arbeitgeberattraktivität</strong></h5>
Die Anziehungskraft von Unternehmen entscheidet sich dabei zunehmend auch an ihrem Umgang mit Zukunftstechnologien. Besonders deutlich wird das bei der Rolle von KI-Tools, wenn es um die Wechselneigung der Beschäftigten geht. Hintergrund: Mehr als die Hälfte der Wechselwilligen (56 %) finden die Arbeitgeber besonders anziehend, die ihren Mitarbeitenden explizite KI-Schulungen als Weiterbildungsmaßnahmen anbieten. Zum Vergleich: Unter den Beschäftigten, die derzeit keinen Wechsel in Betracht ziehen, liegt dieser Anteil bei lediglich 31 %. Ebenso wichtig ist für viele der offene Einsatz von KI im Arbeitsalltag. 50 % der wechselbereiten Beschäftigten finden Unternehmen attraktiver, die transparent und offen KI-Tools in den Arbeitsalltag integrieren – auch hier ist der Unterschied zu den Nicht-Wechslern mit einem Unterschied von 19% erheblich. „Unsere Daten machen deutlich, dass KI-Kompetenzen und die Vermittlung derselben zu einem entscheidenden Faktor für Arbeitgeberattraktivität geworden sind“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE. „Wer seinen Beschäftigten hier gezielt Weiterbildung oder konkrete Anwendungsmöglichkeiten im Job bietet, positioniert sich als moderner und damit attraktiver Arbeitgeber.“<strong> </strong>
<h5><strong>Trotz Krise, optimistischer Blick auf die eigene Job-Perspektive</strong></h5>
Der Arbeitsmarkt selbst wird von den Befragten mehrheitlich positiv eingeschätzt. 57 % aller Beschäftigten beurteilen ihre beruflichen Chancen derzeit als gut oder sehr gut, bei den Wechselwilligen sind es sogar 65 %. Diese Zuversicht wird jedoch von einer gegenläufigen Entwicklung auf Unternehmensseite gebremst. Während im dritten Quartal 2024 noch 74 % der Beschäftigten keinen Einstellungsstopp in ihrem Betrieb wahrnahmen, sind es aktuell nur noch 64 %. Jeder Fünfte berichtet inzwischen von einem aktiven Einstellungsstopp im aktuellen Unternehmen.

Die Einschätzung der Beschäftigten auf die eigenen Arbeitsmarktchancen zeigt derweil eine weitere interessante Dynamik. Kurzfristig rechnen die meisten Beschäftigten mit stabilen Aussichten. So gehen sie in einem Monat zu 80 % von gleichbleibenden Chancen aus, nur weitere 12 % erwarten bessere Perspektiven. Auf Sicht von sechs Monaten und einem Jahr wächst der Optimismus allerdings. In einem halben Jahr sehen 19 % ihre Chancen verbessert, in einem Jahr steigt dieser Wert dann sogar auf 24 %. „Trotz der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage erkennen wir einen wachsenden Zukunftsoptimismus auf Beschäftigtenseite. Vor allem, wenn es um die langfristige Perspektive geht. Das ist ermutigendes Stimmungsbild“, erklärt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.
<h5><strong>Über die ANalyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig. Der Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im September 2025.

Die <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/junge-beschaeftigte-56-prozent-denken-ueber-jobwechsel-nach-196162/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> hat den ersten Artikel zum Jobwechselkompass veröffentlicht:<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/10/06/jobwechsel-kompass-3-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 3. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass – 2. Quartal 2025</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/01/jobwechsel-kompass-2-quartal-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 10:56:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2347</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Die Aussicht auf eine Abfindung beeinflusst die Jobwechselentscheidung vieler Beschäftigter maßgeblich</strong></h3>
<p>Wer über einen Jobwechsel nachdenkt, rechnet offenbar mit mehr als nur neuen beruflichen Perspektiven. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe des JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlicht. Demnach ist die Aussicht auf eine arbeitgeberseitige Abfindung für genau die Hälfte der potenziellen Jobwechsler eine echte Motivation, den Wechsel auch tatsächlich zu vollziehen.</p>
<p>Weitere 41 % der wechselbereiten Arbeitnehmer würden das Thema Abfindung eigenen Angaben zufolge im Trennungsgespräch aktiv ansprechen. 51 % von ihnen geben an, dass eine mögliche Abfindung ihre Wechselentscheidung beschleunigen würde. Gleichzeitig sind jedoch nur 28 % der potenziellen Jobwechsler überzeugt, auch wirklich mit einer Abfindung von ihrem aktuellen Arbeitgeber rechnen zu können. Außerdem auffällig: Nur etwas mehr als ein Drittel (37 %) fühlen sich gut informiert, was gesetzliche oder tarifliche Regelungen in Sachen Abfindung betrifft.</p>
<p>„Unsere Analyse zeigt: Viele Beschäftigte, die an eine berufliche Veränderung denken, gehen ihren Jobwechsel strategisch an. Sie interessieren sich zunehmend auch für die finanziellen Spielräume, die sich durch ihren Wechsel ergeben könnten“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE. „Das zeigt, dass neben dem Wunsch nach einer neuen Herausforderung und mehr Jobsicherheit, auch der wirtschaftliche Aspekt stärker in den Blick der Beschäftigten rückt. Für Arbeitgeber heißt das, dass eine hohe Fluktuation auch zunehmend ein finanzielles Risiko bedeutet.“</p>
<h5 style="margin: 0cm; line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Wechselbereitschaft bleibt konstant – Zuversicht leicht gestiegen</span></strong></h5>
<p>Ungeachtet wirtschaftlicher Unsicherheiten verharrt die grundsätzliche Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt auch im zweiten Quartal 2025 auf einem ungebremst hohen Niveau. Aktuell geben 31 % der Beschäftigten an, grundsätzlich offen für einen Jobwechsel zu sein. Das entspricht exakt dem Niveau der beiden Vorquartale und liegt nur leicht unter dem Höchstwert des ersten Quartals 2024 (damals 34 %). Besonders hoch ist die Wechselneigung in den jüngeren sowie in den berufserfahrenen Altersgruppen: Während   41 % der 18- bis 29-Jährigen derzeit einen Wechsel in Betracht ziehen, liegt dieser Anteil bei den 30- bis 39-Jährigen sogar bei 44 %.</p>
<p>Sehr optimistisch zeigen sich die Befragten nach wie vor in ihrem perspektivischen Blick auf den Arbeitsmarkt: 59 % schätzen ihre Chancen aktuell als gut oder sehr gut ein – das sind drei Prozentpunkte mehr als noch im vergangenen Quartal. Gleichzeitig geht über ein Viertel (28 %) der Befragten davon aus, dass sich ihre Job-Aussichten in einem Jahr weiter verbessern werden. Diesem Zukunftsoptimismus steht jedoch auch eine gewisse Vorsicht gegenüber: Immerhin 18 % rechnen mit schlechteren Perspektiven, während 58 % von einer gleichbleibenden Ausgangssituation in Jahresfrist auf dem Arbeitsmarkt ausgehen.</p>
<h5 style="margin: 0cm; line-height: 150%;"><b><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Weiterhin hohe Zufriedenheitswerte mit aktuellem Arbeitgeber</span></b></h5>
<p>Trotz anhaltender Wechselstimmung bleibt die Arbeitgeberzufriedenheit allerdings hoch: 69 % der Befragten zeigen sich zufrieden mit ihrem derzeitigen Arbeitgeber – ein leichter Anstieg im Vergleich zu den vorherigen Quartalen, in denen der Wert noch zwischen 65 % und 68 % pendelte. „Der Arbeitsmarkt zeigt sich weiterhin robust – die Beschäftigten verstehen sich als gefragte Arbeitskräfte, was ihre Wechselmotivation stabil hält“, sagt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de. „Besonders für Unternehmen in Umbruchphasen gilt es daher, Abwanderung durch gezielte Kommunikation, transparente Prozesse und attraktive Benefits zu vermeiden – eben auch mit Blick auf mögliche Abfindungsregelungen.“</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Juni 2025. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/01/jobwechsel-kompass-2-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 2. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Die Aussicht auf eine Abfindung beeinflusst die Jobwechselentscheidung vieler Beschäftigter maßgeblich</strong></h3>
Wer über einen Jobwechsel nachdenkt, rechnet offenbar mit mehr als nur neuen beruflichen Perspektiven. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe des JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlicht. Demnach ist die Aussicht auf eine arbeitgeberseitige Abfindung für genau die Hälfte der potenziellen Jobwechsler eine echte Motivation, den Wechsel auch tatsächlich zu vollziehen.

