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	<title>Standortfrage Archive - Newsroom</title>
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	<title>Standortfrage Archive - Newsroom</title>
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		<title>Politisches Klima als Standortnachteil</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2021/10/22/politisches-klima-als-standortnachteil/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2021 12:12:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Standortfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Sachsen und Sachsen-Anhalt mit roter Laterne als Arbeitgeberstandorte – Kandidaten nennen politische Verhältnisse dort als Hauptgrund</strong></h3>
<p>Sachsen und Sachsen-Anhalt sind die unattraktivsten Arbeitsstandorte für deutsche Beschäftigte. Das ist ein Ergebnis unserer aktuelle Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe zum Thema "Jobsuche und Standortfrage". Demnach nannten 39 % der Befragten Sachsen als unattraktiven Standort und 38 % Sachsen-Anhalt. Hauptgrund für die fehlende Anziehungskraft der beiden Bundesländer und somit ein echter Standortnachteil: Aus Sicht der Teilnehmer haben beide ein negatives Image bezogen auf die politischen Verhältnisse vor Ort.</p>
<p>Für Sachsen nennen dies 72 % derjenigen, die das Bundesland als unattraktiv empfinden, für Sachsen-Anhalt 63 %. Erst danach folgen Gründe wie eine mangelhafte Verkehrsanbindung oder zu wenige attraktive regionale Arbeitgeber. Am liebsten möchten Beschäftigte dagegen in Bayern arbeiten, das 48 % der Befragten als ihr Wunschziel sehen, gefolgt von Baden-Württemberg (34 %) und Nordrhein-Westfalen (31 %).</p>
<h5><strong>Standortfrage nach wie vor ein wichtiger Faktor bei der Arbeitgeberwahl</strong></h5>
<p>Insgesamt ist ein anziehender Unternehmensstandort nach wie vor wichtig, um gefragte Talente auf dem Arbeitsmarkt zu gewinnen. Denn 86 % der befragten Arbeitnehmer bezeichnen diesen als bewerbungsrelevant – 52 % sogar als sehr. Dabei ist es 69 % besonders wichtig, dass dieser in der direkten Nähe (30-40 Kilometer) zum eigenen Wohnort liegt.</p>
<p>„Unsere Studie zeigt: Arbeitgeberattraktivität hat nicht nur mit flexiblen Arbeitszeiten, einer guten Gehaltsstruktur oder anderen Arbeitskriterien zu tun. Auch der Standort eines Unternehmens entscheidet darüber, wer die besten Talente gewinnt, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Immerhin 64 % der Befragten ist es genauso wichtig wie das Verhalten ihres Vorgesetzten. Das Beispiel Sachsen zeigt in diesem Kontext: Der Standort hört nicht am Werkstor auf, sondern vielfach beginnt er erst dort. Arbeitgeber, die sich gegen extreme politische Positionen stellen, haben die Chance, eine Option für Arbeitskräfte zu bleiben“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den Ergebnissen der Studie.</p>
<p>Allerdings hatten die vergangenen 18 Corona-Monate auch einen spürbaren Einfluss auf die Bedeutung des Unternehmensstandorts. So geben fast ein Drittel (32 %) der Befragten zu Protokoll, dass für sie die Relevanz des Standortes und der damit verbundenen Attraktivitätsvorteile bzw. der Standortnachteile durch den hohen Homeoffice-Anteil während der Pandemie etwas abgenommen habe. Für 47 % ist sie indes gleichgeblieben und für 13 % hat sie in dieser Zeit gar zugenommen.</p>
<h5><strong>Beliebteste Städte zum Arbeiten: Hamburg vor München und Berlin</strong></h5>
<p>Im Ranking der anziehendsten Städte liegt der Norden Deutschlands mit Hamburg an der Spitze, gefolgt von der bayerischen Landeshauptstadt München und Berlin. Immerhin: Dresden (8) und Leipzig (7) schaffen es in die Top Ten der deutschen Großstädte. Das Klischee, dass es vor allem junge Menschen eben genau in solche Metropolen zieht, stimmt indes mehrheitlich nicht. Denn gerade einmal 15 % der 18- bis 29-Jährigen sehen dort einen voll überzeugenden Standortvorteil. Zum Vergleich: Über alle Altersklassen hinweg liegt der entsprechende Anteil bei 19 %.</p>
<p>„Wir erkennen sehr deutlich, dass es auf Kandidatenseite keine eindeutige Präferenz für Metropolen auf der einen oder ländlichere Regionen auf der anderen Seite gibt. Trotzdem möchten mögliche Jobwechsler mehr über individuelle Standortvorteile erfahren. So wünschen sich zum Beispiel 44 % mehr Informationen dazu in Stellenanzeigen“, so Nils Wagener. Dabei ganz hoch im Kurs: Informationen zur Verkehrsanbindung, zu Wohnangeboten am Standort sowie Hinweise zum infrastrukturellen Angebot wie etwa der Gastronomie. Weniger wichtig sind Angaben zum Vereinsleben oder zum Sportangebot vor Ort.</p>
<h5>ÜBER DIE STUDIE</h5>
<p>Für unsere repräsentative Studie „Standortfrage und Arbeitgeberattraktivität“ haben wir im September 2021 über das Marktforschungsunternehmen respondi bundesweit 1.027 Arbeitnehmer in allen Altersstufen befragt. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/10/07/jobsuche-und-standortfrage-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/10/22/politisches-klima-als-standortnachteil/">Politisches Klima als Standortnachteil</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Sachsen und Sachsen-Anhalt mit roter Laterne als Arbeitgeberstandorte – Kandidaten nennen politische Verhältnisse dort als Hauptgrund</strong></h3>
Sachsen und Sachsen-Anhalt sind die unattraktivsten Arbeitsstandorte für deutsche Beschäftigte. Das ist ein Ergebnis unserer aktuelle Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe zum Thema "Jobsuche und Standortfrage". Demnach nannten 39 % der Befragten Sachsen als unattraktiven Standort und 38 % Sachsen-Anhalt. Hauptgrund für die fehlende Anziehungskraft der beiden Bundesländer und somit ein echter Standortnachteil: Aus Sicht der Teilnehmer haben beide ein negatives Image bezogen auf die politischen Verhältnisse vor Ort.

