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	<title>Back to Office Archive - Newsroom</title>
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	<title>Back to Office Archive - Newsroom</title>
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		<title>Hardware für zu Hause und ein Ticket ins Büro</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/20/hardware-fuer-zu-hause-und-ein-ticket-ins-buero/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 15:03:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Präsenzarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Arbeitnehmer wünschen sich zweigleisige Arbeitgeberleistungen für besseres Homeoffice und attraktivere Präsenzarbeit</strong></h3>
<p>Deutsche Beschäftigte wünschen sich eine gesunde Mischung aus Präsenzarbeit und Homeoffice. Für beide Arbeitsorte wünschen sie sich die Unterstützung ihres Arbeitgebers. Das ist das Ergebnis unserer repräsentativen Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe, in deren Auftrag 1.017 Beschäftigte zu ihrer Sicht auf die Arbeit im Unternehmen sowie im Homeoffice befragt wurden. Demnach arbeitet aktuell jeder Zweite lieber im Unternehmen, während 41 % der Befragten das Homeoffice bevorzugen. Letzteres ist für 59 % aller Befragten ein unverzichtbares Angebot, damit ein Unternehmen ein attraktiver Arbeitgeber bleibt. Wichtig ist den beschäftigten zudem, dass ihr Arbeitgeber Zusatzleistungen für beide Modelle anbietet. So wünschen sich 60 % der Beschäftigten Fahrtkostenzuschüsse, um mehr in Präsenz arbeiten zu können. Auf der anderen Seite erwartet die deutliche Mehrheit der Befragten für ein problemloses Arbeiten im Homeoffice arbeitgeberseitige Zuschläge für Hardware (73 %), einen Dienstlaptop (71 %) sowie eine Pauschale für die heimatliche Internetverbindung (58 %).</p>
<h5><strong>Gute Verpflegung lockt Mitarbeitende zurück ins Büro</strong></h5>
<p>Viele Unternehmen sind derzeit bestrebt, ihre Mitarbeitenden verstärkt zurück ins Unternehmen zu holen. 35 % der Beschäftigten wurden von ihrem aktuellen Unternehmen bereits dazu aufgefordert. Dieses Unterfangen könnte erfolgreich sein. Denn genau die Hälfte der Beschäftigten arbeiten tatsächlich lieber im Unternehmen. Ein wichtiger Attraktivitätsfaktor der Präsenzarbeit liegt in der Verpflegung vor Ort. Denn 48 % der Arbeitnehmer geben an, dass eine Verpflegungspauschale sie von mehr Unternehmenspräsenz überzeugen würde. 42 % wünschen sich in diesem Kontext eine Kantine und ebenso viele (42 %) finden, dass kostenlose Snacks am Arbeitsplatz ein echtes Argument seien, um sich wieder auf mehr Arbeit im Büro oder der Produktionshalle einzulassen. Interessant: Afterwork-Veranstaltungen mit den Kollegen locken nur knapp jeden Fünften (22 %) zurück zum Arbeitsplatz und das, obwohl mehr als zwei Drittel (69 %) der Kontakt zu den Kollegen im Zusammenhang mit Präsenzarbeit wichtig ist.</p>
<h5><strong>Produktivität spricht für Präsenzarbeit, Wohlfühlfaktor für das Homeoffice</strong></h5>
<p>Derweil zeigt sich, dass die Mehrheit der Beschäftigten die eigene Leistungsfähigkeit im Unternehmen produktiver einschätzt, 43 % gegenüber 35 % im Homeoffice. Dafür sind die meisten Befragten eigenen Angaben zufolge in der Heimarbeit ausgeglichener und zufriedener ist. So fühlen sich 48 % der Beschäftigten im Homeoffice zufriedener, was nur 34 % für das Unternehmen angeben, 44 % ausgeglichener (36 %) und 56 % weniger gestresst (26 %).</p>
