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	<title>Compliance Archive - Newsroom</title>
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	<title>Compliance Archive - Newsroom</title>
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		<title>Compliance – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2026/03/24/compliance-whitepaper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Studie Compliance]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3 class="p2"><strong>Wie Regeln, Werte und Verhaltensstandards im Unternehmensalltag wahrgenommen werden</strong></h3>
<p class="p2">Compliance-Richtlinien gehören zu den wichtigsten Leitplanken moderner Arbeitgeber. Sie regeln den Umgang mit Daten, definieren ethische Rahmenbedingungen, sichern Gleichbehandlung und geben Orientierung in komplexen Situationen. Allerdings lautet die entscheidende Frage längst nicht mehr, <span class="s1">ob </span>Compliance-Regeln existieren sollten, sondern <span class="s1">wie </span>sie im Arbeitsalltag wahrgenommen, verstanden und vor allem gelebt werden. Denn zwischen formalen Vorgaben und tatsächlicher Umsetzung liegt häufig eine Lücke. Regeln können bekannt sein, ohne wirklich zu wirken. Sie können dokumentiert sein, ohne Orientierung zu geben. Und sie können eingefordert werden, ohne das notwendige Vertrauen zu genießen, um im Ernstfall angewendet zu werden.</p>
<p class="p2">Genau an diesem Punkt setzt dieses Whitepaper an. Wir wollten wissen, wie Beschäftigte in Deutschland Compliance-Regeln tatsächlich erleben. Wie bekannt ist das Thema? Welche Bedeutung messen Arbeitnehmer ihm bei? Wie konsequent werden Regeln eingehalten. Und wie glaubwürdig und nachhaltig ist der Umgang mit Verstößen? Fühlen sich Beschäftigte ausreichend informiert. Und wissen sie, an wen sie sich wenden können, wenn etwas nicht regelkonform läuft? Sowie nicht zuletzt: Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit Compliance nicht als Kontrolle, sondern als Unterstützung wahrgenommen wird?</p>
<p class="p2">Unsere Ergebnisse zeigen ein differenziertes Bild. Compliance ist für die große Mehrheit ein wichtiges Thema. Gleichzeitig registrieren wir kommunikative Unsicherheiten und einen spürbaren Vertrauensbedarf. Und zwar insbesondere dort, wo es um Führung, Konsequenz und Hinweisgeberschutz geht. Denn dieses Whitepaper versteht sich daher nicht als Bewertung einzelner Unternehmen, sondern als Spiegel aktueller Wahrnehmungen von Beschäftigten zum Thema. Es soll Arbeitgebern helfen, die Perspektive ihrer Belegschaften besser zu verstehen. Und Ansatzpunkte zu eruieren, wie Compliance-Regeln besser verankert werden können.</p>
<p>Für unsere Studie „Compliance“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.056 berufstätige Arbeitnehmer. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2026. Von den Teilnehmenden waren 50 % Männer und 50 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 45,3 Jahre. 87 % arbeiteten in Vollzeit, 13 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/03/24/compliance-whitepaper/">Compliance – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="p2"><strong>Wie Regeln, Werte und Verhaltensstandards im Unternehmensalltag wahrgenommen werden</strong></h3>
<p class="p2">Compliance-Richtlinien gehören zu den wichtigsten Leitplanken moderner Arbeitgeber. Sie regeln den Umgang mit Daten, definieren ethische Rahmenbedingungen, sichern Gleichbehandlung und geben Orientierung in komplexen Situationen. Allerdings lautet die entscheidende Frage längst nicht mehr, <span class="s1">ob </span>Compliance-Regeln existieren sollten, sondern <span class="s1">wie </span>sie im Arbeitsalltag wahrgenommen, verstanden und vor allem gelebt werden. Denn zwischen formalen Vorgaben und tatsächlicher Umsetzung liegt häufig eine Lücke. Regeln können bekannt sein, ohne wirklich zu wirken. Sie können dokumentiert sein, ohne Orientierung zu geben. Und sie können eingefordert werden, ohne das notwendige Vertrauen zu genießen, um im Ernstfall angewendet zu werden.</p>
