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	<title>Homeoffice Archive - Newsroom</title>
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	<title>Homeoffice Archive - Newsroom</title>
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		<title>Auszeit im Homeoffice</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 13:52:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit im Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Ein Fünftel der Beschäftigten nehmen sich gelegentlich Homeoffice-Tage, um dort eine berufliche Pause einzulegen</strong></h3>
<p>Jeder fünfte Beschäftigte nutzt die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten für eine heimliche Auszeit von seinem Job. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe und stellenanzeigen.de durchgeführt wurde. Demnach geben 19 % der Beschäftigten zu, die Arbeit von zu Hause gelegentlich zu nutzen, um das eigene Arbeitspensum dort etwas hinunterzuschrauben. Solange der Job grundsätzlich darunter nicht leidet, finden 37 % der Befragten dieses Verhalten auch nicht weiter tragisch. Auf der anderen Seite verurteilen aber auch mehr als die Hälfte der Beschäftigten (51 %) ein solches Verhalten am heimischen Arbeitsplatz. Grundsätzlich sagen 35 % der befragten Arbeitnehmer, dass sie sich in ihrem gegenwärtigen Job jederzeit eine versteckte berufliche Auszeit nehmen können, wenn sie das möchten. Genau ein Drittel halten das bei ihrem aktuellen Arbeitgeber für unmöglich.</p>
<p>Von denjenigen, die das Homeoffice hier und da zum Wohle der eigenen Entspannung nutzen, nutzen einige digitale Kniffs. So geben 41 % von ihnen zu, dass sie ihren Job-Status auf internen Kommunikationsplattformen wie Slack, MS Teams oder anderen Tools schon auf „beschäftigt“ gestellt haben, obwohl sie eigentlich erreichbar gewesen wären. 39 % von ihnen stellten schon einmal einen fiktiven Termin oder ein fiktives Meeting in ihren Kalender ein, um so ungestört bleiben zu können.</p>
<h5><strong>Mehr als 20 % feiern gelegentlich krank, ohne krank zu sein</strong></h5>
<p>Besonders hoch ist der Drang, sich eine Auszeit im Homeoffice zu genehmigen in der berufserfahrenen Altersklasse zwischen 30 und 39 Jahren. Hier liegt der entsprechende Anteil bei überdurchschnittlichen hohen 30 %. Auch bei Berufsanfänger zwischen 18 und 29 Jahren messen die Arbeitsmarktforscher einen Prozentwert von 24 %, während die „Gen 50 plus“ nur auf 9 % kommt. In den Altersabschnitten bis 39 Jahren ist entsprechend auch das Bedürfnis am höchsten, sich unabhängig von Homeoffice oder Präsenzarbeit krankschreiben zu lassen, ohne wirklich gesundheitlich angeschlagen zu sein. Hier liegt der entsprechende Anteil bei 30 %. Über alle Altersklassen hinweg, tun das 21 % der Beschäftigten.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im September 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Weitere Ergebnisse des JOBWECHSEL-KOMPASS finden Sie <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/26/jobwechsel-kompass-3-quartal-2024/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/11/13/auszeit-im-homeoffice/">Auszeit im Homeoffice</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Ein Fünftel der Beschäftigten nehmen sich gelegentlich Homeoffice-Tage, um dort eine berufliche Pause einzulegen</strong></h3>
Jeder fünfte Beschäftigte nutzt die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten für eine heimliche Auszeit von seinem Job. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe und stellenanzeigen.de durchgeführt wurde. Demnach geben 19 % der Beschäftigten zu, die Arbeit von zu Hause gelegentlich zu nutzen, um das eigene Arbeitspensum dort etwas hinunterzuschrauben. Solange der Job grundsätzlich darunter nicht leidet, finden 37 % der Befragten dieses Verhalten auch nicht weiter tragisch. Auf der anderen Seite verurteilen aber auch mehr als die Hälfte der Beschäftigten (51 %) ein solches Verhalten am heimischen Arbeitsplatz. Grundsätzlich sagen 35 % der befragten Arbeitnehmer, dass sie sich in ihrem gegenwärtigen Job jederzeit eine versteckte berufliche Auszeit nehmen können, wenn sie das möchten. Genau ein Drittel halten das bei ihrem aktuellen Arbeitgeber für unmöglich.

