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	<title>Jobwechsel-Kompass Archive - Newsroom</title>
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	<title>Jobwechsel-Kompass Archive - Newsroom</title>
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		<title>Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 08:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Mehrheit der wechselwilligen Beschäftigten sieht große Chancen im beruflichen Quereinstieg</strong></h3>
<p>Wer aktuell den Job wechseln möchte, spekuliert vor allem auf einen Karriereschub per Quereinstieg in ein neues Berufsfeld. Das ist ein Ergebnis des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlichen. Demnach liegt die derzeitige Wechselbereitschaft in Deutschland bei 31 %. Sieben von zehn Wechselwilligen (70 %) können sich dabei einen Quereinstieg in ein anderes Berufsfeld vorstellen – ein deutlich höherer Anteil als bei denjenigen, die momentan keinen Arbeitgeberwechsel erwägen (28 %). Für viele Beschäftigte, die auf dem Sprung sind, ist der Quereinstieg ein potenzieller Karriereschub. Hintergrund: Mehr als zwei Drittel (69 %) von ihnen sehen in einem neuen Berufsfeld die Chance für eine berufliche Neuausrichtung. 44 % verbinden ihn mit besseren Aufstiegsperspektiven. Das gilt nicht nur für neue Arbeitgeber, sondern auch für das gegenwärtige Arbeitsumfeld. Denn mehr als die Hälfte (52 %) würde beim derzeitigen Unternehmen bleiben, wenn dort ein interner Quereinstieg möglich wäre.</p>
<p>„Die wirtschaftliche Unsicherheit führt dazu, dass viele Beschäftigte nicht einfach abwarten wollen, wie sich ihre Branche entwickelt. Sie suchen bewusst nach stabileren Perspektiven – und finden sie häufig in einem Quereinstieg. Für viele ist das ein Weg, sich frühzeitig in zukunftsfähigen Feldern zu positionieren und die eigene Karriere gegen konjunkturelle Schwankungen abzusichern“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.</p>
<h5><strong>Wechselbereitschaft pendelt sich auf saisonal typischem Jahresendniveau ein</strong></h5>
<p>Die allgemeine Wechselbereitschaft sinkt leicht – allerdings im saisonal üblichen Rahmen. Gemäß des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS liegt sie im Vergleich zum vorherigen Quartal um 5 Prozentpunkte niedriger. Auch im vierten Quartal 2024 lag sie bei 31 %, Ende 2023 bei 29 %. Besonders hoch bleibt die Bereitschaft, sich beruflich neu zu orientieren unter jungen Menschen. Bei den 18- bis 29-Jährigen liegt die aktuelle Wechselbereitschaft bei 48 %, was zwar acht Prozentpunkte weniger als im Vorquartal sind, aber weiterhin deutlich über dem Gesamtdurchschnitt liegt. Auch in der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen bleibt mit 41 % ein Großteil der Beschäftigten offen für einen Jobwechsel – ein minimaler Rückgang um einen Prozentpunkt im Vergleich zum letzten Quartal. „Zum Ende eines Jahres beobachten wir traditionell eine leichte Entspannung der Wechselstimmung. Viele Menschen warten die Entwicklung des Arbeitsmarktes ab und starten erst im neuen Jahr aktiv in Bewerbungsprozesse. Das spiegelt sich nicht zuletzt in steigenden Zugriffszahlen von Jobbörsen wider. Wir registrieren traditionell im Januar enorm wachsende Nutzerzahlen und rechnen für den Beginn des Jahres mit einer wieder wachsenden Wechselneigung auf dem deutschen Arbeitsmarkt“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.</p>
<h5><strong>Arbeitsmarkteinschätzung bleibt stabil – besonders optimistisch sind die Jüngeren</strong></h5>
<p>Die Einschätzung der Beschäftigten hinsichtlich ihrer Chancen auf dem Arbeitsmarkt bleibt insgesamt stabil. Mehr als die Hälfte (52 %) aller Arbeitnehmer gehen derzeit von guten Job-Perspektiven für sich aus. Besonders deutlich zeigt sich dieser Optimismus bei jungen Erwachsenen: 60 % der 18- bis 29-Jährigen rechnen sich gute oder sehr gute Chancen aus. Auch mit Blick in die Zukunft bleibt die Stimmung tendenziell positiv. Kurzfristig erwarten die meisten Beschäftigten keine großen Veränderungen, doch mit zunehmendem Zeithorizont steigt die Hoffnung auf bessere Bedingungen. Für das kommende Jahr glauben 19 % der Befragten an verbesserte Chancen, während weitere 60 % davon ausgehen, dass sich ihre Lage immerhin nicht verschlechtern wird.</p>
<h5><strong>Einstellungsstopps weiterhin kein flächendeckendes Phänomen</strong></h5>
<p>Trotz konjunktureller Unsicherheiten erleben die meisten Beschäftigten kein Einfrieren der Recruiting-Aktivitäten in ihrem Unternehmen: Fast zwei Drittel (65 %) berichten, dass ihr Arbeitgeber zurzeit keinen Einstellungsstopp verhängt hat – ein Wert, der sich im Rahmen der Vorquartale bewegt. Nur 22 % geben an, dass ihr Arbeitgeber momentan nicht einstellt.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im November 2025. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/12/12/jobwechsel-kompass-4-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Mehrheit der wechselwilligen Beschäftigten sieht große Chancen im beruflichen Quereinstieg</strong></h3>
Wer aktuell den Job wechseln möchte, spekuliert vor allem auf einen Karriereschub per Quereinstieg in ein neues Berufsfeld. Das ist ein Ergebnis des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlichen. Demnach liegt die derzeitige Wechselbereitschaft in Deutschland bei 31 %. Sieben von zehn Wechselwilligen (70 %) können sich dabei einen Quereinstieg in ein anderes Berufsfeld vorstellen – ein deutlich höherer Anteil als bei denjenigen, die momentan keinen Arbeitgeberwechsel erwägen (28 %). Für viele Beschäftigte, die auf dem Sprung sind, ist der Quereinstieg ein potenzieller Karriereschub. Hintergrund: Mehr als zwei Drittel (69 %) von ihnen sehen in einem neuen Berufsfeld die Chance für eine berufliche Neuausrichtung. 44 % verbinden ihn mit besseren Aufstiegsperspektiven. Das gilt nicht nur für neue Arbeitgeber, sondern auch für das gegenwärtige Arbeitsumfeld. Denn mehr als die Hälfte (52 %) würde beim derzeitigen Unternehmen bleiben, wenn dort ein interner Quereinstieg möglich wäre.