<p>„Zahlreiche Unternehmen möchten die Präsenzarbeit in ihren Belegschaften wieder stärken. Das ist aus unternehmerischer Sicht nachvollziehbar – teure Büroflächen müssen genutzt und Produktivitätspotenziale genutzt werden. Auf der anderen Seite möchten viele Mitarbeitende das Homeoffice nicht mehr missen, einfach weil sie sich hier oft wohler fühlen. Für Arbeitgeber liegt es also auf der Hand, beide Arbeitsmodelle durch Benefits zu subventionieren. Denn nur so kann ein gesunder Mix entstehen, der sowohl Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmerseite gerecht wird“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.</p>
<p><strong>Über die Analyse</strong></p>
<p>Für die Studie „Back to Office“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/06/back-to-office-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/20/hardware-fuer-zu-hause-und-ein-ticket-ins-buero/">Hardware für zu Hause und ein Ticket ins Büro</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Arbeitnehmer wünschen sich zweigleisige Arbeitgeberleistungen für besseres Homeoffice und attraktivere Präsenzarbeit</strong></h3>
Deutsche Beschäftigte wünschen sich eine gesunde Mischung aus Präsenzarbeit und Homeoffice. Für beide Arbeitsorte wünschen sie sich die Unterstützung ihres Arbeitgebers. Das ist das Ergebnis unserer repräsentativen Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe, in deren Auftrag 1.017 Beschäftigte zu ihrer Sicht auf die Arbeit im Unternehmen sowie im Homeoffice befragt wurden. Demnach arbeitet aktuell jeder Zweite lieber im Unternehmen, während 41 % der Befragten das Homeoffice bevorzugen. Letzteres ist für 59 % aller Befragten ein unverzichtbares Angebot, damit ein Unternehmen ein attraktiver Arbeitgeber bleibt. Wichtig ist den beschäftigten zudem, dass ihr Arbeitgeber Zusatzleistungen für beide Modelle anbietet. So wünschen sich 60 % der Beschäftigten Fahrtkostenzuschüsse, um mehr in Präsenz arbeiten zu können. Auf der anderen Seite erwartet die deutliche Mehrheit der Befragten für ein problemloses Arbeiten im Homeoffice arbeitgeberseitige Zuschläge für Hardware (73 %), einen Dienstlaptop (71 %) sowie eine Pauschale für die heimatliche Internetverbindung (58 %).
<h5><strong>Gute Verpflegung lockt Mitarbeitende zurück ins Büro</strong></h5>
Viele Unternehmen sind derzeit bestrebt, ihre Mitarbeitenden verstärkt zurück ins Unternehmen zu holen. 35 % der Beschäftigten wurden von ihrem aktuellen Unternehmen bereits dazu aufgefordert. Dieses Unterfangen könnte erfolgreich sein. Denn genau die Hälfte der Beschäftigten arbeiten tatsächlich lieber im Unternehmen. Ein wichtiger Attraktivitätsfaktor der Präsenzarbeit liegt in der Verpflegung vor Ort. Denn 48 % der Arbeitnehmer geben an, dass eine Verpflegungspauschale sie von mehr Unternehmenspräsenz überzeugen würde. 42 % wünschen sich in diesem Kontext eine Kantine und ebenso viele (42 %) finden, dass kostenlose Snacks am Arbeitsplatz ein echtes Argument seien, um sich wieder auf mehr Arbeit im Büro oder der Produktionshalle einzulassen. Interessant: Afterwork-Veranstaltungen mit den Kollegen locken nur knapp jeden Fünften (22 %) zurück zum Arbeitsplatz und das, obwohl mehr als zwei Drittel (69 %) der Kontakt zu den Kollegen im Zusammenhang mit Präsenzarbeit wichtig ist.
<h5><strong>Produktivität spricht für Präsenzarbeit, Wohlfühlfaktor für das Homeoffice</strong></h5>
Derweil zeigt sich, dass die Mehrheit der Beschäftigten die eigene Leistungsfähigkeit im Unternehmen produktiver einschätzt, 43 % gegenüber 35 % im Homeoffice. Dafür sind die meisten Befragten eigenen Angaben zufolge in der Heimarbeit ausgeglichener und zufriedener ist. So fühlen sich 48 % der Beschäftigten im Homeoffice zufriedener, was nur 34 % für das Unternehmen angeben, 44 % ausgeglichener (36 %) und 56 % weniger gestresst (26 %).

