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	<title>Studie Stellenanzeigen Archive - Newsroom</title>
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	<title>Studie Stellenanzeigen Archive - Newsroom</title>
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	<item>
		<title>Gehaltstransparenz in Stellenanzeigen &#8211; Bewerbervotum</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2026/02/23/bewerbervotum-mehr-gehaltstransparenz-in-stellenanzeigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 08:40:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltstransparenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie Stellenanzeigen]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Kandidaten wünschen sich mehr Gehaltstransparenz von Arbeitgebern bei deren Mitarbeitersuche </strong></h3>
<p>Arbeitgeber sollen in ihren Stellenanzeigen Farbe bekennen, was ihre Gehaltsstruktur betrifft. Eine deutliche Mehrheit der Bewerbenden vermisst klare Gehaltsangaben in Stellenanzeigen. Das zeigt unsere Bewerber-Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe, in deren Auftrag das Marktforschungsunternehmen bilendi 1.028 Kandidatinnen und Kandidaten befragte. Mit Blick auf den Equal Pay Day zeigt die Studie: Gehaltstransparenz ist kein reines Frauenthema, sondern ein zentrales Anliegen aller Bewerbenden.</p>
<p>So wünschen sich mehr als zwei Drittel (68 %), dass Unternehmen die ausgeschriebene Position schon in der Stellenanzeige mit konkreten Gehaltszahlen verbinden. Zumindest einen ungefähren Gehaltsrahmen erwarten satte 82 % der Bewerbenden. Dabei ist der Anteil der Frauen und Männer, die sich mehr Gehaltstransparenz wünschen, in etwa gleich hoch. Während 69 % der Frauen und 67 % der Männer die genauen Gehaltszahlen bevorzugen würden, liegt der Anteil bezüglich eines Gehaltsrahmens bei beiden Geschlechtern mit jeweils 82 % gleich. Überdurchschnittlich hoch ist der Wunsch nach exakten Gehaltsdaten in Stellenanzeigen dagegen bei jüngeren Bewerbern zwischen 18 und 29 Jahren (72 %).</p>
<p>„Gehaltstransparenz ist kein reines Frauenthema, auch wenn sie rund um den Equal Pay Day vor allem aus Perspektive der Frauen diskutiert wird. Es ist ein Anliegen beider Geschlechter und ein klar formulierter Anspruch an das Recruiting ausschreibender Arbeitgeber. In Nachbarländern gehören Gehaltszahlen in Stellenanzeigen seit langem zur gängigen Praxis. Letztlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis das auch in Deutschland der Fall sein wird“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe zu den Ergebnissen der Studie.</p>
<h5><strong>Vage Aussagen zum Gehalt senken Bewerberzahlen </strong></h5>
<p>Mit alternativen und weniger konkreten Formulierungen zum Gehalt in Stellenanzeigen riskieren die ausschreibenden Arbeitgeber geringere Bewerbungseingänge. Hintergrund: Umschreibungen wie „Wir bieten ein attraktives Gehalt“ oder „Es erwartet Sie ein faires Gehalt“ sorgen bei 16 % der Befragten auf jeden Fall dafür, dass sie sich gegen eine Bewerbung entscheiden. Weitere 29 % geben an, dass solche Formulierungen bei ihnen tendenziell den Effekt haben, eine Bewerbung zu überdenken. Hier allerdings sind die Unterschiede zwischen Männern und Frauen deutlicher. Während insgesamt mehr als die Hälfte der Männer (51 %) mit ungenauen Formulierungen so sehr hadern, dass sie den Arbeitgeber verschmähen oder es zumindest in Erwägung ziehen, liegt der entsprechende Anteil bei Bewerberinnen bei 40 %. Bei jungen Bewerbenden liegt er sogar bei 59 %.</p>
<p>Ein weiteres Bewerber-Argument für mehr Gehaltstransparenz ist so einfach wie naheliegend: Sie planen eigenen Angaben zufolge die genauen Gehaltsdaten im Vorstellungsgespräch ohnehin anzusprechen. Das jedenfalls kündigen etwas mehr als drei Viertel der Befragten (76 %) an.</p>
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
<p>Für das Whitepaper "Stellenanzeigen 2025" befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe im September 2025 bundesweit 1.028 berufstätige Arbeitnehmer, die in den letzten 12 Monaten in mindestens einem Bewerbungsverfahren gestanden haben. Das Durchschnittsalter lag bei 43,5 Jahren, 48 % der Befragten waren Männer, 52 % Frauen.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/?p=2360&amp;preview=true" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/02/23/bewerbervotum-mehr-gehaltstransparenz-in-stellenanzeigen/">Gehaltstransparenz in Stellenanzeigen &#8211; Bewerbervotum</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Kandidaten wünschen sich mehr Gehaltstransparenz von Arbeitgebern bei deren Mitarbeitersuche </strong></h3>
Arbeitgeber sollen in ihren Stellenanzeigen Farbe bekennen, was ihre Gehaltsstruktur betrifft. Eine deutliche Mehrheit der Bewerbenden vermisst klare Gehaltsangaben in Stellenanzeigen. Das zeigt unsere Bewerber-Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe, in deren Auftrag das Marktforschungsunternehmen bilendi 1.028 Kandidatinnen und Kandidaten befragte. Mit Blick auf den Equal Pay Day zeigt die Studie: Gehaltstransparenz ist kein reines Frauenthema, sondern ein zentrales Anliegen aller Bewerbenden.

