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	<title>Arbeiten in Präsenz Archive - Newsroom</title>
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	<description>KÖNIGSTEINER Gruppe</description>
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	<title>Arbeiten in Präsenz Archive - Newsroom</title>
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		<title>Arbeiten in Präsenz &#8211; Reglementierung von Homeoffice-Tagen</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/19/arbeiten-in-praesenz-reglementierung-von-homeoffice-tagen/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/19/arbeiten-in-praesenz-reglementierung-von-homeoffice-tagen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 13:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten in Präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Back to Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Immer mehr Unternehmen möchten den Anteil von Präsenzarbeit wieder erhöhen und Homeoffice-Tage reglementieren</strong></h3>
<p>Mehr Mitarbeiter am Unternehmensstandort und arbeiten in Präsenz. Dieses Ziel verfolgen viele Arbeitgeber. So lautet das Ergebnis unserer repräsentativen Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe, in deren Auftrag 1.017 Beschäftigte zum Verhältnis von Präsenzarbeit und Homeoffice bei ihrem aktuellen Arbeitgeber befragt wurden. Demnach geben mehr als ein Drittel der Beschäftigten (35 %) an, dass ihr Arbeitgeber sie zu mehr Arbeiten in Präsenz aufgerufen habe. 58 % der Befragten berichten außerdem davon, dass ihr Unternehmen klare Richtlinien zur Menge der Präsenztage aufgestellt und in die Belegschaft kommuniziert habe.</p>
<p>Dieser Vorstoß der Unternehmen hat aus Arbeitgeberperspektive gute Gründe. Denn aktuell arbeiten „nur“ 33 % der Beschäftigten die komplette Woche im Unternehmen. Damit könnte ein Produktivitätsverlust für die Unternehmen verbunden sein. Denn 43 % der Arbeitnehmer sind eigenen Angaben zufolge im Unternehmen produktiver. Nur 35 % behaupten das für das Homeoffice von sich. Demgegenüber steht allerdings eine höhere Arbeitszufriedenheit, wenn die Menschen zuhause arbeiten.</p>
<h5><strong>Den meisten Beschäftigten stehen aktuell zwei Homeoffice-Tage zu</strong></h5>
<p>Viele Unternehmen haben die Anzahl der Homeoffice-Tage mit einer klaren Quoten-Vorgabe verbunden. So berichtet jeder fünfte Mitarbeitende davon, dass er maximal einen Tag pro Arbeitswoche im Homeoffice arbeiten kann. Der deutlichen Mehrheit der Beschäftigten (48 %) stehen allerdings bis zu zwei Homeoffice-Tage wöchentlich zur Verfügung. Die meisten nutzen unabhängig vom arbeitgeberseitigen Regelwerk allerdings nur einen Tag pro Woche für die Heimarbeit. Das jedenfalls geben 61 % der Befragten an. 18 % nutzen zwei Tage dafür. Im Schnitt arbeiten die Deutschen 1,8 Tage in der Woche von zuhause aus.</p>
<p>Eine Fünf-Tage-Woche im Unternehmen gehört derweil für ein Drittel zum Arbeitsalltag. Das Interesse daran ist allerdings deutlich geringer. Denn die komplette Arbeitswoche in Präsenz wünschen sich aktuell nur noch 22 % der Beschäftigten. Das hat Gründe. Denn im Homeoffice sind 48 % der Teilnehmenden zufriedener (34 % im Unternehmen), 44 % während des Jobs ausgeglichener (36 %) und 56 % weniger gestresst (26 %).</p>
<h5><strong>Orte für Austausch als Rezept für mehr Präsenzarbeit</strong></h5>
<p>Ein Hauptgrund trotz der hohen Zufriedenheitswerte mehr im Unternehmen zu arbeiten, ist aus Sicht vieler Arbeitnehmer die dort bessere soziale Bindung sowie der Austausch mit Kollegen und Kolleginnen. Diesen schätzen mehr als zwei Drittel von ihnen (68 %) als zentrales Argument für eine Rückkehr zu mehr Arbeiten in Präsenz.</p>
<p>„Arbeitgeber, die den Anteil der Arbeitszeit im Unternehmen dauerhaft erhöhen möchten, sollten vor allem Begegnungsstätten für kollegialen Austausch schaffen. Dazu muss das Büro als solches konzeptionell neu gedacht und zu einem Ort entwickelt werden, der vom schnöden Arbeitsort zu einem Ort der Begegnung wird, an dem sich Mitarbeitende treffen, sich wohlfühlen und an dem sie sich gern austauschen. Wer versteht, dass der Arbeitsort für den Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin da ist und nicht Mitarbeitende für den Arbeitsort hat schon viel gewonnen“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den „Back-to-Office“-Offensiven vieler Unternehmen.</p>
<p>Neben der Förderung von sozialer Interaktion können Arbeitgeber auch über Benefits dafür sorgen, dass Unternehmenspräsenz in der eigenen Belegschaft attraktiver wird. An erster Stelle wünschen sich die Mitarbeitenden dafür eine Fahrkostenpauschale. Zudem stehen Verpflegungsleistungen (48 %) genauso hoch im Kurs wie Maßnahmen, die die Gesundheit der Mitarbeiter fördern. Kostenfreie Snacks am Arbeitsplatz und eine Kantine werden immerhin von 42 % der Mitarbeiter als wichtige Anreize für mehr Präsenzarbeit empfunden, auch wenn diese allein sicher nicht ausreichen dürften. Afterwork-Veranstaltungen sind mit 22 % die am wenigsten gewünschte Arbeitgeberleistung.</p>
<p><strong>Über die Analyse</strong></p>
<p>Für die Studie „Back to Office“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/06/back-to-office-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/19/arbeiten-in-praesenz-reglementierung-von-homeoffice-tagen/">Arbeiten in Präsenz &#8211; Reglementierung von Homeoffice-Tagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Immer mehr Unternehmen möchten den Anteil von Präsenzarbeit wieder erhöhen und Homeoffice-Tage reglementieren</strong></h3>
Mehr Mitarbeiter am Unternehmensstandort und arbeiten in Präsenz. Dieses Ziel verfolgen viele Arbeitgeber. So lautet das Ergebnis unserer repräsentativen Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe, in deren Auftrag 1.017 Beschäftigte zum Verhältnis von Präsenzarbeit und Homeoffice bei ihrem aktuellen Arbeitgeber befragt wurden. Demnach geben mehr als ein Drittel der Beschäftigten (35 %) an, dass ihr Arbeitgeber sie zu mehr Arbeiten in Präsenz aufgerufen habe. 58 % der Befragten berichten außerdem davon, dass ihr Unternehmen klare Richtlinien zur Menge der Präsenztage aufgestellt und in die Belegschaft kommuniziert habe.