Weitere 41 % der wechselbereiten Arbeitnehmer würden das Thema Abfindung eigenen Angaben zufolge im Trennungsgespräch aktiv ansprechen. 51 % von ihnen geben an, dass eine mögliche Abfindung ihre Wechselentscheidung beschleunigen würde. Gleichzeitig sind jedoch nur 28 % der potenziellen Jobwechsler überzeugt, auch wirklich mit einer Abfindung von ihrem aktuellen Arbeitgeber rechnen zu können. Außerdem auffällig: Nur etwas mehr als ein Drittel (37 %) fühlen sich gut informiert, was gesetzliche oder tarifliche Regelungen in Sachen Abfindung betrifft.

„Unsere Analyse zeigt: Viele Beschäftigte, die an eine berufliche Veränderung denken, gehen ihren Jobwechsel strategisch an. Sie interessieren sich zunehmend auch für die finanziellen Spielräume, die sich durch ihren Wechsel ergeben könnten“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE. „Das zeigt, dass neben dem Wunsch nach einer neuen Herausforderung und mehr Jobsicherheit, auch der wirtschaftliche Aspekt stärker in den Blick der Beschäftigten rückt. Für Arbeitgeber heißt das, dass eine hohe Fluktuation auch zunehmend ein finanzielles Risiko bedeutet.“
<h5 style="margin: 0cm; line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Wechselbereitschaft bleibt konstant – Zuversicht leicht gestiegen</span></strong></h5>
Ungeachtet wirtschaftlicher Unsicherheiten verharrt die grundsätzliche Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt auch im zweiten Quartal 2025 auf einem ungebremst hohen Niveau. Aktuell geben 31 % der Beschäftigten an, grundsätzlich offen für einen Jobwechsel zu sein. Das entspricht exakt dem Niveau der beiden Vorquartale und liegt nur leicht unter dem Höchstwert des ersten Quartals 2024 (damals 34 %). Besonders hoch ist die Wechselneigung in den jüngeren sowie in den berufserfahrenen Altersgruppen: Während   41 % der 18- bis 29-Jährigen derzeit einen Wechsel in Betracht ziehen, liegt dieser Anteil bei den 30- bis 39-Jährigen sogar bei 44 %.

