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	<title>Führungsverhalten Archive - Newsroom</title>
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	<title>Führungsverhalten Archive - Newsroom</title>
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		<title>Weibliche Führungskräfte &#8211; Frauen in Führung</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/05/21/weibliche-fuehrungskraefte-frauen-in-fuehrung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 13:16:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsverhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Zufriedenheitsgrad mit weiblichen Führungskräften ist höher als der mit männlichen Vorgesetzten</strong></h3>
<p>Aus Sicht vieler Beschäftigter sind Frauen bisweilen die besseren Führungskräfte. Das ist ein Ergebnis unserer repräsentativen Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe, in deren Auftrag 1.023 Beschäftigte zum Verhältnis mit ihrer aktuellen Führungskraft befragt wurden. Demnach geben insgesamt 31 % der Befragten an, „sehr zufrieden“ mit ihrem oder ihrer aktuellen Vorgesetzten im Unternehmen zu sein. Weitere 38 % schätzen ihr diesbezügliches Verhältnis als „eher zufriedenstellend“ ein. Besonders hoch ist allerdings der Zufriedenheitsgrad, wenn die Vorgesetzte eine weibliche Führungskraft ist. In diesem Fall steigt der Anteil derjenigen, die „sehr zufrieden“ sind nämlich auf 39 %. Allerdings geben auch nur etwas mehr als ein Drittel aller Beschäftigten an, dass ihre derzeitige Führungskraft eine Frau sei.</p>
<h5><strong>Weibliche Führungskräfte kommunizieren klarer und unterstützender</strong></h5>
<p>Wenn es darum geht, was den Kommunikationsstil einer guten Führungskraft ausmacht, haben Beschäftigte einen klaren Anforderungskatalog. Hier steht eine direkte und klare Kommunikation an erster Stelle. Genau zwei Drittel der Studienteilnehmer nennen diese als wichtigste Eigenschaft. Mehr als die Hälfte (52 %) wünschen sich eine einfühlsame und unterstützende Kommunikation, während 49 % einen einbeziehenden Führungsstil als Qualitätsmerkmal festmachen. Auch was die Umsetzung dieser Kommunikationsanforderungen betrifft, scheinen Frauen in Führungspositionen die Wünsche ihrer Beschäftigten besser zu erfüllen. So geben 65 % der Beschäftigten mit weiblicher Führungskraft an, diese würde klar und direkt kommunizieren. 59 % loben einen unterstützenden einfühlsamen Stil. Die Werte der vorgesetzten Männer in diesen Kategorien liegt dagegen „nur“ bei 54 % bzw. 50 %.</p>
<p>„Unsere Studie zeigt: Weibliche Führungskräfte unterscheiden sich in ihrem Führungsstil oft von dem der Männer. Dies wird durchaus positiv von Beschäftigten wahrgenommen. Für Arbeitgeber bedeutet es, dass vor allem ein Mix aus beiden Geschlechtern auf der mittleren und gehobenen Management-Ebene für eine Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit sorgt und damit den größten unternehmerischen Mehrwert schafft“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den Ergebnissen der Studie.</p>
<h5><strong>Mehr als ein Drittel hat schon einmal wegen des Vorgesetzten den Job gewechselt</strong></h5>
<p>Ganz allgemein: Stimmt es mit der Führungskraft nicht, steht vielfach ein Jobwechsel ins Haus. So haben bereits 38 % aller Beschäftigten schon einmal in ihrer beruflichen Laufbahn den Arbeitgeber gewechselt, weil es mit ihrem Chef oder ihrer Chefin fachlich oder menschlich nicht stimmte. Kein Wunder: 61 % der Befragten geben diesen Zustand auch als validen und immer möglichen Wechselgrund für sich an. Gerade einmal 24 % sehen in einer möglichen Unzufriedenheit mit der Führungskraft generell keinen Anstoß dazu, eine neue Herausforderung anzustreben. Aktuell überlegen immerhin 17 % der Beschäftigten aus dieser Motivation heraus, tatsächlich den Job zu wechseln. Ein überdurchschnittlicher Wechseltreiber: Kommt die Führungskraft aus dem Kollegenkreis, schnellt die Wechselbereitschaft auf 27 % hoch.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für die repräsentative Umfrage befragte das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe 1.023 Beschäftigte. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2024 203. 51 % der Befragten waren männlich, 49 % weiblich. Das Durchschnittsalter betrug 44,8 Jahre. Die Teilnehmenden waren je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/?p=2031&amp;preview=true" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/05/21/weibliche-fuehrungskraefte-frauen-in-fuehrung/">Weibliche Führungskräfte &#8211; Frauen in Führung</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Zufriedenheitsgrad mit weiblichen Führungskräften ist höher als der mit männlichen Vorgesetzten</strong></h3>
Aus Sicht vieler Beschäftigter sind Frauen bisweilen die besseren Führungskräfte. Das ist ein Ergebnis unserer repräsentativen Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe, in deren Auftrag 1.023 Beschäftigte zum Verhältnis mit ihrer aktuellen Führungskraft befragt wurden. Demnach geben insgesamt 31 % der Befragten an, „sehr zufrieden“ mit ihrem oder ihrer aktuellen Vorgesetzten im Unternehmen zu sein. Weitere 38 % schätzen ihr diesbezügliches Verhältnis als „eher zufriedenstellend“ ein. Besonders hoch ist allerdings der Zufriedenheitsgrad, wenn die Vorgesetzte eine weibliche Führungskraft ist. In diesem Fall steigt der Anteil derjenigen, die „sehr zufrieden“ sind nämlich auf 39 %. Allerdings geben auch nur etwas mehr als ein Drittel aller Beschäftigten an, dass ihre derzeitige Führungskraft eine Frau sei.
