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	<title>Entwicklungsgespräch Archive - Newsroom</title>
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	<title>Entwicklungsgespräch Archive - Newsroom</title>
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	<item>
		<title>Klarer Fokus, fehlende Dokumentation</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/26/klarer-fokus-fehlende-dokumentation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 15:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsbeurteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Beschäftigte wissen, worüber sie in Mitarbeiterentwicklungsgesprächen sprechen möchten, vermissen aber eine verbindliche Dokumentation der Ergebnisse</strong></h3>
<p style="margin: 0cm; line-height: 150%;">Beschäftigte in Deutschland haben eine klare Vorstellung davon, worüber sie in Mitarbeitergesprächen mit ihrem Arbeitgeber sprechen möchten. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen Studie „Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung in deutschen Unternehmen“, für die im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe mehr als 1.000 Arbeitnehmer befragt wurden. Besonders gefragt sind demnach Mitarbeitergespräche in denen die Qualität der eigenen Arbeit, die Zusammenarbeit im Team sowie das persönliche Engagement der Beschäftigten im Mittelpunkt stehen. Weniger wichtig sind den Mitarbeitenden dagegen private Themen oder der Umfang der Arbeitszeit.</p>
<p>Im Detail geben fast zwei Drittel (64 %) der Befragten an, dass ihnen ein Feedback zur Qualität ihrer Arbeit im Gespräch besonders wichtig sei. Es folgen Rückmeldungen zur Zusammenarbeit im Team (53 %) sowie zum persönlichen Engagement (47 %). Das Gehalt (47 %) und die Beziehung zur Führungskraft (43 %) spielen für viele ebenfalls eine wichtige Rolle. Während Themen wie die persönliche Situation des Mitarbeitenden (23 %) oder der Umfang der Arbeitszeit (36 %) deutlich seltener gewünscht werden.</p>
<h5 style="margin: 0cm; line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Fehlende Dokumentation bleibt Schwachstelle</span></strong></h5>
<p>Ein echter Schwachpunkt liegt aus Sicht der Beschäftigten indes in der mangelhaften Dokumentation der Mitarbeitergespräche. Nur etwas mehr als die Hälfte der Befragten (52 %) berichten davon, dass im Anschluss einer Leistungsbeurteilung ein Gesprächsprotokoll erstellt wurde, das für beide Seiten zugänglich war. Digital kann zum Beispiel nicht einmal jeder Dritte (30 %) die Ergebnisse einsehen.</p>
<p>„In vielen Unternehmen bleibt durch diese Praxis vage, was konkret zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbart wurde und ob daraus verbindliche Maßnahmen abgeleitet werden. Verlässliche Dokumentation ist aber ein zentrales Qualitätsmerkmal für moderne Feedback-Prozesse. Sie schafft Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Und somit die Grundlage für echte Entwicklung.“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den Ergebnissen der Studie.</p>
<h5 style="margin: 0cm; line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Bewertung überwiegend fair, manchen Beschäftigten fehlt Wertschätzung</span></strong></h5>
<p>Zur inhaltlichen Qualität der Feedbackprozesse liefert die Studie aus Arbeitgebersicht ermutigende Einblicke. So attestieren viele Arbeitnehmer ihren Unternehmen ein überwiegend gutes Beurteilungsvermögen. Zwei Drittel der Befragten geben an, dass ihre Leistung in ihrem letzten Mitarbeitergespräch objektiv bewertet wurde. 71 % empfinden die Beurteilung durch ihre Führungskraft als fair. Dennoch beklagen im Umkehrschluss rund ein Viertel der Beschäftigten (25 %), sich im Rahmen ihres letzten Mitarbeitergesprächs ungerecht beurteilt gefühlt zu haben. 24 % erlebten ihre Bewertung als nicht objektiv.</p>
<p>Neben der formalen Beurteilung zählt für viele Beschäftigte auch die emotionale Qualität des Gesprächs. Hier zeigt sich aus Unternehmenssicht laut einiger Beschäftigten Verbesserungspotenzial. Immerhin ein Viertel der Befragten (24 %) vermissten Wertschätzung. Und jeder Fünfte (20 %) hatte das Gefühl, mit dem eigenen Feedback nicht ernst genommen worden zu sein.</p>
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