„Zahlreiche Unternehmen möchten die Präsenzarbeit in ihren Belegschaften wieder stärken. Das ist aus unternehmerischer Sicht nachvollziehbar – teure Büroflächen müssen genutzt und Produktivitätspotenziale genutzt werden. Auf der anderen Seite möchten viele Mitarbeitende das Homeoffice nicht mehr missen, einfach weil sie sich hier oft wohler fühlen. Für Arbeitgeber liegt es also auf der Hand, beide Arbeitsmodelle durch Benefits zu subventionieren. Denn nur so kann ein gesunder Mix entstehen, der sowohl Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmerseite gerecht wird“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe.

<strong>Über die Analyse</strong>

Für die Studie „Back to Office“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/06/back-to-office-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/20/hardware-fuer-zu-hause-und-ein-ticket-ins-buero/">Hardware für zu Hause und ein Ticket ins Büro</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Arbeiten in Präsenz &#8211; Reglementierung von Homeoffice-Tagen</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/19/arbeiten-in-praesenz-reglementierung-von-homeoffice-tagen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 13:40:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten in Präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Back to Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Immer mehr Unternehmen möchten den Anteil von Präsenzarbeit wieder erhöhen und Homeoffice-Tage reglementieren</strong></h3>
<p>Mehr Mitarbeiter am Unternehmensstandort und arbeiten in Präsenz. Dieses Ziel verfolgen viele Arbeitgeber. So lautet das Ergebnis unserer repräsentativen Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe, in deren Auftrag 1.017 Beschäftigte zum Verhältnis von Präsenzarbeit und Homeoffice bei ihrem aktuellen Arbeitgeber befragt wurden. Demnach geben mehr als ein Drittel der Beschäftigten (35 %) an, dass ihr Arbeitgeber sie zu mehr Arbeiten in Präsenz aufgerufen habe. 58 % der Befragten berichten außerdem davon, dass ihr Unternehmen klare Richtlinien zur Menge der Präsenztage aufgestellt und in die Belegschaft kommuniziert habe.</p>
<p>Dieser Vorstoß der Unternehmen hat aus Arbeitgeberperspektive gute Gründe. Denn aktuell arbeiten „nur“ 33 % der Beschäftigten die komplette Woche im Unternehmen. Damit könnte ein Produktivitätsverlust für die Unternehmen verbunden sein. Denn 43 % der Arbeitnehmer sind eigenen Angaben zufolge im Unternehmen produktiver. Nur 35 % behaupten das für das Homeoffice von sich. Demgegenüber steht allerdings eine höhere Arbeitszufriedenheit, wenn die Menschen zuhause arbeiten.</p>
<h5><strong>Den meisten Beschäftigten stehen aktuell zwei Homeoffice-Tage zu</strong></h5>
<p>Viele Unternehmen haben die Anzahl der Homeoffice-Tage mit einer klaren Quoten-Vorgabe verbunden. So berichtet jeder fünfte Mitarbeitende davon, dass er maximal einen Tag pro Arbeitswoche im Homeoffice arbeiten kann. Der deutlichen Mehrheit der Beschäftigten (48 %) stehen allerdings bis zu zwei Homeoffice-Tage wöchentlich zur Verfügung. Die meisten nutzen unabhängig vom arbeitgeberseitigen Regelwerk allerdings nur einen Tag pro Woche für die Heimarbeit. Das jedenfalls geben 61 % der Befragten an. 18 % nutzen zwei Tage dafür. Im Schnitt arbeiten die Deutschen 1,8 Tage in der Woche von zuhause aus.</p>
<p>Eine Fünf-Tage-Woche im Unternehmen gehört derweil für ein Drittel zum Arbeitsalltag. Das Interesse daran ist allerdings deutlich geringer. Denn die komplette Arbeitswoche in Präsenz wünschen sich aktuell nur noch 22 % der Beschäftigten. Das hat Gründe. Denn im Homeoffice sind 48 % der Teilnehmenden zufriedener (34 % im Unternehmen), 44 % während des Jobs ausgeglichener (36 %) und 56 % weniger gestresst (26 %).</p>
<h5><strong>Orte für Austausch als Rezept für mehr Präsenzarbeit</strong></h5>
<p>Ein Hauptgrund trotz der hohen Zufriedenheitswerte mehr im Unternehmen zu arbeiten, ist aus Sicht vieler Arbeitnehmer die dort bessere soziale Bindung sowie der Austausch mit Kollegen und Kolleginnen. Diesen schätzen mehr als zwei Drittel von ihnen (68 %) als zentrales Argument für eine Rückkehr zu mehr Arbeiten in Präsenz.</p>
<p>„Arbeitgeber, die den Anteil der Arbeitszeit im Unternehmen dauerhaft erhöhen möchten, sollten vor allem Begegnungsstätten für kollegialen Austausch schaffen. Dazu muss das Büro als solches konzeptionell neu gedacht und zu einem Ort entwickelt werden, der vom schnöden Arbeitsort zu einem Ort der Begegnung wird, an dem sich Mitarbeitende treffen, sich wohlfühlen und an dem sie sich gern austauschen. Wer versteht, dass der Arbeitsort für den Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin da ist und nicht Mitarbeitende für den Arbeitsort hat schon viel gewonnen“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den „Back-to-Office“-Offensiven vieler Unternehmen.</p>
<p>Neben der Förderung von sozialer Interaktion können Arbeitgeber auch über Benefits dafür sorgen, dass Unternehmenspräsenz in der eigenen Belegschaft attraktiver wird. An erster Stelle wünschen sich die Mitarbeitenden dafür eine Fahrkostenpauschale. Zudem stehen Verpflegungsleistungen (48 %) genauso hoch im Kurs wie Maßnahmen, die die Gesundheit der Mitarbeiter fördern. Kostenfreie Snacks am Arbeitsplatz und eine Kantine werden immerhin von 42 % der Mitarbeiter als wichtige Anreize für mehr Präsenzarbeit empfunden, auch wenn diese allein sicher nicht ausreichen dürften. Afterwork-Veranstaltungen sind mit 22 % die am wenigsten gewünschte Arbeitgeberleistung.</p>
<p><strong>Über die Analyse</strong></p>
<p>Für die Studie „Back to Office“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/06/back-to-office-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/19/arbeiten-in-praesenz-reglementierung-von-homeoffice-tagen/">Arbeiten in Präsenz &#8211; Reglementierung von Homeoffice-Tagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Immer mehr Unternehmen möchten den Anteil von Präsenzarbeit wieder erhöhen und Homeoffice-Tage reglementieren</strong></h3>
Mehr Mitarbeiter am Unternehmensstandort und arbeiten in Präsenz. Dieses Ziel verfolgen viele Arbeitgeber. So lautet das Ergebnis unserer repräsentativen Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe, in deren Auftrag 1.017 Beschäftigte zum Verhältnis von Präsenzarbeit und Homeoffice bei ihrem aktuellen Arbeitgeber befragt wurden. Demnach geben mehr als ein Drittel der Beschäftigten (35 %) an, dass ihr Arbeitgeber sie zu mehr Arbeiten in Präsenz aufgerufen habe. 58 % der Befragten berichten außerdem davon, dass ihr Unternehmen klare Richtlinien zur Menge der Präsenztage aufgestellt und in die Belegschaft kommuniziert habe.