<h5><strong>Weibliche Führungskräfte kommunizieren klarer und unterstützender</strong></h5>
Wenn es darum geht, was den Kommunikationsstil einer guten Führungskraft ausmacht, haben Beschäftigte einen klaren Anforderungskatalog. Hier steht eine direkte und klare Kommunikation an erster Stelle. Genau zwei Drittel der Studienteilnehmer nennen diese als wichtigste Eigenschaft. Mehr als die Hälfte (52 %) wünschen sich eine einfühlsame und unterstützende Kommunikation, während 49 % einen einbeziehenden Führungsstil als Qualitätsmerkmal festmachen. Auch was die Umsetzung dieser Kommunikationsanforderungen betrifft, scheinen Frauen in Führungspositionen die Wünsche ihrer Beschäftigten besser zu erfüllen. So geben 65 % der Beschäftigten mit weiblicher Führungskraft an, diese würde klar und direkt kommunizieren. 59 % loben einen unterstützenden einfühlsamen Stil. Die Werte der vorgesetzten Männer in diesen Kategorien liegt dagegen „nur“ bei 54 % bzw. 50 %.

„Unsere Studie zeigt: Weibliche Führungskräfte unterscheiden sich in ihrem Führungsstil oft von dem der Männer. Dies wird durchaus positiv von Beschäftigten wahrgenommen. Für Arbeitgeber bedeutet es, dass vor allem ein Mix aus beiden Geschlechtern auf der mittleren und gehobenen Management-Ebene für eine Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit sorgt und damit den größten unternehmerischen Mehrwert schafft“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den Ergebnissen der Studie.
<h5><strong>Mehr als ein Drittel hat schon einmal wegen des Vorgesetzten den Job gewechselt</strong></h5>
Ganz allgemein: Stimmt es mit der Führungskraft nicht, steht vielfach ein Jobwechsel ins Haus. So haben bereits 38 % aller Beschäftigten schon einmal in ihrer beruflichen Laufbahn den Arbeitgeber gewechselt, weil es mit ihrem Chef oder ihrer Chefin fachlich oder menschlich nicht stimmte. Kein Wunder: 61 % der Befragten geben diesen Zustand auch als validen und immer möglichen Wechselgrund für sich an. Gerade einmal 24 % sehen in einer möglichen Unzufriedenheit mit der Führungskraft generell keinen Anstoß dazu, eine neue Herausforderung anzustreben. Aktuell überlegen immerhin 17 % der Beschäftigten aus dieser Motivation heraus, tatsächlich den Job zu wechseln. Ein überdurchschnittlicher Wechseltreiber: Kommt die Führungskraft aus dem Kollegenkreis, schnellt die Wechselbereitschaft auf 27 % hoch.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für die repräsentative Umfrage befragte das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe 1.023 Beschäftigte. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2024 203. 51 % der Befragten waren männlich, 49 % weiblich. Das Durchschnittsalter betrug 44,8 Jahre. Die Teilnehmenden waren je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/?p=2031&amp;preview=true" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/05/21/weibliche-fuehrungskraefte-frauen-in-fuehrung/">Weibliche Führungskräfte &#8211; Frauen in Führung</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Zufriedenheit mit dem Chef &#8211; echte Freunde kann niemand trennen</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/04/15/zufriedenheit-mit-dem-chef-echte-freunde-kann-niemand-trennen/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/04/15/zufriedenheit-mit-dem-chef-echte-freunde-kann-niemand-trennen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 07:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Vorgesetzter]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Viele Beschäftigte sind mit ihrer Führungskraft zufrieden, wozu vor allem ein freundschaftliches Verhältnis zu diesen beiträgt</strong></h3>