So wünschen sich mehr als zwei Drittel (68 %), dass Unternehmen die ausgeschriebene Position schon in der Stellenanzeige mit konkreten Gehaltszahlen verbinden. Zumindest einen ungefähren Gehaltsrahmen erwarten satte 82 % der Bewerbenden. Dabei ist der Anteil der Frauen und Männer, die sich mehr Gehaltstransparenz wünschen, in etwa gleich hoch. Während 69 % der Frauen und 67 % der Männer die genauen Gehaltszahlen bevorzugen würden, liegt der Anteil bezüglich eines Gehaltsrahmens bei beiden Geschlechtern mit jeweils 82 % gleich. Überdurchschnittlich hoch ist der Wunsch nach exakten Gehaltsdaten in Stellenanzeigen dagegen bei jüngeren Bewerbern zwischen 18 und 29 Jahren (72 %).

„Gehaltstransparenz ist kein reines Frauenthema, auch wenn sie rund um den Equal Pay Day vor allem aus Perspektive der Frauen diskutiert wird. Es ist ein Anliegen beider Geschlechter und ein klar formulierter Anspruch an das Recruiting ausschreibender Arbeitgeber. In Nachbarländern gehören Gehaltszahlen in Stellenanzeigen seit langem zur gängigen Praxis. Letztlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis das auch in Deutschland der Fall sein wird“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe zu den Ergebnissen der Studie.
<h5><strong>Vage Aussagen zum Gehalt senken Bewerberzahlen </strong></h5>
Mit alternativen und weniger konkreten Formulierungen zum Gehalt in Stellenanzeigen riskieren die ausschreibenden Arbeitgeber geringere Bewerbungseingänge. Hintergrund: Umschreibungen wie „Wir bieten ein attraktives Gehalt“ oder „Es erwartet Sie ein faires Gehalt“ sorgen bei 16 % der Befragten auf jeden Fall dafür, dass sie sich gegen eine Bewerbung entscheiden. Weitere 29 % geben an, dass solche Formulierungen bei ihnen tendenziell den Effekt haben, eine Bewerbung zu überdenken. Hier allerdings sind die Unterschiede zwischen Männern und Frauen deutlicher. Während insgesamt mehr als die Hälfte der Männer (51 %) mit ungenauen Formulierungen so sehr hadern, dass sie den Arbeitgeber verschmähen oder es zumindest in Erwägung ziehen, liegt der entsprechende Anteil bei Bewerberinnen bei 40 %. Bei jungen Bewerbenden liegt er sogar bei 59 %.

Ein weiteres Bewerber-Argument für mehr Gehaltstransparenz ist so einfach wie naheliegend: Sie planen eigenen Angaben zufolge die genauen Gehaltsdaten im Vorstellungsgespräch ohnehin anzusprechen. Das jedenfalls kündigen etwas mehr als drei Viertel der Befragten (76 %) an.