Dieser Vorstoß der Unternehmen hat aus Arbeitgeberperspektive gute Gründe. Denn aktuell arbeiten „nur“ 33 % der Beschäftigten die komplette Woche im Unternehmen. Damit könnte ein Produktivitätsverlust für die Unternehmen verbunden sein. Denn 43 % der Arbeitnehmer sind eigenen Angaben zufolge im Unternehmen produktiver. Nur 35 % behaupten das für das Homeoffice von sich. Demgegenüber steht allerdings eine höhere Arbeitszufriedenheit, wenn die Menschen zuhause arbeiten.
<h5><strong>Den meisten Beschäftigten stehen aktuell zwei Homeoffice-Tage zu</strong></h5>
Viele Unternehmen haben die Anzahl der Homeoffice-Tage mit einer klaren Quoten-Vorgabe verbunden. So berichtet jeder fünfte Mitarbeitende davon, dass er maximal einen Tag pro Arbeitswoche im Homeoffice arbeiten kann. Der deutlichen Mehrheit der Beschäftigten (48 %) stehen allerdings bis zu zwei Homeoffice-Tage wöchentlich zur Verfügung. Die meisten nutzen unabhängig vom arbeitgeberseitigen Regelwerk allerdings nur einen Tag pro Woche für die Heimarbeit. Das jedenfalls geben 61 % der Befragten an. 18 % nutzen zwei Tage dafür. Im Schnitt arbeiten die Deutschen 1,8 Tage in der Woche von zuhause aus.