Von denjenigen, die das Homeoffice hier und da zum Wohle der eigenen Entspannung nutzen, nutzen einige digitale Kniffs. So geben 41 % von ihnen zu, dass sie ihren Job-Status auf internen Kommunikationsplattformen wie Slack, MS Teams oder anderen Tools schon auf „beschäftigt“ gestellt haben, obwohl sie eigentlich erreichbar gewesen wären. 39 % von ihnen stellten schon einmal einen fiktiven Termin oder ein fiktives Meeting in ihren Kalender ein, um so ungestört bleiben zu können.
<h5><strong>Mehr als 20 % feiern gelegentlich krank, ohne krank zu sein</strong></h5>
Besonders hoch ist der Drang, sich eine Auszeit im Homeoffice zu genehmigen in der berufserfahrenen Altersklasse zwischen 30 und 39 Jahren. Hier liegt der entsprechende Anteil bei überdurchschnittlichen hohen 30 %. Auch bei Berufsanfänger zwischen 18 und 29 Jahren messen die Arbeitsmarktforscher einen Prozentwert von 24 %, während die „Gen 50 plus“ nur auf 9 % kommt. In den Altersabschnitten bis 39 Jahren ist entsprechend auch das Bedürfnis am höchsten, sich unabhängig von Homeoffice oder Präsenzarbeit krankschreiben zu lassen, ohne wirklich gesundheitlich angeschlagen zu sein. Hier liegt der entsprechende Anteil bei 30 %. Über alle Altersklassen hinweg, tun das 21 % der Beschäftigten.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im September 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Weitere Ergebnisse des JOBWECHSEL-KOMPASS finden Sie <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/26/jobwechsel-kompass-3-quartal-2024/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/11/13/auszeit-im-homeoffice/">Auszeit im Homeoffice</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<title>Jobwechsel-Kompass &#8211; 3. Quartal 2024</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/26/jobwechsel-kompass-3-quartal-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 05:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit im Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselbereitschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Viele wechselwillige Mitarbeitende arbeiten weniger und nehmen sich eine Auszeit im Homeoffice</strong></h3>
<p>Viele Beschäftigte, die mit einem Jobwechsel liebäugeln, lassen ihre aktuelle Arbeit liegen und nehmen sich eine inoffizielle Auszeit im Homeoffice. Das ist ein Ergebnis unseres aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir als KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführen. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren Wechselabsichten befragt.</p>
<p>Demnach vermeiden 38 % der potenziellen Wechselkandidaten die Übernahme zusätzlicher beruflicher Aufgaben, die über Grundaufgaben hinausgehen. Zum Vergleich: Bei denjenigen, die aktuell keine Veränderung anstreben, liegt der Anteil bei nur 18 %. Zudem geben 43 % der Wechselwilligen an, parallel zu ihren Veränderungsplänen bereits innerlich gekündigt zu haben. Insgesamt bleibt die Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt ungebrochen hoch. So sind derzeit genau ein Drittel aller Beschäftigten offen für einen neuen Arbeitgeber. Das entspricht einer leichten Steigerung im Vergleich zum letzten Quartal (32 %). Besonders ausgeprägt ist das Interesse für eine neue Herausforderung in der berufserfahrenen Altersklasse zwischen 30 und 39 Jahren. Hier können sich fast die Hälfte der Arbeitnehmer (48 %) einen Jobwechsel gut vorstellen.</p>
<h5><strong>Homeoffice ist ein Rückzugsort für wechselwillige Mitarbeitende</strong></h5>
<p>Viele potenzielle Jobwechsler nutzen zudem das Homeoffice, um Distanz zu ihrem aktuellen Job zu schaffen. So arbeitet ein Viertel von ihnen eigenen Angaben zufolge vor allem deshalb ab und an im Homeoffice, um sich dort eine heimliche Auszeit nehmen zu können. 26 % stellen zu diesem Zweck bisweilen sogar ihren Job-Status auf Kommunikationsplattformen wie Slack oder Teams auf „beschäftigt“, obwohl sie das eigentlich gar nicht sind. 38 % haben sich schließlich in letzter Zeit häufiger krankschreiben lassen, ohne wirklich krank zu sein. Zum Vergleich: Das macht nur jeder Zehnte derjenigen, die keinen Jobwechsel anstreben.</p>
