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	<title>Sinnstiftung Archive - Newsroom</title>
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	<title>Sinnstiftung Archive - Newsroom</title>
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		<title>Sinnperspektive im Beruf im Fokus von Bewerbern</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2021/02/09/pressemitteilung-studie-sinnperspektive-im-beruf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 16:55:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnstiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Sinnperspektive im Berufsleben rückt in der Corona-Krise immer weiter in den Fokus von Bewerbern und Mitarbeitern</strong></h3>
<p>Persönliche Erfüllung im Berufsleben steht für die Mehrheit der Deutschen hoch im Kurs. Die Erfahrungen der Corona-Pandemie haben diesen Wunsch sogar noch einmal verfestigt. Das ist das Ergebnis unserer aktuellen Studie zum Thema Sinnperspektive im Beruf.</p>
<p>Demnach stellen 47 % aller Befragten den Anspruch, dass ihr Job sie voll und ganz erfüllen sollte. Weitere 49 % finden, dass dies überwiegend der Fall sein sollte. Interessant ist der Anteil der Arbeitnehmer, die diesbezüglich durch die Erfahrungen mit der Corona-Krise noch einmal nachdenklicher geworden sind. So geben 28 % an, nun deutlich mehr an einer sinnstiftenden Arbeit interessiert zu sein als etwa noch vor gut einem Jahr. Vor allem jungen Menschen unter 30 Jahren ist das nun wichtiger als vor der Krise. Ihr Anteil in dieser Hinsicht liegt mit 41 % weit über dem Durchschnitt aller Befragten.</p>
<h5><strong>Höhere Aufmerksamkeit für Sinnperspektive verändert die Jobsuche</strong></h5>
<p>Der Trend hin zu mehr Sinnstiftung im Arbeitsleben beeinflusst entsprechend die Jobsuche der Menschen. Denn dort begeben sich Bewerber verstärkt auf die Suche nach Informationen zur Sinnperspektive einer ausgeschriebenen Position. Für 17 % ist es derzeit sogar der wichtigste Aspekt, wenn sie auf StepStone, Indeed &amp; Co. in Stellenanzeigen stöbern. Weitere 36 % zählen den Sinn-Zusammenhang zu den drei wichtigsten Aspekten ihrer Jobsuche. Gerade einmal 7 % ist die tiefere Bedeutung dabei erst einmal egal.</p>
<p>Übrigens trifft das steigende Interesse an sinnstiftenden Tätigkeiten sowohl auf Akademiker als auch auf Nichtakademiker zu. So ist es 48 % der Akademiker und 47 % der Nichtakademiker wichtig, dass sie ihre Arbeit voll und ganz erfüllt. Die Erfahrungen der Krise haben ebenfalls einen parallelen Einfluss auf beide Ausbildungsgruppen. 28 % der Akademiker und 27% der Nichtakademiker sind nun mehr an sinnstiftenden Tätigkeiten interessiert als vor Jahresfrist.</p>
<p>„Arbeitgeber müssen künftig die Frage nach dem Sinn und Zweck der Arbeit in ihrem Unternehmen besser und klarer beantworten, wenn sie Bewerber für sich gewinnen möchten. Hinweise auf den Firmenwagen oder den berühmten Obstkorb in Stellenanzeigen reichen längst nicht mehr aus, um eine erfolgreiche Mitarbeitersuche zu gewährleisten. Die Erfahrungen der Krise haben die Menschen nachdenklicher gemacht. Offenbar mit dem Ergebnis, dass sie ihre Arbeitszeit sinnvoller einsetzen möchten“, so Nils Wagener, CEO der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu dieser neuen Anforderung an Arbeitgeber.</p>
<h5><strong>Öffentlicher Dienst als Profiteur des Trends?</strong></h5>
<p>Als Arbeitgeber können den Studienergebnissen zufolge vor allem Institutionen des Öffentlichen Diensts vom beschriebenen Trend profitieren. So interessieren sich 31 % aller Teilnehmer nun mehr für eine Tätigkeit dort als vor der Krise. Vor allem Kandidaten zwischen 18 und 29 Jahren (38 %) sowie zwischen 30 und 39 Jahren (40 %) haben den Öffentlichen Dienst als Arbeitgeber nun mehr auf dem Schirm als noch vor einem Jahr. Zum Vergleich: Pflegeeinrichtungen sind „nur“ für 13 % der Befragten attraktiver geworden. Immerhin aber für mehr als jeden fünften jungen Bewerber (21 %).</p>
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
<p>Für unsere repräsentative Studie „Sinnstiftung im Beruf“ haben wir im Dezember 2020 über das Marktforschungsunternehmen respondi bundesweit 1.036 Arbeitnehmer in allen Altersstufen befragt. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. Alle Studienteilnehmer befanden sich zum Zeitpunkt der Studie in einem Beschäftigungsverhältnis.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/02/09/studie-sinnstiftung-im-beruf-mit-besonderem-blick-auf-berufsfelder-in-der-pflege-und-im-oeffentlichen-dienst/">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/02/09/pressemitteilung-studie-sinnperspektive-im-beruf/">Sinnperspektive im Beruf im Fokus von Bewerbern</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Sinnperspektive im Berufsleben rückt in der Corona-Krise immer weiter in den Fokus von Bewerbern und Mitarbeitern</strong></h3>
Persönliche Erfüllung im Berufsleben steht für die Mehrheit der Deutschen hoch im Kurs. Die Erfahrungen der Corona-Pandemie haben diesen Wunsch sogar noch einmal verfestigt. Das ist das Ergebnis unserer aktuellen Studie zum Thema Sinnperspektive im Beruf.

