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	<title>Ehrenamt Archive - Newsroom</title>
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	<title>Ehrenamt Archive - Newsroom</title>
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	<item>
		<title>Ehrenamt in Deutschland hat ein Zugangsproblem</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2026/05/05/ehrenamt-in-deutschland-hat-ein-zugangsproblem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 09:54:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Mehr gesellschaftliches Engagement wäre möglich, wenn die Rahmenbedingungen für das Ehrenamt reformiert würden</strong></h3>
<p>Mehr ehrenamtliches Engagement in Deutschland scheitert derzeit weniger am fehlenden Willen der Menschen, sondern an ungünstigen Rahmenbedingungen dafür. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen Umfrage der KÖNIGSTEINER Gruppe, in deren Auftrag bundesweit mehr als 1.050 Beschäftigte zum Ehrenamt befragt wurden. Demnach üben 24 % der Befragten ein solches Ehrenamt aus, während mehr als drei Viertel von ihnen keiner freiwilligen Tätigkeit für die Allgemeinheit nachgehen. Interessant: Menschen in Teilzeit engagieren sich deutlich seltener als Beschäftigte, die gleichzeitig noch eine Vollzeitstelle besetzen. Während jeder Fünfte Teilzeit-Beschäftigte ein Ehrenamt ausübt, tut dies jeder Vierte in Vollzeit.</p>
<p>Gleichzeitig zeigen die Umfrageergebnisse auch, dass die Bereitschaft für ehrenamtliches Engagement deutlich größer wäre, wenn die Voraussetzungen dafür besser passen. In erster Linie fehlt es ihnen an Informationsangeboten, über die sie die persönliche Passung der verfügbaren Tätigkeiten prüfen können. So würden sich 41 % engagieren, wenn sie eine Aufgabe fänden, die zu ihren persönlichen Interessen passt. Fast ein Drittel (31 %) wünschen sich ein Ehrenamtsmöglichkeit in ihrer Nähe. Weitere Ansatzpunkte sind ein klarer Sinnbezug sowie der Faktor Zeit. So würden sich 27 % dann mehr einbringen, wenn sie das Gefühl hätten, damit wirklich etwas zu bewirken. Weitere 22 % wären dann offen für ein Ehrenamt, wenn der zeitliche Aufwand klar definiert und gut planbar wäre.</p>
<h5><strong>Arbeitgeber sind nicht Träger, aber Ermöglicher von Ehrenamt</strong></h5>
<p>Ein beachtlicher Teil des brachliegenden Potenzials zu mehr gesellschaftlichem Engagement ließe sich auch über das berufliche Umfeld aktivieren. So gibt gut ein Viertel (24 %) der Nicht-Engagierten an, dass sie sich ehrenamtlich einbringen würden, wenn ihr Arbeitgeber entsprechendes Engagement unterstützen würde – etwa durch Freistellungen. Darüber hinaus nennt ein Drittel (33 %) der Beschäftigten mehr zeitliche Entlastung als entscheidenden Faktor für mehr Engagement. Interessant in diesem Kontext: Beschäftigte, die eigenen Angaben zufolge regelmäßig Überstunden leisten, gehen überdurchschnittlich oft einem Ehrenamt nach (27 %).</p>
<h5><strong>Sportvereine sind das Zentrum des Ehrenamts</strong></h5>
<p>Dort, wo sich Beschäftigte bereits engagieren, konzentriert sich das Ehrenamt vor allem auf den Sport. 38 % der freiwillig Engagierten sind im sportlichen Bereich aktiv – etwa in Vereinsarbeit, Training oder Organisation. Dahinter folgen Tätigkeiten in Vereinen oder ehrenamtlichen Initiativen allgemein (20 %) sowie Engagement im sozialen Bereich (16 %). Vergleichsweise gering ist der Anteil dagegen in kulturellen Bereichen (11 %), in der Nachbarschafts- oder Gemeindehilfe (12 %), in politischen oder religiösen Kontexten (jeweils 9 %) sowie im Natur- und Umweltschutz (5 %) oder im Pflegeumfeld (5 %). Das Ehrenamt in Deutschland ruht damit in besonderem Maße auf vereinsnahen Strukturen – während andere gesellschaftlich relevante Felder deutlich weniger Ehrenamtliche binden.</p>