<p>Vorgesetzte kommen in den Augen ihrer Mitarbeiter oft besser weg als es manchmal ihr Ruf ist. Demnach geben mehr als zwei Drittel der Beschäftigten (69 %) an, derzeit zufrieden mit ihrem Chef oder ihrer Chefin zu sein. Nur 13 % sind dagegen enttäuscht von der Zusammenarbeit mit ihrer Führungskraft. Diese Zufriedenheit mit dem Chef ist aus Unternehmenssicht auch bitter nötig, denn satte 61 % würden über einen Jobwechsel nachdenken, wenn sie mit ihrem Vorgesetzten nicht zurechtkämen. Immerhin 38 % haben genau aus diesem Grund auch schon mindestens einmal den Job in ihrer beruflichen Laufbahn gewechselt, während aktuell 17 % der Beschäftigten tatsächlich darüber nachdenken. Neben der Zufriedenheit mit dem oder der direkten Vorgesetzten, äußert sich die Mehrheit der Arbeitnehmer auch positiv über die Geschäftsführung in ihrem derzeitigen Unternehmen. So sind 56 % zufrieden mit ihrem Vorstand, während 18 % das Gegenteil von sich behaupten.</p>
<h5><strong>Enges persönliches Verhältnis als Anzeichen für Zufriedenheit mit dem Chef</strong></h5>
<p>„Führungsstärke ist eines der wichtigsten Kriterien für Arbeitnehmer, sich im Job wohl zu fühlen. Ist das Verhältnis zwischen Vorgesetztem und Mitarbeitenden nicht intakt, steht in vielen Fällen eine Trennung im Raum. Das zeigen unsere Zahlen deutlich. Diese zeigen aber auch: Mehr als zwei Drittel der Führungskräfte machen in der Hinsicht einen guten Job. Das ist eine gute Nachricht, weil ihr Einfluss auf die Fluktuationsrate im Unternehmen eben besonders groß ist,“ so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den Ergebnissen der Studie.</p>
<p>Mehr als die Hälfte aller Befragten (52 %) unterhalten eigenen Angaben zufolge ein freundschaftliches Verhältnis zu ihrer Führungskraft, während ein gutes Drittel (32 %) von einem eher distanzierten Verhältnis spricht. Von denjenigen, die mit ihrem Vorgesetzten zufrieden sind, berichten gar 69 % von einem solchen freundschaftlichen Verhältnis. Zudem berichten 80 % der zufriedenen Mitarbeiter davon, dass ihre Führungskraft voll hinter ihnen stehe</p>
<h5><strong>Klare und direkte Kommunikation als Kernkompetenz</strong></h5>
<p>Zur positiven Einschätzung des Verhältnisses zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften trägt offenbar vor allem eine regelmäßige und offene Kommunikation bei. So berichten 44 % der Studienteilnehmer von einem täglichen Austausch zu beruflichen Aufgaben, was sich insgesamt 56 % aller Beschäftigten auch genau in dieser Taktung wünschen. Der kommunikative Führungsstil der aktuellen Managementebene beruht in der Wahrnehmung in erster Linie auf einer klaren und direkten (57 %), transparenten (54 %) sowie einer einfühlsamen (52 %) Kommunikation.</p>
<p>59 % der Befragten geben zudem an, dass ihre Führungskraft berufliche Aufgaben delegiere, den Mitarbeitern aber dabei die Freiheit einräume, diese eigenständig zu erledigen. Eine klare und direkte Ansprache ist aus Sicht von zwei Drittel der Befragten auch die wichtigste kommunikative Eigenschaft von Vorgesetzten. Weniger hoch im Kurs dagegen: autoritäre und befehlende Anweisungen, die nur 10 % bevorzugen, sowie eine diversitätsbewusste Kommunikation, die gerade einmal 4 % der Befragten wichtig ist.