Demnach stellen 47 % aller Befragten den Anspruch, dass ihr Job sie voll und ganz erfüllen sollte. Weitere 49 % finden, dass dies überwiegend der Fall sein sollte. Interessant ist der Anteil der Arbeitnehmer, die diesbezüglich durch die Erfahrungen mit der Corona-Krise noch einmal nachdenklicher geworden sind. So geben 28 % an, nun deutlich mehr an einer sinnstiftenden Arbeit interessiert zu sein als etwa noch vor gut einem Jahr. Vor allem jungen Menschen unter 30 Jahren ist das nun wichtiger als vor der Krise. Ihr Anteil in dieser Hinsicht liegt mit 41 % weit über dem Durchschnitt aller Befragten.
<h5><strong>Höhere Aufmerksamkeit für Sinnperspektive verändert die Jobsuche</strong></h5>
Der Trend hin zu mehr Sinnstiftung im Arbeitsleben beeinflusst entsprechend die Jobsuche der Menschen. Denn dort begeben sich Bewerber verstärkt auf die Suche nach Informationen zur Sinnperspektive einer ausgeschriebenen Position. Für 17 % ist es derzeit sogar der wichtigste Aspekt, wenn sie auf StepStone, Indeed &amp; Co. in Stellenanzeigen stöbern. Weitere 36 % zählen den Sinn-Zusammenhang zu den drei wichtigsten Aspekten ihrer Jobsuche. Gerade einmal 7 % ist die tiefere Bedeutung dabei erst einmal egal.

Übrigens trifft das steigende Interesse an sinnstiftenden Tätigkeiten sowohl auf Akademiker als auch auf Nichtakademiker zu. So ist es 48 % der Akademiker und 47 % der Nichtakademiker wichtig, dass sie ihre Arbeit voll und ganz erfüllt. Die Erfahrungen der Krise haben ebenfalls einen parallelen Einfluss auf beide Ausbildungsgruppen. 28 % der Akademiker und 27% der Nichtakademiker sind nun mehr an sinnstiftenden Tätigkeiten interessiert als vor Jahresfrist.