Für Sachsen nennen dies 72 % derjenigen, die das Bundesland als unattraktiv empfinden, für Sachsen-Anhalt 63 %. Erst danach folgen Gründe wie eine mangelhafte Verkehrsanbindung oder zu wenige attraktive regionale Arbeitgeber. Am liebsten möchten Beschäftigte dagegen in Bayern arbeiten, das 48 % der Befragten als ihr Wunschziel sehen, gefolgt von Baden-Württemberg (34 %) und Nordrhein-Westfalen (31 %).
<h5><strong>Standortfrage nach wie vor ein wichtiger Faktor bei der Arbeitgeberwahl</strong></h5>
Insgesamt ist ein anziehender Unternehmensstandort nach wie vor wichtig, um gefragte Talente auf dem Arbeitsmarkt zu gewinnen. Denn 86 % der befragten Arbeitnehmer bezeichnen diesen als bewerbungsrelevant – 52 % sogar als sehr. Dabei ist es 69 % besonders wichtig, dass dieser in der direkten Nähe (30-40 Kilometer) zum eigenen Wohnort liegt.

„Unsere Studie zeigt: Arbeitgeberattraktivität hat nicht nur mit flexiblen Arbeitszeiten, einer guten Gehaltsstruktur oder anderen Arbeitskriterien zu tun. Auch der Standort eines Unternehmens entscheidet darüber, wer die besten Talente gewinnt, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Immerhin 64 % der Befragten ist es genauso wichtig wie das Verhalten ihres Vorgesetzten. Das Beispiel Sachsen zeigt in diesem Kontext: Der Standort hört nicht am Werkstor auf, sondern vielfach beginnt er erst dort. Arbeitgeber, die sich gegen extreme politische Positionen stellen, haben die Chance, eine Option für Arbeitskräfte zu bleiben“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den Ergebnissen der Studie.