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für die repräsentative Umfrage befragte das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe 1.023 Beschäftigte. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2024 203. 51 % der Befragten waren männlich, 49 % weiblich. Das Durchschnittsalter betrug 44,8 Jahre. Die Teilnehmenden waren je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/?p=2031&amp;preview=true" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/04/15/zufriedenheit-mit-dem-chef-echte-freunde-kann-niemand-trennen/">Zufriedenheit mit dem Chef &#8211; echte Freunde kann niemand trennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Viele Beschäftigte sind mit ihrer Führungskraft zufrieden, wozu vor allem ein freundschaftliches Verhältnis zu diesen beiträgt</strong></h3>
Vorgesetzte kommen in den Augen ihrer Mitarbeiter oft besser weg als es manchmal ihr Ruf ist. Demnach geben mehr als zwei Drittel der Beschäftigten (69 %) an, derzeit zufrieden mit ihrem Chef oder ihrer Chefin zu sein. Nur 13 % sind dagegen enttäuscht von der Zusammenarbeit mit ihrer Führungskraft. Diese Zufriedenheit mit dem Chef ist aus Unternehmenssicht auch bitter nötig, denn satte 61 % würden über einen Jobwechsel nachdenken, wenn sie mit ihrem Vorgesetzten nicht zurechtkämen. Immerhin 38 % haben genau aus diesem Grund auch schon mindestens einmal den Job in ihrer beruflichen Laufbahn gewechselt, während aktuell 17 % der Beschäftigten tatsächlich darüber nachdenken. Neben der Zufriedenheit mit dem oder der direkten Vorgesetzten, äußert sich die Mehrheit der Arbeitnehmer auch positiv über die Geschäftsführung in ihrem derzeitigen Unternehmen. So sind 56 % zufrieden mit ihrem Vorstand, während 18 % das Gegenteil von sich behaupten.
<h5><strong>Enges persönliches Verhältnis als Anzeichen für Zufriedenheit mit dem Chef</strong></h5>
„Führungsstärke ist eines der wichtigsten Kriterien für Arbeitnehmer, sich im Job wohl zu fühlen. Ist das Verhältnis zwischen Vorgesetztem und Mitarbeitenden nicht intakt, steht in vielen Fällen eine Trennung im Raum. Das zeigen unsere Zahlen deutlich. Diese zeigen aber auch: Mehr als zwei Drittel der Führungskräfte machen in der Hinsicht einen guten Job. Das ist eine gute Nachricht, weil ihr Einfluss auf die Fluktuationsrate im Unternehmen eben besonders groß ist,“ so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den Ergebnissen der Studie.

Mehr als die Hälfte aller Befragten (52 %) unterhalten eigenen Angaben zufolge ein freundschaftliches Verhältnis zu ihrer Führungskraft, während ein gutes Drittel (32 %) von einem eher distanzierten Verhältnis spricht. Von denjenigen, die mit ihrem Vorgesetzten zufrieden sind, berichten gar 69 % von einem solchen freundschaftlichen Verhältnis. Zudem berichten 80 % der zufriedenen Mitarbeiter davon, dass ihre Führungskraft voll hinter ihnen stehe
<h5><strong>Klare und direkte Kommunikation als Kernkompetenz</strong></h5>
Zur positiven Einschätzung des Verhältnisses zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften trägt offenbar vor allem eine regelmäßige und offene Kommunikation bei. So berichten 44 % der Studienteilnehmer von einem täglichen Austausch zu beruflichen Aufgaben, was sich insgesamt 56 % aller Beschäftigten auch genau in dieser Taktung wünschen. Der kommunikative Führungsstil der aktuellen Managementebene beruht in der Wahrnehmung in erster Linie auf einer klaren und direkten (57 %), transparenten (54 %) sowie einer einfühlsamen (52 %) Kommunikation.