<p class="p2">Genau an diesem Punkt setzt dieses Whitepaper an. Wir wollten wissen, wie Beschäftigte in Deutschland Compliance-Regeln tatsächlich erleben. Wie bekannt ist das Thema? Welche Bedeutung messen Arbeitnehmer ihm bei? Wie konsequent werden Regeln eingehalten. Und wie glaubwürdig und nachhaltig ist der Umgang mit Verstößen? Fühlen sich Beschäftigte ausreichend informiert. Und wissen sie, an wen sie sich wenden können, wenn etwas nicht regelkonform läuft? Sowie nicht zuletzt: Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit Compliance nicht als Kontrolle, sondern als Unterstützung wahrgenommen wird?</p>
<p class="p2">Unsere Ergebnisse zeigen ein differenziertes Bild. Compliance ist für die große Mehrheit ein wichtiges Thema. Gleichzeitig registrieren wir kommunikative Unsicherheiten und einen spürbaren Vertrauensbedarf. Und zwar insbesondere dort, wo es um Führung, Konsequenz und Hinweisgeberschutz geht. Denn dieses Whitepaper versteht sich daher nicht als Bewertung einzelner Unternehmen, sondern als Spiegel aktueller Wahrnehmungen von Beschäftigten zum Thema. Es soll Arbeitgebern helfen, die Perspektive ihrer Belegschaften besser zu verstehen. Und Ansatzpunkte zu eruieren, wie Compliance-Regeln besser verankert werden können.</p>
Für unsere Studie „Compliance“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.056 berufstätige Arbeitnehmer. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2026. Von den Teilnehmenden waren 50 % Männer und 50 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 45,3 Jahre. 87 % arbeiteten in Vollzeit, 13 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/03/24/compliance-whitepaper/">Compliance – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Compliance – Mehrheit wünscht sich klare Leitplanken</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2026/03/24/compliance-mehrheit-wuenscht-sich-klare-leitplanken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:59:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2459</guid>

					<description><![CDATA[<h3><strong>Mehrheit der Mitarbeitenden hält Compliance-Regeln für sehr wichtig – mehr als jeder Fünfte sieht jedoch Schwächen im Umgang mit Regelverstößen</strong></h3>
<p>Compliance ist für die große Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland kein abstraktes Regelwerk, sondern ein zentraler Bestandteil moderner Unternehmenskultur. Das zeigt unsere aktuelle Studie „Compliance“, für die das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.056 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer befragte. Demnach halten 52 % der Beschäftigten es für sehr wichtig, dass es in ihrem Unternehmen verbindliche Compliance-Regeln gibt. Gerade einmal 3 % bewerten entsprechende Regelwerke als eher unwichtig, faktisch niemand hält sie für bedeutungslos. Unterschiede zeigen sich zwischen den Altersgruppen: Während bei den 18- bis 29-Jährigen 42 % die Existenz von Compliance-Regeln für sehr wichtig halten, liegt dieser Wert bei der Generation 50plus mit 55 % leicht überdurchschnittlich hoch. Die damit verbundene Annahme: Mit zunehmender Berufserfahrung wächst offenbar die Erwartung an klare Leitplanken im Arbeitsalltag.</p>
<h5><strong>Compliance-Regeln sind in der deutschen Unternehmenslandschaft breit etabliert</strong></h5>
<p>Unsere Studie zeigt neben dem klaren Mitarbeitervotum für Unternehmensregeln auch eine breite strukturelle Verankerung in den Unternehmen. Hintergrund: Bei 82 % der Arbeitgeber existieren aus Sicht der Beschäftigten verbindliche Compliance-Regeln. 18 % geben an, nicht zu wissen, ob entsprechende Vorgaben in ihrem Unternehmen bestehen. Dort, wo Regelwerke wahrgenommen werden, betreffen sie vor allem klassische Risikobereiche. Am stärksten verankert sind Regelungen zu „Datenschutz und Informationssicherheit“ (93 %). Es folgen Leitplanken in Sachen „Antidiskriminierung und Gleichbehandlung“ (82 %) sowie „allgemeine Verhaltenskodizes“ für Mitarbeitende (82 %). Auch die Vermeidung von „Vorteilsnahme und Korruption“ (78 %) sowie Regeln zum „fairen Umgang mit Kundinnen und Geschäftspartnerinnen“ (72 %) werden von einer deutlichen Mehrheit wahrgenommen. „Umwelt- und Nachhaltigkeitsrichtlinien“ (67 %) sowie Richtlinien zum „Umgang mit Interessenkonflikten“ (68 %) sind ebenfalls verbreitet, erreichen jedoch leicht geringere Werte.</p>
