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	<title>Diskriminierung in Stellenanzeigen Archive - Newsroom</title>
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		<title>Diskriminierung in Stellenanzeigen</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/diskriminierung-in-stellenanzeigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 12:14:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung in Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Fast jeder zweite Bewerber fühlte sich durch Sprache oder Bilderwelt in Stellenanzeigen aus dem Bewerbungsprozess ausgegrenzt</strong></h3>
<p>Viele Jobsucher fühlen sich bereits von ausschreibenden Arbeitgebern aussortiert, bevor sie überhaupt eine Bewerbung geschrieben haben. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen Studie „Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss“ der KÖNIGSTEINER Gruppe, für die das Marktforschungsinstitut bilendi bundesweit 1.028 Arbeitnehmer befragte und die sich mit der Diskriminierung in Stellenanzeigen befasst.</p>
<p>Demnach fühlten sich 46 % der befragten Kandidaten schon mindestens einmal im Rahmen ihrer Jobsuche durch Formulierungen oder Bildmotive in einer Stellenanzeige aus dem Bewerbungsprozess ausgeschlossen. Mehr als ein Viertel der Jobsuchenden (29 %) berichtet sogar davon, dies bereits mehrfach so wahrgenommen zu haben. Die Gründe für diese Betrachtungsweise liegen häufig in unbewussten Formulierungen oder einseitigen Bildkonzepten der ausschreibenden Arbeitgeber. So kritisieren 44 % der Bewerber die ausgrenzende Nutzung altersbezogener Begriffe wie „jung“ oder „dynamisch“, 43 % monieren stereotypische Bilderwelten, die beispielsweise überwiegend junge, dynamische Menschen zeigen. Daneben spielen sprachliche Hürden eine große Rolle für die verspürte Diskriminierung. So kritisieren 40 % der Bewerber den Einsatz von Jugendsprache, Slang oder Anglizismen in Stellenanzeigen. Gut ein Drittel (34 %) empfindet zudem englischsprachige Ausschreibungen als ausgrenzend.</p>
<h5><strong>Gefühlte Ausgrenzung betrifft aus Sicht der Bewerber vor allem ältere Kandidaten</strong></h5>
<p>Passend zur Beschreibung der kritisierten Bildwelt und Formulierungen, gelten aus Sicht der Bewerber ältere Kandidaten auch als die am stärksten Benachteiligten. 62 % aller Befragten haben den Eindruck, dass Menschen, die über 50 Jahre alt sind, am meisten durch spezielle Begrifflichkeiten oder eine entsprechende Bildsprache in Stellenanzeigen ausgegrenzt werden. Danach folgen nach Meinung der Befragten Bewerber und Bewerberinnen mit Kindern (35 %) sowie Menschen mit Migrationshintergrund (32 %) oder Behinderung (31 %). Klassische Geschlechterrollen spielen dagegen nur eine geringere Rolle: Nur 11 % sehen Männer, 14 % Frauen als benachteiligt.</p>
<p>„Unternehmen unterschätzen oft, wie stark Sprache und visuelle Elemente in ihren Anzeigen wirken. Eine unbedachte Wortwahl kann gleich ganze Bewerbergruppen ausschließen. In den meisten Fällen passiert das unbewusst, fällt den Kandidaten aber eben doch auf. Grundsätzlich schadet das nicht zuletzt der Arbeitgebermarke, die nicht als offen und transparent, sondern als ausschließend wahrgenommen wird. Ein Eindruck, den man in der Folge nur schwer korrigieren kann“, erklärt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.</p>
<h5><strong>Unbewusste Diskriminierung kostet Bewerbungen</strong></h5>