„Die wirtschaftliche Unsicherheit führt dazu, dass viele Beschäftigte nicht einfach abwarten wollen, wie sich ihre Branche entwickelt. Sie suchen bewusst nach stabileren Perspektiven – und finden sie häufig in einem Quereinstieg. Für viele ist das ein Weg, sich frühzeitig in zukunftsfähigen Feldern zu positionieren und die eigene Karriere gegen konjunkturelle Schwankungen abzusichern“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.
<h5><strong>Wechselbereitschaft pendelt sich auf saisonal typischem Jahresendniveau ein</strong></h5>
Die allgemeine Wechselbereitschaft sinkt leicht – allerdings im saisonal üblichen Rahmen. Gemäß des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS liegt sie im Vergleich zum vorherigen Quartal um 5 Prozentpunkte niedriger. Auch im vierten Quartal 2024 lag sie bei 31 %, Ende 2023 bei 29 %. Besonders hoch bleibt die Bereitschaft, sich beruflich neu zu orientieren unter jungen Menschen. Bei den 18- bis 29-Jährigen liegt die aktuelle Wechselbereitschaft bei 48 %, was zwar acht Prozentpunkte weniger als im Vorquartal sind, aber weiterhin deutlich über dem Gesamtdurchschnitt liegt. Auch in der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen bleibt mit 41 % ein Großteil der Beschäftigten offen für einen Jobwechsel – ein minimaler Rückgang um einen Prozentpunkt im Vergleich zum letzten Quartal. „Zum Ende eines Jahres beobachten wir traditionell eine leichte Entspannung der Wechselstimmung. Viele Menschen warten die Entwicklung des Arbeitsmarktes ab und starten erst im neuen Jahr aktiv in Bewerbungsprozesse. Das spiegelt sich nicht zuletzt in steigenden Zugriffszahlen von Jobbörsen wider. Wir registrieren traditionell im Januar enorm wachsende Nutzerzahlen und rechnen für den Beginn des Jahres mit einer wieder wachsenden Wechselneigung auf dem deutschen Arbeitsmarkt“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.
<h5><strong>Arbeitsmarkteinschätzung bleibt stabil – besonders optimistisch sind die Jüngeren</strong></h5>
Die Einschätzung der Beschäftigten hinsichtlich ihrer Chancen auf dem Arbeitsmarkt bleibt insgesamt stabil. Mehr als die Hälfte (52 %) aller Arbeitnehmer gehen derzeit von guten Job-Perspektiven für sich aus. Besonders deutlich zeigt sich dieser Optimismus bei jungen Erwachsenen: 60 % der 18- bis 29-Jährigen rechnen sich gute oder sehr gute Chancen aus. Auch mit Blick in die Zukunft bleibt die Stimmung tendenziell positiv. Kurzfristig erwarten die meisten Beschäftigten keine großen Veränderungen, doch mit zunehmendem Zeithorizont steigt die Hoffnung auf bessere Bedingungen. Für das kommende Jahr glauben 19 % der Befragten an verbesserte Chancen, während weitere 60 % davon ausgehen, dass sich ihre Lage immerhin nicht verschlechtern wird.
<h5><strong>Einstellungsstopps weiterhin kein flächendeckendes Phänomen</strong></h5>
Trotz konjunktureller Unsicherheiten erleben die meisten Beschäftigten kein Einfrieren der Recruiting-Aktivitäten in ihrem Unternehmen: Fast zwei Drittel (65 %) berichten, dass ihr Arbeitgeber zurzeit keinen Einstellungsstopp verhängt hat – ein Wert, der sich im Rahmen der Vorquartale bewegt. Nur 22 % geben an, dass ihr Arbeitgeber momentan nicht einstellt.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im November 2025. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/12/12/jobwechsel-kompass-4-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass – 3. Quartal 2025</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/10/06/jobwechsel-kompass-3-quartal-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 07:27:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Die Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt steigt im dritten Quartal um 5 Prozentpunkte</strong></h3>
<p>Trotz der wirtschaftlichen Lage können sich immer mehr Beschäftigte vorstellen, den Job zu wechseln. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe des JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlichen. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte in Deutschland befragt. Gemäß der aktuellen Erhebung steigt die Wechselbereitschaft der Deutschen im dritten Quartal des Jahres spürbar um 5 % im Vergleich zum Vorquartal. Entscheidende Treiber dieses Trends sind vor allem jüngere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zwischen 18 und 29 Jahren. Mehr als die Hälfte (56 %) von ihnen denken aktuell über eine berufliche Neuorientierung nach, ein sattes Plus von 15 Prozentpunkten gegenüber dem zweiten Quartal des Jahres.</p>
<h5><strong>Nutzung von KI im Job wird zum neuen Gradmesser für Arbeitgeberattraktivität</strong></h5>
<p>Die Anziehungskraft von Unternehmen entscheidet sich dabei zunehmend auch an ihrem Umgang mit Zukunftstechnologien. Besonders deutlich wird das bei der Rolle von KI-Tools, wenn es um die Wechselneigung der Beschäftigten geht. Hintergrund: Mehr als die Hälfte der Wechselwilligen (56 %) finden die Arbeitgeber besonders anziehend, die ihren Mitarbeitenden explizite KI-Schulungen als Weiterbildungsmaßnahmen anbieten. Zum Vergleich: Unter den Beschäftigten, die derzeit keinen Wechsel in Betracht ziehen, liegt dieser Anteil bei lediglich 31 %. Ebenso wichtig ist für viele der offene Einsatz von KI im Arbeitsalltag. 50 % der wechselbereiten Beschäftigten finden Unternehmen attraktiver, die transparent und offen KI-Tools in den Arbeitsalltag integrieren – auch hier ist der Unterschied zu den Nicht-Wechslern mit einem Unterschied von 19% erheblich. „Unsere Daten machen deutlich, dass KI-Kompetenzen und die Vermittlung derselben zu einem entscheidenden Faktor für Arbeitgeberattraktivität geworden sind“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE. „Wer seinen Beschäftigten hier gezielt Weiterbildung oder konkrete Anwendungsmöglichkeiten im Job bietet, positioniert sich als moderner und damit attraktiver Arbeitgeber.“<strong> </strong></p>
<h5><strong>Trotz Krise, optimistischer Blick auf die eigene Job-Perspektive</strong></h5>
<p>Der Arbeitsmarkt selbst wird von den Befragten mehrheitlich positiv eingeschätzt. 57 % aller Beschäftigten beurteilen ihre beruflichen Chancen derzeit als gut oder sehr gut, bei den Wechselwilligen sind es sogar 65 %. Diese Zuversicht wird jedoch von einer gegenläufigen Entwicklung auf Unternehmensseite gebremst. Während im dritten Quartal 2024 noch 74 % der Beschäftigten keinen Einstellungsstopp in ihrem Betrieb wahrnahmen, sind es aktuell nur noch 64 %. Jeder Fünfte berichtet inzwischen von einem aktiven Einstellungsstopp im aktuellen Unternehmen.</p>
<p>Die Einschätzung der Beschäftigten auf die eigenen Arbeitsmarktchancen zeigt derweil eine weitere interessante Dynamik. Kurzfristig rechnen die meisten Beschäftigten mit stabilen Aussichten. So gehen sie in einem Monat zu 80 % von gleichbleibenden Chancen aus, nur weitere 12 % erwarten bessere Perspektiven. Auf Sicht von sechs Monaten und einem Jahr wächst der Optimismus allerdings. In einem halben Jahr sehen 19 % ihre Chancen verbessert, in einem Jahr steigt dieser Wert dann sogar auf 24 %. „Trotz der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage erkennen wir einen wachsenden Zukunftsoptimismus auf Beschäftigtenseite. Vor allem, wenn es um die langfristige Perspektive geht. Das ist ermutigendes Stimmungsbild“, erklärt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.</p>
<h5><strong>Über die ANalyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig. Der Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im September 2025.</p>
<p>Die <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/junge-beschaeftigte-56-prozent-denken-ueber-jobwechsel-nach-196162/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> hat den ersten Artikel zum Jobwechselkompass veröffentlicht:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/10/06/jobwechsel-kompass-3-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 3. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Die Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt steigt im dritten Quartal um 5 Prozentpunkte</strong></h3>
Trotz der wirtschaftlichen Lage können sich immer mehr Beschäftigte vorstellen, den Job zu wechseln. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe des JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlichen. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte in Deutschland befragt. Gemäß der aktuellen Erhebung steigt die Wechselbereitschaft der Deutschen im dritten Quartal des Jahres spürbar um 5 % im Vergleich zum Vorquartal. Entscheidende Treiber dieses Trends sind vor allem jüngere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zwischen 18 und 29 Jahren. Mehr als die Hälfte (56 %) von ihnen denken aktuell über eine berufliche Neuorientierung nach, ein sattes Plus von 15 Prozentpunkten gegenüber dem zweiten Quartal des Jahres.
<h5><strong>Nutzung von KI im Job wird zum neuen Gradmesser für Arbeitgeberattraktivität</strong></h5>
Die Anziehungskraft von Unternehmen entscheidet sich dabei zunehmend auch an ihrem Umgang mit Zukunftstechnologien. Besonders deutlich wird das bei der Rolle von KI-Tools, wenn es um die Wechselneigung der Beschäftigten geht. Hintergrund: Mehr als die Hälfte der Wechselwilligen (56 %) finden die Arbeitgeber besonders anziehend, die ihren Mitarbeitenden explizite KI-Schulungen als Weiterbildungsmaßnahmen anbieten. Zum Vergleich: Unter den Beschäftigten, die derzeit keinen Wechsel in Betracht ziehen, liegt dieser Anteil bei lediglich 31 %. Ebenso wichtig ist für viele der offene Einsatz von KI im Arbeitsalltag. 50 % der wechselbereiten Beschäftigten finden Unternehmen attraktiver, die transparent und offen KI-Tools in den Arbeitsalltag integrieren – auch hier ist der Unterschied zu den Nicht-Wechslern mit einem Unterschied von 19% erheblich. „Unsere Daten machen deutlich, dass KI-Kompetenzen und die Vermittlung derselben zu einem entscheidenden Faktor für Arbeitgeberattraktivität geworden sind“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE. „Wer seinen Beschäftigten hier gezielt Weiterbildung oder konkrete Anwendungsmöglichkeiten im Job bietet, positioniert sich als moderner und damit attraktiver Arbeitgeber.“<strong> </strong>
<h5><strong>Trotz Krise, optimistischer Blick auf die eigene Job-Perspektive</strong></h5>
Der Arbeitsmarkt selbst wird von den Befragten mehrheitlich positiv eingeschätzt. 57 % aller Beschäftigten beurteilen ihre beruflichen Chancen derzeit als gut oder sehr gut, bei den Wechselwilligen sind es sogar 65 %. Diese Zuversicht wird jedoch von einer gegenläufigen Entwicklung auf Unternehmensseite gebremst. Während im dritten Quartal 2024 noch 74 % der Beschäftigten keinen Einstellungsstopp in ihrem Betrieb wahrnahmen, sind es aktuell nur noch 64 %. Jeder Fünfte berichtet inzwischen von einem aktiven Einstellungsstopp im aktuellen Unternehmen.

Die Einschätzung der Beschäftigten auf die eigenen Arbeitsmarktchancen zeigt derweil eine weitere interessante Dynamik. Kurzfristig rechnen die meisten Beschäftigten mit stabilen Aussichten. So gehen sie in einem Monat zu 80 % von gleichbleibenden Chancen aus, nur weitere 12 % erwarten bessere Perspektiven. Auf Sicht von sechs Monaten und einem Jahr wächst der Optimismus allerdings. In einem halben Jahr sehen 19 % ihre Chancen verbessert, in einem Jahr steigt dieser Wert dann sogar auf 24 %. „Trotz der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage erkennen wir einen wachsenden Zukunftsoptimismus auf Beschäftigtenseite. Vor allem, wenn es um die langfristige Perspektive geht. Das ist ermutigendes Stimmungsbild“, erklärt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.
<h5><strong>Über die ANalyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig. Der Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im September 2025.

Die <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/junge-beschaeftigte-56-prozent-denken-ueber-jobwechsel-nach-196162/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> hat den ersten Artikel zum Jobwechselkompass veröffentlicht:<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/10/06/jobwechsel-kompass-3-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 3. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Karrierepläne am Pool</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/03/karriereplaene-am-pool/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 13:25:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierepläne]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2353</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Jeder dritte Beschäftigte denkt im Sommerurlaub über einen Jobwechsel nach</strong></h3>
<p>Für viele ist der Sommerurlaub nicht nur eine willkommene Zeit zum Ausspannen, sondern auch der Anlass zum beruflichen Umdenken und neue Karrierepläne. Das zeigt eine aktuelle Sonderauswertung des JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit stellenanzeigen.de regelmäßig in Auftrag geben. Demnach haben genau ein Drittel aller Beschäftigten die entspannte Atmosphäre des Sommerurlaubs schon einmal dafür genutzt, konkret über einen Jobwechsel nachzudenken.</p>
<p>Überdurchschnittlich hoch ist der Anteil bei den 18- bis 29-Jährigen (45 %) sowie bei Akademikern (39 %). Einen besonders deutlichen Ausschlag zeigt die Auswertung allerdings bei den Beschäftigten, die aktuell ohnehin schon offen für einen Jobwechsel sind (31 %). In dieser Gruppe geben fast sechs von zehn der Befragten (59 %) an, ihren Urlaub dafür zu nutzen, um ihre beruflichen Karrierepläne voranzutreiben. Für diese Wechselwilligen wird die Ferienunterkunft somit zu dem Ort, an dem sie fernab des Arbeitsalltags aktiv nach einem neuen Arbeitgeber suchen.</p>
<h5><strong>Urlaubszeit als beruflicher Wendepunkt – vor allem für Akademiker</strong></h5>
<p>Während der Unterschied zwischen den Geschlechtern recht marginal ausfällt – 35 % der Männer haben bereits im Sommerurlaub an einen Arbeitgeberwechsel gedacht, im Vergleich zu 31 % der Frauen – zeigt sich eine größere Diskrepanz zwischen Akademikern und gewerblich Beschäftigten. Denn während 39 % der Beschäftigten mit Hochschulabschluss den Urlaub als Wechselphase verstehen, liegt der Anteil bei den Nichtakademikern bei 30 %.</p>
<h5><strong>Allgemeine Wechselbereitschaft bleibt hoch – Chancen werden positiv bewertet</strong></h5>
<p>Auch abseits der Urlaubszeit bleibt die generelle Wechselbereitschaft auf einem konstant hohen Niveau. So geben gemäß des aktuellen Jobwechselkompass 31 % der Arbeitnehmer in Deutschland an, aktuell wechselbereit zu sein. Die Chancen für eine berufliche Neuorientierung werden dabei von der Mehrheit als durchaus positiv eingeschätzt. 41 % sehen ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt als eher gut an. Weitere 18 % sogar als sehr gut. Nur 20 % bewerten ihre Situation diesbezüglich pessimistisch.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der Befragung im Mai 2025 erwerbstätig.</p>
<p>Weitere Ergebnisse aus unserem JOBWECHSEL-KOMPASS finden Sie <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/01/jobwechsel-kompass-2-quartal-2025/">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/03/karriereplaene-am-pool/">Karrierepläne am Pool</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Jeder dritte Beschäftigte denkt im Sommerurlaub über einen Jobwechsel nach</strong></h3>
Für viele ist der Sommerurlaub nicht nur eine willkommene Zeit zum Ausspannen, sondern auch der Anlass zum beruflichen Umdenken und neue Karrierepläne. Das zeigt eine aktuelle Sonderauswertung des JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit stellenanzeigen.de regelmäßig in Auftrag geben. Demnach haben genau ein Drittel aller Beschäftigten die entspannte Atmosphäre des Sommerurlaubs schon einmal dafür genutzt, konkret über einen Jobwechsel nachzudenken.