<h5><strong>Etwas mehr als ein Viertel haben bereits einen Regelverstoß erlebt oder beobachtet</strong></h5>
<p>Die breite Verankerung von Regelwerken bedeutet jedoch nicht, dass auch häufig Compliance-Fälle wahrgenommen werden. Im Gegenteil: Deutlich mehr als die Hälfte der Beschäftigten (57 %) geben an, bislang keinen Compliance-Verstoß im eigenen Berufsleben beobachtet oder erlebt zu haben. 17 % berichten von mindestens einem Fall, 12 % sogar von mehrfachen Compliance-Erfahrungen. Dort, wo Verstöße beobachtet wurden, fällt die Bewertung des Arbeitgeberverhaltens differenziert aus: 28 % halten den Umgang mit dem jeweiligen Fall für angemessen und konsequent. 21 % bewerten die Reaktion dagegen als halbherzig oder unangemessen. Mehr als die Hälfte kann oder will sich hierzu nicht eindeutig positionieren. Dieses Meinungsbild deckt sich ungefähr mit der allgemeinen Einschätzung der Unternehmen in puncto Regelkonformität: 23 % der Beschäftigten halten ihren Arbeitgeber für vorbildlich, weitere 51 % immerhin noch für gut. Gleichzeitig stufen jedoch 22 % ihr Unternehmen als mittelmäßig oder schwach ein, wenn es um Integrität und konsequente Umsetzung von Regeln geht.</p>
<p>„Unsere Zahlen zeigen sehr deutlich: Compliance wird von Beschäftigten nicht als lästige Formalität wahrgenommen, sondern als grundlegende Voraussetzung für Vertrauen und Fairness im Unternehmen“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe. „Gleichzeitig entscheidet sich Glaubwürdigkeit nicht auf dem Papier, sondern im konkreten Umgang mit Regelverstößen. Dort, wo Konsequenz nicht klar erkennbar oder transparent kommuniziert wird, entsteht schnell Unsicherheit. Unternehmen sind daher gut beraten, nicht nur Regeln zu etablieren, sondern auch ihre Umsetzung nachvollziehbar zu machen, indem sie ihre Umsetzung klar und transparent kommunizieren.“</p>
<p><strong>Über die Studie</strong></p>
<p>Für das Whitepaper "Compliance" befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.056 berufstätige Arbeitnehmer. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2026. Von den Teilnehmenden waren 50 % Männer und 50 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 45,3 Jahre. 87 % arbeiteten in Vollzeit, 13 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/03/11/compliance-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/03/24/compliance-mehrheit-wuenscht-sich-klare-leitplanken/">Compliance – Mehrheit wünscht sich klare Leitplanken</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Mehrheit der Mitarbeitenden hält Compliance-Regeln für sehr wichtig – mehr als jeder Fünfte sieht jedoch Schwächen im Umgang mit Regelverstößen</strong></h3>
Compliance ist für die große Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland kein abstraktes Regelwerk, sondern ein zentraler Bestandteil moderner Unternehmenskultur. Das zeigt unsere aktuelle Studie „Compliance“, für die das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.056 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer befragte. Demnach halten 52 % der Beschäftigten es für sehr wichtig, dass es in ihrem Unternehmen verbindliche Compliance-Regeln gibt. Gerade einmal 3 % bewerten entsprechende Regelwerke als eher unwichtig, faktisch niemand hält sie für bedeutungslos. Unterschiede zeigen sich zwischen den Altersgruppen: Während bei den 18- bis 29-Jährigen 42 % die Existenz von Compliance-Regeln für sehr wichtig halten, liegt dieser Wert bei der Generation 50plus mit 55 % leicht überdurchschnittlich hoch. Die damit verbundene Annahme: Mit zunehmender Berufserfahrung wächst offenbar die Erwartung an klare Leitplanken im Arbeitsalltag.