<p>Für das Whitepaper „Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung in deutschen Unternehmen“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.073 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Das Durchschnittsalter der Teilnehmenden betrug zum Zeitpunkt der Befragung 45,0 Jahre. 49,5 % waren Männer, 50,1% Frauen. 0,4% gaben an divers zu sein. Der Befragungszeitraum lag im April 2025.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/02/entwicklungsgespraeche-und-leistungsbeurteilung-whitepaper/">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/26/klarer-fokus-fehlende-dokumentation/">Klarer Fokus, fehlende Dokumentation</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Beschäftigte wissen, worüber sie in Mitarbeiterentwicklungsgesprächen sprechen möchten, vermissen aber eine verbindliche Dokumentation der Ergebnisse</strong></h3>
<p style="margin: 0cm; line-height: 150%;">Beschäftigte in Deutschland haben eine klare Vorstellung davon, worüber sie in Mitarbeitergesprächen mit ihrem Arbeitgeber sprechen möchten. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen Studie „Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung in deutschen Unternehmen“, für die im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe mehr als 1.000 Arbeitnehmer befragt wurden. Besonders gefragt sind demnach Mitarbeitergespräche in denen die Qualität der eigenen Arbeit, die Zusammenarbeit im Team sowie das persönliche Engagement der Beschäftigten im Mittelpunkt stehen. Weniger wichtig sind den Mitarbeitenden dagegen private Themen oder der Umfang der Arbeitszeit.</p>
Im Detail geben fast zwei Drittel (64 %) der Befragten an, dass ihnen ein Feedback zur Qualität ihrer Arbeit im Gespräch besonders wichtig sei. Es folgen Rückmeldungen zur Zusammenarbeit im Team (53 %) sowie zum persönlichen Engagement (47 %). Das Gehalt (47 %) und die Beziehung zur Führungskraft (43 %) spielen für viele ebenfalls eine wichtige Rolle. Während Themen wie die persönliche Situation des Mitarbeitenden (23 %) oder der Umfang der Arbeitszeit (36 %) deutlich seltener gewünscht werden.
<h5 style="margin: 0cm; line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Fehlende Dokumentation bleibt Schwachstelle</span></strong></h5>
Ein echter Schwachpunkt liegt aus Sicht der Beschäftigten indes in der mangelhaften Dokumentation der Mitarbeitergespräche. Nur etwas mehr als die Hälfte der Befragten (52 %) berichten davon, dass im Anschluss einer Leistungsbeurteilung ein Gesprächsprotokoll erstellt wurde, das für beide Seiten zugänglich war. Digital kann zum Beispiel nicht einmal jeder Dritte (30 %) die Ergebnisse einsehen.

„In vielen Unternehmen bleibt durch diese Praxis vage, was konkret zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbart wurde und ob daraus verbindliche Maßnahmen abgeleitet werden. Verlässliche Dokumentation ist aber ein zentrales Qualitätsmerkmal für moderne Feedback-Prozesse. Sie schafft Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Und somit die Grundlage für echte Entwicklung.“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den Ergebnissen der Studie.
<h5 style="margin: 0cm; line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Bewertung überwiegend fair, manchen Beschäftigten fehlt Wertschätzung</span></strong></h5>
Zur inhaltlichen Qualität der Feedbackprozesse liefert die Studie aus Arbeitgebersicht ermutigende Einblicke. So attestieren viele Arbeitnehmer ihren Unternehmen ein überwiegend gutes Beurteilungsvermögen. Zwei Drittel der Befragten geben an, dass ihre Leistung in ihrem letzten Mitarbeitergespräch objektiv bewertet wurde. 71 % empfinden die Beurteilung durch ihre Führungskraft als fair. Dennoch beklagen im Umkehrschluss rund ein Viertel der Beschäftigten (25 %), sich im Rahmen ihres letzten Mitarbeitergesprächs ungerecht beurteilt gefühlt zu haben. 24 % erlebten ihre Bewertung als nicht objektiv.

Neben der formalen Beurteilung zählt für viele Beschäftigte auch die emotionale Qualität des Gesprächs. Hier zeigt sich aus Unternehmenssicht laut einiger Beschäftigten Verbesserungspotenzial. Immerhin ein Viertel der Befragten (24 %) vermissten Wertschätzung. Und jeder Fünfte (20 %) hatte das Gefühl, mit dem eigenen Feedback nicht ernst genommen worden zu sein.
