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	<title>Arbeiten im Ausland Archive - Newsroom</title>
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	<title>Arbeiten im Ausland Archive - Newsroom</title>
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		<title>Auslandserfahrung im Berufsleben ist wieder attraktiver</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 11:16:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten im Ausland]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Bei vielen Beschäftigten zwischen 18 und 29 Jahren verfestigt sich nach der Corona-Pandemie der Wunsch, international zu arbeiten</strong></h3>
<p>Eine berufliche Auslandserfahrung ist vor allem für jüngere Menschen wieder eine attraktive Karriereoption. Das ist eines der Ergebnisse unserer aktuellen und repräsentativen Arbeitsmarktstudie, für die die KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.021 Beschäftigte befragte.</p>
<p>Demnach sagen mehr als ein Viertel (28 %) der Beschäftigten zwischen 18 und 29 Jahren, dass der Reiz im Ausland zu arbeiten nach der Pandemie bei ihnen größer geworden sei. Zum Vergleich: Über alle Altersklassen hinweg geben „nur“ 19 % aller Beschäftigten an, dass sich ihre internationalen Job-Ambitionen nach Corona verstärkt hätten. Die meisten jüngeren Menschen sehen den Job im Ausland aber vor allem als eine zeitliche begrenzte Berufserfahrung an. So liegt der Anteil derjenigen, die einen internationalen Job bis zu maximal einem halben Jahr anstreben, in der jüngeren Generation bei 47 %. Eine solche zeitliche Einschränkung setzen im Vergleich „nur“ 36 % der älteren Befragten.</p>
<h5><strong>Mehr als jeder Vierte verfolgt den konkreten Plan, einen Job im Ausland anzunehmen</strong></h5>
<p>Insgesamt können sich 59 % der 18- bis 29-Jährigen vorstellen, im Ausland zu arbeiten, 2 % mehr als über alle Teilnehmenden hinweg. Einen konkreten Plan in dieser Hinsicht verfolgen immerhin noch 26 % von ihnen, 8 % mehr als die Gesamtheit der Befragten. Über die Hälfte der Beschäftigten dieser Altersgruppe (51 %) finden Arbeitgeber, die berufliche Auslandserfahrung anbieten, attraktiver als andere. Wenn es um die angestrebte Länge eines solchen Auslandsaufenthaltes geht, bevorzugen 7 % der jüngeren Menschen eine Periode von bis zu einem Monat. 21 % würden gern zwischen einem Monat und drei Monaten im Ausland arbeiten. 19 % würden einen Zeitraum zwischen vier und sechs Monaten bevorzugen. Für immer können sich indes nur 4 % der jüngeren Befragten vorstellen, außerhalb Deutschlands zu arbeiten und Auslandserfahrung zu sammeln.</p>
<p>„Während der Pandemie mussten vor allem jüngere Menschen auf internationale Begegnungen verzichten. Unsere Daten zeigen: Dieses Defizit wollen viele Beschäftigte dieser Altergruppe nun offenbar ausgleichen. Arbeitgeber, die ihnen diese Option etwa durch internationale Standorte bieten, haben im aktuellen Wettstreit um die besten Talente gute Argumente auf ihrer Seite. Entsprechend sollten sie dies in Stellenanzeigen oder auf Karrierewebsites zum Thema machen“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den Ergebnissen der Studie.</p>
<p><strong>Gute Englischkenntnisse machen USA und Großbritannien zu Wunschzielen</strong></p>
<p>Am liebsten möchten die 18- bis 29-Jährigen im englischsprachigen Ausland arbeiten. Mehr als ein Drittel (34 %) von ihnen können sich sehr gut vorstellen, in den USA zu arbeiten. 28 % halten Großbritannien für eine Option, die sie sich sehr gut vorstellen können. Frankreich ist dagegen derzeit „nur“ für 17 % der 18- bis 29-Jährigen ein attraktives Ziel. Ein Grund dafür sind die Sprachkenntnisse dieser Altersgruppe. So schätzen 81 % ihre Englischkenntnisse als sehr gut oder gut ein, während das gerade einmal 21 % der Befragten für ihr Französisch so einschätzen.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für die repräsentative Studie „Arbeiten im Ausland“ befragte das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe 1.024 Beschäftigte. Der Befragungszeitraum lag im August 2023. 51 % der Befragten waren weiblich, 49 % männlich. Das Durchschnittsalter betrug 40,4 Jahre. Die Teilnehmenden waren je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2023/09/15/arbeiten-im-ausland-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2023/12/08/auslandserfahrung-im-berufsleben-ist-wieder-attraktiver/">Auslandserfahrung im Berufsleben ist wieder attraktiver</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Bei vielen Beschäftigten zwischen 18 und 29 Jahren verfestigt sich nach der Corona-Pandemie der Wunsch, international zu arbeiten</strong></h3>
Eine berufliche Auslandserfahrung ist vor allem für jüngere Menschen wieder eine attraktive Karriereoption. Das ist eines der Ergebnisse unserer aktuellen und repräsentativen Arbeitsmarktstudie, für die die KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.021 Beschäftigte befragte.