<h5><strong>Compliance-Regeln sind in der deutschen Unternehmenslandschaft breit etabliert</strong></h5>
Unsere Studie zeigt neben dem klaren Mitarbeitervotum für Unternehmensregeln auch eine breite strukturelle Verankerung in den Unternehmen. Hintergrund: Bei 82 % der Arbeitgeber existieren aus Sicht der Beschäftigten verbindliche Compliance-Regeln. 18 % geben an, nicht zu wissen, ob entsprechende Vorgaben in ihrem Unternehmen bestehen. Dort, wo Regelwerke wahrgenommen werden, betreffen sie vor allem klassische Risikobereiche. Am stärksten verankert sind Regelungen zu „Datenschutz und Informationssicherheit“ (93 %). Es folgen Leitplanken in Sachen „Antidiskriminierung und Gleichbehandlung“ (82 %) sowie „allgemeine Verhaltenskodizes“ für Mitarbeitende (82 %). Auch die Vermeidung von „Vorteilsnahme und Korruption“ (78 %) sowie Regeln zum „fairen Umgang mit Kundinnen und Geschäftspartnerinnen“ (72 %) werden von einer deutlichen Mehrheit wahrgenommen. „Umwelt- und Nachhaltigkeitsrichtlinien“ (67 %) sowie Richtlinien zum „Umgang mit Interessenkonflikten“ (68 %) sind ebenfalls verbreitet, erreichen jedoch leicht geringere Werte.
<h5><strong>Etwas mehr als ein Viertel haben bereits einen Regelverstoß erlebt oder beobachtet</strong></h5>
Die breite Verankerung von Regelwerken bedeutet jedoch nicht, dass auch häufig Compliance-Fälle wahrgenommen werden. Im Gegenteil: Deutlich mehr als die Hälfte der Beschäftigten (57 %) geben an, bislang keinen Compliance-Verstoß im eigenen Berufsleben beobachtet oder erlebt zu haben. 17 % berichten von mindestens einem Fall, 12 % sogar von mehrfachen Compliance-Erfahrungen. Dort, wo Verstöße beobachtet wurden, fällt die Bewertung des Arbeitgeberverhaltens differenziert aus: 28 % halten den Umgang mit dem jeweiligen Fall für angemessen und konsequent. 21 % bewerten die Reaktion dagegen als halbherzig oder unangemessen. Mehr als die Hälfte kann oder will sich hierzu nicht eindeutig positionieren. Dieses Meinungsbild deckt sich ungefähr mit der allgemeinen Einschätzung der Unternehmen in puncto Regelkonformität: 23 % der Beschäftigten halten ihren Arbeitgeber für vorbildlich, weitere 51 % immerhin noch für gut. Gleichzeitig stufen jedoch 22 % ihr Unternehmen als mittelmäßig oder schwach ein, wenn es um Integrität und konsequente Umsetzung von Regeln geht.