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
Für das Whitepaper „Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung in deutschen Unternehmen“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.073 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Das Durchschnittsalter der Teilnehmenden betrug zum Zeitpunkt der Befragung 45,0 Jahre. 49,5 % waren Männer, 50,1% Frauen. 0,4% gaben an divers zu sein. Der Befragungszeitraum lag im April 2025.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/02/entwicklungsgespraeche-und-leistungsbeurteilung-whitepaper/">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/26/klarer-fokus-fehlende-dokumentation/">Klarer Fokus, fehlende Dokumentation</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<title>Mitarbeiterentwicklungsgespräche als Lippenbekenntnis</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/07/mitarbeiterentwicklungsgespraeche-als-lippenbekenntnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 07:13:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
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		<category><![CDATA[Entwicklungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsbeurteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Feedback-Prozesse in Unternehmen bleiben zu oft folgenlos </strong></h3>
<p>Mitarbeiterentwicklungsgespräche gelten als Schlüssel zur Personalentwicklung. Doch in vielen Unternehmen werden sie nicht zielgerichtet geführt. Zwar geben nur 18 % der Befragten an, dass in ihrem Unternehmen überhaupt keine regelmäßigen Feedback-Gespräche stattfinden. Allerdings bleiben die Ergebnisse, dort wo sie geführt werden, häufig folgenlos. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen repräsentativen Studie „Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung in deutschen Unternehmen“, für die wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.073 Beschäftigte befragten.</p>
<p>Demnach fehlt es in vielen Unternehmen an Konsequenz, die erzielten Gesprächsergebnisse nach dem Mitarbeiterdialog auch umzusetzen. Hintergrund: Nur 26 % der Beschäftigten berichten davon, dass alle im Mitarbeitergespräch vereinbarten Maßnahmen auch tatsächlich umgesetzt wurden. Fast jeder Vierte (24 %) klagt darüber, dass die Ergebnisse entweder überwiegend nicht (18 %) oder gar nicht (6 %) realisiert wurden. Ebenfalls alarmierend: 12 % der Befragten wissen nicht einmal mehr, was vereinbart wurde.</p>
<h5><strong>Aktueller Kommunikationsturnus: ein Mitarbeitergespräch pro Jahr</strong></h5>
<p>Unsere Studie zeigt zudem, dass regelmäßige Mitarbeitergespräche und Leistungsbeurteilungen längst nicht in allen Unternehmen zur gängigen Praxis gehören. Neben den 18 % der Beschäftigten, die gar keine Gespräche führen, geben weitere 13 % an, dass sie seltener als einmal pro Jahr in einen solchen Dialog mit ihrem Arbeitgeber treten. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass immerhin 7 von 10 Beschäftigten mindestens jährlich zum Mitarbeitergespräch gebeten werden. Am weitesten verbreitet ist in diesem Kontext das jährliche Mitarbeitergespräch, das von 35 % der Beschäftigten als gängige Praxis angegeben wird. Monatliche oder vierteljährliche Gespräche sind mit zusammen 22 % dagegen deutlich seltener.</p>
<p>„Zusammengenommen ergibt sich ein Bild, in dem Feedback in der deutschen Arbeitswelt zwar grundsätzlich vorgesehen ist, aber leider oft zu unregelmäßig stattfindet. Viele Unternehmen verschenken so wertvolles Potenzial“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe. „Wer Mitarbeitende motivieren, fördern und an sich binden will, sollte regelmäßige Feedback-Prozesse als festen Bestandteil der Unternehmenskultur etablieren. Da wäre ein Rhythmus, der über das jährliche Prinzip hinausgeht, sicher hilfreich.“</p>
<h5><strong>Führungskräfte im Fokus: Mangelhafte Vorbereitung gefährdet Gesprächserfolg</strong></h5>
