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	<title>SYMpublic Archive - Newsroom</title>
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	<title>SYMpublic Archive - Newsroom</title>
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		<title>Viele Karriere-Websites schon jetzt barrierefrei – SYMpublic 2025</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/04/28/viele-karriere-websites-schon-jetzt-barrierefrei-sympublic-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 10:35:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[SYMpublic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Barrierefreiheit ist zur Zeit eins der großen Themen im Recruiting und Personalmarketing – nicht zuletzt wegen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes, das Mitte des Jahres in Kraft tritt. Prof. Dr. Christoph Beck von der Hochschule Koblenz hat das zum Anlass genommen, um die digitalen Auftritte öffentlicher Arbeitgeber genau unter die Lupe zu nehmen – mit teils überraschenden Ergebnissen. Die Studie wird bei der SYMpublic 2025 in Berlin präsentiert.</p>
<h5>10 Millionen Menschen mit Einschränkungen in Deutschland</h5>
<p>„Barrierefreiheit“ ist im Privatsektor in aller Munde: Aufgrund eines neuen Gesetzes müssen ab Mitte des Jahres zahlreiche digitale Angebote barrierefrei gestaltet sein. Für den öffentlichen Dienst steht das Thema schon viel länger auf der Agenda: Seit 2016 sind öffentliche Stellen dazu verpflichtet, Webauftritte und mobile Anwendungen barrierefrei zu gestalten.</p>
<p>Prof. Dr. Christoph Beck von der Hochschule Koblenz hat das zum Anlass genommen, um den Status quo im Public Sector wissenschaftlich zu untersuchen. „Der öffentliche Dienst trägt eine besondere Verantwortung, Menschen mit Einschränkungen eine gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsmarkt zu ermöglichen“, meint der Experte für HR-Management. Er ist überzeugt: „Barrierefreiheit ist auch eine Frage des Mindsets.“</p>
<p>Zugleich biete Barrierefreiheit öffentlichen Arbeitgebern auch neue Chancen im Kampf gegen den Fachkräftemangel: „Aktuell leben in Deutschland ca. 10 Millionen Menschen mit verschiedensten Einschränkungen – aus HR-Perspektive ein großes Potenzial! Mit barrierefreien Arbeitgeberauftritten kann sich der Public Sector weitere Zielgruppen erschließen.“</p>
<h5>Inklusion im Personalmarketing: Forschungsansatz und Studiendesign</h5>
<p>Für die Studie „Inklusion im Personalmarketing und Recruiting“ untersuchte das Forschungsteam um Prof. Dr. Christoph Beck zwischen November 2024 und Februar 2025 systematisch 196 Karriere-Websites des öffentlichen Dienstes. Grundlage bildeten die international anerkannten WCAG-Standards (Web Content Accessibility Guidelines), die sich an den Bedürfnissen von Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen orientieren.</p>
<p>Prof. Beck: „Wir haben für die Studie 10 Kriterien und 26 Items entlang der Web Accessibility Initiative herangezogen. Dazu gehören unter anderem Alternativtexte für Bilder, verwendete Kontrastverhältnisse, Vergrößerbarkeit von Inhalten oder die Möglichkeit, Websites ausschließlich mit der Tastatur zu bedienen.“ Diese Kriterien wurden auf jeder Karriere-Website genau geprüft – etwa, ob Alternativtexte für Grafiken und Bilder vorhanden und für Menschen mit Einschränkungen zugänglich sind. Je mehr Kriterien ein Web-Auftritt erfüllte, desto höher der Score in Sachen Barrierefreiheit.</p>
<h5>38 Institutionen schon jetzt zu über 95 Prozent barrierefrei – Studienpräsentation in Berlin</h5>
<p>Bei der Auswertung der Studie gab es einige positive Überraschungen: 38 Institution erfüllten die Anforderungen an barrierefreie Karriere-Websites zu über 95 % – 12 Institutionen sogar zu 100 %. „Bei diesen Karriere-Websites gibt es keine kritischen Fehler im Prozess. Sie sind mithin sehr gut auf die Bedürfnisse von Menschen mit Einschränkungen ausgerichtet“, so Prof. Dr. Beck. Zugleich erhielten 67 Institutionen eine Bewertung des Erfüllungsgrades von weniger als 60 %: Hier gibt es also dringenden Nachholbedarf. Interessant: Die untersuchten Karriere-Websites von Finanzverwaltungen schnitten insgesamt besonders gut ab, während bei Krankenhäusern noch Luft nach oben ist.</p>
<p>Sämtliche Ergebnisse der Studie präsentiert Prof. Dr. Christoph Beck am 15. Mai bei der SYMpublic in Berlin – zusammen mit vielen praktischen Hinweisen rund um Barrierefreiheit und Inklusion auf dem Arbeitsmarkt. Für den Experten bildet die Veranstaltungen den perfekten Rahmen: „Hier kommen einmal im Jahr HR-Verantwortliche aus ganz Deutschland zusammen, um neue Chancen für den Public Sector zu diskutieren. Unsere Studie kann dazu einen wertvollen Beitrag leisten.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/04/28/viele-karriere-websites-schon-jetzt-barrierefrei-sympublic-2025/">Viele Karriere-Websites schon jetzt barrierefrei – SYMpublic 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[Digitale Barrierefreiheit ist zur Zeit eins der großen Themen im Recruiting und Personalmarketing – nicht zuletzt wegen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes, das Mitte des Jahres in Kraft tritt. Prof. Dr. Christoph Beck von der Hochschule Koblenz hat das zum Anlass genommen, um die digitalen Auftritte öffentlicher Arbeitgeber genau unter die Lupe zu nehmen – mit teils überraschenden Ergebnissen. Die Studie wird bei der SYMpublic 2025 in Berlin präsentiert.
<h5>10 Millionen Menschen mit Einschränkungen in Deutschland</h5>
„Barrierefreiheit“ ist im Privatsektor in aller Munde: Aufgrund eines neuen Gesetzes müssen ab Mitte des Jahres zahlreiche digitale Angebote barrierefrei gestaltet sein. Für den öffentlichen Dienst steht das Thema schon viel länger auf der Agenda: Seit 2016 sind öffentliche Stellen dazu verpflichtet, Webauftritte und mobile Anwendungen barrierefrei zu gestalten.