59 % der Befragten geben zudem an, dass ihre Führungskraft berufliche Aufgaben delegiere, den Mitarbeitern aber dabei die Freiheit einräume, diese eigenständig zu erledigen. Eine klare und direkte Ansprache ist aus Sicht von zwei Drittel der Befragten auch die wichtigste kommunikative Eigenschaft von Vorgesetzten. Weniger hoch im Kurs dagegen: autoritäre und befehlende Anweisungen, die nur 10 % bevorzugen, sowie eine diversitätsbewusste Kommunikation, die gerade einmal 4 % der Befragten wichtig ist.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für die repräsentative Umfrage befragte das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe 1.023 Beschäftigte. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2024 203. 51 % der Befragten waren männlich, 49 % weiblich. Das Durchschnittsalter betrug 44,8 Jahre. Die Teilnehmenden waren je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/?p=2031&amp;preview=true" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/04/15/zufriedenheit-mit-dem-chef-echte-freunde-kann-niemand-trennen/">Zufriedenheit mit dem Chef &#8211; echte Freunde kann niemand trennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<title>Führungsqualität in deutschen Unternehmen &#8211; Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/04/09/fuehrungsqualitaet-in-deutschen-unternehmen-whitepaper/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 07:20:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsverhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unzufriedenheit mit dem Vorgesetzten ist für satte 61 % der Beschäftigten ein potenzieller Grund, den Job zu wechseln. Das ist eines der Ergebnisse unserer neuen Studie zur Einschätzung der Führungsqualität in deutschen Unternehmen. Diese Zahl zeigt, wie wichtig der Beitrag von Führungskräften auch für die Arbeitgebermarke ist – einerseits natürlich, um bestehende Mitarbeiter im Unternehmen zu halten, andererseits aber auch, um Bewerber zu überzeugen, zu ihnen zu wechseln.</p>
<p>Führungsqualität und eine starke Führungsarbeit fördert ein positives Arbeitsumfeld, in dem Mitarbeiter sich geschätzt, unterstützt und inspiriert fühlen und dadurch nicht zuletzt leistungsfähiger agieren. Eine negative oder toxische Führung hingegen führt zu einem schlechten Ruf, der potenzielle Bewerber naturgemäß abschreckt. Gute Führungsarbeit dagegen spricht sich herum. Die Folge: Die Art und Weise wie Vorgesetzte agieren und mit ihren Mitarbeitern umgehen, prägt auch Ihre Reputation als Arbeitgeber.</p>
<p>Wir wollten von Beschäftigten wissen, wie sie aktuell mit ihren Vorgesetzten kommunizieren, was sie in dieser Hinsicht erwarten, wo sie Verbesserungsbedarf sehen und wie sich die Zufriedenheit in Sachen Führungskultur auf Wechselambitionen auswirkt. Die Ergebnisse dieses Whitepapers ermöglichen es Arbeitgebern, die Erwartungen, Bedürfnisse und Präferenzen potenzieller Bewerber besser zu verstehen und darauf zu reagieren. Es hilft Ihnen dabei, herausfinden, welche Faktoren des Führungsverhaltens Bewerber bei der Auswahl eines Arbeitgebers als besonders wichtig erachten.</p>
<p>Für unsere Studie „Führungsarbeit aus Sicht der Mitarbeitenden“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.023 berufstätige Arbeitnehmer aller Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/04/09/fuehrungsqualitaet-in-deutschen-unternehmen-whitepaper/">Führungsqualität in deutschen Unternehmen &#8211; Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[Unzufriedenheit mit dem Vorgesetzten ist für satte 61 % der Beschäftigten ein potenzieller Grund, den Job zu wechseln. Das ist eines der Ergebnisse unserer neuen Studie zur Einschätzung der Führungsqualität in deutschen Unternehmen. Diese Zahl zeigt, wie wichtig der Beitrag von Führungskräften auch für die Arbeitgebermarke ist – einerseits natürlich, um bestehende Mitarbeiter im Unternehmen zu halten, andererseits aber auch, um Bewerber zu überzeugen, zu ihnen zu wechseln.

Führungsqualität und eine starke Führungsarbeit fördert ein positives Arbeitsumfeld, in dem Mitarbeiter sich geschätzt, unterstützt und inspiriert fühlen und dadurch nicht zuletzt leistungsfähiger agieren. Eine negative oder toxische Führung hingegen führt zu einem schlechten Ruf, der potenzielle Bewerber naturgemäß abschreckt. Gute Führungsarbeit dagegen spricht sich herum. Die Folge: Die Art und Weise wie Vorgesetzte agieren und mit ihren Mitarbeitern umgehen, prägt auch Ihre Reputation als Arbeitgeber.

Wir wollten von Beschäftigten wissen, wie sie aktuell mit ihren Vorgesetzten kommunizieren, was sie in dieser Hinsicht erwarten, wo sie Verbesserungsbedarf sehen und wie sich die Zufriedenheit in Sachen Führungskultur auf Wechselambitionen auswirkt. Die Ergebnisse dieses Whitepapers ermöglichen es Arbeitgebern, die Erwartungen, Bedürfnisse und Präferenzen potenzieller Bewerber besser zu verstehen und darauf zu reagieren. Es hilft Ihnen dabei, herausfinden, welche Faktoren des Führungsverhaltens Bewerber bei der Auswahl eines Arbeitgebers als besonders wichtig erachten.

Für unsere Studie „Führungsarbeit aus Sicht der Mitarbeitenden“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.023 berufstätige Arbeitnehmer aller Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2024.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/04/09/fuehrungsqualitaet-in-deutschen-unternehmen-whitepaper/">Führungsqualität in deutschen Unternehmen &#8211; Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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