„Arbeitgeber müssen künftig die Frage nach dem Sinn und Zweck der Arbeit in ihrem Unternehmen besser und klarer beantworten, wenn sie Bewerber für sich gewinnen möchten. Hinweise auf den Firmenwagen oder den berühmten Obstkorb in Stellenanzeigen reichen längst nicht mehr aus, um eine erfolgreiche Mitarbeitersuche zu gewährleisten. Die Erfahrungen der Krise haben die Menschen nachdenklicher gemacht. Offenbar mit dem Ergebnis, dass sie ihre Arbeitszeit sinnvoller einsetzen möchten“, so Nils Wagener, CEO der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu dieser neuen Anforderung an Arbeitgeber.
<h5><strong>Öffentlicher Dienst als Profiteur des Trends?</strong></h5>
Als Arbeitgeber können den Studienergebnissen zufolge vor allem Institutionen des Öffentlichen Diensts vom beschriebenen Trend profitieren. So interessieren sich 31 % aller Teilnehmer nun mehr für eine Tätigkeit dort als vor der Krise. Vor allem Kandidaten zwischen 18 und 29 Jahren (38 %) sowie zwischen 30 und 39 Jahren (40 %) haben den Öffentlichen Dienst als Arbeitgeber nun mehr auf dem Schirm als noch vor einem Jahr. Zum Vergleich: Pflegeeinrichtungen sind „nur“ für 13 % der Befragten attraktiver geworden. Immerhin aber für mehr als jeden fünften jungen Bewerber (21 %).
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
Für unsere repräsentative Studie „Sinnstiftung im Beruf“ haben wir im Dezember 2020 über das Marktforschungsunternehmen respondi bundesweit 1.036 Arbeitnehmer in allen Altersstufen befragt. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. Alle Studienteilnehmer befanden sich zum Zeitpunkt der Studie in einem Beschäftigungsverhältnis.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/02/09/studie-sinnstiftung-im-beruf-mit-besonderem-blick-auf-berufsfelder-in-der-pflege-und-im-oeffentlichen-dienst/">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/02/09/pressemitteilung-studie-sinnperspektive-im-beruf/">Sinnperspektive im Beruf im Fokus von Bewerbern</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Pflege-Jobs gewinnen durch Krise an Attraktivität</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2021/02/09/pressemitteilung-studie-sinnstiftung-im-beruf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 16:53:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnstiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Während Pfleger und Pflegerinnen im ganzen Land gegen Corona kämpfen, steigt die Attraktivität ihres Berufs</strong></h3>
<p>Die Belastungen für das Gesundheitssystem während der Corona-Krise zeigen: Deutschland benötigt mehr Menschen, die sich für einen Beruf in der Pflege entscheiden. Nun kommt unsere aktuelle Studie zum Thema Sinnstiftung im Beruf zu einem hoffnungsvollen Ergebnis. So finden derzeit vor allem junge Menschen Pflegeeinrichtungen als Arbeitgeber attraktiver als noch vor der Krise.</p>
<p>Unsere Erhebung besagt: Bei jedem fünften Kandidaten zwischen 18 und 29 Jahren (21 %) ist das Interesse an einem Arbeitgeber aus der Pflege in den letzten 12 Monaten gestiegen. Grund für diesen Anstieg ist der allgemeine Bewerber-Trend hin zu mehr Sinnstiftung im Beruf.</p>
<p>So sind gemäß der Studie 28 % aller Teilnehmer nun deutlich mehr an einer sinnstiftenden Arbeit interessiert als noch vor der Pandemie. Und gerade der Arbeit im Gesundheitswesen schreiben die Deutschen eine höhere Sinnstiftung als der Arbeit in anderen Berufen zu. 73 % finden Jobs in Krankenhäusern erfüllender, 72 % die in Pflegeeinrichtungen. Und genau das ist für viele der Grund, sich für einen Beruf in diesem Umfeld zu interessieren. So fast die Hälfte dieser Befragten (46%).</p>
<h5><strong>Ein Viertel der Jüngeren würden sich sofort bewerben</strong></h5>
<p>Insgesamt würden sich derzeit immerhin 19 % der befragten Arbeitnehmer sofort bei einer Pflegeeinrichtung bewerben, wenn sie eine passende Stelle sehen würden. Noch höher der Anteil diesbezüglich bei jüngeren Bewerbern, von denen sich jeder Vierte (26 %) für eine Bewerbung entscheiden würde. Allerdings bemängeln auch 58 % aller Befragten, dass Pflegeeinrichtungen aus ihrer Sicht nicht genügend auf sich als Arbeitgeber aufmerksam machen.</p>
<p>„Einer professionellen und funktionierenden Recruitingstrategie im Gesundheitswesen kommt allerhöchste gesellschaftliche Bedeutung zu. Das zeigen die Zeiten, in denen wir leben, sehr deutlich. Es ist also wichtig, dass Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser um ihre Attraktivitätsmerkmale wissen. Und da stehen Systemrelevanz und Sinnstiftung weit vorn. Damit sollten sie also in Stellenanzeigen und auf Karrierewebseiten nicht hinter dem Berg halten“, interpretiert Nils Wagener, CEO der KÖNIGSTEINER Gruppe, die Studienergebnisse.</p>
<p>Dazu passt: Wenn es darum geht, in welchen Arbeitskriterien Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäuser besser aufgestellt sind betonen die Befragten vor allem die Systemrelevanz der Tätigkeit. Ferner spielen die hohe Jobsicherheit, der stärkere Kollegenzusammenhalt sowie die höhere Gleichberechtigung von Mann und Frau eine große Rolle. Schwächen sehen sie dagegen in der schwachen Bezahlung, den unattraktiven Arbeitszeiten sowie der fehlenden Work-Life-Balance.</p>
<h5><strong>Allgemeiner Trend zu mehr Sinnperspektive im Job</strong></h5>
<p>Das ansteigende Interesse für Arbeitgeber aus dem Gesundheitswesen geht einher mit einer ebenfalls ansteigenden Affinität zu sinnstiftenden Berufen. Vor allem jungen Menschen unter 30 Jahren wird der Sinn der Arbeit im Vergleich zum Zeitraum vor der Pandemie immer wichtiger. 41 % von ihnen interessieren sich heute mehr dafür als zu Beginn des Corona-Jahres 2020. Das liegt weit über dem Durchschnitt aller Befragten (28 %).</p>
<p>Neben den Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern können vor allem Arbeitgeber aus dem Öffentlichen Dienst vom beschriebenen Trend profitieren. So interessieren sich 31 % aller Teilnehmer nun mehr für einen Job dort als vor der Krise. Vor allem Kandidaten zwischen 18 und 29 Jahren (38 %) sowie zwischen 30 und 39 Jahren (40 %) haben den Öffentlichen Dienst als Arbeitgeber nun mehr auf dem Schirm als noch vor einem Jahr. Dabei vor allem hoch im Kurs als Arbeitgeber: Öffentliche Verwaltungen und Universitäten.</p>
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
<p>Für unsere repräsentative Studie „Sinnstiftung im Beruf“ haben wir im Dezember 2020 über das Marktforschungsunternehmen respondi bundesweit 1.036 Arbeitnehmer in allen Altersstufen befragt. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. Alle Studienteilnehmer befanden sich zum Zeitpunkt der Studie in einem Beschäftigungsverhältnis.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/02/09/studie-sinnstiftung-im-beruf-mit-besonderem-blick-auf-berufsfelder-in-der-pflege-und-im-oeffentlichen-dienst/">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/02/09/pressemitteilung-studie-sinnstiftung-im-beruf/">Pflege-Jobs gewinnen durch Krise an Attraktivität</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Während Pfleger und Pflegerinnen im ganzen Land gegen Corona kämpfen, steigt die Attraktivität ihres Berufs</strong></h3>
Die Belastungen für das Gesundheitssystem während der Corona-Krise zeigen: Deutschland benötigt mehr Menschen, die sich für einen Beruf in der Pflege entscheiden. Nun kommt unsere aktuelle Studie zum Thema Sinnstiftung im Beruf zu einem hoffnungsvollen Ergebnis. So finden derzeit vor allem junge Menschen Pflegeeinrichtungen als Arbeitgeber attraktiver als noch vor der Krise.