Sehr optimistisch zeigen sich die Befragten nach wie vor in ihrem perspektivischen Blick auf den Arbeitsmarkt: 59 % schätzen ihre Chancen aktuell als gut oder sehr gut ein – das sind drei Prozentpunkte mehr als noch im vergangenen Quartal. Gleichzeitig geht über ein Viertel (28 %) der Befragten davon aus, dass sich ihre Job-Aussichten in einem Jahr weiter verbessern werden. Diesem Zukunftsoptimismus steht jedoch auch eine gewisse Vorsicht gegenüber: Immerhin 18 % rechnen mit schlechteren Perspektiven, während 58 % von einer gleichbleibenden Ausgangssituation in Jahresfrist auf dem Arbeitsmarkt ausgehen.
<h5 style="margin: 0cm; line-height: 150%;"><b><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Weiterhin hohe Zufriedenheitswerte mit aktuellem Arbeitgeber</span></b></h5>
Trotz anhaltender Wechselstimmung bleibt die Arbeitgeberzufriedenheit allerdings hoch: 69 % der Befragten zeigen sich zufrieden mit ihrem derzeitigen Arbeitgeber – ein leichter Anstieg im Vergleich zu den vorherigen Quartalen, in denen der Wert noch zwischen 65 % und 68 % pendelte. „Der Arbeitsmarkt zeigt sich weiterhin robust – die Beschäftigten verstehen sich als gefragte Arbeitskräfte, was ihre Wechselmotivation stabil hält“, sagt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de. „Besonders für Unternehmen in Umbruchphasen gilt es daher, Abwanderung durch gezielte Kommunikation, transparente Prozesse und attraktive Benefits zu vermeiden – eben auch mit Blick auf mögliche Abfindungsregelungen.“
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Juni 2025. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/01/jobwechsel-kompass-2-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 2. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass – 1. Quartal 2025</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/03/17/jobwechsel-kompass-1-quartal-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 09:13:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2274</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Jobwechsel als Sicherheitsaspekt – </strong><strong>Wer einen Arbeitgeberwechsel erwägt, ist auf der Suche nach mehr Jobsicherheit</strong></h3>
<p>Fast ein Drittel der Deutschen sind offen für einen Jobwechsel. Und wer einen Arbeitgeberwechsel erwägt, ist auf der Suche nach mehr Jobsicherheit. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den die KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführt. Demnach sagen mehr als drei Viertel der Befragten, die aktuell einen Jobwechsel in Erwägung ziehen, dass mehr Jobsicherheit der entscheidende Faktor für ihre berufliche Neuorientierung sei. Mehr als die Hälfte von ihnen (52 %) geben zudem an, dass sie sich aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage Gedanken um ihren derzeitigen Job machen. 46 % haben heute mehr Sorge um diesen als noch vor zwei Jahren.</p>
<h5><strong>Allgemeine Wechselstimmung leicht rückläufig</strong></h5>
<p>Insgesamt sinkt die Wechselabsicht der Deutschen im Vergleich zum ersten Quartal des vergangenen Jahres leicht. Während sie vor Jahresfrist noch bei 34 % lag, ermitteln die Arbeitsmarktforscher aktuell einen Wert von 31 %. Auch die Zuversicht, was die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt betrifft fällt um einige Prozentpunkte ab. Während vor einem Jahr noch 63 % der Befragten von guten oder sehr guten Perspektiven auf dem Jobmarkt ausgingen, schätzen das aktuell „nur noch“ 56 % so ein.</p>
<p>„Die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung und die damit verbundene Unsicherheit, steigert das Bedürfnis nach mehr Jobsicherheit bei vielen Menschen. Derzeit ist das der entscheidende Antrieb, sich beruflich zu verändern. Lange waren die Gründe vor allem ein besseres Gehalt und steile Karriereperspektiven. Nun wird der Sicherheitsaspekt zum bestimmenden Attraktivitätsmerkmal auf dem Arbeitsmarkt. Das ist durchaus ein Paradigmenwechsel.“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE, zu den Ergebnissen des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS.</p>
<p>Dazu passt: Mehr als drei Viertel der potenziellen Wechselkandidaten können sich gut vorstellen, als Quereinstieg auch ein ganz anderes Berufsfeld zu wählen als das, in dem sie aktuell tätig sind.</p>
<p>Auch wenn die aktuelle Zuversicht deutscher Beschäftigter auf dem Arbeitsmarkt leicht rückläufig ist, so blicken viele von ihnen dennoch optimistisch in die Zukunft. Denn wenn sie ein Jahr vorausschauen, ist immerhin nahezu ein Viertel von ihnen überzeugt, dann bessere Chancen auf dem Jobmarkt zu besitzen als derzeit. Allerdings sind auch 22 % der Befragten skeptisch in der Hinsicht. Am zuversichtlichsten zeigen sich vor allem jüngere Beschäftigte. Von den Befragten zwischen 18 und 29 Jahren schreiben sich fast die Hälfte (48 %) in 12 Monaten bessere Perspektiven auf dem Jobmarkt zu als heute. Zum Vergleich: Bei den 40- bis 49-Jährigen liegt der entsprechende Anteil bei gerade einmal 18 %.</p>
<p>„Diese Zahlen zeigen, dass insbesondere junge Beschäftigte trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten an ihre eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt glauben. Sie bringen eine hohe Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit mit, was ihnen hilft, sich auf neue Herausforderungen einzustellen. Unternehmen sollten diesen Optimismus nutzen und gezielt Perspektiven für junge Talente schaffen.", sagt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de, zu den Ergebnissen.</p>
<h5><strong>Jobwechsel vor allem für Akademiker nach wie vor attraktiv</strong></h5>
<p>Während die Wechselbereitschaft für den gesamten deutschen Arbeitsmarkt bei 31 % liegt, lohnt sich ein differenzierender Blick auf einzelne Personengruppen, die teilweise sehr überdurchschnittlich wechselbereit sind. Am ausgeprägtesten bleibt der Wechselwunsch zum Beispiel in den jüngeren Altersklassen. So sind 44 % der Beschäftigten zwischen 18 und 29 Jahren derzeit offen für einen Jobwechsel. Bei den 30- bis 39-Jährigen liegt der Anteil bei 43 %. Zudem zeigen sich Akademiker überdurchschnittlich wechselbereit. 39 % von ihnen können sich aktuell vorstellen, den Arbeitgeber zu wechseln, während das für „nur“ 26 % der nichtakademischen Fachkräfte eine denkbare Option wäre.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Februar 2025. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/jobwechsel-bewerbende-wollen-vor-allem-sicherheit-189255/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/03/17/jobwechsel-kompass-1-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 1. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Jobwechsel als Sicherheitsaspekt – </strong><strong>Wer einen Arbeitgeberwechsel erwägt, ist auf der Suche nach mehr Jobsicherheit</strong></h3>
Fast ein Drittel der Deutschen sind offen für einen Jobwechsel. Und wer einen Arbeitgeberwechsel erwägt, ist auf der Suche nach mehr Jobsicherheit. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den die KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführt. Demnach sagen mehr als drei Viertel der Befragten, die aktuell einen Jobwechsel in Erwägung ziehen, dass mehr Jobsicherheit der entscheidende Faktor für ihre berufliche Neuorientierung sei. Mehr als die Hälfte von ihnen (52 %) geben zudem an, dass sie sich aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage Gedanken um ihren derzeitigen Job machen. 46 % haben heute mehr Sorge um diesen als noch vor zwei Jahren.
<h5><strong>Allgemeine Wechselstimmung leicht rückläufig</strong></h5>
Insgesamt sinkt die Wechselabsicht der Deutschen im Vergleich zum ersten Quartal des vergangenen Jahres leicht. Während sie vor Jahresfrist noch bei 34 % lag, ermitteln die Arbeitsmarktforscher aktuell einen Wert von 31 %. Auch die Zuversicht, was die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt betrifft fällt um einige Prozentpunkte ab. Während vor einem Jahr noch 63 % der Befragten von guten oder sehr guten Perspektiven auf dem Jobmarkt ausgingen, schätzen das aktuell „nur noch“ 56 % so ein.

„Die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung und die damit verbundene Unsicherheit, steigert das Bedürfnis nach mehr Jobsicherheit bei vielen Menschen. Derzeit ist das der entscheidende Antrieb, sich beruflich zu verändern. Lange waren die Gründe vor allem ein besseres Gehalt und steile Karriereperspektiven. Nun wird der Sicherheitsaspekt zum bestimmenden Attraktivitätsmerkmal auf dem Arbeitsmarkt. Das ist durchaus ein Paradigmenwechsel.“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE, zu den Ergebnissen des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS.

Dazu passt: Mehr als drei Viertel der potenziellen Wechselkandidaten können sich gut vorstellen, als Quereinstieg auch ein ganz anderes Berufsfeld zu wählen als das, in dem sie aktuell tätig sind.

Auch wenn die aktuelle Zuversicht deutscher Beschäftigter auf dem Arbeitsmarkt leicht rückläufig ist, so blicken viele von ihnen dennoch optimistisch in die Zukunft. Denn wenn sie ein Jahr vorausschauen, ist immerhin nahezu ein Viertel von ihnen überzeugt, dann bessere Chancen auf dem Jobmarkt zu besitzen als derzeit. Allerdings sind auch 22 % der Befragten skeptisch in der Hinsicht. Am zuversichtlichsten zeigen sich vor allem jüngere Beschäftigte. Von den Befragten zwischen 18 und 29 Jahren schreiben sich fast die Hälfte (48 %) in 12 Monaten bessere Perspektiven auf dem Jobmarkt zu als heute. Zum Vergleich: Bei den 40- bis 49-Jährigen liegt der entsprechende Anteil bei gerade einmal 18 %.