Demnach sagen mehr als ein Viertel (28 %) der Beschäftigten zwischen 18 und 29 Jahren, dass der Reiz im Ausland zu arbeiten nach der Pandemie bei ihnen größer geworden sei. Zum Vergleich: Über alle Altersklassen hinweg geben „nur“ 19 % aller Beschäftigten an, dass sich ihre internationalen Job-Ambitionen nach Corona verstärkt hätten. Die meisten jüngeren Menschen sehen den Job im Ausland aber vor allem als eine zeitliche begrenzte Berufserfahrung an. So liegt der Anteil derjenigen, die einen internationalen Job bis zu maximal einem halben Jahr anstreben, in der jüngeren Generation bei 47 %. Eine solche zeitliche Einschränkung setzen im Vergleich „nur“ 36 % der älteren Befragten.
<h5><strong>Mehr als jeder Vierte verfolgt den konkreten Plan, einen Job im Ausland anzunehmen</strong></h5>
Insgesamt können sich 59 % der 18- bis 29-Jährigen vorstellen, im Ausland zu arbeiten, 2 % mehr als über alle Teilnehmenden hinweg. Einen konkreten Plan in dieser Hinsicht verfolgen immerhin noch 26 % von ihnen, 8 % mehr als die Gesamtheit der Befragten. Über die Hälfte der Beschäftigten dieser Altersgruppe (51 %) finden Arbeitgeber, die berufliche Auslandserfahrung anbieten, attraktiver als andere. Wenn es um die angestrebte Länge eines solchen Auslandsaufenthaltes geht, bevorzugen 7 % der jüngeren Menschen eine Periode von bis zu einem Monat. 21 % würden gern zwischen einem Monat und drei Monaten im Ausland arbeiten. 19 % würden einen Zeitraum zwischen vier und sechs Monaten bevorzugen. Für immer können sich indes nur 4 % der jüngeren Befragten vorstellen, außerhalb Deutschlands zu arbeiten und Auslandserfahrung zu sammeln.

„Während der Pandemie mussten vor allem jüngere Menschen auf internationale Begegnungen verzichten. Unsere Daten zeigen: Dieses Defizit wollen viele Beschäftigte dieser Altergruppe nun offenbar ausgleichen. Arbeitgeber, die ihnen diese Option etwa durch internationale Standorte bieten, haben im aktuellen Wettstreit um die besten Talente gute Argumente auf ihrer Seite. Entsprechend sollten sie dies in Stellenanzeigen oder auf Karrierewebsites zum Thema machen“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den Ergebnissen der Studie.