<p>Die Folgen für Arbeitgeber sind handfest: Zwar sagen mehr als ein Drittel der Bewerber (35 %), dass sie sich in diesem Fall trotzdem bewerben, doch immerhin mehr als ein Fünftel der Bewerber (21 %) brechen den Prozess als Folge der so empfundenen Diskriminierung ab. Weitere 17 % informieren sich zunächst intensiver über den Arbeitgeber, bevor sie entscheiden, ob sie sich trotz des negativen Eindrucks bewerben oder den Prozess abbrechen. Genauso viele nehmen zunächst Kontakt mit der Personalabteilung auf, bevor sie ihre Entscheidung treffen. Nur etwas mehr als ein Drittel der Befragten (35 %) geben an, sich in jedem Fall und trotz des negativen Eindrucks zu bewerben.</p>
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
<p>Für das Whitepaper "Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss" befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe im September 2025 bundesweit 1.028 berufstätige Arbeitnehmer, die in den letzten 12 Monaten in mindestens einem Bewerbungsverfahren gestanden haben. Das Durchschnittsalter lag bei 43,5 Jahren, 48 % der Befragten waren Männer, 52 % Frauen.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/stellenanzeigen-zwischen-vielfalt-und-ausschluss-whitepaper/">Whitepaper.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/diskriminierung-in-stellenanzeigen/">Diskriminierung in Stellenanzeigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Fast jeder zweite Bewerber fühlte sich durch Sprache oder Bilderwelt in Stellenanzeigen aus dem Bewerbungsprozess ausgegrenzt</strong></h3>
Viele Jobsucher fühlen sich bereits von ausschreibenden Arbeitgebern aussortiert, bevor sie überhaupt eine Bewerbung geschrieben haben. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen Studie „Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss“ der KÖNIGSTEINER Gruppe, für die das Marktforschungsinstitut bilendi bundesweit 1.028 Arbeitnehmer befragte und die sich mit der Diskriminierung in Stellenanzeigen befasst.

Demnach fühlten sich 46 % der befragten Kandidaten schon mindestens einmal im Rahmen ihrer Jobsuche durch Formulierungen oder Bildmotive in einer Stellenanzeige aus dem Bewerbungsprozess ausgeschlossen. Mehr als ein Viertel der Jobsuchenden (29 %) berichtet sogar davon, dies bereits mehrfach so wahrgenommen zu haben. Die Gründe für diese Betrachtungsweise liegen häufig in unbewussten Formulierungen oder einseitigen Bildkonzepten der ausschreibenden Arbeitgeber. So kritisieren 44 % der Bewerber die ausgrenzende Nutzung altersbezogener Begriffe wie „jung“ oder „dynamisch“, 43 % monieren stereotypische Bilderwelten, die beispielsweise überwiegend junge, dynamische Menschen zeigen. Daneben spielen sprachliche Hürden eine große Rolle für die verspürte Diskriminierung. So kritisieren 40 % der Bewerber den Einsatz von Jugendsprache, Slang oder Anglizismen in Stellenanzeigen. Gut ein Drittel (34 %) empfindet zudem englischsprachige Ausschreibungen als ausgrenzend.
<h5><strong>Gefühlte Ausgrenzung betrifft aus Sicht der Bewerber vor allem ältere Kandidaten</strong></h5>
Passend zur Beschreibung der kritisierten Bildwelt und Formulierungen, gelten aus Sicht der Bewerber ältere Kandidaten auch als die am stärksten Benachteiligten. 62 % aller Befragten haben den Eindruck, dass Menschen, die über 50 Jahre alt sind, am meisten durch spezielle Begrifflichkeiten oder eine entsprechende Bildsprache in Stellenanzeigen ausgegrenzt werden. Danach folgen nach Meinung der Befragten Bewerber und Bewerberinnen mit Kindern (35 %) sowie Menschen mit Migrationshintergrund (32 %) oder Behinderung (31 %). Klassische Geschlechterrollen spielen dagegen nur eine geringere Rolle: Nur 11 % sehen Männer, 14 % Frauen als benachteiligt.

