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	<title>Gendern in Stellenanzeigen Archive - Newsroom</title>
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	<title>Gendern in Stellenanzeigen Archive - Newsroom</title>
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		<title>Gendern in Stellenanzeigen verliert an Akzeptanz</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/gendern-in-stellenanzeigen-verliert-an-akzeptanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 12:13:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gendern in Stellenanzeigen]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Bewerber werden genderkritischer – Zustimmung zur Nutzung von Gendersprache in Stellenanzeigen sinkt</strong></h3>
<p>Gendern in Stellenanzeigen bleibt ein Reizthema. Immer mehr Bewerber lehnen das Gendersternchen in der Jobsuche ab. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen Studie „Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss“ der KÖNIGSTEINER Gruppe, für die das Marktforschungsinstitut bilendi bundesweit 1.028 Arbeitnehmer befragte. Demnach lehnen derzeit mehr als die Hälfte der Bewerber (53 %) gendergerechte Formulierungen in Ausschreibungen ab. Das entspricht einer Zunahme von 8 % verglichen mit einer Befragung, die vor zwei Jahren durchgeführt wurde. Nur 18 % befürworten eine geschlechterneutrale Ausdrucksweise in Stellenanzeigen aktuell, ein Rückgang um 7 %. Vor allem die Generation 50 plus steht gegenderten Ausschreibungen kritisch gegenüber: Nur 10 % von ihnen befürworten sie, 59 % bevorzugen eigenen Angaben zufolge masukuline Formulierungen. Etwas offener zeigen sich die 18- bis 29-Jährigen – hier liegt die Zustimmung bei immerhin 35 % der Befragten. Allerdings lehnen auch 46 % die geschlechterneutrale Sprache ab, wenn sie ihre Jobsuche angehen.</p>
<h5><strong>Männer befürworten Gendersprache häufiger – lehnen sie aber auch stärker ab<br />
</strong></h5>
<p>Neben dem Alter zeigt die Studie auch Unterschiede in den Bildungsgruppen. Während knapp ein Viertel (23 %) der Akademikerinnen Gendersprache in Stellenanzeigen befürwortet, liegt der Anteil unter Nichtakademikerinnen bei 16 %. Allerdings ist in beiden Gruppen die Anzahl der Gendergegner mit 52 % und 54 % ähnlich hoch. Auch geschlechterspezifisch unterscheiden sich die Haltungen zum Thema, allerdings anders als vermutet. Denn der Anteil der Gender-Befürworter ist unter Männern (21 %) größer als unter Frauen (15 %). Dafür outen sich mehr Männer als Gegner des Genderns (56 %) als bei den weiblichen Studienteilnehmerinnen (51 %).</p>
<h5><strong>Gründe für Ablehnung: zwischen Reizthema und Ermüdung</strong></h5>
<p>Die Umfrage klärt zudem darüber auf, warum viele Bewerber lieber auf gendergerechte Sprache in Stellenanzeigen verzichten würden. Für viele Kandidaten, die sie ablehnen, ist die Debatte darum zu einem ermüdenden Thema geworden. Hintergrund: 74 % von ihnen empfinden die Diskussion als „nervig“. 43 % stören sich am fehlenden Lesefluss. Die Minderheit der Gender-Befürworter (18 %) verbindet das Gendern dagegen mit einer offenen und modernen Arbeitgeberkultur. 82 % von ihnen sehen darin ein Zeichen für Vielfalt und Diversität. 48 % halten gendergerechte Formulierungen für zeitgemäß und 29 % betonen, dass durch sie niemand ausgeschlossen werde.</p>
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
<p>Für das Whitepaper "Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss" befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe im September 2025 bundesweit 1.028 berufstätige Arbeitnehmer, die in den letzten 12 Monaten in mindestens einem Bewerbungsverfahren gestanden haben. Das Durchschnittsalter lag bei 43,5 Jahren, 48 % der Befragten waren Männer, 52 % Frauen.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/stellenanzeigen-zwischen-vielfalt-und-ausschluss-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/gendern-in-stellenanzeigen-verliert-an-akzeptanz/">Gendern in Stellenanzeigen verliert an Akzeptanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Bewerber werden genderkritischer – Zustimmung zur Nutzung von Gendersprache in Stellenanzeigen sinkt</strong></h3>
Gendern in Stellenanzeigen bleibt ein Reizthema. Immer mehr Bewerber lehnen das Gendersternchen in der Jobsuche ab. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen Studie „Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss“ der KÖNIGSTEINER Gruppe, für die das Marktforschungsinstitut bilendi bundesweit 1.028 Arbeitnehmer befragte. Demnach lehnen derzeit mehr als die Hälfte der Bewerber (53 %) gendergerechte Formulierungen in Ausschreibungen ab. Das entspricht einer Zunahme von 8 % verglichen mit einer Befragung, die vor zwei Jahren durchgeführt wurde. Nur 18 % befürworten eine geschlechterneutrale Ausdrucksweise in Stellenanzeigen aktuell, ein Rückgang um 7 %. Vor allem die Generation 50 plus steht gegenderten Ausschreibungen kritisch gegenüber: Nur 10 % von ihnen befürworten sie, 59 % bevorzugen eigenen Angaben zufolge masukuline Formulierungen. Etwas offener zeigen sich die 18- bis 29-Jährigen – hier liegt die Zustimmung bei immerhin 35 % der Befragten. Allerdings lehnen auch 46 % die geschlechterneutrale Sprache ab, wenn sie ihre Jobsuche angehen.