Unsere Erhebung besagt: Bei jedem fünften Kandidaten zwischen 18 und 29 Jahren (21 %) ist das Interesse an einem Arbeitgeber aus der Pflege in den letzten 12 Monaten gestiegen. Grund für diesen Anstieg ist der allgemeine Bewerber-Trend hin zu mehr Sinnstiftung im Beruf.

So sind gemäß der Studie 28 % aller Teilnehmer nun deutlich mehr an einer sinnstiftenden Arbeit interessiert als noch vor der Pandemie. Und gerade der Arbeit im Gesundheitswesen schreiben die Deutschen eine höhere Sinnstiftung als der Arbeit in anderen Berufen zu. 73 % finden Jobs in Krankenhäusern erfüllender, 72 % die in Pflegeeinrichtungen. Und genau das ist für viele der Grund, sich für einen Beruf in diesem Umfeld zu interessieren. So fast die Hälfte dieser Befragten (46%).
<h5><strong>Ein Viertel der Jüngeren würden sich sofort bewerben</strong></h5>
Insgesamt würden sich derzeit immerhin 19 % der befragten Arbeitnehmer sofort bei einer Pflegeeinrichtung bewerben, wenn sie eine passende Stelle sehen würden. Noch höher der Anteil diesbezüglich bei jüngeren Bewerbern, von denen sich jeder Vierte (26 %) für eine Bewerbung entscheiden würde. Allerdings bemängeln auch 58 % aller Befragten, dass Pflegeeinrichtungen aus ihrer Sicht nicht genügend auf sich als Arbeitgeber aufmerksam machen.