Prof. Dr. Christoph Beck von der Hochschule Koblenz hat das zum Anlass genommen, um den Status quo im Public Sector wissenschaftlich zu untersuchen. „Der öffentliche Dienst trägt eine besondere Verantwortung, Menschen mit Einschränkungen eine gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsmarkt zu ermöglichen“, meint der Experte für HR-Management. Er ist überzeugt: „Barrierefreiheit ist auch eine Frage des Mindsets.“

Zugleich biete Barrierefreiheit öffentlichen Arbeitgebern auch neue Chancen im Kampf gegen den Fachkräftemangel: „Aktuell leben in Deutschland ca. 10 Millionen Menschen mit verschiedensten Einschränkungen – aus HR-Perspektive ein großes Potenzial! Mit barrierefreien Arbeitgeberauftritten kann sich der Public Sector weitere Zielgruppen erschließen.“
<h5>Inklusion im Personalmarketing: Forschungsansatz und Studiendesign</h5>
Für die Studie „Inklusion im Personalmarketing und Recruiting“ untersuchte das Forschungsteam um Prof. Dr. Christoph Beck zwischen November 2024 und Februar 2025 systematisch 196 Karriere-Websites des öffentlichen Dienstes. Grundlage bildeten die international anerkannten WCAG-Standards (Web Content Accessibility Guidelines), die sich an den Bedürfnissen von Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen orientieren.