<h5><strong>Männer befürworten Gendersprache häufiger – lehnen sie aber auch stärker ab
</strong></h5>
Neben dem Alter zeigt die Studie auch Unterschiede in den Bildungsgruppen. Während knapp ein Viertel (23 %) der Akademikerinnen Gendersprache in Stellenanzeigen befürwortet, liegt der Anteil unter Nichtakademikerinnen bei 16 %. Allerdings ist in beiden Gruppen die Anzahl der Gendergegner mit 52 % und 54 % ähnlich hoch. Auch geschlechterspezifisch unterscheiden sich die Haltungen zum Thema, allerdings anders als vermutet. Denn der Anteil der Gender-Befürworter ist unter Männern (21 %) größer als unter Frauen (15 %). Dafür outen sich mehr Männer als Gegner des Genderns (56 %) als bei den weiblichen Studienteilnehmerinnen (51 %).
<h5><strong>Gründe für Ablehnung: zwischen Reizthema und Ermüdung</strong></h5>
Die Umfrage klärt zudem darüber auf, warum viele Bewerber lieber auf gendergerechte Sprache in Stellenanzeigen verzichten würden. Für viele Kandidaten, die sie ablehnen, ist die Debatte darum zu einem ermüdenden Thema geworden. Hintergrund: 74 % von ihnen empfinden die Diskussion als „nervig“. 43 % stören sich am fehlenden Lesefluss. Die Minderheit der Gender-Befürworter (18 %) verbindet das Gendern dagegen mit einer offenen und modernen Arbeitgeberkultur. 82 % von ihnen sehen darin ein Zeichen für Vielfalt und Diversität. 48 % halten gendergerechte Formulierungen für zeitgemäß und 29 % betonen, dass durch sie niemand ausgeschlossen werde.
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
Für das Whitepaper "Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss" befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe im September 2025 bundesweit 1.028 berufstätige Arbeitnehmer, die in den letzten 12 Monaten in mindestens einem Bewerbungsverfahren gestanden haben. Das Durchschnittsalter lag bei 43,5 Jahren, 48 % der Befragten waren Männer, 52 % Frauen.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/stellenanzeigen-zwischen-vielfalt-und-ausschluss-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper.</a><p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/gendern-in-stellenanzeigen-verliert-an-akzeptanz/">Gendern in Stellenanzeigen verliert an Akzeptanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<title>Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/stellenanzeigen-zwischen-vielfalt-und-ausschluss-whitepaper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 12:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung in Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Gendern in Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Wirkung von Sprache und Bildern in Stellenanzeigen auf Bewerbende</strong></h3>
<p class="p1">Stellenanzeigen sind nach wie vor das wichtigste Recruiting-Instrument. Darüber hinaus fungieren sie als Schaufenster von Arbeitgebern im Wettbewerb um Talente: Sie informieren nicht nur über Jobs, Aufgaben und Anforderungen, sondern prägen auch die Wahrnehmung der Arbeitgebermarke. Gleichzeitig unterliegen sie klaren rechtlichen Vorgaben: Kein Kandidat darf im Bewerbungsprozess diskriminiert oder ausgeschlossen werden. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verpflichtet Unternehmen ausdrücklich dazu, Chancengleichheit sicherzustellen – von der Formulierung der Ausschreibung bis hin zum Auswahlverfahren.</p>
<p class="p1">Unsere aktuelle Befragung zeigt jedoch, dass viele Kandidaten die Realität anders erleben. Fast die Hälfte von ihnen berichtet, sich in einer Stellenanzeige schon einmal durch Sprache oder Bildwelten ausgeschlossen gefühlt zu haben. Hinzu kommt die „ewige Debatte“ rund um das Gendern in Stellenanzeigen, die die Gruppe der Bewerbenden spaltet: Für die einen steht es für Vielfalt und damit das ausdrückliche Einschließen von allen Geschlechtern. Für die anderen stellt das Gender-Sternchen schlicht eine unnötige Sprachbarriere dar.</p>