„Unsere Zahlen zeigen sehr deutlich: Compliance wird von Beschäftigten nicht als lästige Formalität wahrgenommen, sondern als grundlegende Voraussetzung für Vertrauen und Fairness im Unternehmen“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe. „Gleichzeitig entscheidet sich Glaubwürdigkeit nicht auf dem Papier, sondern im konkreten Umgang mit Regelverstößen. Dort, wo Konsequenz nicht klar erkennbar oder transparent kommuniziert wird, entsteht schnell Unsicherheit. Unternehmen sind daher gut beraten, nicht nur Regeln zu etablieren, sondern auch ihre Umsetzung nachvollziehbar zu machen, indem sie ihre Umsetzung klar und transparent kommunizieren.“

<strong>Über die Studie</strong>

Für das Whitepaper "Compliance" befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.056 berufstätige Arbeitnehmer. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2026. Von den Teilnehmenden waren 50 % Männer und 50 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 45,3 Jahre. 87 % arbeiteten in Vollzeit, 13 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/03/11/compliance-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/03/24/compliance-mehrheit-wuenscht-sich-klare-leitplanken/">Compliance – Mehrheit wünscht sich klare Leitplanken</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Compliance – Zwischen Meldebereitschaft und Schweigen</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2026/03/24/compliance-zwischen-meldebereitschaft-und-schweigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:59:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance]]></category>
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					<description><![CDATA[<h5><strong>Ein Viertel der Beschäftigten würden Compliance-Verstöße bei ihrem Arbeitgeber in jedem Fall melden, mehr als ein Fünftel aber auch nicht</strong></h5>
<p>Ethische Verhaltensregeln in der Arbeitswelt genießen eine hohe Resonanz in den Belegschaften deutscher Unternehmen. Die große Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland signalisiert eine grundsätzliche Bereitschaft, Compliance-Verstöße im eigenen Unternehmen zu melden. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen Studie „Compliance“, für die das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.056 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer befragte. Demnach würden 26 % der Beschäftigten einen beobachteten Regelverstoß auf jeden Fall melden. Etwas mehr als die Hälfte (51 %) gibt immerhin eine tendenzielle Meldebereitschaft an. Insgesamt signalisieren somit 77 % eine grundsätzliche Bereitschaft, aktiv zu werden, wenn gegen Unternehmensregeln verstoßen wird. Allerdings: Auf der anderen Seite geben auch mehr als ein Fünftel der Mitarbeitenden (21 %) im Rahmen der Studie an, einen Verstoß dagegen nicht melden. Insgesamt haben bisher 29 % aller Beschäftigten in ihrer beruflichen Laufbahn mindestens einen Compliance-Fall beobachtet.</p>
<h5><strong>Meldekanäle sind nur der Hälfte der Mitarbeitenden bekannt</strong></h5>
<p>Voraussetzung für eine funktionierende Compliance-Kultur ist die Kenntnis der offiziellen Meldewege. Hier zeigt sich ein bestenfalls ausgewogener Kenntnisstand: Denn nur etwas mehr als die Hälfte der Mitarbeitenden (52 %) kennen die offiziellen Kanäle, über die sie mögliche Regelverstöße melden könnten, eigenen Angaben zufolge. Fast ein Drittel (31 %) wissen zwar, dass es entsprechende Meldestrukturen gibt, kennen diese jedoch nicht im Detail. Weitere 17 % geben an, keinerlei Kenntnis über solche Kanäle zu besitzen. Auffällig ist ein geschlechterspezifischer Unterschied: Während 60 % der Männer angeben, die offiziellen Meldewege zu kennen, liegt dieser Anteil bei Frauen bei nur 45 %.</p>