Überdurchschnittlich hoch ist der Anteil bei den 18- bis 29-Jährigen (45 %) sowie bei Akademikern (39 %). Einen besonders deutlichen Ausschlag zeigt die Auswertung allerdings bei den Beschäftigten, die aktuell ohnehin schon offen für einen Jobwechsel sind (31 %). In dieser Gruppe geben fast sechs von zehn der Befragten (59 %) an, ihren Urlaub dafür zu nutzen, um ihre beruflichen Karrierepläne voranzutreiben. Für diese Wechselwilligen wird die Ferienunterkunft somit zu dem Ort, an dem sie fernab des Arbeitsalltags aktiv nach einem neuen Arbeitgeber suchen.
<h5><strong>Urlaubszeit als beruflicher Wendepunkt – vor allem für Akademiker</strong></h5>
Während der Unterschied zwischen den Geschlechtern recht marginal ausfällt – 35 % der Männer haben bereits im Sommerurlaub an einen Arbeitgeberwechsel gedacht, im Vergleich zu 31 % der Frauen – zeigt sich eine größere Diskrepanz zwischen Akademikern und gewerblich Beschäftigten. Denn während 39 % der Beschäftigten mit Hochschulabschluss den Urlaub als Wechselphase verstehen, liegt der Anteil bei den Nichtakademikern bei 30 %.
<h5><strong>Allgemeine Wechselbereitschaft bleibt hoch – Chancen werden positiv bewertet</strong></h5>
Auch abseits der Urlaubszeit bleibt die generelle Wechselbereitschaft auf einem konstant hohen Niveau. So geben gemäß des aktuellen Jobwechselkompass 31 % der Arbeitnehmer in Deutschland an, aktuell wechselbereit zu sein. Die Chancen für eine berufliche Neuorientierung werden dabei von der Mehrheit als durchaus positiv eingeschätzt. 41 % sehen ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt als eher gut an. Weitere 18 % sogar als sehr gut. Nur 20 % bewerten ihre Situation diesbezüglich pessimistisch.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der Befragung im Mai 2025 erwerbstätig.

Weitere Ergebnisse aus unserem JOBWECHSEL-KOMPASS finden Sie <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/01/jobwechsel-kompass-2-quartal-2025/">hier</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/03/karriereplaene-am-pool/">Karrierepläne am Pool</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Jobwechsel-Kompass – 2. Quartal 2025</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/01/jobwechsel-kompass-2-quartal-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 10:56:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2347</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Die Aussicht auf eine Abfindung beeinflusst die Jobwechselentscheidung vieler Beschäftigter maßgeblich</strong></h3>
<p>Wer über einen Jobwechsel nachdenkt, rechnet offenbar mit mehr als nur neuen beruflichen Perspektiven. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe des JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlicht. Demnach ist die Aussicht auf eine arbeitgeberseitige Abfindung für genau die Hälfte der potenziellen Jobwechsler eine echte Motivation, den Wechsel auch tatsächlich zu vollziehen.</p>
<p>Weitere 41 % der wechselbereiten Arbeitnehmer würden das Thema Abfindung eigenen Angaben zufolge im Trennungsgespräch aktiv ansprechen. 51 % von ihnen geben an, dass eine mögliche Abfindung ihre Wechselentscheidung beschleunigen würde. Gleichzeitig sind jedoch nur 28 % der potenziellen Jobwechsler überzeugt, auch wirklich mit einer Abfindung von ihrem aktuellen Arbeitgeber rechnen zu können. Außerdem auffällig: Nur etwas mehr als ein Drittel (37 %) fühlen sich gut informiert, was gesetzliche oder tarifliche Regelungen in Sachen Abfindung betrifft.</p>
<p>„Unsere Analyse zeigt: Viele Beschäftigte, die an eine berufliche Veränderung denken, gehen ihren Jobwechsel strategisch an. Sie interessieren sich zunehmend auch für die finanziellen Spielräume, die sich durch ihren Wechsel ergeben könnten“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE. „Das zeigt, dass neben dem Wunsch nach einer neuen Herausforderung und mehr Jobsicherheit, auch der wirtschaftliche Aspekt stärker in den Blick der Beschäftigten rückt. Für Arbeitgeber heißt das, dass eine hohe Fluktuation auch zunehmend ein finanzielles Risiko bedeutet.“</p>
<h5 style="margin: 0cm; line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Wechselbereitschaft bleibt konstant – Zuversicht leicht gestiegen</span></strong></h5>
<p>Ungeachtet wirtschaftlicher Unsicherheiten verharrt die grundsätzliche Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt auch im zweiten Quartal 2025 auf einem ungebremst hohen Niveau. Aktuell geben 31 % der Beschäftigten an, grundsätzlich offen für einen Jobwechsel zu sein. Das entspricht exakt dem Niveau der beiden Vorquartale und liegt nur leicht unter dem Höchstwert des ersten Quartals 2024 (damals 34 %). Besonders hoch ist die Wechselneigung in den jüngeren sowie in den berufserfahrenen Altersgruppen: Während   41 % der 18- bis 29-Jährigen derzeit einen Wechsel in Betracht ziehen, liegt dieser Anteil bei den 30- bis 39-Jährigen sogar bei 44 %.</p>
<p>Sehr optimistisch zeigen sich die Befragten nach wie vor in ihrem perspektivischen Blick auf den Arbeitsmarkt: 59 % schätzen ihre Chancen aktuell als gut oder sehr gut ein – das sind drei Prozentpunkte mehr als noch im vergangenen Quartal. Gleichzeitig geht über ein Viertel (28 %) der Befragten davon aus, dass sich ihre Job-Aussichten in einem Jahr weiter verbessern werden. Diesem Zukunftsoptimismus steht jedoch auch eine gewisse Vorsicht gegenüber: Immerhin 18 % rechnen mit schlechteren Perspektiven, während 58 % von einer gleichbleibenden Ausgangssituation in Jahresfrist auf dem Arbeitsmarkt ausgehen.</p>
<h5 style="margin: 0cm; line-height: 150%;"><b><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Weiterhin hohe Zufriedenheitswerte mit aktuellem Arbeitgeber</span></b></h5>
<p>Trotz anhaltender Wechselstimmung bleibt die Arbeitgeberzufriedenheit allerdings hoch: 69 % der Befragten zeigen sich zufrieden mit ihrem derzeitigen Arbeitgeber – ein leichter Anstieg im Vergleich zu den vorherigen Quartalen, in denen der Wert noch zwischen 65 % und 68 % pendelte. „Der Arbeitsmarkt zeigt sich weiterhin robust – die Beschäftigten verstehen sich als gefragte Arbeitskräfte, was ihre Wechselmotivation stabil hält“, sagt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de. „Besonders für Unternehmen in Umbruchphasen gilt es daher, Abwanderung durch gezielte Kommunikation, transparente Prozesse und attraktive Benefits zu vermeiden – eben auch mit Blick auf mögliche Abfindungsregelungen.“</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Juni 2025. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/01/jobwechsel-kompass-2-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 2. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Die Aussicht auf eine Abfindung beeinflusst die Jobwechselentscheidung vieler Beschäftigter maßgeblich</strong></h3>
Wer über einen Jobwechsel nachdenkt, rechnet offenbar mit mehr als nur neuen beruflichen Perspektiven. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe des JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlicht. Demnach ist die Aussicht auf eine arbeitgeberseitige Abfindung für genau die Hälfte der potenziellen Jobwechsler eine echte Motivation, den Wechsel auch tatsächlich zu vollziehen.

Weitere 41 % der wechselbereiten Arbeitnehmer würden das Thema Abfindung eigenen Angaben zufolge im Trennungsgespräch aktiv ansprechen. 51 % von ihnen geben an, dass eine mögliche Abfindung ihre Wechselentscheidung beschleunigen würde. Gleichzeitig sind jedoch nur 28 % der potenziellen Jobwechsler überzeugt, auch wirklich mit einer Abfindung von ihrem aktuellen Arbeitgeber rechnen zu können. Außerdem auffällig: Nur etwas mehr als ein Drittel (37 %) fühlen sich gut informiert, was gesetzliche oder tarifliche Regelungen in Sachen Abfindung betrifft.

„Unsere Analyse zeigt: Viele Beschäftigte, die an eine berufliche Veränderung denken, gehen ihren Jobwechsel strategisch an. Sie interessieren sich zunehmend auch für die finanziellen Spielräume, die sich durch ihren Wechsel ergeben könnten“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE. „Das zeigt, dass neben dem Wunsch nach einer neuen Herausforderung und mehr Jobsicherheit, auch der wirtschaftliche Aspekt stärker in den Blick der Beschäftigten rückt. Für Arbeitgeber heißt das, dass eine hohe Fluktuation auch zunehmend ein finanzielles Risiko bedeutet.“
<h5 style="margin: 0cm; line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Wechselbereitschaft bleibt konstant – Zuversicht leicht gestiegen</span></strong></h5>
Ungeachtet wirtschaftlicher Unsicherheiten verharrt die grundsätzliche Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt auch im zweiten Quartal 2025 auf einem ungebremst hohen Niveau. Aktuell geben 31 % der Beschäftigten an, grundsätzlich offen für einen Jobwechsel zu sein. Das entspricht exakt dem Niveau der beiden Vorquartale und liegt nur leicht unter dem Höchstwert des ersten Quartals 2024 (damals 34 %). Besonders hoch ist die Wechselneigung in den jüngeren sowie in den berufserfahrenen Altersgruppen: Während   41 % der 18- bis 29-Jährigen derzeit einen Wechsel in Betracht ziehen, liegt dieser Anteil bei den 30- bis 39-Jährigen sogar bei 44 %.