„Einer professionellen und funktionierenden Recruitingstrategie im Gesundheitswesen kommt allerhöchste gesellschaftliche Bedeutung zu. Das zeigen die Zeiten, in denen wir leben, sehr deutlich. Es ist also wichtig, dass Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser um ihre Attraktivitätsmerkmale wissen. Und da stehen Systemrelevanz und Sinnstiftung weit vorn. Damit sollten sie also in Stellenanzeigen und auf Karrierewebseiten nicht hinter dem Berg halten“, interpretiert Nils Wagener, CEO der KÖNIGSTEINER Gruppe, die Studienergebnisse.

Dazu passt: Wenn es darum geht, in welchen Arbeitskriterien Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäuser besser aufgestellt sind betonen die Befragten vor allem die Systemrelevanz der Tätigkeit. Ferner spielen die hohe Jobsicherheit, der stärkere Kollegenzusammenhalt sowie die höhere Gleichberechtigung von Mann und Frau eine große Rolle. Schwächen sehen sie dagegen in der schwachen Bezahlung, den unattraktiven Arbeitszeiten sowie der fehlenden Work-Life-Balance.
<h5><strong>Allgemeiner Trend zu mehr Sinnperspektive im Job</strong></h5>
Das ansteigende Interesse für Arbeitgeber aus dem Gesundheitswesen geht einher mit einer ebenfalls ansteigenden Affinität zu sinnstiftenden Berufen. Vor allem jungen Menschen unter 30 Jahren wird der Sinn der Arbeit im Vergleich zum Zeitraum vor der Pandemie immer wichtiger. 41 % von ihnen interessieren sich heute mehr dafür als zu Beginn des Corona-Jahres 2020. Das liegt weit über dem Durchschnitt aller Befragten (28 %).

Neben den Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern können vor allem Arbeitgeber aus dem Öffentlichen Dienst vom beschriebenen Trend profitieren. So interessieren sich 31 % aller Teilnehmer nun mehr für einen Job dort als vor der Krise. Vor allem Kandidaten zwischen 18 und 29 Jahren (38 %) sowie zwischen 30 und 39 Jahren (40 %) haben den Öffentlichen Dienst als Arbeitgeber nun mehr auf dem Schirm als noch vor einem Jahr. Dabei vor allem hoch im Kurs als Arbeitgeber: Öffentliche Verwaltungen und Universitäten.
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
Für unsere repräsentative Studie „Sinnstiftung im Beruf“ haben wir im Dezember 2020 über das Marktforschungsunternehmen respondi bundesweit 1.036 Arbeitnehmer in allen Altersstufen befragt. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. Alle Studienteilnehmer befanden sich zum Zeitpunkt der Studie in einem Beschäftigungsverhältnis.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/02/09/studie-sinnstiftung-im-beruf-mit-besonderem-blick-auf-berufsfelder-in-der-pflege-und-im-oeffentlichen-dienst/">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/02/09/pressemitteilung-studie-sinnstiftung-im-beruf/">Pflege-Jobs gewinnen durch Krise an Attraktivität</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<title>Sinnstiftung im Berufsleben &#8211; Whitepaper</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 13:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnstiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Sinnstiftung im Beruf - Mit besonderem Blick auf Berufsfelder in der Pflege und im Öffentlichen Dienst</strong></h3>
<p>Die allermeisten Menschen verbringen mehr Zeit mit und bei der Arbeit als mit ihren Familien. Wer vor diesem Hintergrund die Sinnstiftung seiner Arbeit außer Acht lässt, verbringt die meiste Zeit seines Tages ohne Motivation und damit ohne wirkliche Leistungsfähigkeit. Wer aber weiß, wofür er arbeitet, ist nicht nur leistungsfähiger, sondern schlicht auch glücklicher.</p>
<p>In Krisenzeiten wie den aktuellen wird uns der Wert systemrelevanter oder sinnstiftender Arbeit in Krankenhäusern, Gesundheitsämtern oder Supermärkten nahezu tagtäglich vor Augen geführt. Wir schauen auf diese Berufe und stellen den Wert der eigenen Tätigkeit diesen Berufen prüfend gegenüber.</p>
<p>Die Folge: Die Attraktivität sinnorientierter Arbeitgeber und Berufe steigt.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund haben wir über das Marktforschungsunternehmen respondi bundesweit mehr als 1.000 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen befragt. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker interviewt. Der Befragungszeitraum der repräsentativen Befragung lag im Dezember 2020.</p>
<p>Uns hat dabei interessiert, wie sich ihre Sicht auf die Sinnperspektive ihrer beruflichen Tätigkeit in den letzten 12 Monaten verändert hat.</p>
<p>Hat die Corona-Krise ihren Blickwinkel darauf verändert, etwas Sinnvolles zu tun? Finden die Befragten Berufe in der Pflege oder im Öffentlichen Dienst nun attraktiver? Oder schreckt das gigantische Arbeitsaufkommen in diesen Bereichen sie eher ab? Wie sehr finden sie schon heute Erfüllung in ihrem Beruf?</p>
<p>Darüber hinaus haben wir die Arbeitnehmer gebeten, uns von Sinnerfahrungen in ihrem Job zu berichten.</p>
<p>Unsere Studie kommt zu einem klaren Ergebnis: Persönliche Erfüllung im Berufsleben steht für die Mehrheit der Deutschen hoch im Kurs. 47 % aller von uns befragten Teilnehmer stellen den Anspruch an ihre Arbeit, dass ihr Job sie voll und ganz erfüllen sollte. Weitere 49 % finden darüber hinaus, dass dies überwiegend der Fall sein sollte. Gerade einmal 4 % indes weichen von dieser Vorstellung ab.</p>
<p>Diese Einstellung zieht sich durch alle Altersklassen hindurch. Also eine deutliche Tendenz, die Arbeitgebern zukünftig dabei helfen könnte, gefragte Talente zu gewinnen. Wenn sie ihnen nämlich eine echte Sinnperspektive bieten können.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/02/09/studie-sinnstiftung-im-beruf-mit-besonderem-blick-auf-berufsfelder-in-der-pflege-und-im-oeffentlichen-dienst/">Sinnstiftung im Berufsleben &#8211; Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Sinnstiftung im Beruf - Mit besonderem Blick auf Berufsfelder in der Pflege und im Öffentlichen Dienst</strong></h3>
Die allermeisten Menschen verbringen mehr Zeit mit und bei der Arbeit als mit ihren Familien. Wer vor diesem Hintergrund die Sinnstiftung seiner Arbeit außer Acht lässt, verbringt die meiste Zeit seines Tages ohne Motivation und damit ohne wirkliche Leistungsfähigkeit. Wer aber weiß, wofür er arbeitet, ist nicht nur leistungsfähiger, sondern schlicht auch glücklicher.