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
Für das Whitepaper "Stellenanzeigen 2025" befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe im September 2025 bundesweit 1.028 berufstätige Arbeitnehmer, die in den letzten 12 Monaten in mindestens einem Bewerbungsverfahren gestanden haben. Das Durchschnittsalter lag bei 43,5 Jahren, 48 % der Befragten waren Männer, 52 % Frauen.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/?p=2360&amp;preview=true" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/02/23/bewerbervotum-mehr-gehaltstransparenz-in-stellenanzeigen/">Gehaltstransparenz in Stellenanzeigen &#8211; Bewerbervotum</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Formale Hürden in Stellenanzeigen vergraulen Bewerber</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/25/formale-huerden-in-stellenanzeigen-vergraulen-bewerber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 15:03:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie Stellenanzeigen]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Viele Jobsuchende brechen ihre Bewerbung ab, wenn Arbeitgeber auf Anschreiben, Foto oder Zeugnisse bestehen</strong></h3>
<p>Jeder dritte Bewerber bricht seine Bewerbung früh wieder ab, wenn der Arbeitgeber formale Hürden in seine Stellenanzeigen schreibt. Das zeigt unsere aktuelle Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe für die das Marktforschungsinstitut bilendi mehr als 1.000 Bewerbende zu ihrem Umgang mit Stellenanzeigen befragte. Demnach haben bereits 37 % der Kandidaten mindestens einmal eine Bewerbung abgebrochen, weil der ausschreibende Arbeitgeber ein Anschreiben als Bewerbungskriterium in die Stellenanzeige schrieb. Auch weitere formale Anforderungen wirken bereits bei der Lektüre der Stellenanzeige auf viele Jobsuchende abschreckend. Ein Drittel (33 %) von ihnen berichtet beispielsweise davon, eine Bewerbung verworfen zu haben, weil entweder die Arbeitszeugnisse oder ein Bewerbungsfoto in Stellenanzeigen ausgeschrieben wurden. Weitere 30 % der Befragten verzichteten während einer ihrer Jobsuchen zudem, weil schlicht kein persönlicher Ansprechpartner genannt wurde.</p>
<h5><strong>Sprachstil in Stellenanzeigen ist aus Bewerbersicht verbesserungswürdig</strong></h5>
<p>Widersprüchlich fällt die Bewertung digitaler Bewerbungswege aus. So haben sich bereits mehr als ein Drittel von ihnen (34 %) schon mindestens einmal gegen eine Bewerbung entschieden, weil in der Stellenanzeige zu einer Bewerbung via Bewerbungsmanagementsystem aufgefordert wurde. Auf der anderen Seite verzichteten aber auch schon 30% deshalb auf ihre Bewerbung, weil genau eine solche Bewerbungsmöglichkeit in der Stellenanzeige fehlte.</p>
<p>Neben derartigen formellen Hürden, die viele Kandidaten stören, macht die Studie deutlich, dass viele Bewerber Zweifel an der Qualität von Stellenanzeigen äußern. 57 % der Befragten empfinden die Formulierungen in vielen Stellenanzeigen als zu allgemein. Rund ein Drittel (34 %) kritisieren darüber hinaus den unspezifischen Sprachstil, während 39 % monieren, dass die Arbeitgeberleistungen zu vage beschrieben werden. Die Konsequenzen, die die Bewerbenden aus ihrer Kritik ziehen, sind eindeutig. So haben fast zwei Drittel (65 %) von ihnen schon mindestens einmal auf eine Bewerbung verzichtet, weil sie eine Stellenanzeige als schlecht empfanden. 19 % sind in dem Fall sogar so frustriert, dass sie den kompletten Arbeitgeber langfristig ausschließen.</p>
<h5><strong>Bewerbervorschlag: Stellenanzeigen in fünf Sätzen</strong></h5>
<p>Wenn es darum geht, wie Arbeitgeber ihre Stellenanzeigen verbessern könnten, haben die Kandidaten klare Vorstellungen: Sie wünschen sich kürzere Stellenanzeigen. Mehr als die Hälfte (56 %) der Befragten sind überzeugt, dass kürzere und prägnantere Anzeigenformate die Qualität von Stellenanzeigen verbessern würden. Nur knapp ein Viertel (24 %) befürchtet dadurch Nachteile. Besonders hoch im Kurs steht dabei ein komprimiertes Format, das die wichtigsten Eckpunkte in rund fünf Sätzen zusammenfasst. 46 % der Bewerber würden eine solche Kurzform als völlig ausreichend erachten, weitere 30 % halten sie zumindest dann für geeignet, wenn die Inhalte auf den Punkt formuliert sind. Lediglich 23 % empfinden das Format als zu knapp.</p>
<p>Welche Informationen dabei keinesfalls fehlen dürfen, ist für viele ebenfalls klar umrissen: Eine konkrete Aufgabenbeschreibung ist für 87 % unverzichtbar, gefolgt von den fachlichen Anforderungen (75 %). Auch Angaben zu Gehalt oder Gehaltsrahmen (65 %) sowie zum Arbeitsort (61 %) gehören für viele zwingend dazu. Interessant: Benefits werden dagegen als weniger entscheidend betrachtet. Diese halten nur etwas mehr als ein Fünftel der Befragten (21 %) für notwendig.</p>
