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	<title>Frauen und Job Archive - Newsroom</title>
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	<title>Frauen und Job Archive - Newsroom</title>
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		<title>Frauen auf Jobsuche – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/13/frauen-auf-jobsuche-whitepaper/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 10:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen auf Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen und Job]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Quartal erheben wir mit unseren Kollegen von stellenanzeigen.de und mithilfe des Marktforschungsinstitutes bilendi den Jobwechsel-Kompass. Ziel der regelmäßigen Umfrage ist es, die berufliche Wechselstimmung in Deutschland zu messen und sie, basierend auf den Ergebnissen, zu analysieren.</p>
<p>Das Ergebnis der Ausgaben in diesem Jahr ergab eine Wechselstimmung, die konstant rund ein Drittel der deutschen Beschäftigten umfasst. Mit dem vorliegenden Whitepaper gehen wir nun einen Schritt weiter und konkretisieren die Wechselabsichten einer Zielgruppe, die für viele Unternehmen nach wie vor eine ganz wichtige ist: Frauen. Dazu nehmen wir an dieser Stelle schon einmal ein zentrales Ergebnis dieser Analyse vorweg: Gemäß unserer Umfrageergebnisse sind aktuelle 40 % der Frauen in deutschen Unternehmen offen für einen Jobwechsel, 15 % sind sogar aktiv auf der Suche. Dieser große Anteil verdeutlicht: Hier besteht ein durchaus beachtliches, weil überdurchschnittlich hohes Recruiting-Potenzial für Arbeitgeber.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund wollten wir nun genauer wissen, welche Themen für Frauen im Rahmen ihrer Arbeitgebersuche interessant sind, was mögliche Attraktivitätsmerkmale suchender Arbeitgeber sind, worauf Frauen in Stellenanzeigen achten und welche Unternehmenstypen Frauen präferieren. Auf diese und andere Fragen rund um die weibliche Perspektive auf die Jobsuche gibt dieses Whitepaper interessante und wichtige Antworten, die Ihnen dabei helfen können, mehr Frauen für Ihr Unternehmen zu gewinnen.</p>
<p>Für unsere Studie „Frauen auf Jobsuche“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.608 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Zwei Drittel der Teilnehmenden (1.083) waren Frauen. 74 % der Teilnehmer war zum Zeitpunkt der Befragung in Vollzeit berufstätig, 24 % in Teilzeit. Der Befragungszeitraum lag im Oktober 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/13/frauen-auf-jobsuche-whitepaper/">Frauen auf Jobsuche – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[Jedes Quartal erheben wir mit unseren Kollegen von stellenanzeigen.de und mithilfe des Marktforschungsinstitutes bilendi den Jobwechsel-Kompass. Ziel der regelmäßigen Umfrage ist es, die berufliche Wechselstimmung in Deutschland zu messen und sie, basierend auf den Ergebnissen, zu analysieren.

Das Ergebnis der Ausgaben in diesem Jahr ergab eine Wechselstimmung, die konstant rund ein Drittel der deutschen Beschäftigten umfasst. Mit dem vorliegenden Whitepaper gehen wir nun einen Schritt weiter und konkretisieren die Wechselabsichten einer Zielgruppe, die für viele Unternehmen nach wie vor eine ganz wichtige ist: Frauen. Dazu nehmen wir an dieser Stelle schon einmal ein zentrales Ergebnis dieser Analyse vorweg: Gemäß unserer Umfrageergebnisse sind aktuelle 40 % der Frauen in deutschen Unternehmen offen für einen Jobwechsel, 15 % sind sogar aktiv auf der Suche. Dieser große Anteil verdeutlicht: Hier besteht ein durchaus beachtliches, weil überdurchschnittlich hohes Recruiting-Potenzial für Arbeitgeber.