<p>Ein weiteres Ergebnis unserer Befragung legt ein Kommunikationsproblem zwischen Führungskräften und Beschäftigten ausgerechnet in der Leistungsbeurteilung offen. So kritisieren zahlreiche Beschäftigte die Qualität des Austauschs mit ihren Vorgesetzten. Fast ein Viertel der Arbeitnehmer (23 %) beklagen sich darüber, dass sich ihre Führungskraft zu wenig Zeit für das letzte Gespräch genommen habe. Jeder Fünfte (20 %) moniert zudem in der Retrospektive eine unzureichende Vorbereitung seitens ihres Vorgesetzten. Zudem leidet oft auch die Nachbereitung. Nur in gut der Hälfte der Fälle (52 %) wird ein Gesprächsprotokoll erstellt, das für beide Seiten zugänglich ist. Nur etwas mehr als ein Drittel der Beschäftigten (36 %) berichten von einem offiziellen Folgegespräch und gerade einmal 30 % erhalten im Anschluss einen Entwicklungsplan.</p>
<p>„Ein Mitarbeitergespräch ist kein formaler Pflichttermin, sondern ein zentraler Moment der Wertschätzung und Entwicklung von Beschäftigten“, so Nils Wagener. „Wenn dieser Moment schludrig vor- und nachbereitet wird, verliert das Gespräch seine Wirkung – und das Unternehmen im schlimmsten Fall den Mitarbeitenden.“ Dazu passt: Tatsächlich geben immerhin 13 % der Beschäftigten an, dass sie sich aufgrund des aus ihrer Sicht schlechten Gesprächsprozesses in ihrem Unternehmen derzeit aktiv nach einem neuen Arbeitgeber umsehen. Umgekehrt berichten allerdings auch 25 %, dass der gut strukturierte Feedback-Prozess ihre Zufriedenheit mit ihrem aktuellen Unternehmen maßgeblich stärke. Damit das gelingt, gehören Verbindlichkeit und echte Perspektiven auf den Gesprächsplan. Mit Blick auf ihr letztes Mitarbeitergespräch vermissten allerdings 25 % die Vermittlung klarer Entwicklungsmöglichkeiten. 24 % fehlte die Wertschätzung seitens ihrer Gesprächspartner und 20 % hatten das Gefühl, dass ihr eigenes Feedback nicht ernst genommen wurde.</p>
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
<p>Für das Whitepaper „Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung in deutschen Unternehmen“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.073 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Das Durchschnittsalter der Teilnehmenden betrug zum Zeitpunkt der Befragung 45,0 Jahre. 49,5 % waren Männer, 50,1% Frauen. 0,4% gaben an divers zu sein. Der Befragungszeitraum lag im April 2025.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/02/entwicklungsgespraeche-und-leistungsbeurteilung-whitepaper/">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/07/mitarbeiterentwicklungsgespraeche-als-lippenbekenntnis/">Mitarbeiterentwicklungsgespräche als Lippenbekenntnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Feedback-Prozesse in Unternehmen bleiben zu oft folgenlos </strong></h3>
Mitarbeiterentwicklungsgespräche gelten als Schlüssel zur Personalentwicklung. Doch in vielen Unternehmen werden sie nicht zielgerichtet geführt. Zwar geben nur 18 % der Befragten an, dass in ihrem Unternehmen überhaupt keine regelmäßigen Feedback-Gespräche stattfinden. Allerdings bleiben die Ergebnisse, dort wo sie geführt werden, häufig folgenlos. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen repräsentativen Studie „Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung in deutschen Unternehmen“, für die wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.073 Beschäftigte befragten.

Demnach fehlt es in vielen Unternehmen an Konsequenz, die erzielten Gesprächsergebnisse nach dem Mitarbeiterdialog auch umzusetzen. Hintergrund: Nur 26 % der Beschäftigten berichten davon, dass alle im Mitarbeitergespräch vereinbarten Maßnahmen auch tatsächlich umgesetzt wurden. Fast jeder Vierte (24 %) klagt darüber, dass die Ergebnisse entweder überwiegend nicht (18 %) oder gar nicht (6 %) realisiert wurden. Ebenfalls alarmierend: 12 % der Befragten wissen nicht einmal mehr, was vereinbart wurde.
<h5><strong>Aktueller Kommunikationsturnus: ein Mitarbeitergespräch pro Jahr</strong></h5>
Unsere Studie zeigt zudem, dass regelmäßige Mitarbeitergespräche und Leistungsbeurteilungen längst nicht in allen Unternehmen zur gängigen Praxis gehören. Neben den 18 % der Beschäftigten, die gar keine Gespräche führen, geben weitere 13 % an, dass sie seltener als einmal pro Jahr in einen solchen Dialog mit ihrem Arbeitgeber treten. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass immerhin 7 von 10 Beschäftigten mindestens jährlich zum Mitarbeitergespräch gebeten werden. Am weitesten verbreitet ist in diesem Kontext das jährliche Mitarbeitergespräch, das von 35 % der Beschäftigten als gängige Praxis angegeben wird. Monatliche oder vierteljährliche Gespräche sind mit zusammen 22 % dagegen deutlich seltener.