Allerdings hatten die vergangenen 18 Corona-Monate auch einen spürbaren Einfluss auf die Bedeutung des Unternehmensstandorts. So geben fast ein Drittel (32 %) der Befragten zu Protokoll, dass für sie die Relevanz des Standortes und der damit verbundenen Attraktivitätsvorteile bzw. der Standortnachteile durch den hohen Homeoffice-Anteil während der Pandemie etwas abgenommen habe. Für 47 % ist sie indes gleichgeblieben und für 13 % hat sie in dieser Zeit gar zugenommen.
<h5><strong>Beliebteste Städte zum Arbeiten: Hamburg vor München und Berlin</strong></h5>
Im Ranking der anziehendsten Städte liegt der Norden Deutschlands mit Hamburg an der Spitze, gefolgt von der bayerischen Landeshauptstadt München und Berlin. Immerhin: Dresden (8) und Leipzig (7) schaffen es in die Top Ten der deutschen Großstädte. Das Klischee, dass es vor allem junge Menschen eben genau in solche Metropolen zieht, stimmt indes mehrheitlich nicht. Denn gerade einmal 15 % der 18- bis 29-Jährigen sehen dort einen voll überzeugenden Standortvorteil. Zum Vergleich: Über alle Altersklassen hinweg liegt der entsprechende Anteil bei 19 %.

„Wir erkennen sehr deutlich, dass es auf Kandidatenseite keine eindeutige Präferenz für Metropolen auf der einen oder ländlichere Regionen auf der anderen Seite gibt. Trotzdem möchten mögliche Jobwechsler mehr über individuelle Standortvorteile erfahren. So wünschen sich zum Beispiel 44 % mehr Informationen dazu in Stellenanzeigen“, so Nils Wagener. Dabei ganz hoch im Kurs: Informationen zur Verkehrsanbindung, zu Wohnangeboten am Standort sowie Hinweise zum infrastrukturellen Angebot wie etwa der Gastronomie. Weniger wichtig sind Angaben zum Vereinsleben oder zum Sportangebot vor Ort.
<h5>ÜBER DIE STUDIE</h5>
Für unsere repräsentative Studie „Standortfrage und Arbeitgeberattraktivität“ haben wir im September 2021 über das Marktforschungsunternehmen respondi bundesweit 1.027 Arbeitnehmer in allen Altersstufen befragt. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/10/07/jobsuche-und-standortfrage-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/10/22/politisches-klima-als-standortnachteil/">Politisches Klima als Standortnachteil</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Homeoffice beeinflusst Standortfrage</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2021/10/07/homeoffice-beeinflusst-standortfrage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2021 19:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Standortfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Arbeitgeberstandort verliert nach 18 Monaten Pandemie an Bedeutung, ist aber für 52 % der Bewerber mitentscheidend in der Jobsuche</strong></h3>
<p>Für mehr als die Hälfte aller Bewerber (52 %) ist der Unternehmensstandort auch nach 18 Monaten Corona-Pandemie voll bewerbungsrelevant. Aber: Fast ein Drittel der Bewerber in Deutschland (32 %) finden ihn nicht mehr so bedeutsam wie noch vor der Krise. Das ist ein Ergebnis unserer aktuelle Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe zum Thema "Jobsuche und Standortfrage".</p>
<p>Demnach hat der erhöhte Homeoffice-Anteil seit März 2020 das Gewicht der Standortfrage in der Jobsuche etwas verlagert. 47 % finden ihn allerdings genauso wichtig wie vor der Krise, wenn sie nach einem neuen Job suchen. Für 13% hat seine Bedeutung sogar zugenommen. 44 % würden gern in Stellenanzeigen mehr über ihn lesen.</p>