<p class="p1">Für Personalabteilungen ergibt sich daraus ein doppelter Auftrag: Sie müssen einerseits die rechtlichen Vorgaben beachten, um Chancengleichheit zu gewährleisten. Andererseits gilt es, Sprache und Bildwelten so zu gestalten, dass sie für die potenziellen Bewerber attraktiv wirken, Vielfalt signalisieren und niemanden (unbewusst) ausschließen.</p>
<p class="p1">Mit diesem Whitepaper möchten wir aufzeigen, wie Bewerbende aktuelle Stellenanzeigen wahrnehmen. Welche Fallstricke sie sehen und wie sie nach rund 5 Jahren Gender-Diskussion heute zu diesem Aspekt in Stellenanzeigen stehen.</p>
<p>Für unsere Studie „Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.028 berufstätige <span class="s1">Arbeitnehmer, die sich in den vergangenen zwölf Monaten in einem Bewerbungsprozess befunden haben.</span> Der Befragungszeitraum lag im August 2025. <span class="s1">Von den Teilnehmenden waren 48 % Männer und 52 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 43,5 Jahre. 68 % arbeiteten in Vollzeit, 32 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker (49 %) und Nichtakademiker (51 %) befragt.</span></p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/stellenanzeigen-zwischen-vielfalt-und-ausschluss-whitepaper/">Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Wirkung von Sprache und Bildern in Stellenanzeigen auf Bewerbende</strong></h3>
<p class="p1">Stellenanzeigen sind nach wie vor das wichtigste Recruiting-Instrument. Darüber hinaus fungieren sie als Schaufenster von Arbeitgebern im Wettbewerb um Talente: Sie informieren nicht nur über Jobs, Aufgaben und Anforderungen, sondern prägen auch die Wahrnehmung der Arbeitgebermarke. Gleichzeitig unterliegen sie klaren rechtlichen Vorgaben: Kein Kandidat darf im Bewerbungsprozess diskriminiert oder ausgeschlossen werden. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verpflichtet Unternehmen ausdrücklich dazu, Chancengleichheit sicherzustellen – von der Formulierung der Ausschreibung bis hin zum Auswahlverfahren.</p>
<p class="p1">Unsere aktuelle Befragung zeigt jedoch, dass viele Kandidaten die Realität anders erleben. Fast die Hälfte von ihnen berichtet, sich in einer Stellenanzeige schon einmal durch Sprache oder Bildwelten ausgeschlossen gefühlt zu haben. Hinzu kommt die „ewige Debatte“ rund um das Gendern in Stellenanzeigen, die die Gruppe der Bewerbenden spaltet: Für die einen steht es für Vielfalt und damit das ausdrückliche Einschließen von allen Geschlechtern. Für die anderen stellt das Gender-Sternchen schlicht eine unnötige Sprachbarriere dar.</p>
<p class="p1">Für Personalabteilungen ergibt sich daraus ein doppelter Auftrag: Sie müssen einerseits die rechtlichen Vorgaben beachten, um Chancengleichheit zu gewährleisten. Andererseits gilt es, Sprache und Bildwelten so zu gestalten, dass sie für die potenziellen Bewerber attraktiv wirken, Vielfalt signalisieren und niemanden (unbewusst) ausschließen.</p>
<p class="p1">Mit diesem Whitepaper möchten wir aufzeigen, wie Bewerbende aktuelle Stellenanzeigen wahrnehmen. Welche Fallstricke sie sehen und wie sie nach rund 5 Jahren Gender-Diskussion heute zu diesem Aspekt in Stellenanzeigen stehen.</p>
Für unsere Studie „Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.028 berufstätige <span class="s1">Arbeitnehmer, die sich in den vergangenen zwölf Monaten in einem Bewerbungsprozess befunden haben.</span> Der Befragungszeitraum lag im August 2025. <span class="s1">Von den Teilnehmenden waren 48 % Männer und 52 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 43,5 Jahre. 68 % arbeiteten in Vollzeit, 32 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker (49 %) und Nichtakademiker (51 %) befragt.</span>

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/stellenanzeigen-zwischen-vielfalt-und-ausschluss-whitepaper/">Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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