„Zusammengenommen ergibt sich ein Bild, in dem Feedback in der deutschen Arbeitswelt zwar grundsätzlich vorgesehen ist, aber leider oft zu unregelmäßig stattfindet. Viele Unternehmen verschenken so wertvolles Potenzial“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe. „Wer Mitarbeitende motivieren, fördern und an sich binden will, sollte regelmäßige Feedback-Prozesse als festen Bestandteil der Unternehmenskultur etablieren. Da wäre ein Rhythmus, der über das jährliche Prinzip hinausgeht, sicher hilfreich.“
<h5><strong>Führungskräfte im Fokus: Mangelhafte Vorbereitung gefährdet Gesprächserfolg</strong></h5>
Ein weiteres Ergebnis unserer Befragung legt ein Kommunikationsproblem zwischen Führungskräften und Beschäftigten ausgerechnet in der Leistungsbeurteilung offen. So kritisieren zahlreiche Beschäftigte die Qualität des Austauschs mit ihren Vorgesetzten. Fast ein Viertel der Arbeitnehmer (23 %) beklagen sich darüber, dass sich ihre Führungskraft zu wenig Zeit für das letzte Gespräch genommen habe. Jeder Fünfte (20 %) moniert zudem in der Retrospektive eine unzureichende Vorbereitung seitens ihres Vorgesetzten. Zudem leidet oft auch die Nachbereitung. Nur in gut der Hälfte der Fälle (52 %) wird ein Gesprächsprotokoll erstellt, das für beide Seiten zugänglich ist. Nur etwas mehr als ein Drittel der Beschäftigten (36 %) berichten von einem offiziellen Folgegespräch und gerade einmal 30 % erhalten im Anschluss einen Entwicklungsplan.

„Ein Mitarbeitergespräch ist kein formaler Pflichttermin, sondern ein zentraler Moment der Wertschätzung und Entwicklung von Beschäftigten“, so Nils Wagener. „Wenn dieser Moment schludrig vor- und nachbereitet wird, verliert das Gespräch seine Wirkung – und das Unternehmen im schlimmsten Fall den Mitarbeitenden.“ Dazu passt: Tatsächlich geben immerhin 13 % der Beschäftigten an, dass sie sich aufgrund des aus ihrer Sicht schlechten Gesprächsprozesses in ihrem Unternehmen derzeit aktiv nach einem neuen Arbeitgeber umsehen. Umgekehrt berichten allerdings auch 25 %, dass der gut strukturierte Feedback-Prozess ihre Zufriedenheit mit ihrem aktuellen Unternehmen maßgeblich stärke. Damit das gelingt, gehören Verbindlichkeit und echte Perspektiven auf den Gesprächsplan. Mit Blick auf ihr letztes Mitarbeitergespräch vermissten allerdings 25 % die Vermittlung klarer Entwicklungsmöglichkeiten. 24 % fehlte die Wertschätzung seitens ihrer Gesprächspartner und 20 % hatten das Gefühl, dass ihr eigenes Feedback nicht ernst genommen wurde.