<strong>Gute Englischkenntnisse machen USA und Großbritannien zu Wunschzielen</strong>

Am liebsten möchten die 18- bis 29-Jährigen im englischsprachigen Ausland arbeiten. Mehr als ein Drittel (34 %) von ihnen können sich sehr gut vorstellen, in den USA zu arbeiten. 28 % halten Großbritannien für eine Option, die sie sich sehr gut vorstellen können. Frankreich ist dagegen derzeit „nur“ für 17 % der 18- bis 29-Jährigen ein attraktives Ziel. Ein Grund dafür sind die Sprachkenntnisse dieser Altersgruppe. So schätzen 81 % ihre Englischkenntnisse als sehr gut oder gut ein, während das gerade einmal 21 % der Befragten für ihr Französisch so einschätzen.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für die repräsentative Studie „Arbeiten im Ausland“ befragte das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe 1.024 Beschäftigte. Der Befragungszeitraum lag im August 2023. 51 % der Befragten waren weiblich, 49 % männlich. Das Durchschnittsalter betrug 40,4 Jahre. Die Teilnehmenden waren je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2023/09/15/arbeiten-im-ausland-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2023/12/08/auslandserfahrung-im-berufsleben-ist-wieder-attraktiver/">Auslandserfahrung im Berufsleben ist wieder attraktiver</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Job ohne Grenzen, aber mit Sprachbarriere</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2023/09/22/job-ohne-grenzen-aber-mit-sprachbarriere/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 09:42:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten im Ausland]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Viele Deutsche finden eine berufliche Auslandserfahrung attraktiv, offenbaren aber begrenzte Fremdsprachenkenntnisse</strong></h3>
<p>Deutsche Beschäftigte sind eigenen Angaben zufolge wenig multilingual und offenbaren Sprachbarriere. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen Studie über internationales Arbeiten, für die wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.021 Arbeitnehmer befragten. Demnach geben zwar immerhin 72 % der Deutschen an, sehr gutes (31 %) oder eher gutes (41 %) Englisch zu sprechen. Aber schon bei den weiteren Schulsprachen offenbart die Studie teilweise große fremdsprachliche Lücken. So sprechen eigenen Angaben zufolge gerade einmal 4 % der Befragten gutes und 11 % eher gutes Französisch. 59 % der Befragten verfügen über keinerlei Französischkenntnisse. Ähnlich sieht es bei Spanisch aus, das nur jeder Zehnte gut oder eher gut beherrscht und 69 % überhaupt nicht.</p>
<p>Gleichzeitig können sich mehr als die Hälfte der Deutschen (57 %) aber durchaus vorstellen, im Ausland zu arbeiten. Dieser Wunsch ist vor allem bei Akademikern mit universitärem Abschluss fest verwurzelt. Von ihnen stehen diesem Vorhaben 71 % der Befragten positiv gegenüber. Aber auch bei Nichtakademikern liegt der Anteil mit 47 % noch recht hoch. Den konkreten Plan einer beruflichen Auslandserfahrung verfolgen aktuell nur 18 % der Befragten, aber immerhin mehr als ein Viertel (26 %) der jungen Menschen zwischen 18 und 29 Jahren.</p>
<h5><strong>USA, Großbritannien und Spanien sind die anziehendsten Ziele</strong></h5>
<p>Wenn sie an eine berufliche Auslandserfahrung denken, ist für viele Menschen passend zu ihren Sprachkenntnissen dann auch das englischsprachige Ausland eine interessante Option. So können sich 29 % einen Job in den USA gut vorstellen, weitere 32 %, wenn das entsprechende Jobangebot von dort passt. Ein ähnliches Meinungsbild zeigt sich trotz Brexit für Großbritannien, wo sich immerhin ein Viertel der Teilnehmenden sehr gut einen Job vorstellen können und zusätzliche 35 % dann, wenn das Job-Angebot passt. Interessant: Am höchsten steht mit Spanien ein Land im Kurs, dessen Sprache die Deutschen in den wenigstens Fällen beherrschen. Jeder Vierte kann sich ein berufliches Engagement auf der iberischen Halbinsel gut vorstellen, während weitere 36 % das bei einer entsprechenden Offerte sofort in Erwägung ziehen würden.</p>
<p>Insgesamt sind die beliebtesten Ziele für einen internationalen Job vielfältig. So können sich 46 % der Teilnehmenden an der KÖNIGSTEINER-Studie vorstellen, weltweit eine berufliche Herausforderung anzunehmen, inklusive Standorte in der Europäischen Union oder dem deutschsprachigen Ausland. Einzig und allein deutschsprachige Ziele sind für 20 % eine Option.</p>