Sehr optimistisch zeigen sich die Befragten nach wie vor in ihrem perspektivischen Blick auf den Arbeitsmarkt: 59 % schätzen ihre Chancen aktuell als gut oder sehr gut ein – das sind drei Prozentpunkte mehr als noch im vergangenen Quartal. Gleichzeitig geht über ein Viertel (28 %) der Befragten davon aus, dass sich ihre Job-Aussichten in einem Jahr weiter verbessern werden. Diesem Zukunftsoptimismus steht jedoch auch eine gewisse Vorsicht gegenüber: Immerhin 18 % rechnen mit schlechteren Perspektiven, während 58 % von einer gleichbleibenden Ausgangssituation in Jahresfrist auf dem Arbeitsmarkt ausgehen.
<h5 style="margin: 0cm; line-height: 150%;"><b><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Weiterhin hohe Zufriedenheitswerte mit aktuellem Arbeitgeber</span></b></h5>
Trotz anhaltender Wechselstimmung bleibt die Arbeitgeberzufriedenheit allerdings hoch: 69 % der Befragten zeigen sich zufrieden mit ihrem derzeitigen Arbeitgeber – ein leichter Anstieg im Vergleich zu den vorherigen Quartalen, in denen der Wert noch zwischen 65 % und 68 % pendelte. „Der Arbeitsmarkt zeigt sich weiterhin robust – die Beschäftigten verstehen sich als gefragte Arbeitskräfte, was ihre Wechselmotivation stabil hält“, sagt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de. „Besonders für Unternehmen in Umbruchphasen gilt es daher, Abwanderung durch gezielte Kommunikation, transparente Prozesse und attraktive Benefits zu vermeiden – eben auch mit Blick auf mögliche Abfindungsregelungen.“
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Juni 2025. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/07/01/jobwechsel-kompass-2-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 2. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<title>Jobwechsel-Kompass – 1. Quartal 2025</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/03/17/jobwechsel-kompass-1-quartal-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 09:13:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2274</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Jobwechsel als Sicherheitsaspekt – </strong><strong>Wer einen Arbeitgeberwechsel erwägt, ist auf der Suche nach mehr Jobsicherheit</strong></h3>
<p>Fast ein Drittel der Deutschen sind offen für einen Jobwechsel. Und wer einen Arbeitgeberwechsel erwägt, ist auf der Suche nach mehr Jobsicherheit. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den die KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführt. Demnach sagen mehr als drei Viertel der Befragten, die aktuell einen Jobwechsel in Erwägung ziehen, dass mehr Jobsicherheit der entscheidende Faktor für ihre berufliche Neuorientierung sei. Mehr als die Hälfte von ihnen (52 %) geben zudem an, dass sie sich aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage Gedanken um ihren derzeitigen Job machen. 46 % haben heute mehr Sorge um diesen als noch vor zwei Jahren.</p>
<h5><strong>Allgemeine Wechselstimmung leicht rückläufig</strong></h5>
<p>Insgesamt sinkt die Wechselabsicht der Deutschen im Vergleich zum ersten Quartal des vergangenen Jahres leicht. Während sie vor Jahresfrist noch bei 34 % lag, ermitteln die Arbeitsmarktforscher aktuell einen Wert von 31 %. Auch die Zuversicht, was die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt betrifft fällt um einige Prozentpunkte ab. Während vor einem Jahr noch 63 % der Befragten von guten oder sehr guten Perspektiven auf dem Jobmarkt ausgingen, schätzen das aktuell „nur noch“ 56 % so ein.</p>
<p>„Die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung und die damit verbundene Unsicherheit, steigert das Bedürfnis nach mehr Jobsicherheit bei vielen Menschen. Derzeit ist das der entscheidende Antrieb, sich beruflich zu verändern. Lange waren die Gründe vor allem ein besseres Gehalt und steile Karriereperspektiven. Nun wird der Sicherheitsaspekt zum bestimmenden Attraktivitätsmerkmal auf dem Arbeitsmarkt. Das ist durchaus ein Paradigmenwechsel.“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE, zu den Ergebnissen des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS.</p>
<p>Dazu passt: Mehr als drei Viertel der potenziellen Wechselkandidaten können sich gut vorstellen, als Quereinstieg auch ein ganz anderes Berufsfeld zu wählen als das, in dem sie aktuell tätig sind.</p>
<p>Auch wenn die aktuelle Zuversicht deutscher Beschäftigter auf dem Arbeitsmarkt leicht rückläufig ist, so blicken viele von ihnen dennoch optimistisch in die Zukunft. Denn wenn sie ein Jahr vorausschauen, ist immerhin nahezu ein Viertel von ihnen überzeugt, dann bessere Chancen auf dem Jobmarkt zu besitzen als derzeit. Allerdings sind auch 22 % der Befragten skeptisch in der Hinsicht. Am zuversichtlichsten zeigen sich vor allem jüngere Beschäftigte. Von den Befragten zwischen 18 und 29 Jahren schreiben sich fast die Hälfte (48 %) in 12 Monaten bessere Perspektiven auf dem Jobmarkt zu als heute. Zum Vergleich: Bei den 40- bis 49-Jährigen liegt der entsprechende Anteil bei gerade einmal 18 %.</p>
<p>„Diese Zahlen zeigen, dass insbesondere junge Beschäftigte trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten an ihre eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt glauben. Sie bringen eine hohe Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit mit, was ihnen hilft, sich auf neue Herausforderungen einzustellen. Unternehmen sollten diesen Optimismus nutzen und gezielt Perspektiven für junge Talente schaffen.", sagt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de, zu den Ergebnissen.</p>
<h5><strong>Jobwechsel vor allem für Akademiker nach wie vor attraktiv</strong></h5>
<p>Während die Wechselbereitschaft für den gesamten deutschen Arbeitsmarkt bei 31 % liegt, lohnt sich ein differenzierender Blick auf einzelne Personengruppen, die teilweise sehr überdurchschnittlich wechselbereit sind. Am ausgeprägtesten bleibt der Wechselwunsch zum Beispiel in den jüngeren Altersklassen. So sind 44 % der Beschäftigten zwischen 18 und 29 Jahren derzeit offen für einen Jobwechsel. Bei den 30- bis 39-Jährigen liegt der Anteil bei 43 %. Zudem zeigen sich Akademiker überdurchschnittlich wechselbereit. 39 % von ihnen können sich aktuell vorstellen, den Arbeitgeber zu wechseln, während das für „nur“ 26 % der nichtakademischen Fachkräfte eine denkbare Option wäre.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Februar 2025. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/jobwechsel-bewerbende-wollen-vor-allem-sicherheit-189255/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/03/17/jobwechsel-kompass-1-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 1. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Jobwechsel als Sicherheitsaspekt – </strong><strong>Wer einen Arbeitgeberwechsel erwägt, ist auf der Suche nach mehr Jobsicherheit</strong></h3>
Fast ein Drittel der Deutschen sind offen für einen Jobwechsel. Und wer einen Arbeitgeberwechsel erwägt, ist auf der Suche nach mehr Jobsicherheit. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den die KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführt. Demnach sagen mehr als drei Viertel der Befragten, die aktuell einen Jobwechsel in Erwägung ziehen, dass mehr Jobsicherheit der entscheidende Faktor für ihre berufliche Neuorientierung sei. Mehr als die Hälfte von ihnen (52 %) geben zudem an, dass sie sich aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage Gedanken um ihren derzeitigen Job machen. 46 % haben heute mehr Sorge um diesen als noch vor zwei Jahren.
<h5><strong>Allgemeine Wechselstimmung leicht rückläufig</strong></h5>
Insgesamt sinkt die Wechselabsicht der Deutschen im Vergleich zum ersten Quartal des vergangenen Jahres leicht. Während sie vor Jahresfrist noch bei 34 % lag, ermitteln die Arbeitsmarktforscher aktuell einen Wert von 31 %. Auch die Zuversicht, was die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt betrifft fällt um einige Prozentpunkte ab. Während vor einem Jahr noch 63 % der Befragten von guten oder sehr guten Perspektiven auf dem Jobmarkt ausgingen, schätzen das aktuell „nur noch“ 56 % so ein.

„Die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung und die damit verbundene Unsicherheit, steigert das Bedürfnis nach mehr Jobsicherheit bei vielen Menschen. Derzeit ist das der entscheidende Antrieb, sich beruflich zu verändern. Lange waren die Gründe vor allem ein besseres Gehalt und steile Karriereperspektiven. Nun wird der Sicherheitsaspekt zum bestimmenden Attraktivitätsmerkmal auf dem Arbeitsmarkt. Das ist durchaus ein Paradigmenwechsel.“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE, zu den Ergebnissen des neuen JOBWECHSEL-KOMPASS.

Dazu passt: Mehr als drei Viertel der potenziellen Wechselkandidaten können sich gut vorstellen, als Quereinstieg auch ein ganz anderes Berufsfeld zu wählen als das, in dem sie aktuell tätig sind.

Auch wenn die aktuelle Zuversicht deutscher Beschäftigter auf dem Arbeitsmarkt leicht rückläufig ist, so blicken viele von ihnen dennoch optimistisch in die Zukunft. Denn wenn sie ein Jahr vorausschauen, ist immerhin nahezu ein Viertel von ihnen überzeugt, dann bessere Chancen auf dem Jobmarkt zu besitzen als derzeit. Allerdings sind auch 22 % der Befragten skeptisch in der Hinsicht. Am zuversichtlichsten zeigen sich vor allem jüngere Beschäftigte. Von den Befragten zwischen 18 und 29 Jahren schreiben sich fast die Hälfte (48 %) in 12 Monaten bessere Perspektiven auf dem Jobmarkt zu als heute. Zum Vergleich: Bei den 40- bis 49-Jährigen liegt der entsprechende Anteil bei gerade einmal 18 %.