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
<p>Für das Whitepaper "Stellenanzeigen 2025" befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe im September 2025 bundesweit 1.028 berufstätige Arbeitnehmer, die in den letzten 12 Monaten in mindestens einem Bewerbungsverfahren gestanden haben. Das Durchschnittsalter lag bei 43,5 Jahren, 48 % der Befragten waren Männer, 52 % Frauen.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/?p=2360&amp;preview=true" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/25/formale-huerden-in-stellenanzeigen-vergraulen-bewerber/">Formale Hürden in Stellenanzeigen vergraulen Bewerber</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Viele Jobsuchende brechen ihre Bewerbung ab, wenn Arbeitgeber auf Anschreiben, Foto oder Zeugnisse bestehen</strong></h3>
Jeder dritte Bewerber bricht seine Bewerbung früh wieder ab, wenn der Arbeitgeber formale Hürden in seine Stellenanzeigen schreibt. Das zeigt unsere aktuelle Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe für die das Marktforschungsinstitut bilendi mehr als 1.000 Bewerbende zu ihrem Umgang mit Stellenanzeigen befragte. Demnach haben bereits 37 % der Kandidaten mindestens einmal eine Bewerbung abgebrochen, weil der ausschreibende Arbeitgeber ein Anschreiben als Bewerbungskriterium in die Stellenanzeige schrieb. Auch weitere formale Anforderungen wirken bereits bei der Lektüre der Stellenanzeige auf viele Jobsuchende abschreckend. Ein Drittel (33 %) von ihnen berichtet beispielsweise davon, eine Bewerbung verworfen zu haben, weil entweder die Arbeitszeugnisse oder ein Bewerbungsfoto in Stellenanzeigen ausgeschrieben wurden. Weitere 30 % der Befragten verzichteten während einer ihrer Jobsuchen zudem, weil schlicht kein persönlicher Ansprechpartner genannt wurde.
<h5><strong>Sprachstil in Stellenanzeigen ist aus Bewerbersicht verbesserungswürdig</strong></h5>
Widersprüchlich fällt die Bewertung digitaler Bewerbungswege aus. So haben sich bereits mehr als ein Drittel von ihnen (34 %) schon mindestens einmal gegen eine Bewerbung entschieden, weil in der Stellenanzeige zu einer Bewerbung via Bewerbungsmanagementsystem aufgefordert wurde. Auf der anderen Seite verzichteten aber auch schon 30% deshalb auf ihre Bewerbung, weil genau eine solche Bewerbungsmöglichkeit in der Stellenanzeige fehlte.

Neben derartigen formellen Hürden, die viele Kandidaten stören, macht die Studie deutlich, dass viele Bewerber Zweifel an der Qualität von Stellenanzeigen äußern. 57 % der Befragten empfinden die Formulierungen in vielen Stellenanzeigen als zu allgemein. Rund ein Drittel (34 %) kritisieren darüber hinaus den unspezifischen Sprachstil, während 39 % monieren, dass die Arbeitgeberleistungen zu vage beschrieben werden. Die Konsequenzen, die die Bewerbenden aus ihrer Kritik ziehen, sind eindeutig. So haben fast zwei Drittel (65 %) von ihnen schon mindestens einmal auf eine Bewerbung verzichtet, weil sie eine Stellenanzeige als schlecht empfanden. 19 % sind in dem Fall sogar so frustriert, dass sie den kompletten Arbeitgeber langfristig ausschließen.
<h5><strong>Bewerbervorschlag: Stellenanzeigen in fünf Sätzen</strong></h5>
Wenn es darum geht, wie Arbeitgeber ihre Stellenanzeigen verbessern könnten, haben die Kandidaten klare Vorstellungen: Sie wünschen sich kürzere Stellenanzeigen. Mehr als die Hälfte (56 %) der Befragten sind überzeugt, dass kürzere und prägnantere Anzeigenformate die Qualität von Stellenanzeigen verbessern würden. Nur knapp ein Viertel (24 %) befürchtet dadurch Nachteile. Besonders hoch im Kurs steht dabei ein komprimiertes Format, das die wichtigsten Eckpunkte in rund fünf Sätzen zusammenfasst. 46 % der Bewerber würden eine solche Kurzform als völlig ausreichend erachten, weitere 30 % halten sie zumindest dann für geeignet, wenn die Inhalte auf den Punkt formuliert sind. Lediglich 23 % empfinden das Format als zu knapp.

Welche Informationen dabei keinesfalls fehlen dürfen, ist für viele ebenfalls klar umrissen: Eine konkrete Aufgabenbeschreibung ist für 87 % unverzichtbar, gefolgt von den fachlichen Anforderungen (75 %). Auch Angaben zu Gehalt oder Gehaltsrahmen (65 %) sowie zum Arbeitsort (61 %) gehören für viele zwingend dazu. Interessant: Benefits werden dagegen als weniger entscheidend betrachtet. Diese halten nur etwas mehr als ein Fünftel der Befragten (21 %) für notwendig.