„Unternehmen unterschätzen oft, wie stark Sprache und visuelle Elemente in ihren Anzeigen wirken. Eine unbedachte Wortwahl kann gleich ganze Bewerbergruppen ausschließen. In den meisten Fällen passiert das unbewusst, fällt den Kandidaten aber eben doch auf. Grundsätzlich schadet das nicht zuletzt der Arbeitgebermarke, die nicht als offen und transparent, sondern als ausschließend wahrgenommen wird. Ein Eindruck, den man in der Folge nur schwer korrigieren kann“, erklärt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.
<h5><strong>Unbewusste Diskriminierung kostet Bewerbungen</strong></h5>
Die Folgen für Arbeitgeber sind handfest: Zwar sagen mehr als ein Drittel der Bewerber (35 %), dass sie sich in diesem Fall trotzdem bewerben, doch immerhin mehr als ein Fünftel der Bewerber (21 %) brechen den Prozess als Folge der so empfundenen Diskriminierung ab. Weitere 17 % informieren sich zunächst intensiver über den Arbeitgeber, bevor sie entscheiden, ob sie sich trotz des negativen Eindrucks bewerben oder den Prozess abbrechen. Genauso viele nehmen zunächst Kontakt mit der Personalabteilung auf, bevor sie ihre Entscheidung treffen. Nur etwas mehr als ein Drittel der Befragten (35 %) geben an, sich in jedem Fall und trotz des negativen Eindrucks zu bewerben.
<h5><strong>Über die Studie</strong></h5>
Für das Whitepaper "Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss" befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe im September 2025 bundesweit 1.028 berufstätige Arbeitnehmer, die in den letzten 12 Monaten in mindestens einem Bewerbungsverfahren gestanden haben. Das Durchschnittsalter lag bei 43,5 Jahren, 48 % der Befragten waren Männer, 52 % Frauen.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/stellenanzeigen-zwischen-vielfalt-und-ausschluss-whitepaper/">Whitepaper.</a><p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/diskriminierung-in-stellenanzeigen/">Diskriminierung in Stellenanzeigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<title>Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/stellenanzeigen-zwischen-vielfalt-und-ausschluss-whitepaper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 12:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung in Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Gendern in Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Wirkung von Sprache und Bildern in Stellenanzeigen auf Bewerbende</strong></h3>
<p class="p1">Stellenanzeigen sind nach wie vor das wichtigste Recruiting-Instrument. Darüber hinaus fungieren sie als Schaufenster von Arbeitgebern im Wettbewerb um Talente: Sie informieren nicht nur über Jobs, Aufgaben und Anforderungen, sondern prägen auch die Wahrnehmung der Arbeitgebermarke. Gleichzeitig unterliegen sie klaren rechtlichen Vorgaben: Kein Kandidat darf im Bewerbungsprozess diskriminiert oder ausgeschlossen werden. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verpflichtet Unternehmen ausdrücklich dazu, Chancengleichheit sicherzustellen – von der Formulierung der Ausschreibung bis hin zum Auswahlverfahren.</p>
<p class="p1">Unsere aktuelle Befragung zeigt jedoch, dass viele Kandidaten die Realität anders erleben. Fast die Hälfte von ihnen berichtet, sich in einer Stellenanzeige schon einmal durch Sprache oder Bildwelten ausgeschlossen gefühlt zu haben. Hinzu kommt die „ewige Debatte“ rund um das Gendern in Stellenanzeigen, die die Gruppe der Bewerbenden spaltet: Für die einen steht es für Vielfalt und damit das ausdrückliche Einschließen von allen Geschlechtern. Für die anderen stellt das Gender-Sternchen schlicht eine unnötige Sprachbarriere dar.</p>