Dieser Vorstoß der Unternehmen hat aus Arbeitgeberperspektive gute Gründe. Denn aktuell arbeiten „nur“ 33 % der Beschäftigten die komplette Woche im Unternehmen. Damit könnte ein Produktivitätsverlust für die Unternehmen verbunden sein. Denn 43 % der Arbeitnehmer sind eigenen Angaben zufolge im Unternehmen produktiver. Nur 35 % behaupten das für das Homeoffice von sich. Demgegenüber steht allerdings eine höhere Arbeitszufriedenheit, wenn die Menschen zuhause arbeiten.
<h5><strong>Den meisten Beschäftigten stehen aktuell zwei Homeoffice-Tage zu</strong></h5>
Viele Unternehmen haben die Anzahl der Homeoffice-Tage mit einer klaren Quoten-Vorgabe verbunden. So berichtet jeder fünfte Mitarbeitende davon, dass er maximal einen Tag pro Arbeitswoche im Homeoffice arbeiten kann. Der deutlichen Mehrheit der Beschäftigten (48 %) stehen allerdings bis zu zwei Homeoffice-Tage wöchentlich zur Verfügung. Die meisten nutzen unabhängig vom arbeitgeberseitigen Regelwerk allerdings nur einen Tag pro Woche für die Heimarbeit. Das jedenfalls geben 61 % der Befragten an. 18 % nutzen zwei Tage dafür. Im Schnitt arbeiten die Deutschen 1,8 Tage in der Woche von zuhause aus.