Eine Fünf-Tage-Woche im Unternehmen gehört derweil für ein Drittel zum Arbeitsalltag. Das Interesse daran ist allerdings deutlich geringer. Denn die komplette Arbeitswoche in Präsenz wünschen sich aktuell nur noch 22 % der Beschäftigten. Das hat Gründe. Denn im Homeoffice sind 48 % der Teilnehmenden zufriedener (34 % im Unternehmen), 44 % während des Jobs ausgeglichener (36 %) und 56 % weniger gestresst (26 %).
<h5><strong>Orte für Austausch als Rezept für mehr Präsenzarbeit</strong></h5>
Ein Hauptgrund trotz der hohen Zufriedenheitswerte mehr im Unternehmen zu arbeiten, ist aus Sicht vieler Arbeitnehmer die dort bessere soziale Bindung sowie der Austausch mit Kollegen und Kolleginnen. Diesen schätzen mehr als zwei Drittel von ihnen (68 %) als zentrales Argument für eine Rückkehr zu mehr Arbeiten in Präsenz.

„Arbeitgeber, die den Anteil der Arbeitszeit im Unternehmen dauerhaft erhöhen möchten, sollten vor allem Begegnungsstätten für kollegialen Austausch schaffen. Dazu muss das Büro als solches konzeptionell neu gedacht und zu einem Ort entwickelt werden, der vom schnöden Arbeitsort zu einem Ort der Begegnung wird, an dem sich Mitarbeitende treffen, sich wohlfühlen und an dem sie sich gern austauschen. Wer versteht, dass der Arbeitsort für den Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin da ist und nicht Mitarbeitende für den Arbeitsort hat schon viel gewonnen“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den „Back-to-Office“-Offensiven vieler Unternehmen.

Neben der Förderung von sozialer Interaktion können Arbeitgeber auch über Benefits dafür sorgen, dass Unternehmenspräsenz in der eigenen Belegschaft attraktiver wird. An erster Stelle wünschen sich die Mitarbeitenden dafür eine Fahrkostenpauschale. Zudem stehen Verpflegungsleistungen (48 %) genauso hoch im Kurs wie Maßnahmen, die die Gesundheit der Mitarbeiter fördern. Kostenfreie Snacks am Arbeitsplatz und eine Kantine werden immerhin von 42 % der Mitarbeiter als wichtige Anreize für mehr Präsenzarbeit empfunden, auch wenn diese allein sicher nicht ausreichen dürften. Afterwork-Veranstaltungen sind mit 22 % die am wenigsten gewünschte Arbeitgeberleistung.