<p>„Unsere Zahlen zeigen: Beschäftigte, die sich für eine neue berufliche Chance interessieren, entfernen sich Schritt für Schritt von ihrem aktuellen Arbeitgeber. Da Mitarbeiterbindung in Zeiten des Fachkräftemangels aber eine sehr hohe Bedeutung zukommt, sind Arbeitgeber gefragt, schlagkräftige Motivationskonzepte für unzufriedene Mitarbeitende zu entwickeln, die diesen wieder neuen Schwung verleihen“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de. über die Ergebnisse der Umfrage.</p>
<h5><strong>Drei Viertel der Unternehmen stellen weiter ein</strong></h5>
<p>Trotz der vielfach ungünstigen wirtschaftlichen Entwicklung stellen viele Arbeitgeber laut ihrer Mitarbeitenden nach wie vor ein. So geben 74 % der Befragten an, dass es bei ihrem aktuellen Arbeitgeber derzeit keinen Einstellungsstopp gäbe. Entsprechend zuversichtlich zeigen sich die meisten Beschäftigten, was ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt betrifft. So schätzen 61 % diese als tendenziell gut ein. Das entspricht im Vergleich zum letzten Quartal allerdings einem Rückgang von 4 %. Leicht überdurchschnittlich optimistisch sind die potenziellen Jobwechsler. Von diesen gehen 65 % von guten Aussichten für ihren angestrebten Arbeitgeberwechsel aus. Die Gesamtheit aller Beschäftigter vertraut vor allem langfristig auf gute persönliche Perspektiven. So glauben 24 % von ihnen, dass ihre Job-Aussichten in einem Jahr noch besser seien als derzeit, weitere 55 % gehen von gleich guten Chancen aus. Besonders zuversichtlich zeigen sich jüngere Menschen zwischen 18 und 19 Jahren. Von ihnen sehen 43 % eine noch bessere Ausgangssituation für sich als zum aktuellen Zeitpunkt.</p>
<h5><strong>Hohe Arbeitgeberzufriedenheit trotz Wechselstimmung</strong></h5>
<p>Trotz der anhaltend ausgeprägten Wechselbereitschaft auf dem Arbeitsmarkt, verzeichnen die Arbeitsmarktforscher eine nach wie vor hohe Arbeitgeberzufriedenheit. So sind aktuell zwei Drittel der Beschäftigten mit ihrem derzeitigen Unternehmen zufrieden. Besonders unzufrieden sind dagegen nur 6 % der Befragten. Selbst bei den Arbeitnehmern, die einen Jobwechsel in Betracht ziehen, liegt die Zufriedenheitsrate bei immerhin noch 40 %.</p>
<p>„Der Arbeitsmarkt hat sich längst von der wirtschaftlichen Konjunktur abgekoppelt. Das zeigt sich auch an den Wechselabsichten der Beschäftigten, die auch dann eine berufliche Neuorientierung in Betracht ziehen, wenn sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber eigentlich zufrieden sind“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im September 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/hr-organisation/wechselwillige-legen-im-homeoffice-oefter-mal-ein-paeuschen-ein-180806/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/26/jobwechsel-kompass-3-quartal-2024/">Jobwechsel-Kompass &#8211; 3. Quartal 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Viele wechselwillige Mitarbeitende arbeiten weniger und nehmen sich eine Auszeit im Homeoffice</strong></h3>
Viele Beschäftigte, die mit einem Jobwechsel liebäugeln, lassen ihre aktuelle Arbeit liegen und nehmen sich eine inoffizielle Auszeit im Homeoffice. Das ist ein Ergebnis unseres aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den wir als KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de durchführen. Für die repräsentative Erhebung werden regelmäßig mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren Wechselabsichten befragt.

Demnach vermeiden 38 % der potenziellen Wechselkandidaten die Übernahme zusätzlicher beruflicher Aufgaben, die über Grundaufgaben hinausgehen. Zum Vergleich: Bei denjenigen, die aktuell keine Veränderung anstreben, liegt der Anteil bei nur 18 %. Zudem geben 43 % der Wechselwilligen an, parallel zu ihren Veränderungsplänen bereits innerlich gekündigt zu haben. Insgesamt bleibt die Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt ungebrochen hoch. So sind derzeit genau ein Drittel aller Beschäftigten offen für einen neuen Arbeitgeber. Das entspricht einer leichten Steigerung im Vergleich zum letzten Quartal (32 %). Besonders ausgeprägt ist das Interesse für eine neue Herausforderung in der berufserfahrenen Altersklasse zwischen 30 und 39 Jahren. Hier können sich fast die Hälfte der Arbeitnehmer (48 %) einen Jobwechsel gut vorstellen.