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
<p>Für die vorliegende Untersuchung befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.056 berufstätige Arbeitnehmer. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2026. Von den Teilnehmenden waren 50 % Männer und 50 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 45,3 Jahre. 87 % arbeiteten in Vollzeit, 13 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/05/05/ehrenamt-in-deutschland-hat-ein-zugangsproblem/">Ehrenamt in Deutschland hat ein Zugangsproblem</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Mehr gesellschaftliches Engagement wäre möglich, wenn die Rahmenbedingungen für das Ehrenamt reformiert würden</strong></h3>
Mehr ehrenamtliches Engagement in Deutschland scheitert derzeit weniger am fehlenden Willen der Menschen, sondern an ungünstigen Rahmenbedingungen dafür. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen Umfrage der KÖNIGSTEINER Gruppe, in deren Auftrag bundesweit mehr als 1.050 Beschäftigte zum Ehrenamt befragt wurden. Demnach üben 24 % der Befragten ein solches Ehrenamt aus, während mehr als drei Viertel von ihnen keiner freiwilligen Tätigkeit für die Allgemeinheit nachgehen. Interessant: Menschen in Teilzeit engagieren sich deutlich seltener als Beschäftigte, die gleichzeitig noch eine Vollzeitstelle besetzen. Während jeder Fünfte Teilzeit-Beschäftigte ein Ehrenamt ausübt, tut dies jeder Vierte in Vollzeit.

Gleichzeitig zeigen die Umfrageergebnisse auch, dass die Bereitschaft für ehrenamtliches Engagement deutlich größer wäre, wenn die Voraussetzungen dafür besser passen. In erster Linie fehlt es ihnen an Informationsangeboten, über die sie die persönliche Passung der verfügbaren Tätigkeiten prüfen können. So würden sich 41 % engagieren, wenn sie eine Aufgabe fänden, die zu ihren persönlichen Interessen passt. Fast ein Drittel (31 %) wünschen sich ein Ehrenamtsmöglichkeit in ihrer Nähe. Weitere Ansatzpunkte sind ein klarer Sinnbezug sowie der Faktor Zeit. So würden sich 27 % dann mehr einbringen, wenn sie das Gefühl hätten, damit wirklich etwas zu bewirken. Weitere 22 % wären dann offen für ein Ehrenamt, wenn der zeitliche Aufwand klar definiert und gut planbar wäre.
<h5><strong>Arbeitgeber sind nicht Träger, aber Ermöglicher von Ehrenamt</strong></h5>
Ein beachtlicher Teil des brachliegenden Potenzials zu mehr gesellschaftlichem Engagement ließe sich auch über das berufliche Umfeld aktivieren. So gibt gut ein Viertel (24 %) der Nicht-Engagierten an, dass sie sich ehrenamtlich einbringen würden, wenn ihr Arbeitgeber entsprechendes Engagement unterstützen würde – etwa durch Freistellungen. Darüber hinaus nennt ein Drittel (33 %) der Beschäftigten mehr zeitliche Entlastung als entscheidenden Faktor für mehr Engagement. Interessant in diesem Kontext: Beschäftigte, die eigenen Angaben zufolge regelmäßig Überstunden leisten, gehen überdurchschnittlich oft einem Ehrenamt nach (27 %).
<h5><strong>Sportvereine sind das Zentrum des Ehrenamts</strong></h5>
Dort, wo sich Beschäftigte bereits engagieren, konzentriert sich das Ehrenamt vor allem auf den Sport. 38 % der freiwillig Engagierten sind im sportlichen Bereich aktiv – etwa in Vereinsarbeit, Training oder Organisation. Dahinter folgen Tätigkeiten in Vereinen oder ehrenamtlichen Initiativen allgemein (20 %) sowie Engagement im sozialen Bereich (16 %). Vergleichsweise gering ist der Anteil dagegen in kulturellen Bereichen (11 %), in der Nachbarschafts- oder Gemeindehilfe (12 %), in politischen oder religiösen Kontexten (jeweils 9 %) sowie im Natur- und Umweltschutz (5 %) oder im Pflegeumfeld (5 %). Das Ehrenamt in Deutschland ruht damit in besonderem Maße auf vereinsnahen Strukturen – während andere gesellschaftlich relevante Felder deutlich weniger Ehrenamtliche binden.