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
Für das Whitepaper „Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung in deutschen Unternehmen“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.073 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Das Durchschnittsalter der Teilnehmenden betrug zum Zeitpunkt der Befragung 45,0 Jahre. 49,5 % waren Männer, 50,1% Frauen. 0,4% gaben an divers zu sein. Der Befragungszeitraum lag im April 2025.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/02/entwicklungsgespraeche-und-leistungsbeurteilung-whitepaper/">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/07/mitarbeiterentwicklungsgespraeche-als-lippenbekenntnis/">Mitarbeiterentwicklungsgespräche als Lippenbekenntnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/02/entwicklungsgespraeche-und-leistungsbeurteilung-whitepaper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 08:47:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Entwicklungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsbeurteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2299</guid>

					<description><![CDATA[<p class="p1">Feedback gehört zu den wichtigsten Instrumenten moderner Personalführung – eine Erkenntnis, die im Sinne einer erfolgreichen Mitarbeiterbindung sowie einer leistungsfähigen Organisation unstrittig sein sollte. Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung sollen Orientierung geben, Entwicklung fördern, Motivation stärken. Doch wie werden sie in der Praxis der täglichen Arbeitswelt tatsächlich gelebt? Welche Formate kommen zum Einsatz? Und wie zufrieden sind Mitarbeiter mit dem, was sie in Entwicklungsgesprächen und Leistungsbeurteilungen erleben?</p>
<p class="p1">Unsere aktuelle Studie „Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung in deutschen Unternehmen“ gibt darauf fundierte Antworten. Die Ergebnisse, die auf einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 Beschäftigten basiert, zeigt: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft in vielen Unternehmen aktuell noch eine Lücke. Zum einen finden Gespräche vergleichsweise selten statt. Zum anderen werden sie nicht immer ausreichend vorbereitet oder bleiben bisweilen folgenlos. Dabei ist genau das Gegenteil gefragt. Wichtig sind hier Regelmäßigkeit und Verbindlichkeit sowie eine authentische Gesprächskultur, in der sich Mitarbeiter ernst genommen fühlen und auf Basis der Gesprächsergebnisse individuell gefördert werden.</p>
<p class="p1">Dieses Whitepaper fasst nicht nur zentrale Ergebnisse unserer Befragung zusammen, sondern leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen für Arbeitgeber ab. Es liefert Impulse für alle, die ihre Feedback-Prozesse nicht als Pflichtübung verstehen, sondern als echten Hebel für Motivation, Entwicklung und Bindung der Belegschaft.</p>
<p class="p1">Für unsere Studie „Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung in deutschen Unternehmen“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.073 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. 49,5 % der Teilnehmer waren männlich, 50,1 % weiblich, 0,4 % gaben an, divers zu sein. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer lag zum Zeitpunkt der Befragung bei 45,0 Jahren. Der Befragungszeitraum lag im April 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/02/entwicklungsgespraeche-und-leistungsbeurteilung-whitepaper/">Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Feedback gehört zu den wichtigsten Instrumenten moderner Personalführung – eine Erkenntnis, die im Sinne einer erfolgreichen Mitarbeiterbindung sowie einer leistungsfähigen Organisation unstrittig sein sollte. Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung sollen Orientierung geben, Entwicklung fördern, Motivation stärken. Doch wie werden sie in der Praxis der täglichen Arbeitswelt tatsächlich gelebt? Welche Formate kommen zum Einsatz? Und wie zufrieden sind Mitarbeiter mit dem, was sie in Entwicklungsgesprächen und Leistungsbeurteilungen erleben?</p>
<p class="p1">Unsere aktuelle Studie „Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung in deutschen Unternehmen“ gibt darauf fundierte Antworten. Die Ergebnisse, die auf einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 Beschäftigten basiert, zeigt: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft in vielen Unternehmen aktuell noch eine Lücke. Zum einen finden Gespräche vergleichsweise selten statt. Zum anderen werden sie nicht immer ausreichend vorbereitet oder bleiben bisweilen folgenlos. Dabei ist genau das Gegenteil gefragt. Wichtig sind hier Regelmäßigkeit und Verbindlichkeit sowie eine authentische Gesprächskultur, in der sich Mitarbeiter ernst genommen fühlen und auf Basis der Gesprächsergebnisse individuell gefördert werden.</p>
<p class="p1">Dieses Whitepaper fasst nicht nur zentrale Ergebnisse unserer Befragung zusammen, sondern leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen für Arbeitgeber ab. Es liefert Impulse für alle, die ihre Feedback-Prozesse nicht als Pflichtübung verstehen, sondern als echten Hebel für Motivation, Entwicklung und Bindung der Belegschaft.</p>
<p class="p1">Für unsere Studie „Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung in deutschen Unternehmen“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.073 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. 49,5 % der Teilnehmer waren männlich, 50,1 % weiblich, 0,4 % gaben an, divers zu sein. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer lag zum Zeitpunkt der Befragung bei 45,0 Jahren. Der Befragungszeitraum lag im April 2024.</p>
Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/02/entwicklungsgespraeche-und-leistungsbeurteilung-whitepaper/">Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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