„Diese Zahlen zeigen, dass insbesondere junge Beschäftigte trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten an ihre eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt glauben. Sie bringen eine hohe Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit mit, was ihnen hilft, sich auf neue Herausforderungen einzustellen. Unternehmen sollten diesen Optimismus nutzen und gezielt Perspektiven für junge Talente schaffen.", sagt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de, zu den Ergebnissen.
<h5><strong>Jobwechsel vor allem für Akademiker nach wie vor attraktiv</strong></h5>
Während die Wechselbereitschaft für den gesamten deutschen Arbeitsmarkt bei 31 % liegt, lohnt sich ein differenzierender Blick auf einzelne Personengruppen, die teilweise sehr überdurchschnittlich wechselbereit sind. Am ausgeprägtesten bleibt der Wechselwunsch zum Beispiel in den jüngeren Altersklassen. So sind 44 % der Beschäftigten zwischen 18 und 29 Jahren derzeit offen für einen Jobwechsel. Bei den 30- bis 39-Jährigen liegt der Anteil bei 43 %. Zudem zeigen sich Akademiker überdurchschnittlich wechselbereit. 39 % von ihnen können sich aktuell vorstellen, den Arbeitgeber zu wechseln, während das für „nur“ 26 % der nichtakademischen Fachkräfte eine denkbare Option wäre.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Februar 2025. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/jobwechsel-bewerbende-wollen-vor-allem-sicherheit-189255/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/03/17/jobwechsel-kompass-1-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 1. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass 2024 – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/07/jobwechsel-kompass-2024-whitepaper/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/07/jobwechsel-kompass-2024-whitepaper/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 14:04:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass Whitepaper]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2260</guid>

					<description><![CDATA[<p class="p1">Der Jobwechsel-Kompass ist ein mittlerweile anerkanntes Marktforschungsprojekt, das die Wechselbereitschaft der Beschäftigten in Deutschland im Detail analysiert. Und dabei genau herleitet, mit welchem Selbstverständnis Arbeitnehmer hierzulande auf den Arbeitsmarkt treten.</p>
<p class="p1">Gemeinsam mit unseren Partnern, stellenanzeigen.de und dem Marktforschungsinstitut bilendi, befragen wir dazu quartalsweise über 1.000 Beschäftigte. Von ihnen wollen wir wissen, wie stark ihre Bereitschaft ist, den Arbeitgeber zu wechseln, wie sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt einschätzen und wie zufrieden sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber sind.</p>
<p class="p1">Durch Antworten auf diese Fragen entsteht ein regelmäßiges Stimmungsbild, das die beruflichen Ambitionen der Beschäftigten in Deutschland widerspiegelt. Für Arbeitgeber bietet der Jobwechsel-Kompass wertvolle Einblicke. Er zeigt, wie erfolgversprechend die eigenen Recruiting-Maßnahmen zu bestimmten Zeitpunkten sind und wie wichtig es ist, bestehende Mitarbeitende zu binden.</p>
<p class="p1">In diesem Whitepaper haben wir die Ergebnisse der vier Erhebungen aus dem Jahr 2024 zusammengefasst – eine fundierte Grundlage, um gut vorbereitet ins neue Jahr 2025 zu starten. Ein Jahr, das aufgrund der wirtschaftlichen Lage in Deutschland, herausfordernd werden könnte, aber auch große antizyklische Recruiting-Chancen bietet.</p>
<p>Für den Jobwechsel-Kompass befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Bereitschaft zum Jobwechsel. Alle Teilnehmer sind zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Alle Ergebnisse in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/07/jobwechsel-kompass-2024-whitepaper/">Jobwechsel-Kompass 2024 – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Der Jobwechsel-Kompass ist ein mittlerweile anerkanntes Marktforschungsprojekt, das die Wechselbereitschaft der Beschäftigten in Deutschland im Detail analysiert. Und dabei genau herleitet, mit welchem Selbstverständnis Arbeitnehmer hierzulande auf den Arbeitsmarkt treten.</p>
<p class="p1">Gemeinsam mit unseren Partnern, stellenanzeigen.de und dem Marktforschungsinstitut bilendi, befragen wir dazu quartalsweise über 1.000 Beschäftigte. Von ihnen wollen wir wissen, wie stark ihre Bereitschaft ist, den Arbeitgeber zu wechseln, wie sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt einschätzen und wie zufrieden sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber sind.</p>
<p class="p1">Durch Antworten auf diese Fragen entsteht ein regelmäßiges Stimmungsbild, das die beruflichen Ambitionen der Beschäftigten in Deutschland widerspiegelt. Für Arbeitgeber bietet der Jobwechsel-Kompass wertvolle Einblicke. Er zeigt, wie erfolgversprechend die eigenen Recruiting-Maßnahmen zu bestimmten Zeitpunkten sind und wie wichtig es ist, bestehende Mitarbeitende zu binden.</p>
<p class="p1">In diesem Whitepaper haben wir die Ergebnisse der vier Erhebungen aus dem Jahr 2024 zusammengefasst – eine fundierte Grundlage, um gut vorbereitet ins neue Jahr 2025 zu starten. Ein Jahr, das aufgrund der wirtschaftlichen Lage in Deutschland, herausfordernd werden könnte, aber auch große antizyklische Recruiting-Chancen bietet.</p>
Für den Jobwechsel-Kompass befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Bereitschaft zum Jobwechsel. Alle Teilnehmer sind zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Alle Ergebnisse in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/07/jobwechsel-kompass-2024-whitepaper/">Jobwechsel-Kompass 2024 – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/07/jobwechsel-kompass-2024-whitepaper/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2024</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 07:32:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2217</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Wirtschaftsflaute erhöht Wechselstimmung – a</strong><strong>ktuelle wirtschaftliche Lage führt zu Bewegung auf dem Arbeitsmarkt</strong></h3>
<p>Die aktuelle wirtschaftliche Krise in Deutschland hat verstärkenden Einfluss auf die Wechselbereitschaft vieler Arbeitnehmer. So veranlasst die Sorge um den aktuellen Job sowie Zweifel an der Krisenresistenz ihres Arbeitgebers viele Beschäftigte dazu, sich auf dem Arbeitsmarkt umzuschauen. Das ist ein Ergebnis des aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführen.</p>
<p>Demnach ist die Wechselbereitschaft im Vergleich zum vierten Quartal des vergangenen Jahres um 2 % auf 31 % angestiegen. Normalerweise sinkt diese zum Ende eines Jahres saisonbedingt, um mit Beginn eines neuen Jahres wieder anzusteigen. Das ist in diesem Jahr nicht der Fall. Treiber der Entwicklung sind Mitarbeitende, die sich aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage Sorgen um ihren Job machen. In dieser Personengruppe ist fast jeder Zweite (49 %) offen für einen Jobwechsel. Auch Beschäftigte, die wegen der unsicheren Situation, einen erhöhten Leistungsdruck empfinden, schauen sich überdurchschnittlich häufig nach einem neuen Arbeitgeber um. Bei ihnen liegt die Wechselbereitschaft bei 45 %. Letztlich sind auch diejenigen besonders wechselbereit, die das Gefühl haben, ihr aktuelles Unternehmen sei nicht ausreichend auf die Begleiterscheinungen der Krise vorbereitet. Von ihnen geben 42 % der Befragten an, aktuell einen Jobwechsel in Betracht zu ziehen.</p>
<h5><strong>Krise als Chance für Unternehmen, die nachhaltig einstellen</strong></h5>
<p>Die nach wie vor hohe Wechselstimmung auf dem Arbeitsmarkt geht einher mit einem leichten Anstieg bei Unternehmen, die einen Einstellungsstopp veranlasst haben. Während im dritten Quartal dieses Jahres noch 74 % verneinten, dass ihr aktueller Arbeitgeber derzeit auf Einstellungen verzichtet, antworten das nun „nur noch“ 68 % der Befragten.</p>
<p>„Wirtschaftliche Flauten, wie wir sie gerade erleben, sind für Arbeitgeber immer auch die Chance, antizyklisch einzustellen und so Talente zu gewinnen, die in Boom-Zeiten deutlich schwerer zu überzeugen wären. Unternehmen, die diese Form des nachhaltigen Recruitings verfolgen, profitieren später von ihrer Weitsicht. Daher sind Einstellungsstopps derzeit sicher eine zu kurz gedachte Entscheidung, zumal unsere Zahlen zeigen: Viele Menschen sind offen für einen beruflichen Tapetenwechsel“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.</p>
<p>Dazu passt: Gerade junge Menschen haben aktuell durchaus einen Jobwechsel auf dem Schirm. 43 % der 18 bis 29-jährigen sind eigenen Angaben zufolge offen dafür. Entsprechend groß ihre selbst wahrgenommenen Chancen auf dem derzeit angeschlagenen Arbeitsmarkt. Denn während insgesamt schon 61 % aller Beschäftigten ihre Chancen auf diesem nach wie vor positiv einschätzen, liegt der entsprechende Anteil bei jüngeren Menschen bei noch höheren 74 %.</p>
<h5><strong>Zuversicht der Arbeitnehmer bleibt Laut JOBWECHSEL-KOMPASS hoch</strong></h5>
<p>Insgesamt gehen 46 % der Befragten davon aus, dass die aktuelle wirtschaftliche Krise auch ihren Arbeitgeber ereilt. Von ihnen sind 38 % daher offen für einen Jobwechsel. Mehr als ein Viertel aller Beschäftigten (27 %) gehen davon aus, dass es 2025 zu einem Personalabbau in ihrem Unternehmen kommen könnte. „Der Arbeitsmarkt ist durch die Pandemie und durch die Energiekrise ohne große Schrammen gekommen. Nun scheint er erstmals leicht angeschlagen. Aus Sicht der Mitarbeitenden allerdings ändern sich ihre guten Perspektiven nicht grundlegend. Die Wechselbereitschaft bleibt ungebrochen hoch, die Zuversicht auch. Diese Sicht ist durchaus nachvollziehbar, weil die demografische Entwicklung bleibt, wie sie ist. Denn auch zukünftig stehen den Unternehmen eher weniger als mehr Kandidaten zur Verfügung. Unternehmen, die das jetzt zu nutzen wissen, sichern sich in Krisenzeiten den Wettbewerbsvorteil für den nächsten Aufschwung“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de, zu den Ergebnissen.</p>
<p>Diese Einschätzung wird unterstrichen vom Optimismus vieler Arbeitnehmer. Denn 18 % von diesen glauben, dass sie in 6 Monaten noch bessere Perspektiven besitzen als jetzt schon. Weitere zwei Drittel sind überzeugt, dass diese zumindest gleichbleibend gut sein werden. Gerade einmal 16 % gehen von schlechteren aus.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Dezember 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/wechselwunsch-und-einstellungsstopp-zeit-fuer-opportunisten-185809/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/">Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Wirtschaftsflaute erhöht Wechselstimmung – a</strong><strong>ktuelle wirtschaftliche Lage führt zu Bewegung auf dem Arbeitsmarkt</strong></h3>
Die aktuelle wirtschaftliche Krise in Deutschland hat verstärkenden Einfluss auf die Wechselbereitschaft vieler Arbeitnehmer. So veranlasst die Sorge um den aktuellen Job sowie Zweifel an der Krisenresistenz ihres Arbeitgebers viele Beschäftigte dazu, sich auf dem Arbeitsmarkt umzuschauen. Das ist ein Ergebnis des aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführen.