<strong>Über die Analyse</strong>

Für die Studie „Back to Office“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/06/back-to-office-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/19/arbeiten-in-praesenz-reglementierung-von-homeoffice-tagen/">Arbeiten in Präsenz &#8211; Reglementierung von Homeoffice-Tagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<title>Back to Office &#8211; Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/06/back-to-office-whitepaper/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 09:12:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten in Präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Back to Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während der Pandemie-Jahre veränderte sich die Arbeitswelt in vielerlei Hinsicht. Eine wesentliche Veränderung betraf den Arbeitsort. Während das Homeoffice in der Zeit vor der Pandemie nur für wenige Beschäftigte zum Arbeitsalltag gehörte, ist es heute kaum noch aus der Arbeitswelt wegzudenken. Die Vorteile liegen auf der Hand. Das Homeoffice ermöglich es Mitarbeitenden, flexibler zu arbeiten und so nicht zuletzt auch ihre Work-Life-Balance zu steigern. Auf der anderen Seite zeigte sich, dass mit dem Arbeiten von zuhause aus auch nicht der Produktivitätsverlust verbunden war, den viele Unternehmen befürchtet hatten. Kurz: Das Homeoffice hat sich etabliert. Als Arbeitsmodell, aber auch als wesentliches Attraktivitätsmerkmal für Arbeitgeber, die immer anspruchsvollere Talente überzeugen möchten.</p>
<p>Trotzdem forcieren derzeit viele Unternehmen das Comeback der Arbeit in Präsenz. Schon 2023 arbeiteten deutlich weniger Menschen im Homeoffice als noch 2022. So lautete im vergangenen Jahr ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der KÖNIGSTEINER Gruppe und stellenanzeigen.de. Demnach hatten seinerzeit 31 % der Arbeitnehmer hierzulande weniger im Homeoffice gearbeitet als noch 2022. Das Interesse der Arbeitgeber liegt einerseits an der Förderung von Zusammenarbeit und Kreativität, was im täglichen Miteinander oft besser gelingt als über digitale Kanäle. Zudem fördert die physische Präsenz nicht zuletzt die Unternehmensidentität und -kultur. Zudem liegt es im Interesse vor allem großer Unternehmen, die eigenen, oft großen Büroflächen auch auszuschöpfen. Last but not least zweifeln viele Führungskräfte nach wie vor daran, dass ihre Mitarbeitenden im Homeoffice die gleiche Produktivität erreichen wie im Unternehmen. Unabhängig davon, dass zahlreiche Studien längst das Gegenteil bewiesen haben.</p>
<p>Stellt sich die Frage, wie Beschäftigte, die das Homeoffice schätzen gelernt haben, von mehr Unternehmenspräsenz überzeugt werden sollen. Wie stehen Beschäftigte zur aktuellen „Back-to-Office“-Bewegung. Und wie ist ihr Verhältnis zum Homeoffice. Wie sieht dessen Zukunft und die der Präsenzarbeit aus?</p>
<p>Wir wünschen viele Erkenntnisse. Nicht zuletzt für den Fall, dass Sie gerade selbst vor der Entscheidung stehen, klare Unternehmensleitlinien für das Verhältnis zwischen Homeoffice und Unternehmenspräsenz zu erstellen.</p>
<p>Für unsere Studie „Back to Office“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/06/back-to-office-whitepaper/">Back to Office &#8211; Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[Während der Pandemie-Jahre veränderte sich die Arbeitswelt in vielerlei Hinsicht. Eine wesentliche Veränderung betraf den Arbeitsort. Während das Homeoffice in der Zeit vor der Pandemie nur für wenige Beschäftigte zum Arbeitsalltag gehörte, ist es heute kaum noch aus der Arbeitswelt wegzudenken. Die Vorteile liegen auf der Hand. Das Homeoffice ermöglich es Mitarbeitenden, flexibler zu arbeiten und so nicht zuletzt auch ihre Work-Life-Balance zu steigern. Auf der anderen Seite zeigte sich, dass mit dem Arbeiten von zuhause aus auch nicht der Produktivitätsverlust verbunden war, den viele Unternehmen befürchtet hatten. Kurz: Das Homeoffice hat sich etabliert. Als Arbeitsmodell, aber auch als wesentliches Attraktivitätsmerkmal für Arbeitgeber, die immer anspruchsvollere Talente überzeugen möchten.

Trotzdem forcieren derzeit viele Unternehmen das Comeback der Arbeit in Präsenz. Schon 2023 arbeiteten deutlich weniger Menschen im Homeoffice als noch 2022. So lautete im vergangenen Jahr ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der KÖNIGSTEINER Gruppe und stellenanzeigen.de. Demnach hatten seinerzeit 31 % der Arbeitnehmer hierzulande weniger im Homeoffice gearbeitet als noch 2022. Das Interesse der Arbeitgeber liegt einerseits an der Förderung von Zusammenarbeit und Kreativität, was im täglichen Miteinander oft besser gelingt als über digitale Kanäle. Zudem fördert die physische Präsenz nicht zuletzt die Unternehmensidentität und -kultur. Zudem liegt es im Interesse vor allem großer Unternehmen, die eigenen, oft großen Büroflächen auch auszuschöpfen. Last but not least zweifeln viele Führungskräfte nach wie vor daran, dass ihre Mitarbeitenden im Homeoffice die gleiche Produktivität erreichen wie im Unternehmen. Unabhängig davon, dass zahlreiche Studien längst das Gegenteil bewiesen haben.