<h5><strong>Fast die Hälfte der deutschen Unternehmen mit internationalen Standorten</strong></h5>
<p>Bei vielen Talenten stehen Arbeitgeber, die die Möglichkeit anbieten, im Ausland zu arbeiten zu können, voll im Trend. Insgesamt finden fast die Hälfte der Befragten (48 %) diese Arbeitgeber attraktiver als andere. Vor allem bei Akademikern herrscht diese Sichtweise überdurchschnittlich oft (61 %) vor. Im Umkehrschluss verfügen tatsächlich viele Unternehmen über die grundsätzliche Möglichkeit, eine berufliche Auslandserfahrung ins Feld zu führen. Denn derzeit unterhalten, so die Einschätzung der Beschäftigten, 45 % der deutschen Unternehmen Standorte im Ausland.</p>
<p>„Die Kluft zwischen den Beschäftigten, die an eine berufliche Auslandserfahrung denken und denen, die das konkret angehen möchten ist zwar relativ groß. Trotzdem verfolgt immerhin jede fünfte Arbeitskraft in Deutschland derzeit den konkreten Plan, international zu arbeiten. Das ist vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels für viele Arbeitgeber ein Problem. Daher sind internationale Standorte immer auch eine Chance, dem Wunsch von Teilen ihrer Belegschaft im eigenen Unternehmen nachzukommen und so Chancen zu internationalen Jobs zu eröffnen“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den Ergebnissen der Studie.</p>
<h5><strong>Auslandserfahrung ist eine Frage des persönlichen Horizonts</strong></h5>
<p>Die Gründe, die aus Sicht der Beschäftigten für einen internationalen Job sprechen, liegen vor allem in persönlichen Motiven. So nennen die Teilnehmenden in diesem Kontext, die Möglichkeit, im Ausland persönlich zu wachsen (77 %), die eigenen Fremdsprachkenntnisse auszubauen (78 %) sowie die Chance, im internationalen Umfeld neue Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen kennenzulernen (77 %).</p>
<p>„Wir sehen an den Ergebnissen, dass es weniger berufliche Aufgaben oder andere Kriterien aus der Arbeitswelt sind, die auf gefragte Talente anziehend wirken. Es ist der persönliche Horizont, der die Menschen international anzieht“, so Nils Wagener. Diese Einschätzung trifft auch auf die Argumente gegen eine berufliche Auslandserfahrung zu. So ist die Entfernung zu Familie und Freunden für 72 % der Befragten ein vielgenannter Grund, nicht ins Ausland zu gehen. Für 54 % ist zudem die Sprachbarriere zu groß, um dies anzustreben, was vor allem aus dem Gesichtspunkt interessant ist, da ja mehr als 70 % der Befragten angeben, sehr gutes oder zumindest gutes Englisch zu sprechen.</p>
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
<p>Für die repräsentative Studie „Arbeiten im Ausland“ befragte das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe 1.024 Beschäftigte. Der Befragungszeitraum lag im August 2023. 51 % der Befragten waren weiblich, 49 % männlich. Das Durchschnittsalter betrug 40,4 Jahre. Die Teilnehmenden waren je zur Hälfte Akademikern und Nichtakademikern.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2023/09/15/arbeiten-im-ausland-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2023/09/22/job-ohne-grenzen-aber-mit-sprachbarriere/">Job ohne Grenzen, aber mit Sprachbarriere</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Viele Deutsche finden eine berufliche Auslandserfahrung attraktiv, offenbaren aber begrenzte Fremdsprachenkenntnisse</strong></h3>
Deutsche Beschäftigte sind eigenen Angaben zufolge wenig multilingual und offenbaren Sprachbarriere. Das ist ein Ergebnis unserer aktuellen Studie über internationales Arbeiten, für die wir von der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.021 Arbeitnehmer befragten. Demnach geben zwar immerhin 72 % der Deutschen an, sehr gutes (31 %) oder eher gutes (41 %) Englisch zu sprechen. Aber schon bei den weiteren Schulsprachen offenbart die Studie teilweise große fremdsprachliche Lücken. So sprechen eigenen Angaben zufolge gerade einmal 4 % der Befragten gutes und 11 % eher gutes Französisch. 59 % der Befragten verfügen über keinerlei Französischkenntnisse. Ähnlich sieht es bei Spanisch aus, das nur jeder Zehnte gut oder eher gut beherrscht und 69 % überhaupt nicht.