In Krisenzeiten wie den aktuellen wird uns der Wert systemrelevanter oder sinnstiftender Arbeit in Krankenhäusern, Gesundheitsämtern oder Supermärkten nahezu tagtäglich vor Augen geführt. Wir schauen auf diese Berufe und stellen den Wert der eigenen Tätigkeit diesen Berufen prüfend gegenüber.

Die Folge: Die Attraktivität sinnorientierter Arbeitgeber und Berufe steigt.

Vor diesem Hintergrund haben wir über das Marktforschungsunternehmen respondi bundesweit mehr als 1.000 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen befragt. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker interviewt. Der Befragungszeitraum der repräsentativen Befragung lag im Dezember 2020.

Uns hat dabei interessiert, wie sich ihre Sicht auf die Sinnperspektive ihrer beruflichen Tätigkeit in den letzten 12 Monaten verändert hat.

Hat die Corona-Krise ihren Blickwinkel darauf verändert, etwas Sinnvolles zu tun? Finden die Befragten Berufe in der Pflege oder im Öffentlichen Dienst nun attraktiver? Oder schreckt das gigantische Arbeitsaufkommen in diesen Bereichen sie eher ab? Wie sehr finden sie schon heute Erfüllung in ihrem Beruf?

Darüber hinaus haben wir die Arbeitnehmer gebeten, uns von Sinnerfahrungen in ihrem Job zu berichten.

Unsere Studie kommt zu einem klaren Ergebnis: Persönliche Erfüllung im Berufsleben steht für die Mehrheit der Deutschen hoch im Kurs. 47 % aller von uns befragten Teilnehmer stellen den Anspruch an ihre Arbeit, dass ihr Job sie voll und ganz erfüllen sollte. Weitere 49 % finden darüber hinaus, dass dies überwiegend der Fall sein sollte. Gerade einmal 4 % indes weichen von dieser Vorstellung ab.

Diese Einstellung zieht sich durch alle Altersklassen hindurch. Also eine deutliche Tendenz, die Arbeitgebern zukünftig dabei helfen könnte, gefragte Talente zu gewinnen. Wenn sie ihnen nämlich eine echte Sinnperspektive bieten können.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/02/09/studie-sinnstiftung-im-beruf-mit-besonderem-blick-auf-berufsfelder-in-der-pflege-und-im-oeffentlichen-dienst/">Sinnstiftung im Berufsleben &#8211; Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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