Stellt sich die Frage, wie Beschäftigte, die das Homeoffice schätzen gelernt haben, von mehr Unternehmenspräsenz überzeugt werden sollen. Wie stehen Beschäftigte zur aktuellen „Back-to-Office“-Bewegung. Und wie ist ihr Verhältnis zum Homeoffice. Wie sieht dessen Zukunft und die der Präsenzarbeit aus?

Wir wünschen viele Erkenntnisse. Nicht zuletzt für den Fall, dass Sie gerade selbst vor der Entscheidung stehen, klare Unternehmensleitlinien für das Verhältnis zwischen Homeoffice und Unternehmenspräsenz zu erstellen.

Für unsere Studie „Back to Office“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/06/back-to-office-whitepaper/">Back to Office &#8211; Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitgeber forcieren das Comeback der Präsenzarbeit</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/01/12/arbeitgeber-forcieren-das-comeback-der-praesenzarbeit/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/01/12/arbeitgeber-forcieren-das-comeback-der-praesenzarbeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 12:50:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Back to Office]]></category>
		<category><![CDATA[Präsenzarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=1943</guid>

					<description><![CDATA[<h5><strong>Fast ein Drittel der Beschäftigten in Deutschland arbeiteten 2023 weniger im Homeoffice  als noch 2022</strong></h5>
<p>2024 soll in vielen Unternehmen das Jahr sein, in dem die Mitarbeitenden wieder mehr im Unternehmen, also mehr Präsenzarbeit leisten, und weniger im Homeoffice arbeiten. „Back to Office“ lautet der Name dieses Trends, der das Comeback der Präsenzarbeitszeit einläuten soll und bereits im vergangenen Jahr angestoßen wurde. Denn 2023 arbeiteten deutlich weniger Menschen im Homeoffice als noch 2022. Das ist das Ergebnis einer aktuellen und repräsentativen Umfrage der KÖNIGSTEINER Gruppe und stellenanzeigen.de für die bundesweit 1.048 Beschäftigte befragt wurden.</p>
<p>Demnach haben im gerade abgelaufenen Jahr 31 % der Arbeitnehmer hierzulande weniger im Homeoffice gearbeitet als noch 2022. 29 % berichten zudem davon, im vergangenen Jahr eine Anweisung ihres Arbeitgebers erhalten zu haben, ihre Homeoffice-Zeiten zu reduzieren. Bei 14 % der Beschäftigten wurde die Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten, sogar kategorisch gestrichen.</p>
<h5><strong>Gut die Hälfte der Unternehmen regeln den Umfang von Präsenzarbeit</strong></h5>
<p>„Nachdem wir in den letzten vier Jahren eine Arbeitswelt erlebt haben, in der Homeoffice und Präsenzarbeit erfolgreich Hand in Hand gingen, erkennen wir nun eine starke Bestrebung seitens der Arbeitgeber, Arbeit wieder ins Unternehmen zurückzutragen. Hier ist es jedoch wichtig, klare Regeln vorzugeben und transparent zu handeln. Denn unsere Zahlen zeigen: 41 % unserer Umfrageteilnehmer finden Arbeitgeber mit klaren Homeoffice-Regelungen attraktiver als andere,“ so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe. Dazu passt: Derzeit sind gerade einmal bei etwas mehr als der Hälfte aller Unternehmen (54 %) die Präsenztage klar definiert.</p>
<h5><strong>Mehr Menschen sind im Unternehmen produktiver</strong></h5>
<p>Die Produktivität der Mitarbeitenden in Homeoffice oder im Unternehmen hält sich derweil die Waage. 39 % der Befragten geben an, im Unternehmen produktiver zu sein, 29 % schätzen das für die Heimarbeit so ein. Die Neigung auf Arbeitnehmerseite, komplett auf das Homeoffice zu verzichten, ist derweil größer als oft angenommen. Das nämlich kann sich aktuell mehr als die Hälfte aller Beschäftigten vorstellen. Bei Akademikern, die meist aufgrund ihrer Tätigkeit mehr Möglichkeiten besitzen, von zu Hause zu arbeiten, liegt die entsprechende Quote allerdings „nur“ bei 41 %. Menschen ohne Abitur können sich dagegen zu einem Anteil von 58 % ein Arbeitsleben ohne Homeoffice vorstellen.</p>
<h5><strong>Über die Umfrage</strong></h5>
<p>Für die repräsentative Umfrage befragte das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de 1.048 Beschäftigte. Der Befragungszeitraum lag im Dezember 2023. 51 % der Befragten waren männlich, 49 % weiblich. Das Durchschnittsalter betrug 44,8 Jahre. Die Teilnehmenden waren je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/01/12/arbeitgeber-forcieren-das-comeback-der-praesenzarbeit/">Arbeitgeber forcieren das Comeback der Präsenzarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Fast ein Drittel der Beschäftigten in Deutschland arbeiteten 2023 weniger im Homeoffice  als noch 2022</strong></h5>
2024 soll in vielen Unternehmen das Jahr sein, in dem die Mitarbeitenden wieder mehr im Unternehmen, also mehr Präsenzarbeit leisten, und weniger im Homeoffice arbeiten. „Back to Office“ lautet der Name dieses Trends, der das Comeback der Präsenzarbeitszeit einläuten soll und bereits im vergangenen Jahr angestoßen wurde. Denn 2023 arbeiteten deutlich weniger Menschen im Homeoffice als noch 2022. Das ist das Ergebnis einer aktuellen und repräsentativen Umfrage der KÖNIGSTEINER Gruppe und stellenanzeigen.de für die bundesweit 1.048 Beschäftigte befragt wurden.