<p>Diejenigen, die einen Verstoß eher nicht oder gar nicht melden würden, nennen dafür vor allem unternehmenskulturelle Gründe. Am häufigsten wird dementsprechend die Sorge genannt, als „Denunziant“ wahrgenommen zu werden (47 %). Fast ebenso viele sehen eine Meldung nicht als Mitarbeiter-Aufgabe (41 %) an oder glauben, dass ohnehin keine Konsequenzen folgen würden (41 %). 31 % äußern mangelndes Vertrauen in Anonymität oder Datenschutz, 23 % fürchten konkrete Nachteile im Unternehmen. 21 % geben an, nicht klar zu wissen, an wen sie sich wenden könnten.</p>
<h5><strong>Vertrauen in Hinweisgeberschutz ist überwiegend vorhanden</strong></h5>
<p>Das Meinungsbild in den Belegschaften, wie Beschäftigte den Hinweisgeberschutz bei ihrem aktuellen Arbeitgeber bewerten, fällt differenziert aus. 37 % sind fest davon überzeugt, dass Compliance-Meldungen vertraulich behandelt werden. Gleichzeitig können oder wollen fast jeder Fünfte (19 %) hierzu keine Einschätzung abgeben. Ähnlich verhält es sich beim Schutz von Hinweisgebern: 33 % vertrauen darauf, dass Hinweisgeber geschützt werden. Genau ein Viertel der Befragten äußern sich unentschieden. 13 % geben an, kein Vertrauen in den Umgang ihres Arbeitgebers mit gemeldeten Fällen zu haben.</p>
<h5><strong>Hoher persönlicher Anspruch bei Mitarbeitenden, aber Druck als Risikofaktor</strong></h5>
<p>Die eigene persönliche Haltung der Beschäftigten gegenüber dem Umgang mit Compliance-Regeln im aktuellen Unternehmen fällt eindeutig aus: 43 % geben an, sich immer an die Regeln ihres Arbeitgebers zu halten. Gleichzeitig sieht knapp die Hälfte der Beschäftigten (47 %) beruflichen Druck als möglichen Auslöser für Regelverstöße. Gefragt danach, welche Unternehmensbereiche besonders anfällig für Compliance-Verstöße sind, nennen jeweils 49 % Datenschutz und Informationssicherheit sowie den Umgang mit vertraulichen Informationen. 43 % sehen Risiken im Bereich Diskriminierung und Gleichbehandlung, 39 % bei Korruption und Vorteilsnahme.</p>
<p>Mit Blick auf konkrete Maßnahmen zur Stärkung von Compliance-Regeln sprechen sich 26 % der Beschäftigten für mehr Schulungen und Aufklärung aus. 23 % sehen im Vorbildverhalten der Führungskräfte den wichtigsten Hebel. 20 % plädieren für strengere Kontrollen und Sanktionen, 19 % für eine bessere interne Kommunikation. Leichtere und anonyme Meldemöglichkeiten nennen 9 % als zentrale Maßnahme.</p>
<p><strong>Über die Studie</strong></p>
<p>Für das Whitepaper "Compliance" befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.056 berufstätige Arbeitnehmer. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2026. Von den Teilnehmenden waren 50 % Männer und 50 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 45,3 Jahre. 87 % arbeiteten in Vollzeit, 13 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/03/11/compliance-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/03/24/compliance-zwischen-meldebereitschaft-und-schweigen/">Compliance – Zwischen Meldebereitschaft und Schweigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Ein Viertel der Beschäftigten würden Compliance-Verstöße bei ihrem Arbeitgeber in jedem Fall melden, mehr als ein Fünftel aber auch nicht</strong></h5>
Ethische Verhaltensregeln in der Arbeitswelt genießen eine hohe Resonanz in den Belegschaften deutscher Unternehmen. Die große Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland signalisiert eine grundsätzliche Bereitschaft, Compliance-Verstöße im eigenen Unternehmen zu melden. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen Studie „Compliance“, für die das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.056 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer befragte. Demnach würden 26 % der Beschäftigten einen beobachteten Regelverstoß auf jeden Fall melden. Etwas mehr als die Hälfte (51 %) gibt immerhin eine tendenzielle Meldebereitschaft an. Insgesamt signalisieren somit 77 % eine grundsätzliche Bereitschaft, aktiv zu werden, wenn gegen Unternehmensregeln verstoßen wird. Allerdings: Auf der anderen Seite geben auch mehr als ein Fünftel der Mitarbeitenden (21 %) im Rahmen der Studie an, einen Verstoß dagegen nicht melden. Insgesamt haben bisher 29 % aller Beschäftigten in ihrer beruflichen Laufbahn mindestens einen Compliance-Fall beobachtet.