Vor diesem Hintergrund wollten wir nun genauer wissen, welche Themen für Frauen im Rahmen ihrer Arbeitgebersuche interessant sind, was mögliche Attraktivitätsmerkmale suchender Arbeitgeber sind, worauf Frauen in Stellenanzeigen achten und welche Unternehmenstypen Frauen präferieren. Auf diese und andere Fragen rund um die weibliche Perspektive auf die Jobsuche gibt dieses Whitepaper interessante und wichtige Antworten, die Ihnen dabei helfen können, mehr Frauen für Ihr Unternehmen zu gewinnen.

Für unsere Studie „Frauen auf Jobsuche“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.608 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Zwei Drittel der Teilnehmenden (1.083) waren Frauen. 74 % der Teilnehmer war zum Zeitpunkt der Befragung in Vollzeit berufstätig, 24 % in Teilzeit. Der Befragungszeitraum lag im Oktober 2024.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/13/frauen-auf-jobsuche-whitepaper/">Frauen auf Jobsuche – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<title>Chancengleichheit von Frauen</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/10/chancengleichheit-von-frauen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 15:33:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen und Job]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierepläne von Frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Männer und Frauen sind sich einig, dass bei ihrem Arbeitgeber im Rahmen der Chancengleichheit zu wenige Frauen in Führungspositionen sind</strong></h3>
<p>Wenn es darum geht, dass der Frauenanteil in Führungspositionen zu gering ist und Frauen somit im Sinne der Chancengleichheit benachteiligt sind, sind sich Männer und Frauen in ihrer Einschätzung weitgehend einig. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen Arbeitsmarktstudie „Frauen und ihre Karrierepläne“. Demzufolge finden 40 % der befragten Frauen, dass es zu wenige weibliche Führungskräfte in ihrem aktuellen Unternehmen gibt.</p>
<p>Dieser Einschätzung stimmen auf der anderen Seite auch ein Drittel der Männer zu. 44 % finden jeweils, dass der entsprechende Anteil bei ihrem Arbeitgeber derzeit genau passend ist. 7 % der Frauen und 11 % der Männer halten ihn dagegen für zu hoch. Nicht ganz so einig sind sich die Befragten indes, wenn es um den allgemeinen Frauenanteil in der Belegschaft geht. Den finden immerhin ein Viertel der Männer und „nur“ 16 % der Arbeitnehmerinnen zu niedrig, während diesen fast ein Fünftel der Frauen (19 %) und 12 % der Männer als zu hoch beschreiben.</p>
<h5><strong>Öffentlicher Dienst und Start-ups bieten aus Frauensicht die ausgeglichensten Perspektiven</strong></h5>
<p>Die ausgeglichensten Karrierechancen versprechen sich viele Frauen von Institutionen oder Organisationen des öffentlichen Diensts. Diesen finden in der Hinsicht 26 % der befragten Frauen sehr und weitere 32 % tendenziell attraktiv. Ähnlich hohe Werte erreichen überraschenderweise Startup-Unternehmen, denen 22 % der Frauen sehr ausgeglichene Karriereperspektiven zuschreiben. Hinzu kommen auch hier 31 %, die das dieser Unternehmensform grundsätzlich beimessen. Weniger gut kommen indes aus Frauensicht Konzerne weg. Denn diese finden nur 13 % der befragten weiblichen Beschäftigten aus Sicht der Chancengleichheit in Karrierefragen sehr attraktiv (zuzüglich 24 % mit der Tendenz dorthin).</p>
<h5><strong>Mehr Informationen zu Karriereperspektiven von Frauen in Stellenanzeigen gefragt</strong></h5>
<p>Wenn Frauen sich auf Jobsuche begeben, sind ihnen in Stellenanzeigen Informationen wichtig, die auf Karriereperspektiven und Gehaltstransparenz eingehen. So halten es fast die Hälfte (49 %) von ihnen für wichtig, mehr über Mentoring-Programme zur Karriereentwicklungen zu erfahren. Informationen zur Gleichstellung der Geschlechter gehören aus Sicht von 58 % der befragten Frauen in jede Stellenanzeige. Wie Aufstiegsmöglichkeiten bei einem Arbeitgeber generell geregelt sind, interessiert fast zwei Drittel (65 %) der Frauen.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für die Studie „Frauen und ihre Karrierepläne“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.608 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Zwei Drittel der Teilnehmenden (1.083) waren Frauen. 74 % der Teilnehmer war zum Zeitpunkt der Befragung in Vollzeit berufstätig, 24 % in Teilzeit. Der Befragungszeitraum lag im Oktober 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/?p=2167&amp;preview=true" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/10/chancengleichheit-von-frauen/">Chancengleichheit von Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Männer und Frauen sind sich einig, dass bei ihrem Arbeitgeber im Rahmen der Chancengleichheit zu wenige Frauen in Führungspositionen sind</strong></h3>
Wenn es darum geht, dass der Frauenanteil in Führungspositionen zu gering ist und Frauen somit im Sinne der Chancengleichheit benachteiligt sind, sind sich Männer und Frauen in ihrer Einschätzung weitgehend einig. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen Arbeitsmarktstudie „Frauen und ihre Karrierepläne“. Demzufolge finden 40 % der befragten Frauen, dass es zu wenige weibliche Führungskräfte in ihrem aktuellen Unternehmen gibt.