Prof. Beck: „Wir haben für die Studie 10 Kriterien und 26 Items entlang der Web Accessibility Initiative herangezogen. Dazu gehören unter anderem Alternativtexte für Bilder, verwendete Kontrastverhältnisse, Vergrößerbarkeit von Inhalten oder die Möglichkeit, Websites ausschließlich mit der Tastatur zu bedienen.“ Diese Kriterien wurden auf jeder Karriere-Website genau geprüft – etwa, ob Alternativtexte für Grafiken und Bilder vorhanden und für Menschen mit Einschränkungen zugänglich sind. Je mehr Kriterien ein Web-Auftritt erfüllte, desto höher der Score in Sachen Barrierefreiheit.
<h5>38 Institutionen schon jetzt zu über 95 Prozent barrierefrei – Studienpräsentation in Berlin</h5>
Bei der Auswertung der Studie gab es einige positive Überraschungen: 38 Institution erfüllten die Anforderungen an barrierefreie Karriere-Websites zu über 95 % – 12 Institutionen sogar zu 100 %. „Bei diesen Karriere-Websites gibt es keine kritischen Fehler im Prozess. Sie sind mithin sehr gut auf die Bedürfnisse von Menschen mit Einschränkungen ausgerichtet“, so Prof. Dr. Beck. Zugleich erhielten 67 Institutionen eine Bewertung des Erfüllungsgrades von weniger als 60 %: Hier gibt es also dringenden Nachholbedarf. Interessant: Die untersuchten Karriere-Websites von Finanzverwaltungen schnitten insgesamt besonders gut ab, während bei Krankenhäusern noch Luft nach oben ist.