<h5><strong>Homeoffice ist ein Rückzugsort für wechselwillige Mitarbeitende</strong></h5>
Viele potenzielle Jobwechsler nutzen zudem das Homeoffice, um Distanz zu ihrem aktuellen Job zu schaffen. So arbeitet ein Viertel von ihnen eigenen Angaben zufolge vor allem deshalb ab und an im Homeoffice, um sich dort eine heimliche Auszeit nehmen zu können. 26 % stellen zu diesem Zweck bisweilen sogar ihren Job-Status auf Kommunikationsplattformen wie Slack oder Teams auf „beschäftigt“, obwohl sie das eigentlich gar nicht sind. 38 % haben sich schließlich in letzter Zeit häufiger krankschreiben lassen, ohne wirklich krank zu sein. Zum Vergleich: Das macht nur jeder Zehnte derjenigen, die keinen Jobwechsel anstreben.

„Unsere Zahlen zeigen: Beschäftigte, die sich für eine neue berufliche Chance interessieren, entfernen sich Schritt für Schritt von ihrem aktuellen Arbeitgeber. Da Mitarbeiterbindung in Zeiten des Fachkräftemangels aber eine sehr hohe Bedeutung zukommt, sind Arbeitgeber gefragt, schlagkräftige Motivationskonzepte für unzufriedene Mitarbeitende zu entwickeln, die diesen wieder neuen Schwung verleihen“, so Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de. über die Ergebnisse der Umfrage.
<h5><strong>Drei Viertel der Unternehmen stellen weiter ein</strong></h5>
Trotz der vielfach ungünstigen wirtschaftlichen Entwicklung stellen viele Arbeitgeber laut ihrer Mitarbeitenden nach wie vor ein. So geben 74 % der Befragten an, dass es bei ihrem aktuellen Arbeitgeber derzeit keinen Einstellungsstopp gäbe. Entsprechend zuversichtlich zeigen sich die meisten Beschäftigten, was ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt betrifft. So schätzen 61 % diese als tendenziell gut ein. Das entspricht im Vergleich zum letzten Quartal allerdings einem Rückgang von 4 %. Leicht überdurchschnittlich optimistisch sind die potenziellen Jobwechsler. Von diesen gehen 65 % von guten Aussichten für ihren angestrebten Arbeitgeberwechsel aus. Die Gesamtheit aller Beschäftigter vertraut vor allem langfristig auf gute persönliche Perspektiven. So glauben 24 % von ihnen, dass ihre Job-Aussichten in einem Jahr noch besser seien als derzeit, weitere 55 % gehen von gleich guten Chancen aus. Besonders zuversichtlich zeigen sich jüngere Menschen zwischen 18 und 19 Jahren. Von ihnen sehen 43 % eine noch bessere Ausgangssituation für sich als zum aktuellen Zeitpunkt.
<h5><strong>Hohe Arbeitgeberzufriedenheit trotz Wechselstimmung</strong></h5>
Trotz der anhaltend ausgeprägten Wechselbereitschaft auf dem Arbeitsmarkt, verzeichnen die Arbeitsmarktforscher eine nach wie vor hohe Arbeitgeberzufriedenheit. So sind aktuell zwei Drittel der Beschäftigten mit ihrem derzeitigen Unternehmen zufrieden. Besonders unzufrieden sind dagegen nur 6 % der Befragten. Selbst bei den Arbeitnehmern, die einen Jobwechsel in Betracht ziehen, liegt die Zufriedenheitsrate bei immerhin noch 40 %.