Demnach ist die Wechselbereitschaft im Vergleich zum vierten Quartal des vergangenen Jahres um 2 % auf 31 % angestiegen. Normalerweise sinkt diese zum Ende eines Jahres saisonbedingt, um mit Beginn eines neuen Jahres wieder anzusteigen. Das ist in diesem Jahr nicht der Fall. Treiber der Entwicklung sind Mitarbeitende, die sich aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage Sorgen um ihren Job machen. In dieser Personengruppe ist fast jeder Zweite (49 %) offen für einen Jobwechsel. Auch Beschäftigte, die wegen der unsicheren Situation, einen erhöhten Leistungsdruck empfinden, schauen sich überdurchschnittlich häufig nach einem neuen Arbeitgeber um. Bei ihnen liegt die Wechselbereitschaft bei 45 %. Letztlich sind auch diejenigen besonders wechselbereit, die das Gefühl haben, ihr aktuelles Unternehmen sei nicht ausreichend auf die Begleiterscheinungen der Krise vorbereitet. Von ihnen geben 42 % der Befragten an, aktuell einen Jobwechsel in Betracht zu ziehen.
<h5><strong>Krise als Chance für Unternehmen, die nachhaltig einstellen</strong></h5>
Die nach wie vor hohe Wechselstimmung auf dem Arbeitsmarkt geht einher mit einem leichten Anstieg bei Unternehmen, die einen Einstellungsstopp veranlasst haben. Während im dritten Quartal dieses Jahres noch 74 % verneinten, dass ihr aktueller Arbeitgeber derzeit auf Einstellungen verzichtet, antworten das nun „nur noch“ 68 % der Befragten.

„Wirtschaftliche Flauten, wie wir sie gerade erleben, sind für Arbeitgeber immer auch die Chance, antizyklisch einzustellen und so Talente zu gewinnen, die in Boom-Zeiten deutlich schwerer zu überzeugen wären. Unternehmen, die diese Form des nachhaltigen Recruitings verfolgen, profitieren später von ihrer Weitsicht. Daher sind Einstellungsstopps derzeit sicher eine zu kurz gedachte Entscheidung, zumal unsere Zahlen zeigen: Viele Menschen sind offen für einen beruflichen Tapetenwechsel“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.

Dazu passt: Gerade junge Menschen haben aktuell durchaus einen Jobwechsel auf dem Schirm. 43 % der 18 bis 29-jährigen sind eigenen Angaben zufolge offen dafür. Entsprechend groß ihre selbst wahrgenommenen Chancen auf dem derzeit angeschlagenen Arbeitsmarkt. Denn während insgesamt schon 61 % aller Beschäftigten ihre Chancen auf diesem nach wie vor positiv einschätzen, liegt der entsprechende Anteil bei jüngeren Menschen bei noch höheren 74 %.
<h5><strong>Zuversicht der Arbeitnehmer bleibt Laut JOBWECHSEL-KOMPASS hoch</strong></h5>
Insgesamt gehen 46 % der Befragten davon aus, dass die aktuelle wirtschaftliche Krise auch ihren Arbeitgeber ereilt. Von ihnen sind 38 % daher offen für einen Jobwechsel. Mehr als ein Viertel aller Beschäftigten (27 %) gehen davon aus, dass es 2025 zu einem Personalabbau in ihrem Unternehmen kommen könnte. „Der Arbeitsmarkt ist durch die Pandemie und durch die Energiekrise ohne große Schrammen gekommen. Nun scheint er erstmals leicht angeschlagen. Aus Sicht der Mitarbeitenden allerdings ändern sich ihre guten Perspektiven nicht grundlegend. Die Wechselbereitschaft bleibt ungebrochen hoch, die Zuversicht auch. Diese Sicht ist durchaus nachvollziehbar, weil die demografische Entwicklung bleibt, wie sie ist. Denn auch zukünftig stehen den Unternehmen eher weniger als mehr Kandidaten zur Verfügung. Unternehmen, die das jetzt zu nutzen wissen, sichern sich in Krisenzeiten den Wettbewerbsvorteil für den nächsten Aufschwung“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de, zu den Ergebnissen.