Gleichzeitig können sich mehr als die Hälfte der Deutschen (57 %) aber durchaus vorstellen, im Ausland zu arbeiten. Dieser Wunsch ist vor allem bei Akademikern mit universitärem Abschluss fest verwurzelt. Von ihnen stehen diesem Vorhaben 71 % der Befragten positiv gegenüber. Aber auch bei Nichtakademikern liegt der Anteil mit 47 % noch recht hoch. Den konkreten Plan einer beruflichen Auslandserfahrung verfolgen aktuell nur 18 % der Befragten, aber immerhin mehr als ein Viertel (26 %) der jungen Menschen zwischen 18 und 29 Jahren.
<h5><strong>USA, Großbritannien und Spanien sind die anziehendsten Ziele</strong></h5>
Wenn sie an eine berufliche Auslandserfahrung denken, ist für viele Menschen passend zu ihren Sprachkenntnissen dann auch das englischsprachige Ausland eine interessante Option. So können sich 29 % einen Job in den USA gut vorstellen, weitere 32 %, wenn das entsprechende Jobangebot von dort passt. Ein ähnliches Meinungsbild zeigt sich trotz Brexit für Großbritannien, wo sich immerhin ein Viertel der Teilnehmenden sehr gut einen Job vorstellen können und zusätzliche 35 % dann, wenn das Job-Angebot passt. Interessant: Am höchsten steht mit Spanien ein Land im Kurs, dessen Sprache die Deutschen in den wenigstens Fällen beherrschen. Jeder Vierte kann sich ein berufliches Engagement auf der iberischen Halbinsel gut vorstellen, während weitere 36 % das bei einer entsprechenden Offerte sofort in Erwägung ziehen würden.

Insgesamt sind die beliebtesten Ziele für einen internationalen Job vielfältig. So können sich 46 % der Teilnehmenden an der KÖNIGSTEINER-Studie vorstellen, weltweit eine berufliche Herausforderung anzunehmen, inklusive Standorte in der Europäischen Union oder dem deutschsprachigen Ausland. Einzig und allein deutschsprachige Ziele sind für 20 % eine Option.
<h5><strong>Fast die Hälfte der deutschen Unternehmen mit internationalen Standorten</strong></h5>
Bei vielen Talenten stehen Arbeitgeber, die die Möglichkeit anbieten, im Ausland zu arbeiten zu können, voll im Trend. Insgesamt finden fast die Hälfte der Befragten (48 %) diese Arbeitgeber attraktiver als andere. Vor allem bei Akademikern herrscht diese Sichtweise überdurchschnittlich oft (61 %) vor. Im Umkehrschluss verfügen tatsächlich viele Unternehmen über die grundsätzliche Möglichkeit, eine berufliche Auslandserfahrung ins Feld zu führen. Denn derzeit unterhalten, so die Einschätzung der Beschäftigten, 45 % der deutschen Unternehmen Standorte im Ausland.

„Die Kluft zwischen den Beschäftigten, die an eine berufliche Auslandserfahrung denken und denen, die das konkret angehen möchten ist zwar relativ groß. Trotzdem verfolgt immerhin jede fünfte Arbeitskraft in Deutschland derzeit den konkreten Plan, international zu arbeiten. Das ist vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels für viele Arbeitgeber ein Problem. Daher sind internationale Standorte immer auch eine Chance, dem Wunsch von Teilen ihrer Belegschaft im eigenen Unternehmen nachzukommen und so Chancen zu internationalen Jobs zu eröffnen“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den Ergebnissen der Studie.