Sämtliche Ergebnisse der Studie präsentiert Prof. Dr. Christoph Beck am 15. Mai bei der SYMpublic in Berlin – zusammen mit vielen praktischen Hinweisen rund um Barrierefreiheit und Inklusion auf dem Arbeitsmarkt. Für den Experten bildet die Veranstaltungen den perfekten Rahmen: „Hier kommen einmal im Jahr HR-Verantwortliche aus ganz Deutschland zusammen, um neue Chancen für den Public Sector zu diskutieren. Unsere Studie kann dazu einen wertvollen Beitrag leisten.“<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/04/28/viele-karriere-websites-schon-jetzt-barrierefrei-sympublic-2025/">Viele Karriere-Websites schon jetzt barrierefrei – SYMpublic 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<title>Personalgewinnung in Krisenzeiten &#8211; SYMpublic 2023</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2023/11/13/personalgewinnung-in-krisenzeiten-sympublic-2023/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2023/11/13/personalgewinnung-in-krisenzeiten-sympublic-2023/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 13:23:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[SYMpublic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Personalgewinnung in Krisenzeiten – ist der öffentliche Sektor Gewinner oder Verlierer? Unter dieser Überschrift stand die Keynote von Daniel Dubbert, Talent Strategy Advisor bei Indeed. Seine mit vielen Zahlen und Fakten untermauerte These: Besonders in Krisenzeiten sind öffentliche Arbeitgeber beliebt, weil sie mit sicheren Jobs punkten können. Um dieses Potenzial zu nutzen, muss der Public Sector seine Stärken systematisch ausspielen, Neues ausprobieren und insgesamt kandidatenfreundlicher agieren. Zum Beispiel durch teilweise Automatisierungen des Bewerbungsprozesses, die die Effizienz steigern und es erlauben, eine dauerhaft stabile Kandidaten-Pipeline aufzubauen.</p>
<p>Dass der Öffentliche Sektor ein enormes Recruiting-Potenzial hat, zeigt eine Umfrage des Trendence Instituts: 75 % aller Fachkräfte und 67 % der akademischen Professionals halten den Öffentlichen Dienst für einen attraktiven Arbeitgeber. Daher sollten öffentliche Arbeitgeber viel lauter und selbstbewusster auf dem Markt und in der Personalgewinnung auftreten – u. a. durch Active Sourcing, optimierte Candidate Experiences und schnelle, transparente Bewerbungsprozesse.</p>
<p>Wie es aktuell tatsächlich um die Arbeitgeberkommunikation im Öffentlichen Dienst bestellt ist, diskutierte Prof. Dr. Christoph Beck von der Hochschule Koblenz anhand seiner aktuellen Studie zum Talent Activation Index (TAI). Neben Einblicken ins Studiendesign, Hintergrundinformationen zu den neurowissenschaftlichen Grundlagen und ausgewählten Best-Practice-Beispielen gab Prof. Dr. Christoph Beck dem SYMpublic-Publikum auch praktische Impulse für die Optimierung verschiedener HR-Marketing-Kanäle.</p>
<h5 id="h-neue-tools-f-r-bessere-mitarbeitergewinnung-und-bindung"><strong>Neue Tools für bessere Mitarbeitergewinnung und -bindung</strong></h5>
<p>Eine der wichtigsten Methoden für öffentliche Arbeitgeber, um das volle Fachkräfte-Potenzial zu aktivieren, ist die Ansprache von Talenten, die nicht aktiv auf Jobsuche sind. Diese Gruppe macht Schätzungen zufolge ca. 80 % der Fachkräfte auf dem deutschen Markt aus. So kann kompetenzbasierte künstliche Intelligenz (KI) schon heute dabei helfen, nicht-suchende Talente zu identifizieren und trotz Festanstellung für ein neues Karriereangebot zu gewinnen.</p>
<p>Darüber hinaus kann der Öffentliche Dienst auch im anzeigengestützten Recruiting nicht-suchende Talente erreichen. Mit Recruiting Ads auf Google, Instagram und Co. können Arbeitgeber systematisch passive Kandidaten erreichen. Sie können spezifische Werbebotschaften pro Touchpoint ausspielen, den Traffic auf der eigenen Karriere-Website erhöhen und dauerhaft mehr Bewerbungen generieren. Dabei ist eine stringente Kommunikation und Candidate Experience auf der Website von immenser Bedeutung. Übersichtlichkeit und einfache Bedienung sind das A und O. Denn ist der Bewerber von der Website genervt, bricht er die Bewerbung ab. Die Analyse der relevanten Kennzahlen ist daher ein Schlüsselfaktor für den langfristigen Erfolg. Nur so können Optimierungspotenziale erkannt und optimiert werden.</p>
<p>Ist ein neuer Mitarbeiter gewonnen, beginnt die Phase der Mitarbeiterbindung. Während des gesamten Einarbeitungsprozesses muss das Talent emotional begeistert und sowohl kulturell als auch fachlich integriert werden. Hierfür kann die Durchführung eines internes Onboarding-Audit hilfreich sein:</p>
<ul>
<li>Welche Optimierungspotenziale gibt es im Onboarding?</li>
<li>Wie können die Onboarding Journeys an unterschiedliche Jobprofile angepasst werden?</li>
<li>Und wie lässt sich Mitarbeiterfeedback nutzen, um Onboarding-Prozesse kontinuierlich zu verbessern?</li>
</ul>
<h5 id="h-die-perfekte-stellenanzeige-f-r-ffentliche-arbeitgeber-attraktiv-und-auffindbar"><strong>Die perfekte Stellenanzeige für öffentliche Arbeitgeber: attraktiv und auffindbar </strong></h5>
<p>Hauptmedium für die Mitarbeitergewinnung ist und bleibt die Stellenanzeige. Als elementarer Bestandteil im Recruiting-Mix findet die Stellenanzeige auf sämtlichen Kanälen statt. Umso wichtiger ist es, dass Arbeitgeber alle wichtigen Informationen klar und transparent vermitteln. Dabei spielt die Auffindbarkeit eine Schlüsselrolle. Hierbei müssen sowohl textliche als auch grafische Aspekte des anzeigengestützten Recruitings berücksichtigt werden.</p>
<p>Wir sehen also, der Öffentliche Dienst hat eine Vielzahl konkreter Möglichkeiten, um die Recruiting-Zone auszuweiten und sich als attraktiver Arbeitgeber in der Personalgewinnung zu positionieren. Welche Maßnahmen für welches Unternehmen geeignet sind, richtet sich dabei nach den individuellen Recruiting-Herausforderungen jedes Arbeitgebers.</p>
<p>Unser Video der SYMpublic 2023 stellen wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Hier geht es zu Anmeldung zur <a href="https://www.sympublic.de/" target="_blank" rel="noopener">SYMpublic 2024</a>!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2023/11/13/personalgewinnung-in-krisenzeiten-sympublic-2023/">Personalgewinnung in Krisenzeiten &#8211; SYMpublic 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[Personalgewinnung in Krisenzeiten – ist der öffentliche Sektor Gewinner oder Verlierer? Unter dieser Überschrift stand die Keynote von Daniel Dubbert, Talent Strategy Advisor bei Indeed. Seine mit vielen Zahlen und Fakten untermauerte These: Besonders in Krisenzeiten sind öffentliche Arbeitgeber beliebt, weil sie mit sicheren Jobs punkten können. Um dieses Potenzial zu nutzen, muss der Public Sector seine Stärken systematisch ausspielen, Neues ausprobieren und insgesamt kandidatenfreundlicher agieren. Zum Beispiel durch teilweise Automatisierungen des Bewerbungsprozesses, die die Effizienz steigern und es erlauben, eine dauerhaft stabile Kandidaten-Pipeline aufzubauen.