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
Für die vorliegende Untersuchung befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.056 berufstätige Arbeitnehmer. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2026. Von den Teilnehmenden waren 50 % Männer und 50 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 45,3 Jahre. 87 % arbeiteten in Vollzeit, 13 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/05/05/ehrenamt-in-deutschland-hat-ein-zugangsproblem/">Ehrenamt in Deutschland hat ein Zugangsproblem</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ehrenamt in Deutschland – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2026/05/05/ehrenamt-in-deutschland-whitepaper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 09:53:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Nebenberufliches Engagement von Beschäftigten</strong></h3>
<p class="p1">Das Ehrenamt ist ein wichtiger Pfeiler des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Deutschland. Dort, wo Menschen sich freiwillig engagieren, entsteht Gemeinschaft und wird Verantwortung für andere übernommen. Umso wichtiger ist der Blick auf die Frage, wie es derzeit um dieses Engagement bestellt ist.</p>
<p class="p1">Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen ein differenziertes Bild in diesem Kontext. Einerseits engagiert sich bereits ein beachtlicher Teil der Beschäftigten in Deutschland ehrenamtlich. Andererseits bleibt noch viel Potenzial ungenutzt. Denn häufig fehlt es nicht am grundsätzlichen Willen, sondern an den passenden Rahmenbedingungen. Das vorliegende Whitepaper zeigt: Viele Menschen würden sich eher einbringen, wenn sie eine Aufgabe fänden, die zu ihren Interessen passt, zeitlich planbar ist und in ihrer Nähe stattfindet.</p>
<p class="p1">Auch Arbeitgeber geraten in diesem Zusammenhang stärker in den Blick. Natürlich ist es nicht ihre Aufgabe, das Ehrenamt zu tragen. Unternehmen müssen wirtschaftlich erfolgreich sein und dürfen den Fokus auf den eigenen Geschäftserfolg nicht verlieren. Gleichzeitig zeigt unsere Studie aber, dass sie gesellschaftliches Engagement durchaus erleichtern und fördern können – etwa dort, wo sie Freiräume schaffen, Flexibilität ermöglichen und ehrenamtlichen Einsatz wertschätzen.</p>
<p class="p1">Mit unserer Studie möchten wir einen Beitrag zur Debatte leisten, wie sich mehr gesellschaftliches Engagement ermöglichen lässt. Dafür haben wir Beschäftigte in Deutschland dazu befragt, ob sie sich ehrenamtlich engagieren, in welchen Bereichen sie aktiv sind und unter welchen Voraussetzungen sie sich ein solches Engagement vorstellen könnten.</p>
<p>Für unsere Studie „Compliance“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.056 berufstätige Arbeitnehmer. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2026. Von den Teilnehmenden waren 50 % Männer und 50 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 45,3 Jahre. 87 % arbeiteten in Vollzeit, 13 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/05/05/ehrenamt-in-deutschland-whitepaper/">Ehrenamt in Deutschland – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Nebenberufliches Engagement von Beschäftigten</strong></h3>
<p class="p1">Das Ehrenamt ist ein wichtiger Pfeiler des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Deutschland. Dort, wo Menschen sich freiwillig engagieren, entsteht Gemeinschaft und wird Verantwortung für andere übernommen. Umso wichtiger ist der Blick auf die Frage, wie es derzeit um dieses Engagement bestellt ist.</p>
<p class="p1">Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen ein differenziertes Bild in diesem Kontext. Einerseits engagiert sich bereits ein beachtlicher Teil der Beschäftigten in Deutschland ehrenamtlich. Andererseits bleibt noch viel Potenzial ungenutzt. Denn häufig fehlt es nicht am grundsätzlichen Willen, sondern an den passenden Rahmenbedingungen. Das vorliegende Whitepaper zeigt: Viele Menschen würden sich eher einbringen, wenn sie eine Aufgabe fänden, die zu ihren Interessen passt, zeitlich planbar ist und in ihrer Nähe stattfindet.</p>