<p>„Unsere Studie zeigt: Der Standort eines Unternehmens entscheidet auch nach eineinhalb Jahren Pandemie und einem ungeahnten Aufschwung des Homeoffice nach wie vor mit darüber, wer die besten Talente gewinnt. Immerhin 64 % der Befragten ist er genauso wichtig wie das Verhalten ihres Vorgesetzten. Es ist zu erwarten, dass immer mehr Arbeitgeber zu Präsenz zurückkehren. Dann wird auch die Standortfrage nachhaltig und unter Berücksichtigung der neuen Homeoffice-Regeln zu beantworten sein“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den Ergebnissen der Studie.</p>
<h5><strong>Politische Verhältnisse als Standortnachteil</strong></h5>
<p>Am liebsten möchten Beschäftigte in Bayern arbeiten, das 48 % der Befragten als ihr Wunschziel anpeilen, gefolgt von Baden-Württemberg (34 %) und Nordrhein-Westfalen (31 %). Sachsen und Sachsen-Anhalt stehen dagegen am Tabellenende der attraktivsten Arbeitsstandorte für deutsche Beschäftigte. Demnach nannten 39 % der Befragten Sachsen als unattraktiven Standort und 38% Sachsen-Anhalt. Hauptgrund für die fehlende Anziehungskraft der beiden Bundesländer: Aus Sicht der Teilnehmer haben beide ein negatives Image bezogen auf die politischen Verhältnisse vor Ort. Für Sachsen nennen dies 72 % derjenigen, die das Bundesland als unattraktiv empfinden, für Sachsen-Anhalt 63 %. Erst danach folgen Gründe wie eine mangelhafte Verkehrsanbindung oder zu wenige attraktive regionale Arbeitgeber.</p>
<h5><strong>Beliebteste Städte zum Arbeiten: Hamburg vor München und Berlin</strong></h5>
<p>Im Ranking der anziehendsten Städte liegt der Norden Deutschlands mit Hamburg an der Spitze, gefolgt von der bayerischen Landeshauptstadt München und Berlin. Immerhin: Dresden (8) und Leipzig (7) schaffen es in die Top Ten der deutschen Großstädte. Das Klischee, dass es vor allem junge Menschen eben genau in solche Metropolen zieht, stimmt indes mehrheitlich nicht. Denn gerade einmal 15 % der 18- bis 29-Jährigen sehen dort einen voll überzeugenden Standortvorteil. Zum Vergleich: Über alle Altersklassen hinweg liegt der entsprechende Anteil bei 19 %. Wichtig dagegen die Nähe zum eigenen Lebensmittelpunkt. 69 % ist es besonders wichtig, dass dieser in der direkten Nähe (30-40 Kilometer) des eigenen Wohnortes liegt.</p>
<p>„Wir erkennen sehr deutlich, dass es auf Kandidatenseite keine eindeutige Präferenz für Metropolen auf der einen oder ländlichere Regionen auf der anderen Seite gibt. Trotzdem möchten mögliche Jobwechsler mehr über individuelle Standortvorteile erfahren. Nicht umsonst wünscht sich fast jede zweite Bewerberin mehr Informationen dazu in Stellenanzeigen“, so Nils Wagener. Dabei ganz hoch im Kurs: Informationen zur Verkehrsanbindung, zu Wohnangeboten am Standort sowie Hinweise zum infrastrukturellen Angebot wie etwa der Gastronomie. Weniger wichtig sind Angaben zum Vereinsleben oder zum Sportangebot vor Ort.</p>
<h5>ÜBER DIE STUDIE</h5>
<p>Für unsere repräsentative Studie „Standortfrage und Arbeitgeberattraktivität“ haben wir im September 2021 über das Marktforschungsunternehmen respondi bundesweit 1.027 Arbeitnehmer in allen Altersstufen befragt. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/10/07/jobsuche-und-standortfrage-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/10/07/homeoffice-beeinflusst-standortfrage/">Homeoffice beeinflusst Standortfrage</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Arbeitgeberstandort verliert nach 18 Monaten Pandemie an Bedeutung, ist aber für 52 % der Bewerber mitentscheidend in der Jobsuche</strong></h3>
Für mehr als die Hälfte aller Bewerber (52 %) ist der Unternehmensstandort auch nach 18 Monaten Corona-Pandemie voll bewerbungsrelevant. Aber: Fast ein Drittel der Bewerber in Deutschland (32 %) finden ihn nicht mehr so bedeutsam wie noch vor der Krise. Das ist ein Ergebnis unserer aktuelle Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe zum Thema "Jobsuche und Standortfrage".