„Der Arbeitsmarkt hat sich längst von der wirtschaftlichen Konjunktur abgekoppelt. Das zeigt sich auch an den Wechselabsichten der Beschäftigten, die auch dann eine berufliche Neuorientierung in Betracht ziehen, wenn sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber eigentlich zufrieden sind“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im September 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Exklusiv ist auch ein Bericht in der <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/hr-organisation/wechselwillige-legen-im-homeoffice-oefter-mal-ein-paeuschen-ein-180806/" target="_blank" rel="noopener">Personalwirtschaft</a> erschienen.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/26/jobwechsel-kompass-3-quartal-2024/">Jobwechsel-Kompass &#8211; 3. Quartal 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hardware für zu Hause und ein Ticket ins Büro</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/20/hardware-fuer-zu-hause-und-ein-ticket-ins-buero/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/20/hardware-fuer-zu-hause-und-ein-ticket-ins-buero/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 15:03:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeberleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Back to Office]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Präsenzarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Arbeitnehmer wünschen sich zweigleisige Arbeitgeberleistungen für besseres Homeoffice und attraktivere Präsenzarbeit</strong></h3>
<p>Deutsche Beschäftigte wünschen sich eine gesunde Mischung aus Präsenzarbeit und Homeoffice. Für beide Arbeitsorte wünschen sie sich die Unterstützung ihres Arbeitgebers. Das ist das Ergebnis unserer repräsentativen Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe, in deren Auftrag 1.017 Beschäftigte zu ihrer Sicht auf die Arbeit im Unternehmen sowie im Homeoffice befragt wurden. Demnach arbeitet aktuell jeder Zweite lieber im Unternehmen, während 41 % der Befragten das Homeoffice bevorzugen. Letzteres ist für 59 % aller Befragten ein unverzichtbares Angebot, damit ein Unternehmen ein attraktiver Arbeitgeber bleibt. Wichtig ist den beschäftigten zudem, dass ihr Arbeitgeber Zusatzleistungen für beide Modelle anbietet. So wünschen sich 60 % der Beschäftigten Fahrtkostenzuschüsse, um mehr in Präsenz arbeiten zu können. Auf der anderen Seite erwartet die deutliche Mehrheit der Befragten für ein problemloses Arbeiten im Homeoffice arbeitgeberseitige Zuschläge für Hardware (73 %), einen Dienstlaptop (71 %) sowie eine Pauschale für die heimatliche Internetverbindung (58 %).</p>
<h5><strong>Gute Verpflegung lockt Mitarbeitende zurück ins Büro</strong></h5>
<p>Viele Unternehmen sind derzeit bestrebt, ihre Mitarbeitenden verstärkt zurück ins Unternehmen zu holen. 35 % der Beschäftigten wurden von ihrem aktuellen Unternehmen bereits dazu aufgefordert. Dieses Unterfangen könnte erfolgreich sein. Denn genau die Hälfte der Beschäftigten arbeiten tatsächlich lieber im Unternehmen. Ein wichtiger Attraktivitätsfaktor der Präsenzarbeit liegt in der Verpflegung vor Ort. Denn 48 % der Arbeitnehmer geben an, dass eine Verpflegungspauschale sie von mehr Unternehmenspräsenz überzeugen würde. 42 % wünschen sich in diesem Kontext eine Kantine und ebenso viele (42 %) finden, dass kostenlose Snacks am Arbeitsplatz ein echtes Argument seien, um sich wieder auf mehr Arbeit im Büro oder der Produktionshalle einzulassen. Interessant: Afterwork-Veranstaltungen mit den Kollegen locken nur knapp jeden Fünften (22 %) zurück zum Arbeitsplatz und das, obwohl mehr als zwei Drittel (69 %) der Kontakt zu den Kollegen im Zusammenhang mit Präsenzarbeit wichtig ist.</p>
<h5><strong>Produktivität spricht für Präsenzarbeit, Wohlfühlfaktor für das Homeoffice</strong></h5>
<p>Derweil zeigt sich, dass die Mehrheit der Beschäftigten die eigene Leistungsfähigkeit im Unternehmen produktiver einschätzt, 43 % gegenüber 35 % im Homeoffice. Dafür sind die meisten Befragten eigenen Angaben zufolge in der Heimarbeit ausgeglichener und zufriedener ist. So fühlen sich 48 % der Beschäftigten im Homeoffice zufriedener, was nur 34 % für das Unternehmen angeben, 44 % ausgeglichener (36 %) und 56 % weniger gestresst (26 %).</p>