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
Für das Whitepaper "Stellenanzeigen 2025" befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe im September 2025 bundesweit 1.028 berufstätige Arbeitnehmer, die in den letzten 12 Monaten in mindestens einem Bewerbungsverfahren gestanden haben. Das Durchschnittsalter lag bei 43,5 Jahren, 48 % der Befragten waren Männer, 52 % Frauen.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/?p=2360&amp;preview=true" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/25/formale-huerden-in-stellenanzeigen-vergraulen-bewerber/">Formale Hürden in Stellenanzeigen vergraulen Bewerber</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bewerber fordern Kennzeichnungspflicht für KI-Stellenanzeigen</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/09/17/bewerber-fordern-kennzeichnungspflicht-fuer-ki-stellenanzeigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 09:09:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
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		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie Stellenanzeigen]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Mehrheit der Kandidaten wünscht sich klare Kennzeichnung von Ausschreibungen, die mit ChatGPT &amp; Co erstellt wurden</strong></h3>
<p>Mehr als drei Viertel aller Bewerbenden wünschen sich, dass Stellenanzeigen, die komplett oder teilweise mit KI-Tools wie ChatGPT erstellt wurden, gekennzeichnet werden. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen Arbeitsmarktstudie „Stellenanzeigen 2025“ für die die KÖNIGSTEINER Gruppe 1.028 Bewerber und Bewerberinnen befragte. Demnach plädieren 78% der Befragten dafür, dass Arbeitgeber es ausflaggen, wenn sie ihre Stellenanzeigen mit KI-Unterstützung erstellen. Hintergrund: Gerade einmal 30 % trauen sich zu, KI-basierte Texte in Stellenanzeigen als solche zu erkennen. Genau die Hälfte der Teilnehmenden fürchtet dagegen, dass ihnen das nicht gelingt. Der hohe Anteil an Bewerbenden, die eine solche Kennzeichnungspflicht befürworten, bedeutet aber nicht, dass KI-Anzeigen keine Akzeptanz im Bewerberumfeld genießen – ganz im Gegenteil: Für 56 % hätte ein „KI-Hinweis“ keinen negativen Einfluss auf ihre Bewerbungsentscheidung. Jede*r Fünfte (21 %) gibt sogar zu, dass derart gekennzeichnete Stellenanzeigen ein Bewerbungsauslöser für sie seien. Fast genauso viele (23 %) sehen darin allerdings auch ein mögliches Ausschlusskriterium.</p>
<p>„KI ist längst im Recruiting angekommen – das ist kein Geheimnis. Allerdings erwarten Bewerbende Transparenz von Arbeitgebern, wenn diese ihre Stellenanzeigen mit Tools wie ChatGPT, Gemini oder Copilot schreiben oder optimieren. Wer KI offen kennzeichnet und gleichzeitig einen persönlichen Ton sicherstellt, verbindet Effizienz mit Glaubwürdigkeit. Und diese Kombination nutzt Arbeitgebern wie Bewerberer gleichermaßen“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe. Zu dieser Einschätzung passt: Gemäß der Studie bescheinigen viele Kandidaten KI-Stellenanzeigen einerseits ein seriöses Erscheinungsbild, kritisieren andererseits aber auch die fehlende emotionale Nähe: 49 % empfinden KI-Texte in Ausschreibungen als professionell, 56 % aber eben auch als unpersönlich. „Hier die Balance zu finden ist die große Herausforderung“, so Nils Wagener.</p>
<h5><strong>Was KI aus Bewerbersicht in Stellenanzeigen besser und schlechter macht</strong></h5>
<p>Gemäß der Studienergebnisse sehen viele Teilnehmende vor allem im Aufbau und der Klarheit der Anzeigen wirksame Optimierungsfelder für KI-Tools. 64 % versprechen sich zum Beispiel einen Schritt nach vorne, was die Struktur der Ausschreibungen betrifft. 46 % sind überzeugt, dass KI-Unterstützung für mehr Prägnanz in den Anzeigen sorgen kann und ein weiterer großer Anteil (61%) glaubt zusätzlich an einen positiven visuellen Effekt. Auf Inhaltsebene werden vor allem die Aufgabenbeschreibung (54 %) und die Unternehmensbeschreibung (52 %), Anforderungsprofile (51 %) und Benefits (49 %) als KI-fähiges Verbesserungspotenzial wahrgenommen.</p>