„Diese Zahlen zeigen, dass insbesondere junge Beschäftigte trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten an ihre eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt glauben. Sie bringen eine hohe Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit mit, was ihnen hilft, sich auf neue Herausforderungen einzustellen. Unternehmen sollten diesen Optimismus nutzen und gezielt Perspektiven für junge Talente schaffen.", sagt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de, zu den Ergebnissen.
<h5><strong>Jobwechsel vor allem für Akademiker nach wie vor attraktiv</strong></h5>
Während die Wechselbereitschaft für den gesamten deutschen Arbeitsmarkt bei 31 % liegt, lohnt sich ein differenzierender Blick auf einzelne Personengruppen, die teilweise sehr überdurchschnittlich wechselbereit sind. Am ausgeprägtesten bleibt der Wechselwunsch zum Beispiel in den jüngeren Altersklassen. So sind 44 % der Beschäftigten zwischen 18 und 29 Jahren derzeit offen für einen Jobwechsel. Bei den 30- bis 39-Jährigen liegt der Anteil bei 43 %. Zudem zeigen sich Akademiker überdurchschnittlich wechselbereit. 39 % von ihnen können sich aktuell vorstellen, den Arbeitgeber zu wechseln, während das für „nur“ 26 % der nichtakademischen Fachkräfte eine denkbare Option wäre.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Februar 2025. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/jobwechsel-bewerbende-wollen-vor-allem-sicherheit-189255/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/03/17/jobwechsel-kompass-1-quartal-2025/">Jobwechsel-Kompass – 1. Quartal 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zwischen Zuversicht und Sorgen um die Jobsicherheit</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/19/zwischen-zuversicht-und-sorgen-um-die-jobsicherheit/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/19/zwischen-zuversicht-und-sorgen-um-die-jobsicherheit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 16:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2241</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Aktuelle Job-Umfrage befragt Beschäftigte dazu, wie sich die wirtschaftliche Krise 2025 auf deren Arbeitsleben auswirken könnte</strong></h3>
<p>60 % der Deutschen schauen zuversichtlich auf das Jahr 2025, was die Sicherheit ihres Jobs angeht. Allerdings macht sich auch fast ein Viertel (24 %) aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Situation Sorgen um die Jobsicherheit ihres gegenwärtigen Arbeitsverhältnisses. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Jobbörse stellenanzeigen.de in Auftrag gaben. Demnach sagen 46 % der Befragten, dass die Wirtschaftsflaute voraussichtlich auch ihren Arbeitgeber betreffen wird. Fast ein Drittel (32 %) von denjenigen, die dieser Auffassung sind, sehen ihren Arbeitgeber allerdings nicht gut auf die damit verbundenen unternehmerischen Herausforderungen vorbereitet, 43 % haben dagegen diesbezüglich keine Bedenken.</p>
<h5><strong>Zwei Drittel gehen nicht von Stellenabbau in ihrem Unternehmen aus</strong></h5>
<p>Einen Stellenabbau bei ihrem aktuellen Arbeitgeber befürchtet mehr als jeder vierte Beschäftigte. 27 % geben in der Befragung an, dass sich ein solches Szenario in ihrem aktuellen Unternehmen durchaus ergeben könnte. Für das eigene Team ist die Erwartung allerdings etwas optimistischer. Hier gehen zwei Drittel (66 %) davon aus, dass es zu keinem Stellenabbau kommt, 21 % können sich diesen aber auch im eigenen Team für 2025 vorstellen. „Arbeitgeber, die 2025 einen Abbau von Stellen in Betracht ziehen, sollten das mit Bedacht machen. Denn einerseits geben sie qualifizierte Mitarbeitende für den arbeitgeberseitigen Wettbewerb frei und andererseits verabschieden sie sich heute von Talenten, die sie schon in der nächsten Boom-Phase wieder händeringend suchen werden“, warnt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.</p>
<p>Diese Einschätzung wird von einem anderen Ergebnis unterstützt: Denn jeder zweite Beschäftigte (49 %), der sich Sorgen um seine Jobsicherheit macht, schaut sich aktuell bereits nach einem neuen Arbeitgeber um oder ist zumindest offen für einen Wechsel. „Das wiederum birgt perspektivische Chancen für Unternehmen, die jetzt antizyklisch einstellen und so jetzt Mitarbeitende einstellen, die sie später vielleicht nicht mehr finden“, so Wagener weiter.</p>
<h5><strong>Wirtschaftslage verursacht höheren Stress bei einem Viertel der Belegschaft</strong></h5>
<p>Hoch ist der Anteil der Beschäftigten, die aufgrund der wirtschaftlich schwierigen Lage zu Beginn des Jahres 2025 einen erhöhten Leistungsdruck empfinden. Das bestätigen gemäß der Umfrage immerhin 26 % der Teilnehmenden. Auch in dieser Personengruppe ermitteln die Arbeitsmarktforscher eine hohe Wechselbereitschaft. So sind hier 45 % offen für einen beruflichen Tapetenwechsel. Vor allem jüngere Beschäftigte im Alter zwischen 18 und 29 Jahren verspüren derartigen Stress mit einem Anteil von 31 % überdurchschnittlich stark.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragte das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de 1.049 Beschäftigte. 51 % der Befragten waren männlich, 49 % weiblich. Der Altersdurchschnitt betrug zum Zeitpunkt der Befragung 44,1 Jahre. Der Befragungszeitraum lag im Dezember 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig – 71 % in Vollzeit und 21 % in Teilzeit.</p>
<p>Weitere Ergebnisse aus unserem JOBWECHSEL-KOMPASS finden Sie <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/19/zwischen-zuversicht-und-sorgen-um-die-jobsicherheit/">Zwischen Zuversicht und Sorgen um die Jobsicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Aktuelle Job-Umfrage befragt Beschäftigte dazu, wie sich die wirtschaftliche Krise 2025 auf deren Arbeitsleben auswirken könnte</strong></h3>
60 % der Deutschen schauen zuversichtlich auf das Jahr 2025, was die Sicherheit ihres Jobs angeht. Allerdings macht sich auch fast ein Viertel (24 %) aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Situation Sorgen um die Jobsicherheit ihres gegenwärtigen Arbeitsverhältnisses. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Jobbörse stellenanzeigen.de in Auftrag gaben. Demnach sagen 46 % der Befragten, dass die Wirtschaftsflaute voraussichtlich auch ihren Arbeitgeber betreffen wird. Fast ein Drittel (32 %) von denjenigen, die dieser Auffassung sind, sehen ihren Arbeitgeber allerdings nicht gut auf die damit verbundenen unternehmerischen Herausforderungen vorbereitet, 43 % haben dagegen diesbezüglich keine Bedenken.
<h5><strong>Zwei Drittel gehen nicht von Stellenabbau in ihrem Unternehmen aus</strong></h5>
Einen Stellenabbau bei ihrem aktuellen Arbeitgeber befürchtet mehr als jeder vierte Beschäftigte. 27 % geben in der Befragung an, dass sich ein solches Szenario in ihrem aktuellen Unternehmen durchaus ergeben könnte. Für das eigene Team ist die Erwartung allerdings etwas optimistischer. Hier gehen zwei Drittel (66 %) davon aus, dass es zu keinem Stellenabbau kommt, 21 % können sich diesen aber auch im eigenen Team für 2025 vorstellen. „Arbeitgeber, die 2025 einen Abbau von Stellen in Betracht ziehen, sollten das mit Bedacht machen. Denn einerseits geben sie qualifizierte Mitarbeitende für den arbeitgeberseitigen Wettbewerb frei und andererseits verabschieden sie sich heute von Talenten, die sie schon in der nächsten Boom-Phase wieder händeringend suchen werden“, warnt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.

Diese Einschätzung wird von einem anderen Ergebnis unterstützt: Denn jeder zweite Beschäftigte (49 %), der sich Sorgen um seine Jobsicherheit macht, schaut sich aktuell bereits nach einem neuen Arbeitgeber um oder ist zumindest offen für einen Wechsel. „Das wiederum birgt perspektivische Chancen für Unternehmen, die jetzt antizyklisch einstellen und so jetzt Mitarbeitende einstellen, die sie später vielleicht nicht mehr finden“, so Wagener weiter.
<h5><strong>Wirtschaftslage verursacht höheren Stress bei einem Viertel der Belegschaft</strong></h5>
Hoch ist der Anteil der Beschäftigten, die aufgrund der wirtschaftlich schwierigen Lage zu Beginn des Jahres 2025 einen erhöhten Leistungsdruck empfinden. Das bestätigen gemäß der Umfrage immerhin 26 % der Teilnehmenden. Auch in dieser Personengruppe ermitteln die Arbeitsmarktforscher eine hohe Wechselbereitschaft. So sind hier 45 % offen für einen beruflichen Tapetenwechsel. Vor allem jüngere Beschäftigte im Alter zwischen 18 und 29 Jahren verspüren derartigen Stress mit einem Anteil von 31 % überdurchschnittlich stark.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragte das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de 1.049 Beschäftigte. 51 % der Befragten waren männlich, 49 % weiblich. Der Altersdurchschnitt betrug zum Zeitpunkt der Befragung 44,1 Jahre. Der Befragungszeitraum lag im Dezember 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig – 71 % in Vollzeit und 21 % in Teilzeit.