<p class="p1">Für Personalabteilungen ergibt sich daraus ein doppelter Auftrag: Sie müssen einerseits die rechtlichen Vorgaben beachten, um Chancengleichheit zu gewährleisten. Andererseits gilt es, Sprache und Bildwelten so zu gestalten, dass sie für die potenziellen Bewerber attraktiv wirken, Vielfalt signalisieren und niemanden (unbewusst) ausschließen.</p>
<p class="p1">Mit diesem Whitepaper möchten wir aufzeigen, wie Bewerbende aktuelle Stellenanzeigen wahrnehmen. Welche Fallstricke sie sehen und wie sie nach rund 5 Jahren Gender-Diskussion heute zu diesem Aspekt in Stellenanzeigen stehen.</p>
<p>Für unsere Studie „Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.028 berufstätige <span class="s1">Arbeitnehmer, die sich in den vergangenen zwölf Monaten in einem Bewerbungsprozess befunden haben.</span> Der Befragungszeitraum lag im August 2025. <span class="s1">Von den Teilnehmenden waren 48 % Männer und 52 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 43,5 Jahre. 68 % arbeiteten in Vollzeit, 32 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker (49 %) und Nichtakademiker (51 %) befragt.</span></p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/stellenanzeigen-zwischen-vielfalt-und-ausschluss-whitepaper/">Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Wirkung von Sprache und Bildern in Stellenanzeigen auf Bewerbende</strong></h3>
<p class="p1">Stellenanzeigen sind nach wie vor das wichtigste Recruiting-Instrument. Darüber hinaus fungieren sie als Schaufenster von Arbeitgebern im Wettbewerb um Talente: Sie informieren nicht nur über Jobs, Aufgaben und Anforderungen, sondern prägen auch die Wahrnehmung der Arbeitgebermarke. Gleichzeitig unterliegen sie klaren rechtlichen Vorgaben: Kein Kandidat darf im Bewerbungsprozess diskriminiert oder ausgeschlossen werden. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verpflichtet Unternehmen ausdrücklich dazu, Chancengleichheit sicherzustellen – von der Formulierung der Ausschreibung bis hin zum Auswahlverfahren.</p>
<p class="p1">Unsere aktuelle Befragung zeigt jedoch, dass viele Kandidaten die Realität anders erleben. Fast die Hälfte von ihnen berichtet, sich in einer Stellenanzeige schon einmal durch Sprache oder Bildwelten ausgeschlossen gefühlt zu haben. Hinzu kommt die „ewige Debatte“ rund um das Gendern in Stellenanzeigen, die die Gruppe der Bewerbenden spaltet: Für die einen steht es für Vielfalt und damit das ausdrückliche Einschließen von allen Geschlechtern. Für die anderen stellt das Gender-Sternchen schlicht eine unnötige Sprachbarriere dar.</p>
<p class="p1">Für Personalabteilungen ergibt sich daraus ein doppelter Auftrag: Sie müssen einerseits die rechtlichen Vorgaben beachten, um Chancengleichheit zu gewährleisten. Andererseits gilt es, Sprache und Bildwelten so zu gestalten, dass sie für die potenziellen Bewerber attraktiv wirken, Vielfalt signalisieren und niemanden (unbewusst) ausschließen.</p>
<p class="p1">Mit diesem Whitepaper möchten wir aufzeigen, wie Bewerbende aktuelle Stellenanzeigen wahrnehmen. Welche Fallstricke sie sehen und wie sie nach rund 5 Jahren Gender-Diskussion heute zu diesem Aspekt in Stellenanzeigen stehen.</p>
Für unsere Studie „Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.028 berufstätige <span class="s1">Arbeitnehmer, die sich in den vergangenen zwölf Monaten in einem Bewerbungsprozess befunden haben.</span> Der Befragungszeitraum lag im August 2025. <span class="s1">Von den Teilnehmenden waren 48 % Männer und 52 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 43,5 Jahre. 68 % arbeiteten in Vollzeit, 32 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker (49 %) und Nichtakademiker (51 %) befragt.</span>

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/stellenanzeigen-zwischen-vielfalt-und-ausschluss-whitepaper/">Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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