Demnach hat der erhöhte Homeoffice-Anteil seit März 2020 das Gewicht der Standortfrage in der Jobsuche etwas verlagert. 47 % finden ihn allerdings genauso wichtig wie vor der Krise, wenn sie nach einem neuen Job suchen. Für 13% hat seine Bedeutung sogar zugenommen. 44 % würden gern in Stellenanzeigen mehr über ihn lesen.

„Unsere Studie zeigt: Der Standort eines Unternehmens entscheidet auch nach eineinhalb Jahren Pandemie und einem ungeahnten Aufschwung des Homeoffice nach wie vor mit darüber, wer die besten Talente gewinnt. Immerhin 64 % der Befragten ist er genauso wichtig wie das Verhalten ihres Vorgesetzten. Es ist zu erwarten, dass immer mehr Arbeitgeber zu Präsenz zurückkehren. Dann wird auch die Standortfrage nachhaltig und unter Berücksichtigung der neuen Homeoffice-Regeln zu beantworten sein“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den Ergebnissen der Studie.
<h5><strong>Politische Verhältnisse als Standortnachteil</strong></h5>
Am liebsten möchten Beschäftigte in Bayern arbeiten, das 48 % der Befragten als ihr Wunschziel anpeilen, gefolgt von Baden-Württemberg (34 %) und Nordrhein-Westfalen (31 %). Sachsen und Sachsen-Anhalt stehen dagegen am Tabellenende der attraktivsten Arbeitsstandorte für deutsche Beschäftigte. Demnach nannten 39 % der Befragten Sachsen als unattraktiven Standort und 38% Sachsen-Anhalt. Hauptgrund für die fehlende Anziehungskraft der beiden Bundesländer: Aus Sicht der Teilnehmer haben beide ein negatives Image bezogen auf die politischen Verhältnisse vor Ort. Für Sachsen nennen dies 72 % derjenigen, die das Bundesland als unattraktiv empfinden, für Sachsen-Anhalt 63 %. Erst danach folgen Gründe wie eine mangelhafte Verkehrsanbindung oder zu wenige attraktive regionale Arbeitgeber.
<h5><strong>Beliebteste Städte zum Arbeiten: Hamburg vor München und Berlin</strong></h5>
Im Ranking der anziehendsten Städte liegt der Norden Deutschlands mit Hamburg an der Spitze, gefolgt von der bayerischen Landeshauptstadt München und Berlin. Immerhin: Dresden (8) und Leipzig (7) schaffen es in die Top Ten der deutschen Großstädte. Das Klischee, dass es vor allem junge Menschen eben genau in solche Metropolen zieht, stimmt indes mehrheitlich nicht. Denn gerade einmal 15 % der 18- bis 29-Jährigen sehen dort einen voll überzeugenden Standortvorteil. Zum Vergleich: Über alle Altersklassen hinweg liegt der entsprechende Anteil bei 19 %. Wichtig dagegen die Nähe zum eigenen Lebensmittelpunkt. 69 % ist es besonders wichtig, dass dieser in der direkten Nähe (30-40 Kilometer) des eigenen Wohnortes liegt.