Weitere Ergebnisse aus unserem JOBWECHSEL-KOMPASS finden Sie <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/19/zwischen-zuversicht-und-sorgen-um-die-jobsicherheit/">Zwischen Zuversicht und Sorgen um die Jobsicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 07:32:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2217</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Wirtschaftsflaute erhöht Wechselstimmung – a</strong><strong>ktuelle wirtschaftliche Lage führt zu Bewegung auf dem Arbeitsmarkt</strong></h3>
<p>Die aktuelle wirtschaftliche Krise in Deutschland hat verstärkenden Einfluss auf die Wechselbereitschaft vieler Arbeitnehmer. So veranlasst die Sorge um den aktuellen Job sowie Zweifel an der Krisenresistenz ihres Arbeitgebers viele Beschäftigte dazu, sich auf dem Arbeitsmarkt umzuschauen. Das ist ein Ergebnis des aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführen.</p>
<p>Demnach ist die Wechselbereitschaft im Vergleich zum vierten Quartal des vergangenen Jahres um 2 % auf 31 % angestiegen. Normalerweise sinkt diese zum Ende eines Jahres saisonbedingt, um mit Beginn eines neuen Jahres wieder anzusteigen. Das ist in diesem Jahr nicht der Fall. Treiber der Entwicklung sind Mitarbeitende, die sich aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage Sorgen um ihren Job machen. In dieser Personengruppe ist fast jeder Zweite (49 %) offen für einen Jobwechsel. Auch Beschäftigte, die wegen der unsicheren Situation, einen erhöhten Leistungsdruck empfinden, schauen sich überdurchschnittlich häufig nach einem neuen Arbeitgeber um. Bei ihnen liegt die Wechselbereitschaft bei 45 %. Letztlich sind auch diejenigen besonders wechselbereit, die das Gefühl haben, ihr aktuelles Unternehmen sei nicht ausreichend auf die Begleiterscheinungen der Krise vorbereitet. Von ihnen geben 42 % der Befragten an, aktuell einen Jobwechsel in Betracht zu ziehen.</p>
<h5><strong>Krise als Chance für Unternehmen, die nachhaltig einstellen</strong></h5>
<p>Die nach wie vor hohe Wechselstimmung auf dem Arbeitsmarkt geht einher mit einem leichten Anstieg bei Unternehmen, die einen Einstellungsstopp veranlasst haben. Während im dritten Quartal dieses Jahres noch 74 % verneinten, dass ihr aktueller Arbeitgeber derzeit auf Einstellungen verzichtet, antworten das nun „nur noch“ 68 % der Befragten.</p>
<p>„Wirtschaftliche Flauten, wie wir sie gerade erleben, sind für Arbeitgeber immer auch die Chance, antizyklisch einzustellen und so Talente zu gewinnen, die in Boom-Zeiten deutlich schwerer zu überzeugen wären. Unternehmen, die diese Form des nachhaltigen Recruitings verfolgen, profitieren später von ihrer Weitsicht. Daher sind Einstellungsstopps derzeit sicher eine zu kurz gedachte Entscheidung, zumal unsere Zahlen zeigen: Viele Menschen sind offen für einen beruflichen Tapetenwechsel“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.</p>
<p>Dazu passt: Gerade junge Menschen haben aktuell durchaus einen Jobwechsel auf dem Schirm. 43 % der 18 bis 29-jährigen sind eigenen Angaben zufolge offen dafür. Entsprechend groß ihre selbst wahrgenommenen Chancen auf dem derzeit angeschlagenen Arbeitsmarkt. Denn während insgesamt schon 61 % aller Beschäftigten ihre Chancen auf diesem nach wie vor positiv einschätzen, liegt der entsprechende Anteil bei jüngeren Menschen bei noch höheren 74 %.</p>
<h5><strong>Zuversicht der Arbeitnehmer bleibt Laut JOBWECHSEL-KOMPASS hoch</strong></h5>
<p>Insgesamt gehen 46 % der Befragten davon aus, dass die aktuelle wirtschaftliche Krise auch ihren Arbeitgeber ereilt. Von ihnen sind 38 % daher offen für einen Jobwechsel. Mehr als ein Viertel aller Beschäftigten (27 %) gehen davon aus, dass es 2025 zu einem Personalabbau in ihrem Unternehmen kommen könnte. „Der Arbeitsmarkt ist durch die Pandemie und durch die Energiekrise ohne große Schrammen gekommen. Nun scheint er erstmals leicht angeschlagen. Aus Sicht der Mitarbeitenden allerdings ändern sich ihre guten Perspektiven nicht grundlegend. Die Wechselbereitschaft bleibt ungebrochen hoch, die Zuversicht auch. Diese Sicht ist durchaus nachvollziehbar, weil die demografische Entwicklung bleibt, wie sie ist. Denn auch zukünftig stehen den Unternehmen eher weniger als mehr Kandidaten zur Verfügung. Unternehmen, die das jetzt zu nutzen wissen, sichern sich in Krisenzeiten den Wettbewerbsvorteil für den nächsten Aufschwung“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de, zu den Ergebnissen.</p>
<p>Diese Einschätzung wird unterstrichen vom Optimismus vieler Arbeitnehmer. Denn 18 % von diesen glauben, dass sie in 6 Monaten noch bessere Perspektiven besitzen als jetzt schon. Weitere zwei Drittel sind überzeugt, dass diese zumindest gleichbleibend gut sein werden. Gerade einmal 16 % gehen von schlechteren aus.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Dezember 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/wechselwunsch-und-einstellungsstopp-zeit-fuer-opportunisten-185809/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/">Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Wirtschaftsflaute erhöht Wechselstimmung – a</strong><strong>ktuelle wirtschaftliche Lage führt zu Bewegung auf dem Arbeitsmarkt</strong></h3>
Die aktuelle wirtschaftliche Krise in Deutschland hat verstärkenden Einfluss auf die Wechselbereitschaft vieler Arbeitnehmer. So veranlasst die Sorge um den aktuellen Job sowie Zweifel an der Krisenresistenz ihres Arbeitgebers viele Beschäftigte dazu, sich auf dem Arbeitsmarkt umzuschauen. Das ist ein Ergebnis des aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführen.

Demnach ist die Wechselbereitschaft im Vergleich zum vierten Quartal des vergangenen Jahres um 2 % auf 31 % angestiegen. Normalerweise sinkt diese zum Ende eines Jahres saisonbedingt, um mit Beginn eines neuen Jahres wieder anzusteigen. Das ist in diesem Jahr nicht der Fall. Treiber der Entwicklung sind Mitarbeitende, die sich aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage Sorgen um ihren Job machen. In dieser Personengruppe ist fast jeder Zweite (49 %) offen für einen Jobwechsel. Auch Beschäftigte, die wegen der unsicheren Situation, einen erhöhten Leistungsdruck empfinden, schauen sich überdurchschnittlich häufig nach einem neuen Arbeitgeber um. Bei ihnen liegt die Wechselbereitschaft bei 45 %. Letztlich sind auch diejenigen besonders wechselbereit, die das Gefühl haben, ihr aktuelles Unternehmen sei nicht ausreichend auf die Begleiterscheinungen der Krise vorbereitet. Von ihnen geben 42 % der Befragten an, aktuell einen Jobwechsel in Betracht zu ziehen.
<h5><strong>Krise als Chance für Unternehmen, die nachhaltig einstellen</strong></h5>
Die nach wie vor hohe Wechselstimmung auf dem Arbeitsmarkt geht einher mit einem leichten Anstieg bei Unternehmen, die einen Einstellungsstopp veranlasst haben. Während im dritten Quartal dieses Jahres noch 74 % verneinten, dass ihr aktueller Arbeitgeber derzeit auf Einstellungen verzichtet, antworten das nun „nur noch“ 68 % der Befragten.

„Wirtschaftliche Flauten, wie wir sie gerade erleben, sind für Arbeitgeber immer auch die Chance, antizyklisch einzustellen und so Talente zu gewinnen, die in Boom-Zeiten deutlich schwerer zu überzeugen wären. Unternehmen, die diese Form des nachhaltigen Recruitings verfolgen, profitieren später von ihrer Weitsicht. Daher sind Einstellungsstopps derzeit sicher eine zu kurz gedachte Entscheidung, zumal unsere Zahlen zeigen: Viele Menschen sind offen für einen beruflichen Tapetenwechsel“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.

Dazu passt: Gerade junge Menschen haben aktuell durchaus einen Jobwechsel auf dem Schirm. 43 % der 18 bis 29-jährigen sind eigenen Angaben zufolge offen dafür. Entsprechend groß ihre selbst wahrgenommenen Chancen auf dem derzeit angeschlagenen Arbeitsmarkt. Denn während insgesamt schon 61 % aller Beschäftigten ihre Chancen auf diesem nach wie vor positiv einschätzen, liegt der entsprechende Anteil bei jüngeren Menschen bei noch höheren 74 %.
<h5><strong>Zuversicht der Arbeitnehmer bleibt Laut JOBWECHSEL-KOMPASS hoch</strong></h5>
Insgesamt gehen 46 % der Befragten davon aus, dass die aktuelle wirtschaftliche Krise auch ihren Arbeitgeber ereilt. Von ihnen sind 38 % daher offen für einen Jobwechsel. Mehr als ein Viertel aller Beschäftigten (27 %) gehen davon aus, dass es 2025 zu einem Personalabbau in ihrem Unternehmen kommen könnte. „Der Arbeitsmarkt ist durch die Pandemie und durch die Energiekrise ohne große Schrammen gekommen. Nun scheint er erstmals leicht angeschlagen. Aus Sicht der Mitarbeitenden allerdings ändern sich ihre guten Perspektiven nicht grundlegend. Die Wechselbereitschaft bleibt ungebrochen hoch, die Zuversicht auch. Diese Sicht ist durchaus nachvollziehbar, weil die demografische Entwicklung bleibt, wie sie ist. Denn auch zukünftig stehen den Unternehmen eher weniger als mehr Kandidaten zur Verfügung. Unternehmen, die das jetzt zu nutzen wissen, sichern sich in Krisenzeiten den Wettbewerbsvorteil für den nächsten Aufschwung“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de, zu den Ergebnissen.

Diese Einschätzung wird unterstrichen vom Optimismus vieler Arbeitnehmer. Denn 18 % von diesen glauben, dass sie in 6 Monaten noch bessere Perspektiven besitzen als jetzt schon. Weitere zwei Drittel sind überzeugt, dass diese zumindest gleichbleibend gut sein werden. Gerade einmal 16 % gehen von schlechteren aus.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Dezember 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/wechselwunsch-und-einstellungsstopp-zeit-fuer-opportunisten-185809/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/13/jobwechsel-kompass-4-quartal-2024/">Jobwechsel-Kompass – 4. Quartal 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Auszeit im Homeoffice</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/11/13/auszeit-im-homeoffice/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/11/13/auszeit-im-homeoffice/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 13:52:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit im Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Ein Fünftel der Beschäftigten nehmen sich gelegentlich Homeoffice-Tage, um dort eine berufliche Pause einzulegen</strong></h3>
<p>Jeder fünfte Beschäftigte nutzt die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten für eine heimliche Auszeit von seinem Job. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe und stellenanzeigen.de durchgeführt wurde. Demnach geben 19 % der Beschäftigten zu, die Arbeit von zu Hause gelegentlich zu nutzen, um das eigene Arbeitspensum dort etwas hinunterzuschrauben. Solange der Job grundsätzlich darunter nicht leidet, finden 37 % der Befragten dieses Verhalten auch nicht weiter tragisch. Auf der anderen Seite verurteilen aber auch mehr als die Hälfte der Beschäftigten (51 %) ein solches Verhalten am heimischen Arbeitsplatz. Grundsätzlich sagen 35 % der befragten Arbeitnehmer, dass sie sich in ihrem gegenwärtigen Job jederzeit eine versteckte berufliche Auszeit nehmen können, wenn sie das möchten. Genau ein Drittel halten das bei ihrem aktuellen Arbeitgeber für unmöglich.</p>
<p>Von denjenigen, die das Homeoffice hier und da zum Wohle der eigenen Entspannung nutzen, nutzen einige digitale Kniffs. So geben 41 % von ihnen zu, dass sie ihren Job-Status auf internen Kommunikationsplattformen wie Slack, MS Teams oder anderen Tools schon auf „beschäftigt“ gestellt haben, obwohl sie eigentlich erreichbar gewesen wären. 39 % von ihnen stellten schon einmal einen fiktiven Termin oder ein fiktives Meeting in ihren Kalender ein, um so ungestört bleiben zu können.</p>
<h5><strong>Mehr als 20 % feiern gelegentlich krank, ohne krank zu sein</strong></h5>
<p>Besonders hoch ist der Drang, sich eine Auszeit im Homeoffice zu genehmigen in der berufserfahrenen Altersklasse zwischen 30 und 39 Jahren. Hier liegt der entsprechende Anteil bei überdurchschnittlichen hohen 30 %. Auch bei Berufsanfänger zwischen 18 und 29 Jahren messen die Arbeitsmarktforscher einen Prozentwert von 24 %, während die „Gen 50 plus“ nur auf 9 % kommt. In den Altersabschnitten bis 39 Jahren ist entsprechend auch das Bedürfnis am höchsten, sich unabhängig von Homeoffice oder Präsenzarbeit krankschreiben zu lassen, ohne wirklich gesundheitlich angeschlagen zu sein. Hier liegt der entsprechende Anteil bei 30 %. Über alle Altersklassen hinweg, tun das 21 % der Beschäftigten.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im September 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Weitere Ergebnisse des JOBWECHSEL-KOMPASS finden Sie <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/26/jobwechsel-kompass-3-quartal-2024/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/11/13/auszeit-im-homeoffice/">Auszeit im Homeoffice</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Ein Fünftel der Beschäftigten nehmen sich gelegentlich Homeoffice-Tage, um dort eine berufliche Pause einzulegen</strong></h3>
Jeder fünfte Beschäftigte nutzt die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten für eine heimliche Auszeit von seinem Job. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe und stellenanzeigen.de durchgeführt wurde. Demnach geben 19 % der Beschäftigten zu, die Arbeit von zu Hause gelegentlich zu nutzen, um das eigene Arbeitspensum dort etwas hinunterzuschrauben. Solange der Job grundsätzlich darunter nicht leidet, finden 37 % der Befragten dieses Verhalten auch nicht weiter tragisch. Auf der anderen Seite verurteilen aber auch mehr als die Hälfte der Beschäftigten (51 %) ein solches Verhalten am heimischen Arbeitsplatz. Grundsätzlich sagen 35 % der befragten Arbeitnehmer, dass sie sich in ihrem gegenwärtigen Job jederzeit eine versteckte berufliche Auszeit nehmen können, wenn sie das möchten. Genau ein Drittel halten das bei ihrem aktuellen Arbeitgeber für unmöglich.