Eine Fünf-Tage-Woche im Unternehmen gehört derweil für ein Drittel zum Arbeitsalltag. Das Interesse daran ist allerdings deutlich geringer. Denn die komplette Arbeitswoche in Präsenz wünschen sich aktuell nur noch 22 % der Beschäftigten. Das hat Gründe. Denn im Homeoffice sind 48 % der Teilnehmenden zufriedener (34 % im Unternehmen), 44 % während des Jobs ausgeglichener (36 %) und 56 % weniger gestresst (26 %).
<h5><strong>Orte für Austausch als Rezept für mehr Präsenzarbeit</strong></h5>
Ein Hauptgrund trotz der hohen Zufriedenheitswerte mehr im Unternehmen zu arbeiten, ist aus Sicht vieler Arbeitnehmer die dort bessere soziale Bindung sowie der Austausch mit Kollegen und Kolleginnen. Diesen schätzen mehr als zwei Drittel von ihnen (68 %) als zentrales Argument für eine Rückkehr zu mehr Arbeiten in Präsenz.

„Arbeitgeber, die den Anteil der Arbeitszeit im Unternehmen dauerhaft erhöhen möchten, sollten vor allem Begegnungsstätten für kollegialen Austausch schaffen. Dazu muss das Büro als solches konzeptionell neu gedacht und zu einem Ort entwickelt werden, der vom schnöden Arbeitsort zu einem Ort der Begegnung wird, an dem sich Mitarbeitende treffen, sich wohlfühlen und an dem sie sich gern austauschen. Wer versteht, dass der Arbeitsort für den Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin da ist und nicht Mitarbeitende für den Arbeitsort hat schon viel gewonnen“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den „Back-to-Office“-Offensiven vieler Unternehmen.

Neben der Förderung von sozialer Interaktion können Arbeitgeber auch über Benefits dafür sorgen, dass Unternehmenspräsenz in der eigenen Belegschaft attraktiver wird. An erster Stelle wünschen sich die Mitarbeitenden dafür eine Fahrkostenpauschale. Zudem stehen Verpflegungsleistungen (48 %) genauso hoch im Kurs wie Maßnahmen, die die Gesundheit der Mitarbeiter fördern. Kostenfreie Snacks am Arbeitsplatz und eine Kantine werden immerhin von 42 % der Mitarbeiter als wichtige Anreize für mehr Präsenzarbeit empfunden, auch wenn diese allein sicher nicht ausreichen dürften. Afterwork-Veranstaltungen sind mit 22 % die am wenigsten gewünschte Arbeitgeberleistung.