Dieser Einschätzung stimmen auf der anderen Seite auch ein Drittel der Männer zu. 44 % finden jeweils, dass der entsprechende Anteil bei ihrem Arbeitgeber derzeit genau passend ist. 7 % der Frauen und 11 % der Männer halten ihn dagegen für zu hoch. Nicht ganz so einig sind sich die Befragten indes, wenn es um den allgemeinen Frauenanteil in der Belegschaft geht. Den finden immerhin ein Viertel der Männer und „nur“ 16 % der Arbeitnehmerinnen zu niedrig, während diesen fast ein Fünftel der Frauen (19 %) und 12 % der Männer als zu hoch beschreiben.
<h5><strong>Öffentlicher Dienst und Start-ups bieten aus Frauensicht die ausgeglichensten Perspektiven</strong></h5>
Die ausgeglichensten Karrierechancen versprechen sich viele Frauen von Institutionen oder Organisationen des öffentlichen Diensts. Diesen finden in der Hinsicht 26 % der befragten Frauen sehr und weitere 32 % tendenziell attraktiv. Ähnlich hohe Werte erreichen überraschenderweise Startup-Unternehmen, denen 22 % der Frauen sehr ausgeglichene Karriereperspektiven zuschreiben. Hinzu kommen auch hier 31 %, die das dieser Unternehmensform grundsätzlich beimessen. Weniger gut kommen indes aus Frauensicht Konzerne weg. Denn diese finden nur 13 % der befragten weiblichen Beschäftigten aus Sicht der Chancengleichheit in Karrierefragen sehr attraktiv (zuzüglich 24 % mit der Tendenz dorthin).
<h5><strong>Mehr Informationen zu Karriereperspektiven von Frauen in Stellenanzeigen gefragt</strong></h5>
Wenn Frauen sich auf Jobsuche begeben, sind ihnen in Stellenanzeigen Informationen wichtig, die auf Karriereperspektiven und Gehaltstransparenz eingehen. So halten es fast die Hälfte (49 %) von ihnen für wichtig, mehr über Mentoring-Programme zur Karriereentwicklungen zu erfahren. Informationen zur Gleichstellung der Geschlechter gehören aus Sicht von 58 % der befragten Frauen in jede Stellenanzeige. Wie Aufstiegsmöglichkeiten bei einem Arbeitgeber generell geregelt sind, interessiert fast zwei Drittel (65 %) der Frauen.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für die Studie „Frauen und ihre Karrierepläne“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.608 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Zwei Drittel der Teilnehmenden (1.083) waren Frauen. 74 % der Teilnehmer war zum Zeitpunkt der Befragung in Vollzeit berufstätig, 24 % in Teilzeit. Der Befragungszeitraum lag im Oktober 2024.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/?p=2167&amp;preview=true" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/12/10/chancengleichheit-von-frauen/">Chancengleichheit von Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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