Von denjenigen, die das Homeoffice hier und da zum Wohle der eigenen Entspannung nutzen, nutzen einige digitale Kniffs. So geben 41 % von ihnen zu, dass sie ihren Job-Status auf internen Kommunikationsplattformen wie Slack, MS Teams oder anderen Tools schon auf „beschäftigt“ gestellt haben, obwohl sie eigentlich erreichbar gewesen wären. 39 % von ihnen stellten schon einmal einen fiktiven Termin oder ein fiktives Meeting in ihren Kalender ein, um so ungestört bleiben zu können.
<h5><strong>Mehr als 20 % feiern gelegentlich krank, ohne krank zu sein</strong></h5>
Besonders hoch ist der Drang, sich eine Auszeit im Homeoffice zu genehmigen in der berufserfahrenen Altersklasse zwischen 30 und 39 Jahren. Hier liegt der entsprechende Anteil bei überdurchschnittlichen hohen 30 %. Auch bei Berufsanfänger zwischen 18 und 29 Jahren messen die Arbeitsmarktforscher einen Prozentwert von 24 %, während die „Gen 50 plus“ nur auf 9 % kommt. In den Altersabschnitten bis 39 Jahren ist entsprechend auch das Bedürfnis am höchsten, sich unabhängig von Homeoffice oder Präsenzarbeit krankschreiben zu lassen, ohne wirklich gesundheitlich angeschlagen zu sein. Hier liegt der entsprechende Anteil bei 30 %. Über alle Altersklassen hinweg, tun das 21 % der Beschäftigten.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im September 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Weitere Ergebnisse des JOBWECHSEL-KOMPASS finden Sie <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/26/jobwechsel-kompass-3-quartal-2024/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/11/13/auszeit-im-homeoffice/">Auszeit im Homeoffice</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<title>Jobwechsel-Kompass &#8211; 3. Quartal 2024</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/26/jobwechsel-kompass-3-quartal-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 05:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit im Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselbereitschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Viele wechselwillige Mitarbeitende arbeiten weniger und nehmen sich eine Auszeit im Homeoffice</strong></h3>
<p>Viele Beschäftigte, die mit einem Jobwechsel liebäugeln, lassen ihre aktuelle Arbeit liegen und nehmen sich eine inoffizielle Auszeit im Homeoffice. Das ist ein Ergebnis unseres aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir als KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführen. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren Wechselabsichten befragt.</p>
<p>Demnach vermeiden 38 % der potenziellen Wechselkandidaten die Übernahme zusätzlicher beruflicher Aufgaben, die über Grundaufgaben hinausgehen. Zum Vergleich: Bei denjenigen, die aktuell keine Veränderung anstreben, liegt der Anteil bei nur 18 %. Zudem geben 43 % der Wechselwilligen an, parallel zu ihren Veränderungsplänen bereits innerlich gekündigt zu haben. Insgesamt bleibt die Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt ungebrochen hoch. So sind derzeit genau ein Drittel aller Beschäftigten offen für einen neuen Arbeitgeber. Das entspricht einer leichten Steigerung im Vergleich zum letzten Quartal (32 %). Besonders ausgeprägt ist das Interesse für eine neue Herausforderung in der berufserfahrenen Altersklasse zwischen 30 und 39 Jahren. Hier können sich fast die Hälfte der Arbeitnehmer (48 %) einen Jobwechsel gut vorstellen.</p>
<h5><strong>Homeoffice ist ein Rückzugsort für wechselwillige Mitarbeitende</strong></h5>
<p>Viele potenzielle Jobwechsler nutzen zudem das Homeoffice, um Distanz zu ihrem aktuellen Job zu schaffen. So arbeitet ein Viertel von ihnen eigenen Angaben zufolge vor allem deshalb ab und an im Homeoffice, um sich dort eine heimliche Auszeit nehmen zu können. 26 % stellen zu diesem Zweck bisweilen sogar ihren Job-Status auf Kommunikationsplattformen wie Slack oder Teams auf „beschäftigt“, obwohl sie das eigentlich gar nicht sind. 38 % haben sich schließlich in letzter Zeit häufiger krankschreiben lassen, ohne wirklich krank zu sein. Zum Vergleich: Das macht nur jeder Zehnte derjenigen, die keinen Jobwechsel anstreben.</p>
<p>„Unsere Zahlen zeigen: Beschäftigte, die sich für eine neue berufliche Chance interessieren, entfernen sich Schritt für Schritt von ihrem aktuellen Arbeitgeber. Da Mitarbeiterbindung in Zeiten des Fachkräftemangels aber eine sehr hohe Bedeutung zukommt, sind Arbeitgeber gefragt, schlagkräftige Motivationskonzepte für unzufriedene Mitarbeitende zu entwickeln, die diesen wieder neuen Schwung verleihen“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de. über die Ergebnisse der Umfrage.</p>
<h5><strong>Drei Viertel der Unternehmen stellen weiter ein</strong></h5>
<p>Trotz der vielfach ungünstigen wirtschaftlichen Entwicklung stellen viele Arbeitgeber laut ihrer Mitarbeitenden nach wie vor ein. So geben 74 % der Befragten an, dass es bei ihrem aktuellen Arbeitgeber derzeit keinen Einstellungsstopp gäbe. Entsprechend zuversichtlich zeigen sich die meisten Beschäftigten, was ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt betrifft. So schätzen 61 % diese als tendenziell gut ein. Das entspricht im Vergleich zum letzten Quartal allerdings einem Rückgang von 4 %. Leicht überdurchschnittlich optimistisch sind die potenziellen Jobwechsler. Von diesen gehen 65 % von guten Aussichten für ihren angestrebten Arbeitgeberwechsel aus. Die Gesamtheit aller Beschäftigter vertraut vor allem langfristig auf gute persönliche Perspektiven. So glauben 24 % von ihnen, dass ihre Job-Aussichten in einem Jahr noch besser seien als derzeit, weitere 55 % gehen von gleich guten Chancen aus. Besonders zuversichtlich zeigen sich jüngere Menschen zwischen 18 und 19 Jahren. Von ihnen sehen 43 % eine noch bessere Ausgangssituation für sich als zum aktuellen Zeitpunkt.</p>
<h5><strong>Hohe Arbeitgeberzufriedenheit trotz Wechselstimmung</strong></h5>
<p>Trotz der anhaltend ausgeprägten Wechselbereitschaft auf dem Arbeitsmarkt, verzeichnen die Arbeitsmarktforscher eine nach wie vor hohe Arbeitgeberzufriedenheit. So sind aktuell zwei Drittel der Beschäftigten mit ihrem derzeitigen Unternehmen zufrieden. Besonders unzufrieden sind dagegen nur 6 % der Befragten. Selbst bei den Arbeitnehmern, die einen Jobwechsel in Betracht ziehen, liegt die Zufriedenheitsrate bei immerhin noch 40 %.</p>
<p>„Der Arbeitsmarkt hat sich längst von der wirtschaftlichen Konjunktur abgekoppelt. Das zeigt sich auch an den Wechselabsichten der Beschäftigten, die auch dann eine berufliche Neuorientierung in Betracht ziehen, wenn sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber eigentlich zufrieden sind“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im September 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/hr-organisation/wechselwillige-legen-im-homeoffice-oefter-mal-ein-paeuschen-ein-180806/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/26/jobwechsel-kompass-3-quartal-2024/">Jobwechsel-Kompass &#8211; 3. Quartal 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Viele wechselwillige Mitarbeitende arbeiten weniger und nehmen sich eine Auszeit im Homeoffice</strong></h3>
Viele Beschäftigte, die mit einem Jobwechsel liebäugeln, lassen ihre aktuelle Arbeit liegen und nehmen sich eine inoffizielle Auszeit im Homeoffice. Das ist ein Ergebnis unseres aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir als KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführen. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren Wechselabsichten befragt.

Demnach vermeiden 38 % der potenziellen Wechselkandidaten die Übernahme zusätzlicher beruflicher Aufgaben, die über Grundaufgaben hinausgehen. Zum Vergleich: Bei denjenigen, die aktuell keine Veränderung anstreben, liegt der Anteil bei nur 18 %. Zudem geben 43 % der Wechselwilligen an, parallel zu ihren Veränderungsplänen bereits innerlich gekündigt zu haben. Insgesamt bleibt die Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt ungebrochen hoch. So sind derzeit genau ein Drittel aller Beschäftigten offen für einen neuen Arbeitgeber. Das entspricht einer leichten Steigerung im Vergleich zum letzten Quartal (32 %). Besonders ausgeprägt ist das Interesse für eine neue Herausforderung in der berufserfahrenen Altersklasse zwischen 30 und 39 Jahren. Hier können sich fast die Hälfte der Arbeitnehmer (48 %) einen Jobwechsel gut vorstellen.
<h5><strong>Homeoffice ist ein Rückzugsort für wechselwillige Mitarbeitende</strong></h5>
Viele potenzielle Jobwechsler nutzen zudem das Homeoffice, um Distanz zu ihrem aktuellen Job zu schaffen. So arbeitet ein Viertel von ihnen eigenen Angaben zufolge vor allem deshalb ab und an im Homeoffice, um sich dort eine heimliche Auszeit nehmen zu können. 26 % stellen zu diesem Zweck bisweilen sogar ihren Job-Status auf Kommunikationsplattformen wie Slack oder Teams auf „beschäftigt“, obwohl sie das eigentlich gar nicht sind. 38 % haben sich schließlich in letzter Zeit häufiger krankschreiben lassen, ohne wirklich krank zu sein. Zum Vergleich: Das macht nur jeder Zehnte derjenigen, die keinen Jobwechsel anstreben.