<p class="p1">Auch Arbeitgeber geraten in diesem Zusammenhang stärker in den Blick. Natürlich ist es nicht ihre Aufgabe, das Ehrenamt zu tragen. Unternehmen müssen wirtschaftlich erfolgreich sein und dürfen den Fokus auf den eigenen Geschäftserfolg nicht verlieren. Gleichzeitig zeigt unsere Studie aber, dass sie gesellschaftliches Engagement durchaus erleichtern und fördern können – etwa dort, wo sie Freiräume schaffen, Flexibilität ermöglichen und ehrenamtlichen Einsatz wertschätzen.</p>
<p class="p1">Mit unserer Studie möchten wir einen Beitrag zur Debatte leisten, wie sich mehr gesellschaftliches Engagement ermöglichen lässt. Dafür haben wir Beschäftigte in Deutschland dazu befragt, ob sie sich ehrenamtlich engagieren, in welchen Bereichen sie aktiv sind und unter welchen Voraussetzungen sie sich ein solches Engagement vorstellen könnten.</p>
Für unsere Studie „Compliance“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.056 berufstätige Arbeitnehmer. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2026. Von den Teilnehmenden waren 50 % Männer und 50 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 45,3 Jahre. 87 % arbeiteten in Vollzeit, 13 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/05/05/ehrenamt-in-deutschland-whitepaper/">Ehrenamt in Deutschland – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aller Ehren wert – berufsbegleitendes Ehrenamt</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/09/aller-ehren-wert-berufsbegleitendes-ehrenamt/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/09/aller-ehren-wert-berufsbegleitendes-ehrenamt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2024 12:33:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Knapp ein Viertel der Beschäftigten bekleiden neben ihrer Arbeit ein Ehrenamt, was zu ausgewogener Work-Life-Balance beiträgt</strong></h3>
<p>Jeder vierte Beschäftigte in Deutschland engagiert sich neben seinem Job ehrenamtlich für einen guten Zweck. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe und in Zusammenarbeit mit stellenanzeigen.de durchgeführt haben. Demnach üben aktuell 23 % der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen neben ihrem eigentlichen Beruf ein Ehrenamt aus. Die Mehrzahl davon sind Männer. Hier liegt die entsprechende Quote bei 27 %, während sich 18 % der weiblichen Beschäftigten neben ihrem Job auch noch ehrenamtlich engagieren. Interessant: 64 % der Ehrenamtler sind mit ihrer aktuellen Work-Life-Balance zufrieden. Zum Vergleich: Bei Beschäftigten, die keinem freiwilligen sozialen, sportlichen oder kulturellen Engagement nachgehen, liegt der Anteil mit 60 % etwas niedriger.</p>
<h5><strong>Arbeitgeber sollten Ehrenamt der Mitarbeitenden unterstützen</strong></h5>
<p>Mehr als die Hälfte der Menschen, die einem Ehrenamt nachgehen (51 %) arbeiten in Gleitzeit bei ihrem hauptamtlichen Arbeitgeber. Viele von ihnen finden, dass sie neben der Arbeit genug Zeit für ihre Interessen und Hobbys haben. Zwei Drittel der Befragten geben das im Rahmen der Umfrage zu Protokoll. Trotzdem beklagen auch 43 % von ihnen, dass sie derzeit zu viel arbeiten. Auffällig ist allerdings trotzdem der hohe Zufriedenheitsgrad der engagierten Beschäftigten. Denn 69 % von ihnen sind zufrieden mit ihrem aktuellen Arbeitgeber.</p>
<p>„Aus Arbeitgebersicht sprechen gleich mehrere Argumente dafür, Beschäftigten den Weg ins Ehrenamt zu ebnen. Einerseits bietet dieses Engagement die Chance, wertvolle Skills wie Teamfähigkeit, emotionale Intelligenz und Organisationstalent einzubringen und so weiterzuentwickeln. Andererseits steigt nicht zuletzt auch die Arbeitgeberzufriedenheit, wenn Ehrenämter unterstützt werden. Das kann zu einer stärkeren Bindung führen. Unternehmen sollten ihre Mitarbeitenden daher unbedingt bei deren Engagement zur Seite stehen – durch flexible Arbeitszeiten, aber vielleicht auch durch Sponsoring-Maßnahmen für die jeweils gute Sache. Das könnte sich unter anderem in einer niedrigeren Fluktuation wieder auszahlen“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.</p>
<h5><strong>Vor allem berufserfahrene Beschäftigte engagieren sich </strong></h5>