<p>Etwas differenzierter fällt dagegen der Blick auf die Tonalität in den Ausschreibungen aus: 38 % erwarten bei der Authentizität der Sprache eher eine Verschlechterung, während 40 % auch hier auf eine Verbesserung hoffen. Zudem trauen 43 % der KI zwar zu, die typischen Floskeln in Stellenanzeigen zu reduzieren, fast ein Drittel (32 %) der Befragten befürchten allerdings auch das genaue Gegenteil. „An diesem Bewerber-Feedback sehen wir: KI kann die handwerkliche Arbeit an Stellenanzeigen spürbar erleichtern. Viele Kandidaten betrachten KI-Tools als nützliches Werkzeug, sofern Inhalt und Nutzen der ausgeschriebenen Jobs klar transportiert werden. Wichtig wird es aber sein, keine unpersönliche Maschinensprache zu aktivieren. Denn wo Authentizität, Nähe und ein erkennbarer „menschlicher Fingerabdruck“ fehlen, sinkt letztlich die Überzeugungskraft als Arbeitgeber. Kurz gesagt: KI kann einen starken Erstentwurf liefern, doch ohne finalen Human-Edit bleibt die Anzeige angreifbar“, so Nils Wagener.</p>
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
<p>Für das Whitepaper "Stellenanzeigen 2025" befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe im September 2025 bundesweit 1.028 berufstätige Arbeitnehmer, die in den letzten 12 Monaten in mindestens einem Bewerbungsverfahren gestanden haben. Das Durchschnittsalter lag bei 43,5 Jahren, 48 % der Befragten waren Männer, 52 % Frauen.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/?p=2360&amp;preview=true" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/09/17/bewerber-fordern-kennzeichnungspflicht-fuer-ki-stellenanzeigen/">Bewerber fordern Kennzeichnungspflicht für KI-Stellenanzeigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Mehrheit der Kandidaten wünscht sich klare Kennzeichnung von Ausschreibungen, die mit ChatGPT &amp; Co erstellt wurden</strong></h3>
Mehr als drei Viertel aller Bewerbenden wünschen sich, dass Stellenanzeigen, die komplett oder teilweise mit KI-Tools wie ChatGPT erstellt wurden, gekennzeichnet werden. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen Arbeitsmarktstudie „Stellenanzeigen 2025“ für die die KÖNIGSTEINER Gruppe 1.028 Bewerber und Bewerberinnen befragte. Demnach plädieren 78% der Befragten dafür, dass Arbeitgeber es ausflaggen, wenn sie ihre Stellenanzeigen mit KI-Unterstützung erstellen. Hintergrund: Gerade einmal 30 % trauen sich zu, KI-basierte Texte in Stellenanzeigen als solche zu erkennen. Genau die Hälfte der Teilnehmenden fürchtet dagegen, dass ihnen das nicht gelingt. Der hohe Anteil an Bewerbenden, die eine solche Kennzeichnungspflicht befürworten, bedeutet aber nicht, dass KI-Anzeigen keine Akzeptanz im Bewerberumfeld genießen – ganz im Gegenteil: Für 56 % hätte ein „KI-Hinweis“ keinen negativen Einfluss auf ihre Bewerbungsentscheidung. Jede*r Fünfte (21 %) gibt sogar zu, dass derart gekennzeichnete Stellenanzeigen ein Bewerbungsauslöser für sie seien. Fast genauso viele (23 %) sehen darin allerdings auch ein mögliches Ausschlusskriterium.

„KI ist längst im Recruiting angekommen – das ist kein Geheimnis. Allerdings erwarten Bewerbende Transparenz von Arbeitgebern, wenn diese ihre Stellenanzeigen mit Tools wie ChatGPT, Gemini oder Copilot schreiben oder optimieren. Wer KI offen kennzeichnet und gleichzeitig einen persönlichen Ton sicherstellt, verbindet Effizienz mit Glaubwürdigkeit. Und diese Kombination nutzt Arbeitgebern wie Bewerberer gleichermaßen“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe. Zu dieser Einschätzung passt: Gemäß der Studie bescheinigen viele Kandidaten KI-Stellenanzeigen einerseits ein seriöses Erscheinungsbild, kritisieren andererseits aber auch die fehlende emotionale Nähe: 49 % empfinden KI-Texte in Ausschreibungen als professionell, 56 % aber eben auch als unpersönlich. „Hier die Balance zu finden ist die große Herausforderung“, so Nils Wagener.