Diese Einschätzung wird unterstrichen vom Optimismus vieler Arbeitnehmer. Denn 18 % von diesen glauben, dass sie in 6 Monaten noch bessere Perspektiven besitzen als jetzt schon. Weitere zwei Drittel sind überzeugt, dass diese zumindest gleichbleibend gut sein werden. Gerade einmal 16 % gehen von schlechteren aus.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Dezember 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/wechselwunsch-und-einstellungsstopp-zeit-fuer-opportunisten-185809/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/">Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass &#8211; 3. Quartal 2024</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/26/jobwechsel-kompass-3-quartal-2024/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/26/jobwechsel-kompass-3-quartal-2024/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 05:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit im Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselbereitschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2156</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Viele wechselwillige Mitarbeitende arbeiten weniger und nehmen sich eine Auszeit im Homeoffice</strong></h3>
<p>Viele Beschäftigte, die mit einem Jobwechsel liebäugeln, lassen ihre aktuelle Arbeit liegen und nehmen sich eine inoffizielle Auszeit im Homeoffice. Das ist ein Ergebnis unseres aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir als KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführen. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren Wechselabsichten befragt.</p>
<p>Demnach vermeiden 38 % der potenziellen Wechselkandidaten die Übernahme zusätzlicher beruflicher Aufgaben, die über Grundaufgaben hinausgehen. Zum Vergleich: Bei denjenigen, die aktuell keine Veränderung anstreben, liegt der Anteil bei nur 18 %. Zudem geben 43 % der Wechselwilligen an, parallel zu ihren Veränderungsplänen bereits innerlich gekündigt zu haben. Insgesamt bleibt die Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt ungebrochen hoch. So sind derzeit genau ein Drittel aller Beschäftigten offen für einen neuen Arbeitgeber. Das entspricht einer leichten Steigerung im Vergleich zum letzten Quartal (32 %). Besonders ausgeprägt ist das Interesse für eine neue Herausforderung in der berufserfahrenen Altersklasse zwischen 30 und 39 Jahren. Hier können sich fast die Hälfte der Arbeitnehmer (48 %) einen Jobwechsel gut vorstellen.</p>
<h5><strong>Homeoffice ist ein Rückzugsort für wechselwillige Mitarbeitende</strong></h5>
<p>Viele potenzielle Jobwechsler nutzen zudem das Homeoffice, um Distanz zu ihrem aktuellen Job zu schaffen. So arbeitet ein Viertel von ihnen eigenen Angaben zufolge vor allem deshalb ab und an im Homeoffice, um sich dort eine heimliche Auszeit nehmen zu können. 26 % stellen zu diesem Zweck bisweilen sogar ihren Job-Status auf Kommunikationsplattformen wie Slack oder Teams auf „beschäftigt“, obwohl sie das eigentlich gar nicht sind. 38 % haben sich schließlich in letzter Zeit häufiger krankschreiben lassen, ohne wirklich krank zu sein. Zum Vergleich: Das macht nur jeder Zehnte derjenigen, die keinen Jobwechsel anstreben.</p>
<p>„Unsere Zahlen zeigen: Beschäftigte, die sich für eine neue berufliche Chance interessieren, entfernen sich Schritt für Schritt von ihrem aktuellen Arbeitgeber. Da Mitarbeiterbindung in Zeiten des Fachkräftemangels aber eine sehr hohe Bedeutung zukommt, sind Arbeitgeber gefragt, schlagkräftige Motivationskonzepte für unzufriedene Mitarbeitende zu entwickeln, die diesen wieder neuen Schwung verleihen“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de. über die Ergebnisse der Umfrage.</p>
<h5><strong>Drei Viertel der Unternehmen stellen weiter ein</strong></h5>
<p>Trotz der vielfach ungünstigen wirtschaftlichen Entwicklung stellen viele Arbeitgeber laut ihrer Mitarbeitenden nach wie vor ein. So geben 74 % der Befragten an, dass es bei ihrem aktuellen Arbeitgeber derzeit keinen Einstellungsstopp gäbe. Entsprechend zuversichtlich zeigen sich die meisten Beschäftigten, was ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt betrifft. So schätzen 61 % diese als tendenziell gut ein. Das entspricht im Vergleich zum letzten Quartal allerdings einem Rückgang von 4 %. Leicht überdurchschnittlich optimistisch sind die potenziellen Jobwechsler. Von diesen gehen 65 % von guten Aussichten für ihren angestrebten Arbeitgeberwechsel aus. Die Gesamtheit aller Beschäftigter vertraut vor allem langfristig auf gute persönliche Perspektiven. So glauben 24 % von ihnen, dass ihre Job-Aussichten in einem Jahr noch besser seien als derzeit, weitere 55 % gehen von gleich guten Chancen aus. Besonders zuversichtlich zeigen sich jüngere Menschen zwischen 18 und 19 Jahren. Von ihnen sehen 43 % eine noch bessere Ausgangssituation für sich als zum aktuellen Zeitpunkt.</p>
<h5><strong>Hohe Arbeitgeberzufriedenheit trotz Wechselstimmung</strong></h5>
<p>Trotz der anhaltend ausgeprägten Wechselbereitschaft auf dem Arbeitsmarkt, verzeichnen die Arbeitsmarktforscher eine nach wie vor hohe Arbeitgeberzufriedenheit. So sind aktuell zwei Drittel der Beschäftigten mit ihrem derzeitigen Unternehmen zufrieden. Besonders unzufrieden sind dagegen nur 6 % der Befragten. Selbst bei den Arbeitnehmern, die einen Jobwechsel in Betracht ziehen, liegt die Zufriedenheitsrate bei immerhin noch 40 %.</p>
<p>„Der Arbeitsmarkt hat sich längst von der wirtschaftlichen Konjunktur abgekoppelt. Das zeigt sich auch an den Wechselabsichten der Beschäftigten, die auch dann eine berufliche Neuorientierung in Betracht ziehen, wenn sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber eigentlich zufrieden sind“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im September 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/hr-organisation/wechselwillige-legen-im-homeoffice-oefter-mal-ein-paeuschen-ein-180806/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/26/jobwechsel-kompass-3-quartal-2024/">Jobwechsel-Kompass &#8211; 3. Quartal 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Viele wechselwillige Mitarbeitende arbeiten weniger und nehmen sich eine Auszeit im Homeoffice</strong></h3>
Viele Beschäftigte, die mit einem Jobwechsel liebäugeln, lassen ihre aktuelle Arbeit liegen und nehmen sich eine inoffizielle Auszeit im Homeoffice. Das ist ein Ergebnis unseres aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir als KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführen. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren Wechselabsichten befragt.