<strong>Über die Analyse</strong>

Für die Studie „Back to Office“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/06/back-to-office-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/19/arbeiten-in-praesenz-reglementierung-von-homeoffice-tagen/">Arbeiten in Präsenz &#8211; Reglementierung von Homeoffice-Tagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<title>Back to Office &#8211; Whitepaper</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 09:12:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten in Präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Back to Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während der Pandemie-Jahre veränderte sich die Arbeitswelt in vielerlei Hinsicht. Eine wesentliche Veränderung betraf den Arbeitsort. Während das Homeoffice in der Zeit vor der Pandemie nur für wenige Beschäftigte zum Arbeitsalltag gehörte, ist es heute kaum noch aus der Arbeitswelt wegzudenken. Die Vorteile liegen auf der Hand. Das Homeoffice ermöglich es Mitarbeitenden, flexibler zu arbeiten und so nicht zuletzt auch ihre Work-Life-Balance zu steigern. Auf der anderen Seite zeigte sich, dass mit dem Arbeiten von zuhause aus auch nicht der Produktivitätsverlust verbunden war, den viele Unternehmen befürchtet hatten. Kurz: Das Homeoffice hat sich etabliert. Als Arbeitsmodell, aber auch als wesentliches Attraktivitätsmerkmal für Arbeitgeber, die immer anspruchsvollere Talente überzeugen möchten.</p>
<p>Trotzdem forcieren derzeit viele Unternehmen das Comeback der Arbeit in Präsenz. Schon 2023 arbeiteten deutlich weniger Menschen im Homeoffice als noch 2022. So lautete im vergangenen Jahr ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der KÖNIGSTEINER Gruppe und stellenanzeigen.de. Demnach hatten seinerzeit 31 % der Arbeitnehmer hierzulande weniger im Homeoffice gearbeitet als noch 2022. Das Interesse der Arbeitgeber liegt einerseits an der Förderung von Zusammenarbeit und Kreativität, was im täglichen Miteinander oft besser gelingt als über digitale Kanäle. Zudem fördert die physische Präsenz nicht zuletzt die Unternehmensidentität und -kultur. Zudem liegt es im Interesse vor allem großer Unternehmen, die eigenen, oft großen Büroflächen auch auszuschöpfen. Last but not least zweifeln viele Führungskräfte nach wie vor daran, dass ihre Mitarbeitenden im Homeoffice die gleiche Produktivität erreichen wie im Unternehmen. Unabhängig davon, dass zahlreiche Studien längst das Gegenteil bewiesen haben.</p>
<p>Stellt sich die Frage, wie Beschäftigte, die das Homeoffice schätzen gelernt haben, von mehr Unternehmenspräsenz überzeugt werden sollen. Wie stehen Beschäftigte zur aktuellen „Back-to-Office“-Bewegung. Und wie ist ihr Verhältnis zum Homeoffice. Wie sieht dessen Zukunft und die der Präsenzarbeit aus?</p>
<p>Wir wünschen viele Erkenntnisse. Nicht zuletzt für den Fall, dass Sie gerade selbst vor der Entscheidung stehen, klare Unternehmensleitlinien für das Verhältnis zwischen Homeoffice und Unternehmenspräsenz zu erstellen.</p>
<p>Für unsere Studie „Back to Office“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/06/back-to-office-whitepaper/">Back to Office &#8211; Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Während der Pandemie-Jahre veränderte sich die Arbeitswelt in vielerlei Hinsicht. Eine wesentliche Veränderung betraf den Arbeitsort. Während das Homeoffice in der Zeit vor der Pandemie nur für wenige Beschäftigte zum Arbeitsalltag gehörte, ist es heute kaum noch aus der Arbeitswelt wegzudenken. Die Vorteile liegen auf der Hand. Das Homeoffice ermöglich es Mitarbeitenden, flexibler zu arbeiten und so nicht zuletzt auch ihre Work-Life-Balance zu steigern. Auf der anderen Seite zeigte sich, dass mit dem Arbeiten von zuhause aus auch nicht der Produktivitätsverlust verbunden war, den viele Unternehmen befürchtet hatten. Kurz: Das Homeoffice hat sich etabliert. Als Arbeitsmodell, aber auch als wesentliches Attraktivitätsmerkmal für Arbeitgeber, die immer anspruchsvollere Talente überzeugen möchten.

Trotzdem forcieren derzeit viele Unternehmen das Comeback der Arbeit in Präsenz. Schon 2023 arbeiteten deutlich weniger Menschen im Homeoffice als noch 2022. So lautete im vergangenen Jahr ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der KÖNIGSTEINER Gruppe und stellenanzeigen.de. Demnach hatten seinerzeit 31 % der Arbeitnehmer hierzulande weniger im Homeoffice gearbeitet als noch 2022. Das Interesse der Arbeitgeber liegt einerseits an der Förderung von Zusammenarbeit und Kreativität, was im täglichen Miteinander oft besser gelingt als über digitale Kanäle. Zudem fördert die physische Präsenz nicht zuletzt die Unternehmensidentität und -kultur. Zudem liegt es im Interesse vor allem großer Unternehmen, die eigenen, oft großen Büroflächen auch auszuschöpfen. Last but not least zweifeln viele Führungskräfte nach wie vor daran, dass ihre Mitarbeitenden im Homeoffice die gleiche Produktivität erreichen wie im Unternehmen. Unabhängig davon, dass zahlreiche Studien längst das Gegenteil bewiesen haben.

Stellt sich die Frage, wie Beschäftigte, die das Homeoffice schätzen gelernt haben, von mehr Unternehmenspräsenz überzeugt werden sollen. Wie stehen Beschäftigte zur aktuellen „Back-to-Office“-Bewegung. Und wie ist ihr Verhältnis zum Homeoffice. Wie sieht dessen Zukunft und die der Präsenzarbeit aus?

Wir wünschen viele Erkenntnisse. Nicht zuletzt für den Fall, dass Sie gerade selbst vor der Entscheidung stehen, klare Unternehmensleitlinien für das Verhältnis zwischen Homeoffice und Unternehmenspräsenz zu erstellen.

Für unsere Studie „Back to Office“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/06/back-to-office-whitepaper/">Back to Office &#8211; Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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