Dass der Öffentliche Sektor ein enormes Recruiting-Potenzial hat, zeigt eine Umfrage des Trendence Instituts: 75 % aller Fachkräfte und 67 % der akademischen Professionals halten den Öffentlichen Dienst für einen attraktiven Arbeitgeber. Daher sollten öffentliche Arbeitgeber viel lauter und selbstbewusster auf dem Markt und in der Personalgewinnung auftreten – u. a. durch Active Sourcing, optimierte Candidate Experiences und schnelle, transparente Bewerbungsprozesse.

Wie es aktuell tatsächlich um die Arbeitgeberkommunikation im Öffentlichen Dienst bestellt ist, diskutierte Prof. Dr. Christoph Beck von der Hochschule Koblenz anhand seiner aktuellen Studie zum Talent Activation Index (TAI). Neben Einblicken ins Studiendesign, Hintergrundinformationen zu den neurowissenschaftlichen Grundlagen und ausgewählten Best-Practice-Beispielen gab Prof. Dr. Christoph Beck dem SYMpublic-Publikum auch praktische Impulse für die Optimierung verschiedener HR-Marketing-Kanäle.
<h5 id="h-neue-tools-f-r-bessere-mitarbeitergewinnung-und-bindung"><strong>Neue Tools für bessere Mitarbeitergewinnung und -bindung</strong></h5>
Eine der wichtigsten Methoden für öffentliche Arbeitgeber, um das volle Fachkräfte-Potenzial zu aktivieren, ist die Ansprache von Talenten, die nicht aktiv auf Jobsuche sind. Diese Gruppe macht Schätzungen zufolge ca. 80 % der Fachkräfte auf dem deutschen Markt aus. So kann kompetenzbasierte künstliche Intelligenz (KI) schon heute dabei helfen, nicht-suchende Talente zu identifizieren und trotz Festanstellung für ein neues Karriereangebot zu gewinnen.

Darüber hinaus kann der Öffentliche Dienst auch im anzeigengestützten Recruiting nicht-suchende Talente erreichen. Mit Recruiting Ads auf Google, Instagram und Co. können Arbeitgeber systematisch passive Kandidaten erreichen. Sie können spezifische Werbebotschaften pro Touchpoint ausspielen, den Traffic auf der eigenen Karriere-Website erhöhen und dauerhaft mehr Bewerbungen generieren. Dabei ist eine stringente Kommunikation und Candidate Experience auf der Website von immenser Bedeutung. Übersichtlichkeit und einfache Bedienung sind das A und O. Denn ist der Bewerber von der Website genervt, bricht er die Bewerbung ab. Die Analyse der relevanten Kennzahlen ist daher ein Schlüsselfaktor für den langfristigen Erfolg. Nur so können Optimierungspotenziale erkannt und optimiert werden.