„Unsere Zahlen zeigen: Beschäftigte, die sich für eine neue berufliche Chance interessieren, entfernen sich Schritt für Schritt von ihrem aktuellen Arbeitgeber. Da Mitarbeiterbindung in Zeiten des Fachkräftemangels aber eine sehr hohe Bedeutung zukommt, sind Arbeitgeber gefragt, schlagkräftige Motivationskonzepte für unzufriedene Mitarbeitende zu entwickeln, die diesen wieder neuen Schwung verleihen“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de. über die Ergebnisse der Umfrage.
<h5><strong>Drei Viertel der Unternehmen stellen weiter ein</strong></h5>
Trotz der vielfach ungünstigen wirtschaftlichen Entwicklung stellen viele Arbeitgeber laut ihrer Mitarbeitenden nach wie vor ein. So geben 74 % der Befragten an, dass es bei ihrem aktuellen Arbeitgeber derzeit keinen Einstellungsstopp gäbe. Entsprechend zuversichtlich zeigen sich die meisten Beschäftigten, was ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt betrifft. So schätzen 61 % diese als tendenziell gut ein. Das entspricht im Vergleich zum letzten Quartal allerdings einem Rückgang von 4 %. Leicht überdurchschnittlich optimistisch sind die potenziellen Jobwechsler. Von diesen gehen 65 % von guten Aussichten für ihren angestrebten Arbeitgeberwechsel aus. Die Gesamtheit aller Beschäftigter vertraut vor allem langfristig auf gute persönliche Perspektiven. So glauben 24 % von ihnen, dass ihre Job-Aussichten in einem Jahr noch besser seien als derzeit, weitere 55 % gehen von gleich guten Chancen aus. Besonders zuversichtlich zeigen sich jüngere Menschen zwischen 18 und 19 Jahren. Von ihnen sehen 43 % eine noch bessere Ausgangssituation für sich als zum aktuellen Zeitpunkt.
<h5><strong>Hohe Arbeitgeberzufriedenheit trotz Wechselstimmung</strong></h5>
Trotz der anhaltend ausgeprägten Wechselbereitschaft auf dem Arbeitsmarkt, verzeichnen die Arbeitsmarktforscher eine nach wie vor hohe Arbeitgeberzufriedenheit. So sind aktuell zwei Drittel der Beschäftigten mit ihrem derzeitigen Unternehmen zufrieden. Besonders unzufrieden sind dagegen nur 6 % der Befragten. Selbst bei den Arbeitnehmern, die einen Jobwechsel in Betracht ziehen, liegt die Zufriedenheitsrate bei immerhin noch 40 %.

„Der Arbeitsmarkt hat sich längst von der wirtschaftlichen Konjunktur abgekoppelt. Das zeigt sich auch an den Wechselabsichten der Beschäftigten, die auch dann eine berufliche Neuorientierung in Betracht ziehen, wenn sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber eigentlich zufrieden sind“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im September 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/hr-organisation/wechselwillige-legen-im-homeoffice-oefter-mal-ein-paeuschen-ein-180806/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/26/jobwechsel-kompass-3-quartal-2024/">Jobwechsel-Kompass &#8211; 3. Quartal 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aller Ehren wert – berufsbegleitendes Ehrenamt</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/09/aller-ehren-wert-berufsbegleitendes-ehrenamt/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/09/aller-ehren-wert-berufsbegleitendes-ehrenamt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2024 12:33:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2147</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Knapp ein Viertel der Beschäftigten bekleiden neben ihrer Arbeit ein Ehrenamt, was zu ausgewogener Work-Life-Balance beiträgt</strong></h3>
<p>Jeder vierte Beschäftigte in Deutschland engagiert sich neben seinem Job ehrenamtlich für einen guten Zweck. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe und in Zusammenarbeit mit stellenanzeigen.de durchgeführt haben. Demnach üben aktuell 23 % der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen neben ihrem eigentlichen Beruf ein Ehrenamt aus. Die Mehrzahl davon sind Männer. Hier liegt die entsprechende Quote bei 27 %, während sich 18 % der weiblichen Beschäftigten neben ihrem Job auch noch ehrenamtlich engagieren. Interessant: 64 % der Ehrenamtler sind mit ihrer aktuellen Work-Life-Balance zufrieden. Zum Vergleich: Bei Beschäftigten, die keinem freiwilligen sozialen, sportlichen oder kulturellen Engagement nachgehen, liegt der Anteil mit 60 % etwas niedriger.</p>
<h5><strong>Arbeitgeber sollten Ehrenamt der Mitarbeitenden unterstützen</strong></h5>
<p>Mehr als die Hälfte der Menschen, die einem Ehrenamt nachgehen (51 %) arbeiten in Gleitzeit bei ihrem hauptamtlichen Arbeitgeber. Viele von ihnen finden, dass sie neben der Arbeit genug Zeit für ihre Interessen und Hobbys haben. Zwei Drittel der Befragten geben das im Rahmen der Umfrage zu Protokoll. Trotzdem beklagen auch 43 % von ihnen, dass sie derzeit zu viel arbeiten. Auffällig ist allerdings trotzdem der hohe Zufriedenheitsgrad der engagierten Beschäftigten. Denn 69 % von ihnen sind zufrieden mit ihrem aktuellen Arbeitgeber.</p>
<p>„Aus Arbeitgebersicht sprechen gleich mehrere Argumente dafür, Beschäftigten den Weg ins Ehrenamt zu ebnen. Einerseits bietet dieses Engagement die Chance, wertvolle Skills wie Teamfähigkeit, emotionale Intelligenz und Organisationstalent einzubringen und so weiterzuentwickeln. Andererseits steigt nicht zuletzt auch die Arbeitgeberzufriedenheit, wenn Ehrenämter unterstützt werden. Das kann zu einer stärkeren Bindung führen. Unternehmen sollten ihre Mitarbeitenden daher unbedingt bei deren Engagement zur Seite stehen – durch flexible Arbeitszeiten, aber vielleicht auch durch Sponsoring-Maßnahmen für die jeweils gute Sache. Das könnte sich unter anderem in einer niedrigeren Fluktuation wieder auszahlen“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.</p>
<h5><strong>Vor allem berufserfahrene Beschäftigte engagieren sich </strong></h5>
<p>Am meisten verbreitet ist das Ehrenamt derweil in der Altersklasse von 40 bis 49 Jahren. Hier liegt die Quote bei überdurchschnittlichen 26 %. Bei jungen Menschen engagiert sich etwas mehr als jeder Fünfte (22 %). Zudem scheint das Ehrenamt vor allem für akademisch ausgebildete Arbeitnehmer besonders attraktiv zu sein. So bringen sich 29 % der Absolventen einer Hochschule dafür ein. Im gewerblichen Beschäftigtenkreis (Blue Collar) liegt der Anteil dagegen bei 19 %.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Mai 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Weitere Ergebnisse des JOBWECHSEL-KOMPASS finden Sie <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/06/24/jobwechsel-kompass-2-quartal-2024/">hier</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Knapp ein Viertel der Beschäftigten bekleiden neben ihrer Arbeit ein Ehrenamt, was zu ausgewogener Work-Life-Balance beiträgt</strong></h3>
Jeder vierte Beschäftigte in Deutschland engagiert sich neben seinem Job ehrenamtlich für einen guten Zweck. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe und in Zusammenarbeit mit stellenanzeigen.de durchgeführt haben. Demnach üben aktuell 23 % der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen neben ihrem eigentlichen Beruf ein Ehrenamt aus. Die Mehrzahl davon sind Männer. Hier liegt die entsprechende Quote bei 27 %, während sich 18 % der weiblichen Beschäftigten neben ihrem Job auch noch ehrenamtlich engagieren. Interessant: 64 % der Ehrenamtler sind mit ihrer aktuellen Work-Life-Balance zufrieden. Zum Vergleich: Bei Beschäftigten, die keinem freiwilligen sozialen, sportlichen oder kulturellen Engagement nachgehen, liegt der Anteil mit 60 % etwas niedriger.
<h5><strong>Arbeitgeber sollten Ehrenamt der Mitarbeitenden unterstützen</strong></h5>
Mehr als die Hälfte der Menschen, die einem Ehrenamt nachgehen (51 %) arbeiten in Gleitzeit bei ihrem hauptamtlichen Arbeitgeber. Viele von ihnen finden, dass sie neben der Arbeit genug Zeit für ihre Interessen und Hobbys haben. Zwei Drittel der Befragten geben das im Rahmen der Umfrage zu Protokoll. Trotzdem beklagen auch 43 % von ihnen, dass sie derzeit zu viel arbeiten. Auffällig ist allerdings trotzdem der hohe Zufriedenheitsgrad der engagierten Beschäftigten. Denn 69 % von ihnen sind zufrieden mit ihrem aktuellen Arbeitgeber.

„Aus Arbeitgebersicht sprechen gleich mehrere Argumente dafür, Beschäftigten den Weg ins Ehrenamt zu ebnen. Einerseits bietet dieses Engagement die Chance, wertvolle Skills wie Teamfähigkeit, emotionale Intelligenz und Organisationstalent einzubringen und so weiterzuentwickeln. Andererseits steigt nicht zuletzt auch die Arbeitgeberzufriedenheit, wenn Ehrenämter unterstützt werden. Das kann zu einer stärkeren Bindung führen. Unternehmen sollten ihre Mitarbeitenden daher unbedingt bei deren Engagement zur Seite stehen – durch flexible Arbeitszeiten, aber vielleicht auch durch Sponsoring-Maßnahmen für die jeweils gute Sache. Das könnte sich unter anderem in einer niedrigeren Fluktuation wieder auszahlen“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.
<h5><strong>Vor allem berufserfahrene Beschäftigte engagieren sich </strong></h5>
Am meisten verbreitet ist das Ehrenamt derweil in der Altersklasse von 40 bis 49 Jahren. Hier liegt die Quote bei überdurchschnittlichen 26 %. Bei jungen Menschen engagiert sich etwas mehr als jeder Fünfte (22 %). Zudem scheint das Ehrenamt vor allem für akademisch ausgebildete Arbeitnehmer besonders attraktiv zu sein. So bringen sich 29 % der Absolventen einer Hochschule dafür ein. Im gewerblichen Beschäftigtenkreis (Blue Collar) liegt der Anteil dagegen bei 19 %.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Mai 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Weitere Ergebnisse des JOBWECHSEL-KOMPASS finden Sie <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/06/24/jobwechsel-kompass-2-quartal-2024/">hier</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/09/aller-ehren-wert-berufsbegleitendes-ehrenamt/">Aller Ehren wert – berufsbegleitendes Ehrenamt</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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