Demnach vermeiden 38 % der potenziellen Wechselkandidaten die Übernahme zusätzlicher beruflicher Aufgaben, die über Grundaufgaben hinausgehen. Zum Vergleich: Bei denjenigen, die aktuell keine Veränderung anstreben, liegt der Anteil bei nur 18 %. Zudem geben 43 % der Wechselwilligen an, parallel zu ihren Veränderungsplänen bereits innerlich gekündigt zu haben. Insgesamt bleibt die Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt ungebrochen hoch. So sind derzeit genau ein Drittel aller Beschäftigten offen für einen neuen Arbeitgeber. Das entspricht einer leichten Steigerung im Vergleich zum letzten Quartal (32 %). Besonders ausgeprägt ist das Interesse für eine neue Herausforderung in der berufserfahrenen Altersklasse zwischen 30 und 39 Jahren. Hier können sich fast die Hälfte der Arbeitnehmer (48 %) einen Jobwechsel gut vorstellen.
<h5><strong>Homeoffice ist ein Rückzugsort für wechselwillige Mitarbeitende</strong></h5>
Viele potenzielle Jobwechsler nutzen zudem das Homeoffice, um Distanz zu ihrem aktuellen Job zu schaffen. So arbeitet ein Viertel von ihnen eigenen Angaben zufolge vor allem deshalb ab und an im Homeoffice, um sich dort eine heimliche Auszeit nehmen zu können. 26 % stellen zu diesem Zweck bisweilen sogar ihren Job-Status auf Kommunikationsplattformen wie Slack oder Teams auf „beschäftigt“, obwohl sie das eigentlich gar nicht sind. 38 % haben sich schließlich in letzter Zeit häufiger krankschreiben lassen, ohne wirklich krank zu sein. Zum Vergleich: Das macht nur jeder Zehnte derjenigen, die keinen Jobwechsel anstreben.

„Unsere Zahlen zeigen: Beschäftigte, die sich für eine neue berufliche Chance interessieren, entfernen sich Schritt für Schritt von ihrem aktuellen Arbeitgeber. Da Mitarbeiterbindung in Zeiten des Fachkräftemangels aber eine sehr hohe Bedeutung zukommt, sind Arbeitgeber gefragt, schlagkräftige Motivationskonzepte für unzufriedene Mitarbeitende zu entwickeln, die diesen wieder neuen Schwung verleihen“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de. über die Ergebnisse der Umfrage.
<h5><strong>Drei Viertel der Unternehmen stellen weiter ein</strong></h5>
Trotz der vielfach ungünstigen wirtschaftlichen Entwicklung stellen viele Arbeitgeber laut ihrer Mitarbeitenden nach wie vor ein. So geben 74 % der Befragten an, dass es bei ihrem aktuellen Arbeitgeber derzeit keinen Einstellungsstopp gäbe. Entsprechend zuversichtlich zeigen sich die meisten Beschäftigten, was ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt betrifft. So schätzen 61 % diese als tendenziell gut ein. Das entspricht im Vergleich zum letzten Quartal allerdings einem Rückgang von 4 %. Leicht überdurchschnittlich optimistisch sind die potenziellen Jobwechsler. Von diesen gehen 65 % von guten Aussichten für ihren angestrebten Arbeitgeberwechsel aus. Die Gesamtheit aller Beschäftigter vertraut vor allem langfristig auf gute persönliche Perspektiven. So glauben 24 % von ihnen, dass ihre Job-Aussichten in einem Jahr noch besser seien als derzeit, weitere 55 % gehen von gleich guten Chancen aus. Besonders zuversichtlich zeigen sich jüngere Menschen zwischen 18 und 19 Jahren. Von ihnen sehen 43 % eine noch bessere Ausgangssituation für sich als zum aktuellen Zeitpunkt.
<h5><strong>Hohe Arbeitgeberzufriedenheit trotz Wechselstimmung</strong></h5>
Trotz der anhaltend ausgeprägten Wechselbereitschaft auf dem Arbeitsmarkt, verzeichnen die Arbeitsmarktforscher eine nach wie vor hohe Arbeitgeberzufriedenheit. So sind aktuell zwei Drittel der Beschäftigten mit ihrem derzeitigen Unternehmen zufrieden. Besonders unzufrieden sind dagegen nur 6 % der Befragten. Selbst bei den Arbeitnehmern, die einen Jobwechsel in Betracht ziehen, liegt die Zufriedenheitsrate bei immerhin noch 40 %.

„Der Arbeitsmarkt hat sich längst von der wirtschaftlichen Konjunktur abgekoppelt. Das zeigt sich auch an den Wechselabsichten der Beschäftigten, die auch dann eine berufliche Neuorientierung in Betracht ziehen, wenn sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber eigentlich zufrieden sind“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im September 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/hr-organisation/wechselwillige-legen-im-homeoffice-oefter-mal-ein-paeuschen-ein-180806/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/26/jobwechsel-kompass-3-quartal-2024/">Jobwechsel-Kompass &#8211; 3. Quartal 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/26/jobwechsel-kompass-3-quartal-2024/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass &#8211; 2. Quartal 2024</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/06/24/jobwechsel-kompass-2-quartal-2024/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/06/24/jobwechsel-kompass-2-quartal-2024/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2024 06:31:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2097</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Überlastung führt zu Mitarbeiterfluktuation – </strong><strong>Arbeitsbelastung ist ein wichtiger Grund für Beschäftigte, den Job zu wechseln</strong></h3>
<p>Eine erhöhte Arbeitsbelastung mündet in vielen Fällen in einen Jobwechsel. Dieser kausale Zusammenhang ist ein Ergebnis des aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir als KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführen. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Plänen befragt.</p>
<p>Demnach liegt die Wechselbereitschaft in Deutschland bei 32 % aller Beschäftigten und damit genauso hoch wie vor einem Jahr – bei jungen Menschen zwischen 18 und 29 Jahren liegt sie derzeit sogar bei 46 %. Ein entscheidender Grund für diese hohe Bereitschaft, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen, liegt in vielen Fällen an einem zu hohen Arbeitsaufkommen bzw. einer zu hohen Arbeitsbelastung. So finden 55 % der wechselwilligen Arbeitnehmer, dass sie bei ihrem aktuellen Arbeitgeber zu viel arbeiten.</p>
<p>Zum Vergleich: bei denjenigen, die keinen Jobwechsel anstreben, liegt der Anteil bei nur 28 %. Zudem fühlen sich 70 % der potenziellen Jobwechsler im Job gestresst, bei denjenigen, die ihrem Unternehmen nach jetzigem Stand treu bleiben, sind das „nur“ 41 %. Mit ihrer aktuellen Work-Life-Balance sind indes 51 % der Wechselwilligen unzufrieden, hier liegt der Wert der im Job Verbleibenden bei nur 20 %.</p>
<h5><strong>Hohe Wechselbereitschaft trifft auf hohe Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber</strong></h5>
<p>Die Zufriedenheit mit dem aktuellen Arbeitgeber bewegt sich trotz der hohen Wechselwilligkeit nach wie vor auf einem hohen Niveau. Insgesamt heben fast zwei Drittel (65 %) aller Beschäftigten den Daumen, wenn sie ihren derzeitigen Unternehmen bewerten. Selbst von denjenigen, die einen Jobwechsel anstreben, geben immerhin noch 39 % der Befragten an, sich in ihrem Arbeitsumfeld wohl zu fühlen.</p>
<p>„Wir erleben derzeit eine paradoxe Situation auf dem Arbeitsmarkt. So haben wir es mit einer anhaltend hohen Wechselbereitschaft zu tun, die aber einher geht mit einer ebenso hohen Arbeitgeberzufriedenheit. Das ist für viele Unternehmen durchaus beunruhigend, weil sie trotz umfangreicher Arbeitgeberleistungen trotzdem mit einer steigenden Mitarbeiterfluktuation rechnen müssen. Hintergrund dieser Situation ist sicher, dass viele Beschäftigte ihre gute Marktposition, die ihnen der Fachkräftemangel beschert, ausnutzen möchten“, interpretiert Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE, die Ergebnisse der Umfrage.</p>
<p>Zu dieser Einschätzung passt: Insgesamt gehen 65 % der Befragten davon aus, über gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verfügen. Bei den Jobwechslern sind sogar 69 % davon überzeugt, gegenwärtig besonders gefragt zu sein.</p>
<h5><strong>Stressbewältigung funktioniert, verändert aber die Wechselwilligkeit nicht</strong></h5>
<p>Insgesamt ist die Mehrheit aller Beschäftigten mit ihrer Work-Life-Balance zufrieden. So finden 69 %, dass sie Arbeit und Privatleben gut trennen können. Diese Selbstbeschreibung würden auch mehr als die Hälfte der Jobwechsler (55 %) unterschreiben, von denen auch 43 % das Gefühl haben, von ihrem derzeitigen Arbeitgeber dabei ausreichend unterstützt zu werden (gesamt 56 %). 62 % aller Befragten geben zudem an, dass sie sich aktuell ausreichend um ihre körperliche Gesundheit neben ihrer Arbeit kümmern können. Das bestätigen auch 51 % der Wechselwilligen.</p>
<p>„Die Zahlen zeigen, dass viele Mitarbeitende durchaus einen Weg finden, sich mit ihrem Stresslevel nach der Arbeit auseinanderzusetzen und dieses zu verarbeiten. Trotzdem ist das Stressgefühl gerade bei denjenigen, die mit einem Jobwechsel liebäugeln, besonders hoch. Sieben von zehn potenziellen Jobwechsler verspüren eine Überbelastung. Für Arbeitgeber bedeutet das, dass vor allem ihre Führungskräfte das Arbeitsaufkommen ihrer Belegschaften im Blick behalten sollten, wenn sie wertvolle Mitarbeitende nicht verlieren möchten“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Mai 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/06/24/jobwechsel-kompass-2-quartal-2024/">Jobwechsel-Kompass &#8211; 2. Quartal 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Überlastung führt zu Mitarbeiterfluktuation – </strong><strong>Arbeitsbelastung ist ein wichtiger Grund für Beschäftigte, den Job zu wechseln</strong></h3>
Eine erhöhte Arbeitsbelastung mündet in vielen Fällen in einen Jobwechsel. Dieser kausale Zusammenhang ist ein Ergebnis des aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir als KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführen. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Plänen befragt.