<h5><strong>Auslandserfahrung ist eine Frage des persönlichen Horizonts</strong></h5>
Die Gründe, die aus Sicht der Beschäftigten für einen internationalen Job sprechen, liegen vor allem in persönlichen Motiven. So nennen die Teilnehmenden in diesem Kontext, die Möglichkeit, im Ausland persönlich zu wachsen (77 %), die eigenen Fremdsprachkenntnisse auszubauen (78 %) sowie die Chance, im internationalen Umfeld neue Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen kennenzulernen (77 %).

„Wir sehen an den Ergebnissen, dass es weniger berufliche Aufgaben oder andere Kriterien aus der Arbeitswelt sind, die auf gefragte Talente anziehend wirken. Es ist der persönliche Horizont, der die Menschen international anzieht“, so Nils Wagener. Diese Einschätzung trifft auch auf die Argumente gegen eine berufliche Auslandserfahrung zu. So ist die Entfernung zu Familie und Freunden für 72 % der Befragten ein vielgenannter Grund, nicht ins Ausland zu gehen. Für 54 % ist zudem die Sprachbarriere zu groß, um dies anzustreben, was vor allem aus dem Gesichtspunkt interessant ist, da ja mehr als 70 % der Befragten angeben, sehr gutes oder zumindest gutes Englisch zu sprechen.
<h5><strong>Über die Analyse</strong></h5>
Für die repräsentative Studie „Arbeiten im Ausland“ befragte das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe 1.024 Beschäftigte. Der Befragungszeitraum lag im August 2023. 51 % der Befragten waren weiblich, 49 % männlich. Das Durchschnittsalter betrug 40,4 Jahre. Die Teilnehmenden waren je zur Hälfte Akademikern und Nichtakademikern.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2023/09/15/arbeiten-im-ausland-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2023/09/22/job-ohne-grenzen-aber-mit-sprachbarriere/">Job ohne Grenzen, aber mit Sprachbarriere</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Arbeiten im Ausland &#8211; Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2023/09/15/arbeiten-im-ausland-whitepaper/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 09:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten im Ausland]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Der Wunsch nach Berufserfahrung und Arbeiten im Ausland sowie die Sehnsuchtsziele deutscher Arbeitnehmer</strong></h3>
<p>Der demografische Wandel und der unter anderem daraus resultierende Fachkräftemangel sind internationale Herausforderungen. Einige Beispiele aus anderen Ländern unterstreichen dies: Drei Viertel der österreichischen Unternehmen klagen derzeit über einen Mangel an Nachwuchs. In Italien werden in den nächsten fünf Jahren 2,8 Millionen Beschäftigte in den Ruhestand gehen. Und in Japan arbeitet jetzt schon ein Drittel der über 65-Jährigen, und auch Beschäftigte jenseits der 75 Lebensjahre sind dort keine Seltenheit. Es gibt kaum ein Land, das nicht vor der Frage steht, wie es dem Mangel an Arbeitskräften zukünftig begegnen soll. In sämtlichen Ländern werden Pflegekräfte, Handwerker, Gastronomiemitarbeiter, Ingenieure, IT-Spezialisten und andere Fachkräfte händeringend gesucht, die über die nationalen Kandidatenmärkte nicht besetzt werden können. Eine Strategie in diesem Kontext ist es daher, Fachkräfte aus dem Ausland zu rekrutieren. So wie es derzeit für den deutschen Arbeitsmarkt auch diskutiert wird.</p>
<p>Mit diesem Ansatz entwickelt sich der nationale Wettbewerb um die besten Talente zu einem internationalen. Arbeitgeber hierzulande müssen sich darauf einstellen, dass sie in ihrem Recruiting nicht nur im Wettstreit mit inländischen Unternehmen stehen, sondern dass potenziellen Kandidaten eben auch internationale Perspektiven angeboten werden. Bestehende Mitarbeiter werden entsprechend von internationalen Unternehmen umworben und haben jederzeit die Möglichkeit, Jobs über die Grenzen hinweg anzustreben. Dazu gehört natürlich auch immer die Bereitschaft der Talente, sich auf andere Kulturen, eine fremde Sprache sowie neue Umfelder – beruflich wie privat – einzulassen.</p>