Ist ein neuer Mitarbeiter gewonnen, beginnt die Phase der Mitarbeiterbindung. Während des gesamten Einarbeitungsprozesses muss das Talent emotional begeistert und sowohl kulturell als auch fachlich integriert werden. Hierfür kann die Durchführung eines internes Onboarding-Audit hilfreich sein:
<ul>
 	<li>Welche Optimierungspotenziale gibt es im Onboarding?</li>
 	<li>Wie können die Onboarding Journeys an unterschiedliche Jobprofile angepasst werden?</li>
 	<li>Und wie lässt sich Mitarbeiterfeedback nutzen, um Onboarding-Prozesse kontinuierlich zu verbessern?</li>
</ul>
<h5 id="h-die-perfekte-stellenanzeige-f-r-ffentliche-arbeitgeber-attraktiv-und-auffindbar"><strong>Die perfekte Stellenanzeige für öffentliche Arbeitgeber: attraktiv und auffindbar </strong></h5>
Hauptmedium für die Mitarbeitergewinnung ist und bleibt die Stellenanzeige. Als elementarer Bestandteil im Recruiting-Mix findet die Stellenanzeige auf sämtlichen Kanälen statt. Umso wichtiger ist es, dass Arbeitgeber alle wichtigen Informationen klar und transparent vermitteln. Dabei spielt die Auffindbarkeit eine Schlüsselrolle. Hierbei müssen sowohl textliche als auch grafische Aspekte des anzeigengestützten Recruitings berücksichtigt werden.

Wir sehen also, der Öffentliche Dienst hat eine Vielzahl konkreter Möglichkeiten, um die Recruiting-Zone auszuweiten und sich als attraktiver Arbeitgeber in der Personalgewinnung zu positionieren. Welche Maßnahmen für welches Unternehmen geeignet sind, richtet sich dabei nach den individuellen Recruiting-Herausforderungen jedes Arbeitgebers.

Unser Video der SYMpublic 2023 stellen wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung.



Hier geht es zu Anmeldung zur <a href="https://www.sympublic.de/" target="_blank" rel="noopener">SYMpublic 2024</a>!<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2023/11/13/personalgewinnung-in-krisenzeiten-sympublic-2023/">Personalgewinnung in Krisenzeiten &#8211; SYMpublic 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Employer Branding Public Sector &#8211; SYMpublic 2021</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2021/11/04/arbeitgeberkommunikation-public-sector-sympublic-2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2021 13:05:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[SYMpublic]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Was Bewerber schon immer gern wissen wollten und Arbeitgeber tatsächlich kommunizieren</strong></h3>
<p>Arbeitgeber aus dem Public Sector, also aus der Öffentlichen Verwaltung, kommunalen Ver- und Entsorgungsunternehmen, dem Gesundheitswesen, der Pflege und dem sozialen Bereich liegen uns sehr am Herzen. Aus diesem Grund versorgen unsere beiden Agenturmarken der KÖNIGSTEINER Gruppe AWS Personalmarketing und Kunze + Stamm Personalwerbung diese wichtigen und anspruchsvollen Arbeitgeber mit Impulsen für Recruiting, Personalmarketing und Employer Branding.</p>
<h5>inhaltlicher Austausch von Personalverantwortlichen des Public Sector</h5>
<p>Eine besondere Plattform für den inhaltlichen Austausch von Personalverantwortlichen des Public Sector bildet indes die SYMpublic. 2015 wurde dieses Event von der AWS Personalmarketing und der Kunze + Stamm Personalwerbung mit gegründet und wird seitdem jährlich in Berlin ausgerichtet. Schließlich gilt die SYMpublic als Symposium für Personalmarketing und Recruiting im öffentlichen Bereich als eine der wichtigsten Veranstaltungen dieser Kategorie.</p>
<p>Ein wesentlicher Bestandteil der SYMpublic ist eine von der Hochschule Koblenz unter Federführung von Prof. Dr. Christoph Beck durchgeführte Studie zu Arbeitgeberthemen des Public Sector. Dementsprechend erhält die Studie in jedem Jahr einen neuen Schwerpunkt. So waren bereits Karriere-Websites, soziale Netzwerke, Stellenanzeigen und Azubimarketing von Arbeitgebern des Öffentlichen Bereichs Thema der Untersuchungen.</p>
<p>In diesem Jahr lautet das spannende Thema: „Arbeitgeberkommunikation Öffentlicher Dienst: Was Bewerber schon immer gern wissen wollten und Arbeitgeber tatsächlich kommunizieren“. Für die SYMpublic-Studie21 wurden deshalb Stellenanzeigen und Karriere-Websites von 200 Institutionen des Öffentlichen Diensts in Deutschland auf für Bewerber relevante Kategorien und Fragestellungen untersucht.</p>
<h5>Praxistipps Per Video und auf der Tonspur</h5>
<p>In diesem Jahr wie auch bereits 2020 ist die Präsenzversion der SYMpublic pandemiebedingt ausgefallen. Daher stellten die Veranstalter stattdessen die „SYMpublic Essence“ als kostenfreie Online-Alternative bereit. Daher bieten wir Ihnen die Möglichkeit, die Aufzeichnung der kompletten SYMpublic Essence <a href="https://aws-personalmarketing.de/sympublic/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> nachzuschauen. Prof. Dr. Beck gibt hier „auf der Tonspur“ noch etliche wertvolle Praxistipps. Schauen Sie gern mal rein - es lohnt sich!</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen. Darin enthalten sind auch der Link zum Video sowie das dazugehörige Passwort.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/11/04/arbeitgeberkommunikation-public-sector-sympublic-2021/">Employer Branding Public Sector &#8211; SYMpublic 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Was Bewerber schon immer gern wissen wollten und Arbeitgeber tatsächlich kommunizieren</strong></h3>
Arbeitgeber aus dem Public Sector, also aus der Öffentlichen Verwaltung, kommunalen Ver- und Entsorgungsunternehmen, dem Gesundheitswesen, der Pflege und dem sozialen Bereich liegen uns sehr am Herzen. Aus diesem Grund versorgen unsere beiden Agenturmarken der KÖNIGSTEINER Gruppe AWS Personalmarketing und Kunze + Stamm Personalwerbung diese wichtigen und anspruchsvollen Arbeitgeber mit Impulsen für Recruiting, Personalmarketing und Employer Branding.
<h5>inhaltlicher Austausch von Personalverantwortlichen des Public Sector</h5>
Eine besondere Plattform für den inhaltlichen Austausch von Personalverantwortlichen des Public Sector bildet indes die SYMpublic. 2015 wurde dieses Event von der AWS Personalmarketing und der Kunze + Stamm Personalwerbung mit gegründet und wird seitdem jährlich in Berlin ausgerichtet. Schließlich gilt die SYMpublic als Symposium für Personalmarketing und Recruiting im öffentlichen Bereich als eine der wichtigsten Veranstaltungen dieser Kategorie.