„Wir erkennen sehr deutlich, dass es auf Kandidatenseite keine eindeutige Präferenz für Metropolen auf der einen oder ländlichere Regionen auf der anderen Seite gibt. Trotzdem möchten mögliche Jobwechsler mehr über individuelle Standortvorteile erfahren. Nicht umsonst wünscht sich fast jede zweite Bewerberin mehr Informationen dazu in Stellenanzeigen“, so Nils Wagener. Dabei ganz hoch im Kurs: Informationen zur Verkehrsanbindung, zu Wohnangeboten am Standort sowie Hinweise zum infrastrukturellen Angebot wie etwa der Gastronomie. Weniger wichtig sind Angaben zum Vereinsleben oder zum Sportangebot vor Ort.
<h5>ÜBER DIE STUDIE</h5>
Für unsere repräsentative Studie „Standortfrage und Arbeitgeberattraktivität“ haben wir im September 2021 über das Marktforschungsunternehmen respondi bundesweit 1.027 Arbeitnehmer in allen Altersstufen befragt. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/10/07/jobsuche-und-standortfrage-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/10/07/homeoffice-beeinflusst-standortfrage/">Homeoffice beeinflusst Standortfrage</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Jobsuche und Standortfrage &#8211; Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2021/10/07/jobsuche-und-standortfrage-whitepaper/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2021 19:10:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Standortfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Sicht von Beschäftigten auf Standortvorteile bzw. -nachteile bei Arbeitgebern</strong></h3>
<p>Ein Großteil der Arbeitnehmer in Deutschland arbeitete in den vergangenen 18 Monaten von zu Hause aus. Das Jahr der Pandemie katapultierte das Homeoffice vom Employer Branding Hygienekriterium zum unmittelbaren Ort des Geschehens. Diese ungeahnte Entwicklung wirft eine wichtige Frage für Arbeitgeber auf: Wie steht es um die zuvor vielfach diskutierte Standortfrage? Hat der Unternehmensstandort in der Jobsuche gefragter Kandidaten an Bedeutung verloren? Oder ist er nach wie vor wichtig, wenn es darum geht, potenzielle neue Mitarbeiter zu gewinnen?</p>
<p>Mit der Studie „Jobsuche und Standortfrage“, die diesem Whitepaper zu Grunde liegt, gehen wir dieser Frage detailliert auf den Grund. Ein Ergebnis vorab: Zwar geben fast ein Drittel der von uns Befragten zu Protokoll, dass die Bedeutung des Arbeitgeberstandorts aus ihrer Sicht in der Corona-Pandemie abgenommen habe, aber 47% halten ihn immer noch für genauso wichtig wie vorher. Und weitere 13% finden gar, er sei durch die Erfahrungen der Pandemie wichtiger geworden.</p>
<p>Wir sehen also: Die Diskussion um Standortvorteile bzw. -nachteile ist nach wie vor aktuell und intakt. Allerdings ist die Debatte, wie die um viele andere Attraktivitätsmerkmale von Arbeitgebern auch, in Bewegung geraten. Es lohnt sich also, einen genaueren Blick darauf zu werfen.</p>
<p>Und genau das versuchen wir mit diesem Whitepaper. Es soll Ihnen als Arbeitgeber wichtige Anhaltspunkte liefern, wie Sie Ihren Standort so in Szene setzen, dass er Ihrer Recruiting-Strategie dienlich ist. Dafür beantworten wir, welche Kriterien Kandidaten dabei wichtig sind, wo sie gern arbeiten möchten und wo warum nicht.</p>
<p>Wir zeigen auf, welche Informationen in Stellenanzeigen gefragt sind und wie das Thema Standort im Vergleich zu anderen Arbeitskriterien dasteht. Kurz: Wir liefern Ihnen einen 360-Grad-Blick auf ein nach wie vor wichtiges Recruiting-Thema. Dafür befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen respondi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.027 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademikerbefragt. Der Befragungszeitraum lag im September 2021.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/10/07/jobsuche-und-standortfrage-whitepaper/">Jobsuche und Standortfrage &#8211; Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Sicht von Beschäftigten auf Standortvorteile bzw. -nachteile bei Arbeitgebern</strong></h3>
Ein Großteil der Arbeitnehmer in Deutschland arbeitete in den vergangenen 18 Monaten von zu Hause aus. Das Jahr der Pandemie katapultierte das Homeoffice vom Employer Branding Hygienekriterium zum unmittelbaren Ort des Geschehens. Diese ungeahnte Entwicklung wirft eine wichtige Frage für Arbeitgeber auf: Wie steht es um die zuvor vielfach diskutierte Standortfrage? Hat der Unternehmensstandort in der Jobsuche gefragter Kandidaten an Bedeutung verloren? Oder ist er nach wie vor wichtig, wenn es darum geht, potenzielle neue Mitarbeiter zu gewinnen?

Mit der Studie „Jobsuche und Standortfrage“, die diesem Whitepaper zu Grunde liegt, gehen wir dieser Frage detailliert auf den Grund. Ein Ergebnis vorab: Zwar geben fast ein Drittel der von uns Befragten zu Protokoll, dass die Bedeutung des Arbeitgeberstandorts aus ihrer Sicht in der Corona-Pandemie abgenommen habe, aber 47% halten ihn immer noch für genauso wichtig wie vorher. Und weitere 13% finden gar, er sei durch die Erfahrungen der Pandemie wichtiger geworden.

Wir sehen also: Die Diskussion um Standortvorteile bzw. -nachteile ist nach wie vor aktuell und intakt. Allerdings ist die Debatte, wie die um viele andere Attraktivitätsmerkmale von Arbeitgebern auch, in Bewegung geraten. Es lohnt sich also, einen genaueren Blick darauf zu werfen.

Und genau das versuchen wir mit diesem Whitepaper. Es soll Ihnen als Arbeitgeber wichtige Anhaltspunkte liefern, wie Sie Ihren Standort so in Szene setzen, dass er Ihrer Recruiting-Strategie dienlich ist. Dafür beantworten wir, welche Kriterien Kandidaten dabei wichtig sind, wo sie gern arbeiten möchten und wo warum nicht.

Wir zeigen auf, welche Informationen in Stellenanzeigen gefragt sind und wie das Thema Standort im Vergleich zu anderen Arbeitskriterien dasteht. Kurz: Wir liefern Ihnen einen 360-Grad-Blick auf ein nach wie vor wichtiges Recruiting-Thema. Dafür befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen respondi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.027 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademikerbefragt. Der Befragungszeitraum lag im September 2021.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/10/07/jobsuche-und-standortfrage-whitepaper/">Jobsuche und Standortfrage &#8211; Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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