<p>„Zahlreiche Unternehmen möchten die Präsenzarbeit in ihren Belegschaften wieder stärken. Das ist aus unternehmerischer Sicht nachvollziehbar – teure Büroflächen müssen genutzt und Produktivitätspotenziale genutzt werden. Auf der anderen Seite möchten viele Mitarbeitende das Homeoffice nicht mehr missen, einfach weil sie sich hier oft wohler fühlen. Für Arbeitgeber liegt es also auf der Hand, beide Arbeitsmodelle durch Benefits zu subventionieren. Denn nur so kann ein gesunder Mix entstehen, der sowohl Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmerseite gerecht wird“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.</p>
<p><strong>Über die Analyse</strong></p>
<p>Für die Studie „Back to Office“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/06/back-to-office-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/20/hardware-fuer-zu-hause-und-ein-ticket-ins-buero/">Hardware für zu Hause und ein Ticket ins Büro</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Arbeitnehmer wünschen sich zweigleisige Arbeitgeberleistungen für besseres Homeoffice und attraktivere Präsenzarbeit</strong></h3>
Deutsche Beschäftigte wünschen sich eine gesunde Mischung aus Präsenzarbeit und Homeoffice. Für beide Arbeitsorte wünschen sie sich die Unterstützung ihres Arbeitgebers. Das ist das Ergebnis unserer repräsentativen Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe, in deren Auftrag 1.017 Beschäftigte zu ihrer Sicht auf die Arbeit im Unternehmen sowie im Homeoffice befragt wurden. Demnach arbeitet aktuell jeder Zweite lieber im Unternehmen, während 41 % der Befragten das Homeoffice bevorzugen. Letzteres ist für 59 % aller Befragten ein unverzichtbares Angebot, damit ein Unternehmen ein attraktiver Arbeitgeber bleibt. Wichtig ist den beschäftigten zudem, dass ihr Arbeitgeber Zusatzleistungen für beide Modelle anbietet. So wünschen sich 60 % der Beschäftigten Fahrtkostenzuschüsse, um mehr in Präsenz arbeiten zu können. Auf der anderen Seite erwartet die deutliche Mehrheit der Befragten für ein problemloses Arbeiten im Homeoffice arbeitgeberseitige Zuschläge für Hardware (73 %), einen Dienstlaptop (71 %) sowie eine Pauschale für die heimatliche Internetverbindung (58 %).
<h5><strong>Gute Verpflegung lockt Mitarbeitende zurück ins Büro</strong></h5>
Viele Unternehmen sind derzeit bestrebt, ihre Mitarbeitenden verstärkt zurück ins Unternehmen zu holen. 35 % der Beschäftigten wurden von ihrem aktuellen Unternehmen bereits dazu aufgefordert. Dieses Unterfangen könnte erfolgreich sein. Denn genau die Hälfte der Beschäftigten arbeiten tatsächlich lieber im Unternehmen. Ein wichtiger Attraktivitätsfaktor der Präsenzarbeit liegt in der Verpflegung vor Ort. Denn 48 % der Arbeitnehmer geben an, dass eine Verpflegungspauschale sie von mehr Unternehmenspräsenz überzeugen würde. 42 % wünschen sich in diesem Kontext eine Kantine und ebenso viele (42 %) finden, dass kostenlose Snacks am Arbeitsplatz ein echtes Argument seien, um sich wieder auf mehr Arbeit im Büro oder der Produktionshalle einzulassen. Interessant: Afterwork-Veranstaltungen mit den Kollegen locken nur knapp jeden Fünften (22 %) zurück zum Arbeitsplatz und das, obwohl mehr als zwei Drittel (69 %) der Kontakt zu den Kollegen im Zusammenhang mit Präsenzarbeit wichtig ist.
<h5><strong>Produktivität spricht für Präsenzarbeit, Wohlfühlfaktor für das Homeoffice</strong></h5>
Derweil zeigt sich, dass die Mehrheit der Beschäftigten die eigene Leistungsfähigkeit im Unternehmen produktiver einschätzt, 43 % gegenüber 35 % im Homeoffice. Dafür sind die meisten Befragten eigenen Angaben zufolge in der Heimarbeit ausgeglichener und zufriedener ist. So fühlen sich 48 % der Beschäftigten im Homeoffice zufriedener, was nur 34 % für das Unternehmen angeben, 44 % ausgeglichener (36 %) und 56 % weniger gestresst (26 %).

„Zahlreiche Unternehmen möchten die Präsenzarbeit in ihren Belegschaften wieder stärken. Das ist aus unternehmerischer Sicht nachvollziehbar – teure Büroflächen müssen genutzt und Produktivitätspotenziale genutzt werden. Auf der anderen Seite möchten viele Mitarbeitende das Homeoffice nicht mehr missen, einfach weil sie sich hier oft wohler fühlen. Für Arbeitgeber liegt es also auf der Hand, beide Arbeitsmodelle durch Benefits zu subventionieren. Denn nur so kann ein gesunder Mix entstehen, der sowohl Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmerseite gerecht wird“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.

<strong>Über die Analyse</strong>

Für die Studie „Back to Office“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/06/back-to-office-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/20/hardware-fuer-zu-hause-und-ein-ticket-ins-buero/">Hardware für zu Hause und ein Ticket ins Büro</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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