Demnach liegt die Wechselbereitschaft in Deutschland bei 32 % aller Beschäftigten und damit genauso hoch wie vor einem Jahr – bei jungen Menschen zwischen 18 und 29 Jahren liegt sie derzeit sogar bei 46 %. Ein entscheidender Grund für diese hohe Bereitschaft, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen, liegt in vielen Fällen an einem zu hohen Arbeitsaufkommen bzw. einer zu hohen Arbeitsbelastung. So finden 55 % der wechselwilligen Arbeitnehmer, dass sie bei ihrem aktuellen Arbeitgeber zu viel arbeiten.

Zum Vergleich: bei denjenigen, die keinen Jobwechsel anstreben, liegt der Anteil bei nur 28 %. Zudem fühlen sich 70 % der potenziellen Jobwechsler im Job gestresst, bei denjenigen, die ihrem Unternehmen nach jetzigem Stand treu bleiben, sind das „nur“ 41 %. Mit ihrer aktuellen Work-Life-Balance sind indes 51 % der Wechselwilligen unzufrieden, hier liegt der Wert der im Job Verbleibenden bei nur 20 %.
<h5><strong>Hohe Wechselbereitschaft trifft auf hohe Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber</strong></h5>
Die Zufriedenheit mit dem aktuellen Arbeitgeber bewegt sich trotz der hohen Wechselwilligkeit nach wie vor auf einem hohen Niveau. Insgesamt heben fast zwei Drittel (65 %) aller Beschäftigten den Daumen, wenn sie ihren derzeitigen Unternehmen bewerten. Selbst von denjenigen, die einen Jobwechsel anstreben, geben immerhin noch 39 % der Befragten an, sich in ihrem Arbeitsumfeld wohl zu fühlen.

„Wir erleben derzeit eine paradoxe Situation auf dem Arbeitsmarkt. So haben wir es mit einer anhaltend hohen Wechselbereitschaft zu tun, die aber einher geht mit einer ebenso hohen Arbeitgeberzufriedenheit. Das ist für viele Unternehmen durchaus beunruhigend, weil sie trotz umfangreicher Arbeitgeberleistungen trotzdem mit einer steigenden Mitarbeiterfluktuation rechnen müssen. Hintergrund dieser Situation ist sicher, dass viele Beschäftigte ihre gute Marktposition, die ihnen der Fachkräftemangel beschert, ausnutzen möchten“, interpretiert Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE, die Ergebnisse der Umfrage.

Zu dieser Einschätzung passt: Insgesamt gehen 65 % der Befragten davon aus, über gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verfügen. Bei den Jobwechslern sind sogar 69 % davon überzeugt, gegenwärtig besonders gefragt zu sein.
<h5><strong>Stressbewältigung funktioniert, verändert aber die Wechselwilligkeit nicht</strong></h5>
Insgesamt ist die Mehrheit aller Beschäftigten mit ihrer Work-Life-Balance zufrieden. So finden 69 %, dass sie Arbeit und Privatleben gut trennen können. Diese Selbstbeschreibung würden auch mehr als die Hälfte der Jobwechsler (55 %) unterschreiben, von denen auch 43 % das Gefühl haben, von ihrem derzeitigen Arbeitgeber dabei ausreichend unterstützt zu werden (gesamt 56 %). 62 % aller Befragten geben zudem an, dass sie sich aktuell ausreichend um ihre körperliche Gesundheit neben ihrer Arbeit kümmern können. Das bestätigen auch 51 % der Wechselwilligen.

„Die Zahlen zeigen, dass viele Mitarbeitende durchaus einen Weg finden, sich mit ihrem Stresslevel nach der Arbeit auseinanderzusetzen und dieses zu verarbeiten. Trotzdem ist das Stressgefühl gerade bei denjenigen, die mit einem Jobwechsel liebäugeln, besonders hoch. Sieben von zehn potenziellen Jobwechsler verspüren eine Überbelastung. Für Arbeitgeber bedeutet das, dass vor allem ihre Führungskräfte das Arbeitsaufkommen ihrer Belegschaften im Blick behalten sollten, wenn sie wertvolle Mitarbeitende nicht verlieren möchten“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Mai 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/06/24/jobwechsel-kompass-2-quartal-2024/">Jobwechsel-Kompass &#8211; 2. Quartal 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://presse.koenigsteiner.com/2024/06/24/jobwechsel-kompass-2-quartal-2024/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