<h5><strong>Was KI aus Bewerbersicht in Stellenanzeigen besser und schlechter macht</strong></h5>
Gemäß der Studienergebnisse sehen viele Teilnehmende vor allem im Aufbau und der Klarheit der Anzeigen wirksame Optimierungsfelder für KI-Tools. 64 % versprechen sich zum Beispiel einen Schritt nach vorne, was die Struktur der Ausschreibungen betrifft. 46 % sind überzeugt, dass KI-Unterstützung für mehr Prägnanz in den Anzeigen sorgen kann und ein weiterer großer Anteil (61%) glaubt zusätzlich an einen positiven visuellen Effekt. Auf Inhaltsebene werden vor allem die Aufgabenbeschreibung (54 %) und die Unternehmensbeschreibung (52 %), Anforderungsprofile (51 %) und Benefits (49 %) als KI-fähiges Verbesserungspotenzial wahrgenommen.

Etwas differenzierter fällt dagegen der Blick auf die Tonalität in den Ausschreibungen aus: 38 % erwarten bei der Authentizität der Sprache eher eine Verschlechterung, während 40 % auch hier auf eine Verbesserung hoffen. Zudem trauen 43 % der KI zwar zu, die typischen Floskeln in Stellenanzeigen zu reduzieren, fast ein Drittel (32 %) der Befragten befürchten allerdings auch das genaue Gegenteil. „An diesem Bewerber-Feedback sehen wir: KI kann die handwerkliche Arbeit an Stellenanzeigen spürbar erleichtern. Viele Kandidaten betrachten KI-Tools als nützliches Werkzeug, sofern Inhalt und Nutzen der ausgeschriebenen Jobs klar transportiert werden. Wichtig wird es aber sein, keine unpersönliche Maschinensprache zu aktivieren. Denn wo Authentizität, Nähe und ein erkennbarer „menschlicher Fingerabdruck“ fehlen, sinkt letztlich die Überzeugungskraft als Arbeitgeber. Kurz gesagt: KI kann einen starken Erstentwurf liefern, doch ohne finalen Human-Edit bleibt die Anzeige angreifbar“, so Nils Wagener.
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
Für das Whitepaper "Stellenanzeigen 2025" befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe im September 2025 bundesweit 1.028 berufstätige Arbeitnehmer, die in den letzten 12 Monaten in mindestens einem Bewerbungsverfahren gestanden haben. Das Durchschnittsalter lag bei 43,5 Jahren, 48 % der Befragten waren Männer, 52 % Frauen.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/?p=2360&amp;preview=true" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/09/17/bewerber-fordern-kennzeichnungspflicht-fuer-ki-stellenanzeigen/">Bewerber fordern Kennzeichnungspflicht für KI-Stellenanzeigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stellenanzeigen 2025 – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/09/17/stellenanzeigen-2025-whitepaper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 09:08:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
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		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie Stellenanzeigen]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Sicht von Kandidaten auf das wichtigste Recruiting-Instrument von Arbeitgebern – der Vergleich zu 2023</strong></h3>
<p class="p1"><span class="s1">Stellenanzeigen sind das wichtigste Instrument im Recruiting – sie waren es und sind es auch im Jahr 2025</span> <span class="s1">nach wie vor. Unsere aktuelle Studie bestätigt: Mehr als acht von zehn Bewerbern nutzen Stellenanzeigen aktiv für ihre Jobsuche. Auch in Zeiten der Empfehlungsnetzwerke und des Active Sourcings bleibt die klassische Ausschreibung damit </span><span class="s3">der</span><span class="s1"> zentrale Zugang zum Arbeitsmarkt für gefragte Talente. Völlig klar also, dass wir nach 2021 und 2023 nun eine aktualisierte Studie zum Thema Stellenanzeigen auf den Weg gebracht haben.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Anforderungen an eine erfolgreiche Anzeige haben sich verändert. Das zeigt unsere Analyse sehr deutlich. Kandidaten brechen ihre Bewerbung ab, wenn Sprache und Struktur einer Anzeige nicht überzeugen oder wenn Informationen zu Gehalt und Benefits fehlen. Besonders spannend: Fast die Hälfte der von uns Befragten würde sich auch mit einer Kurzform zufriedengeben – solange die wichtigsten Inhalte wie Aufgaben, Anforderungen und Gehalt klar adressiert sind. Gleichzeitig steigt die Erwartung an Transparenz: Vage Floskeln wie „attraktives Gehalt“ wirken eher abschreckend, während konkrete Zahlen Vertrauen schaffen. Auch der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Stellenanzeigen verändert das Spiel. Viele Bewerber empfinden KI-generierte Ausschreibungen zwar als professionell und strukturiert – zugleich aber auch als unpersönlich. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ein Großteil fordert deshalb, dass solche Anzeigen klar gekennzeichnet werden. Für Arbeitgeber ergibt sich damit eine neue Herausforderung: die Effizienz moderner Tools zu nutzen, ohne dabei an Authentizität zu verlieren.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Für Arbeitgeber ist dieses Whitepaper ein wertvoller Leitfaden. Es liefert aktuelle Daten und Insights, die zeigen, wie Stellenanzeigen heute aussehen müssen, damit die ausschreibenden Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Talente nicht den Anschluss verlieren. Wir wollen Ihnen damit nicht nur Zahlen an die Hand geben, sondern vor allem Impulse liefern. Wie Sie Ihre Anzeigen wirkungsvoller gestalten und Ihre Arbeitgebermarke überzeugend transportieren können. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre und hoffen, dass unsere Erkenntnisse auch für Ihre Recruiting-Praxis wertvolle Anregungen bereithalten.</span></p>