Demnach haben im gerade abgelaufenen Jahr 31 % der Arbeitnehmer hierzulande weniger im Homeoffice gearbeitet als noch 2022. 29 % berichten zudem davon, im vergangenen Jahr eine Anweisung ihres Arbeitgebers erhalten zu haben, ihre Homeoffice-Zeiten zu reduzieren. Bei 14 % der Beschäftigten wurde die Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten, sogar kategorisch gestrichen.
<h5><strong>Gut die Hälfte der Unternehmen regeln den Umfang von Präsenzarbeit</strong></h5>
„Nachdem wir in den letzten vier Jahren eine Arbeitswelt erlebt haben, in der Homeoffice und Präsenzarbeit erfolgreich Hand in Hand gingen, erkennen wir nun eine starke Bestrebung seitens der Arbeitgeber, Arbeit wieder ins Unternehmen zurückzutragen. Hier ist es jedoch wichtig, klare Regeln vorzugeben und transparent zu handeln. Denn unsere Zahlen zeigen: 41 % unserer Umfrageteilnehmer finden Arbeitgeber mit klaren Homeoffice-Regelungen attraktiver als andere,“ so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe. Dazu passt: Derzeit sind gerade einmal bei etwas mehr als der Hälfte aller Unternehmen (54 %) die Präsenztage klar definiert.
<h5><strong>Mehr Menschen sind im Unternehmen produktiver</strong></h5>
Die Produktivität der Mitarbeitenden in Homeoffice oder im Unternehmen hält sich derweil die Waage. 39 % der Befragten geben an, im Unternehmen produktiver zu sein, 29 % schätzen das für die Heimarbeit so ein. Die Neigung auf Arbeitnehmerseite, komplett auf das Homeoffice zu verzichten, ist derweil größer als oft angenommen. Das nämlich kann sich aktuell mehr als die Hälfte aller Beschäftigten vorstellen. Bei Akademikern, die meist aufgrund ihrer Tätigkeit mehr Möglichkeiten besitzen, von zu Hause zu arbeiten, liegt die entsprechende Quote allerdings „nur“ bei 41 %. Menschen ohne Abitur können sich dagegen zu einem Anteil von 58 % ein Arbeitsleben ohne Homeoffice vorstellen.
<h5><strong>Über die Umfrage</strong></h5>
Für die repräsentative Umfrage befragte das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de 1.048 Beschäftigte. Der Befragungszeitraum lag im Dezember 2023. 51 % der Befragten waren männlich, 49 % weiblich. Das Durchschnittsalter betrug 44,8 Jahre. Die Teilnehmenden waren je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/01/12/arbeitgeber-forcieren-das-comeback-der-praesenzarbeit/">Arbeitgeber forcieren das Comeback der Präsenzarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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