<p>Am meisten verbreitet ist das Ehrenamt derweil in der Altersklasse von 40 bis 49 Jahren. Hier liegt die Quote bei überdurchschnittlichen 26 %. Bei jungen Menschen engagiert sich etwas mehr als jeder Fünfte (22 %). Zudem scheint das Ehrenamt vor allem für akademisch ausgebildete Arbeitnehmer besonders attraktiv zu sein. So bringen sich 29 % der Absolventen einer Hochschule dafür ein. Im gewerblichen Beschäftigtenkreis (Blue Collar) liegt der Anteil dagegen bei 19 %.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Mai 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Weitere Ergebnisse des JOBWECHSEL-KOMPASS finden Sie <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/06/24/jobwechsel-kompass-2-quartal-2024/">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/09/aller-ehren-wert-berufsbegleitendes-ehrenamt/">Aller Ehren wert – berufsbegleitendes Ehrenamt</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Knapp ein Viertel der Beschäftigten bekleiden neben ihrer Arbeit ein Ehrenamt, was zu ausgewogener Work-Life-Balance beiträgt</strong></h3>
Jeder vierte Beschäftigte in Deutschland engagiert sich neben seinem Job ehrenamtlich für einen guten Zweck. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe und in Zusammenarbeit mit stellenanzeigen.de durchgeführt haben. Demnach üben aktuell 23 % der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen neben ihrem eigentlichen Beruf ein Ehrenamt aus. Die Mehrzahl davon sind Männer. Hier liegt die entsprechende Quote bei 27 %, während sich 18 % der weiblichen Beschäftigten neben ihrem Job auch noch ehrenamtlich engagieren. Interessant: 64 % der Ehrenamtler sind mit ihrer aktuellen Work-Life-Balance zufrieden. Zum Vergleich: Bei Beschäftigten, die keinem freiwilligen sozialen, sportlichen oder kulturellen Engagement nachgehen, liegt der Anteil mit 60 % etwas niedriger.
<h5><strong>Arbeitgeber sollten Ehrenamt der Mitarbeitenden unterstützen</strong></h5>
Mehr als die Hälfte der Menschen, die einem Ehrenamt nachgehen (51 %) arbeiten in Gleitzeit bei ihrem hauptamtlichen Arbeitgeber. Viele von ihnen finden, dass sie neben der Arbeit genug Zeit für ihre Interessen und Hobbys haben. Zwei Drittel der Befragten geben das im Rahmen der Umfrage zu Protokoll. Trotzdem beklagen auch 43 % von ihnen, dass sie derzeit zu viel arbeiten. Auffällig ist allerdings trotzdem der hohe Zufriedenheitsgrad der engagierten Beschäftigten. Denn 69 % von ihnen sind zufrieden mit ihrem aktuellen Arbeitgeber.

„Aus Arbeitgebersicht sprechen gleich mehrere Argumente dafür, Beschäftigten den Weg ins Ehrenamt zu ebnen. Einerseits bietet dieses Engagement die Chance, wertvolle Skills wie Teamfähigkeit, emotionale Intelligenz und Organisationstalent einzubringen und so weiterzuentwickeln. Andererseits steigt nicht zuletzt auch die Arbeitgeberzufriedenheit, wenn Ehrenämter unterstützt werden. Das kann zu einer stärkeren Bindung führen. Unternehmen sollten ihre Mitarbeitenden daher unbedingt bei deren Engagement zur Seite stehen – durch flexible Arbeitszeiten, aber vielleicht auch durch Sponsoring-Maßnahmen für die jeweils gute Sache. Das könnte sich unter anderem in einer niedrigeren Fluktuation wieder auszahlen“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.
<h5><strong>Vor allem berufserfahrene Beschäftigte engagieren sich </strong></h5>
Am meisten verbreitet ist das Ehrenamt derweil in der Altersklasse von 40 bis 49 Jahren. Hier liegt die Quote bei überdurchschnittlichen 26 %. Bei jungen Menschen engagiert sich etwas mehr als jeder Fünfte (22 %). Zudem scheint das Ehrenamt vor allem für akademisch ausgebildete Arbeitnehmer besonders attraktiv zu sein. So bringen sich 29 % der Absolventen einer Hochschule dafür ein. Im gewerblichen Beschäftigtenkreis (Blue Collar) liegt der Anteil dagegen bei 19 %.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum für die vorliegende Ausgabe lag im Mai 2024. Alle Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Weitere Ergebnisse des JOBWECHSEL-KOMPASS finden Sie <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/06/24/jobwechsel-kompass-2-quartal-2024/">hier</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/09/09/aller-ehren-wert-berufsbegleitendes-ehrenamt/">Aller Ehren wert – berufsbegleitendes Ehrenamt</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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