<p>Dieses Whitepaper befasst sich daher mit der Frage, wie hoch die Neigung der Deutschen ist, berufliche Auslandserfahrung zu sammeln. Können sich die Deutschen Arbeiten im Ausland grundsätzlich vorstellen? Und wie hoch ist die Neigung, einen solchen Wunsch tatsächlich in die Tat umzusetzen? Was sind die Attraktivitätsmerkmale von Jobs im Ausland? Und vor allem, welche Ziele kommen für Interessierte infrage? Die Antworten darauf geben Arbeitgebern einen Kompass, welche Qualität der arbeitgeberseitige Wettbewerber im Ausland mit all seinen Vor- und Nachteilen besitzt. Und was man ihm entgegensetzen kann.</p>
<p>Für unsere Studie „Arbeiten im Ausland“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.021 berufstätige Arbeitnehmer aller Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. Der Befragungszeitraum lag im August 2023.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2023/09/15/arbeiten-im-ausland-whitepaper/">Arbeiten im Ausland &#8211; Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Der Wunsch nach Berufserfahrung und Arbeiten im Ausland sowie die Sehnsuchtsziele deutscher Arbeitnehmer</strong></h3>
Der demografische Wandel und der unter anderem daraus resultierende Fachkräftemangel sind internationale Herausforderungen. Einige Beispiele aus anderen Ländern unterstreichen dies: Drei Viertel der österreichischen Unternehmen klagen derzeit über einen Mangel an Nachwuchs. In Italien werden in den nächsten fünf Jahren 2,8 Millionen Beschäftigte in den Ruhestand gehen. Und in Japan arbeitet jetzt schon ein Drittel der über 65-Jährigen, und auch Beschäftigte jenseits der 75 Lebensjahre sind dort keine Seltenheit. Es gibt kaum ein Land, das nicht vor der Frage steht, wie es dem Mangel an Arbeitskräften zukünftig begegnen soll. In sämtlichen Ländern werden Pflegekräfte, Handwerker, Gastronomiemitarbeiter, Ingenieure, IT-Spezialisten und andere Fachkräfte händeringend gesucht, die über die nationalen Kandidatenmärkte nicht besetzt werden können. Eine Strategie in diesem Kontext ist es daher, Fachkräfte aus dem Ausland zu rekrutieren. So wie es derzeit für den deutschen Arbeitsmarkt auch diskutiert wird.

Mit diesem Ansatz entwickelt sich der nationale Wettbewerb um die besten Talente zu einem internationalen. Arbeitgeber hierzulande müssen sich darauf einstellen, dass sie in ihrem Recruiting nicht nur im Wettstreit mit inländischen Unternehmen stehen, sondern dass potenziellen Kandidaten eben auch internationale Perspektiven angeboten werden. Bestehende Mitarbeiter werden entsprechend von internationalen Unternehmen umworben und haben jederzeit die Möglichkeit, Jobs über die Grenzen hinweg anzustreben. Dazu gehört natürlich auch immer die Bereitschaft der Talente, sich auf andere Kulturen, eine fremde Sprache sowie neue Umfelder – beruflich wie privat – einzulassen.

Dieses Whitepaper befasst sich daher mit der Frage, wie hoch die Neigung der Deutschen ist, berufliche Auslandserfahrung zu sammeln. Können sich die Deutschen Arbeiten im Ausland grundsätzlich vorstellen? Und wie hoch ist die Neigung, einen solchen Wunsch tatsächlich in die Tat umzusetzen? Was sind die Attraktivitätsmerkmale von Jobs im Ausland? Und vor allem, welche Ziele kommen für Interessierte infrage? Die Antworten darauf geben Arbeitgebern einen Kompass, welche Qualität der arbeitgeberseitige Wettbewerber im Ausland mit all seinen Vor- und Nachteilen besitzt. Und was man ihm entgegensetzen kann.

Für unsere Studie „Arbeiten im Ausland“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.021 berufstätige Arbeitnehmer aller Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. Der Befragungszeitraum lag im August 2023.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2023/09/15/arbeiten-im-ausland-whitepaper/">Arbeiten im Ausland &#8211; Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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