<p class="p1">Für unsere Studie „Stellenanzeigen 2025“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.028 berufstätige <span class="s1">Arbeitnehmer, die sich in den vergangenen zwölf Monaten in einem Bewerbungsprozess befunden haben.</span> Der Befragungszeitraum lag im August 2025. <span class="s1">Von den Teilnehmenden waren 48 % Männer und 52 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 43,5 Jahre. 68 % arbeiteten in Vollzeit, 32 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker (49 %) und Nichtakademiker (51 %) befragt.</span></p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/09/17/stellenanzeigen-2025-whitepaper/">Stellenanzeigen 2025 – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Sicht von Kandidaten auf das wichtigste Recruiting-Instrument von Arbeitgebern – der Vergleich zu 2023</strong></h3>
<p class="p1"><span class="s1">Stellenanzeigen sind das wichtigste Instrument im Recruiting – sie waren es und sind es auch im Jahr 2025</span> <span class="s1">nach wie vor. Unsere aktuelle Studie bestätigt: Mehr als acht von zehn Bewerbern nutzen Stellenanzeigen aktiv für ihre Jobsuche. Auch in Zeiten der Empfehlungsnetzwerke und des Active Sourcings bleibt die klassische Ausschreibung damit </span><span class="s3">der</span><span class="s1"> zentrale Zugang zum Arbeitsmarkt für gefragte Talente. Völlig klar also, dass wir nach 2021 und 2023 nun eine aktualisierte Studie zum Thema Stellenanzeigen auf den Weg gebracht haben.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Anforderungen an eine erfolgreiche Anzeige haben sich verändert. Das zeigt unsere Analyse sehr deutlich. Kandidaten brechen ihre Bewerbung ab, wenn Sprache und Struktur einer Anzeige nicht überzeugen oder wenn Informationen zu Gehalt und Benefits fehlen. Besonders spannend: Fast die Hälfte der von uns Befragten würde sich auch mit einer Kurzform zufriedengeben – solange die wichtigsten Inhalte wie Aufgaben, Anforderungen und Gehalt klar adressiert sind. Gleichzeitig steigt die Erwartung an Transparenz: Vage Floskeln wie „attraktives Gehalt“ wirken eher abschreckend, während konkrete Zahlen Vertrauen schaffen. Auch der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Stellenanzeigen verändert das Spiel. Viele Bewerber empfinden KI-generierte Ausschreibungen zwar als professionell und strukturiert – zugleich aber auch als unpersönlich. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ein Großteil fordert deshalb, dass solche Anzeigen klar gekennzeichnet werden. Für Arbeitgeber ergibt sich damit eine neue Herausforderung: die Effizienz moderner Tools zu nutzen, ohne dabei an Authentizität zu verlieren.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Für Arbeitgeber ist dieses Whitepaper ein wertvoller Leitfaden. Es liefert aktuelle Daten und Insights, die zeigen, wie Stellenanzeigen heute aussehen müssen, damit die ausschreibenden Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Talente nicht den Anschluss verlieren. Wir wollen Ihnen damit nicht nur Zahlen an die Hand geben, sondern vor allem Impulse liefern. Wie Sie Ihre Anzeigen wirkungsvoller gestalten und Ihre Arbeitgebermarke überzeugend transportieren können. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre und hoffen, dass unsere Erkenntnisse auch für Ihre Recruiting-Praxis wertvolle Anregungen bereithalten.</span></p>
<p class="p1">Für unsere Studie „Stellenanzeigen 2025“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.028 berufstätige <span class="s1">Arbeitnehmer, die sich in den vergangenen zwölf Monaten in einem Bewerbungsprozess befunden haben.</span> Der Befragungszeitraum lag im August 2025. <span class="s1">Von den Teilnehmenden waren 48 % Männer und 52 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 43,5 Jahre. 68 % arbeiteten in Vollzeit, 32 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker (49 %) und Nichtakademiker (51 %) befragt.</span></p>
Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/09/17/stellenanzeigen-2025-whitepaper/">Stellenanzeigen 2025 – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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