<h5><strong>Meldekanäle sind nur der Hälfte der Mitarbeitenden bekannt</strong></h5>
Voraussetzung für eine funktionierende Compliance-Kultur ist die Kenntnis der offiziellen Meldewege. Hier zeigt sich ein bestenfalls ausgewogener Kenntnisstand: Denn nur etwas mehr als die Hälfte der Mitarbeitenden (52 %) kennen die offiziellen Kanäle, über die sie mögliche Regelverstöße melden könnten, eigenen Angaben zufolge. Fast ein Drittel (31 %) wissen zwar, dass es entsprechende Meldestrukturen gibt, kennen diese jedoch nicht im Detail. Weitere 17 % geben an, keinerlei Kenntnis über solche Kanäle zu besitzen. Auffällig ist ein geschlechterspezifischer Unterschied: Während 60 % der Männer angeben, die offiziellen Meldewege zu kennen, liegt dieser Anteil bei Frauen bei nur 45 %.

Diejenigen, die einen Verstoß eher nicht oder gar nicht melden würden, nennen dafür vor allem unternehmenskulturelle Gründe. Am häufigsten wird dementsprechend die Sorge genannt, als „Denunziant“ wahrgenommen zu werden (47 %). Fast ebenso viele sehen eine Meldung nicht als Mitarbeiter-Aufgabe (41 %) an oder glauben, dass ohnehin keine Konsequenzen folgen würden (41 %). 31 % äußern mangelndes Vertrauen in Anonymität oder Datenschutz, 23 % fürchten konkrete Nachteile im Unternehmen. 21 % geben an, nicht klar zu wissen, an wen sie sich wenden könnten.
<h5><strong>Vertrauen in Hinweisgeberschutz ist überwiegend vorhanden</strong></h5>
Das Meinungsbild in den Belegschaften, wie Beschäftigte den Hinweisgeberschutz bei ihrem aktuellen Arbeitgeber bewerten, fällt differenziert aus. 37 % sind fest davon überzeugt, dass Compliance-Meldungen vertraulich behandelt werden. Gleichzeitig können oder wollen fast jeder Fünfte (19 %) hierzu keine Einschätzung abgeben. Ähnlich verhält es sich beim Schutz von Hinweisgebern: 33 % vertrauen darauf, dass Hinweisgeber geschützt werden. Genau ein Viertel der Befragten äußern sich unentschieden. 13 % geben an, kein Vertrauen in den Umgang ihres Arbeitgebers mit gemeldeten Fällen zu haben.
<h5><strong>Hoher persönlicher Anspruch bei Mitarbeitenden, aber Druck als Risikofaktor</strong></h5>
Die eigene persönliche Haltung der Beschäftigten gegenüber dem Umgang mit Compliance-Regeln im aktuellen Unternehmen fällt eindeutig aus: 43 % geben an, sich immer an die Regeln ihres Arbeitgebers zu halten. Gleichzeitig sieht knapp die Hälfte der Beschäftigten (47 %) beruflichen Druck als möglichen Auslöser für Regelverstöße. Gefragt danach, welche Unternehmensbereiche besonders anfällig für Compliance-Verstöße sind, nennen jeweils 49 % Datenschutz und Informationssicherheit sowie den Umgang mit vertraulichen Informationen. 43 % sehen Risiken im Bereich Diskriminierung und Gleichbehandlung, 39 % bei Korruption und Vorteilsnahme.

Mit Blick auf konkrete Maßnahmen zur Stärkung von Compliance-Regeln sprechen sich 26 % der Beschäftigten für mehr Schulungen und Aufklärung aus. 23 % sehen im Vorbildverhalten der Führungskräfte den wichtigsten Hebel. 20 % plädieren für strengere Kontrollen und Sanktionen, 19 % für eine bessere interne Kommunikation. Leichtere und anonyme Meldemöglichkeiten nennen 9 % als zentrale Maßnahme.

<strong>Über die Studie</strong>

Für das Whitepaper "Compliance" befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.056 berufstätige Arbeitnehmer. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2026. Von den Teilnehmenden waren 50 % Männer und 50 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 45,3 Jahre. 87 % arbeiteten in Vollzeit, 13 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/03/11/compliance-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/03/24/compliance-zwischen-meldebereitschaft-und-schweigen/">Compliance – Zwischen Meldebereitschaft und Schweigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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