Ein wesentlicher Bestandteil der SYMpublic ist eine von der Hochschule Koblenz unter Federführung von Prof. Dr. Christoph Beck durchgeführte Studie zu Arbeitgeberthemen des Public Sector. Dementsprechend erhält die Studie in jedem Jahr einen neuen Schwerpunkt. So waren bereits Karriere-Websites, soziale Netzwerke, Stellenanzeigen und Azubimarketing von Arbeitgebern des Öffentlichen Bereichs Thema der Untersuchungen.

In diesem Jahr lautet das spannende Thema: „Arbeitgeberkommunikation Öffentlicher Dienst: Was Bewerber schon immer gern wissen wollten und Arbeitgeber tatsächlich kommunizieren“. Für die SYMpublic-Studie21 wurden deshalb Stellenanzeigen und Karriere-Websites von 200 Institutionen des Öffentlichen Diensts in Deutschland auf für Bewerber relevante Kategorien und Fragestellungen untersucht.
<h5>Praxistipps Per Video und auf der Tonspur</h5>
In diesem Jahr wie auch bereits 2020 ist die Präsenzversion der SYMpublic pandemiebedingt ausgefallen. Daher stellten die Veranstalter stattdessen die „SYMpublic Essence“ als kostenfreie Online-Alternative bereit. Daher bieten wir Ihnen die Möglichkeit, die Aufzeichnung der kompletten SYMpublic Essence <a href="https://aws-personalmarketing.de/sympublic/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> nachzuschauen. Prof. Dr. Beck gibt hier „auf der Tonspur“ noch etliche wertvolle Praxistipps. Schauen Sie gern mal rein - es lohnt sich!

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen. Darin enthalten sind auch der Link zum Video sowie das dazugehörige Passwort.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2021/11/04/arbeitgeberkommunikation-public-sector-sympublic-2021/">Employer Branding Public Sector &#8211; SYMpublic 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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