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	<title>Studien Archive - Newsroom</title>
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	<title>Studien Archive - Newsroom</title>
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		<title>Compliance – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2026/03/24/compliance-whitepaper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Studie Compliance]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3 class="p2"><strong>Wie Regeln, Werte und Verhaltensstandards im Unternehmensalltag wahrgenommen werden</strong></h3>
<p class="p2">Compliance-Richtlinien gehören zu den wichtigsten Leitplanken moderner Arbeitgeber. Sie regeln den Umgang mit Daten, definieren ethische Rahmenbedingungen, sichern Gleichbehandlung und geben Orientierung in komplexen Situationen. Allerdings lautet die entscheidende Frage längst nicht mehr, <span class="s1">ob </span>Compliance-Regeln existieren sollten, sondern <span class="s1">wie </span>sie im Arbeitsalltag wahrgenommen, verstanden und vor allem gelebt werden. Denn zwischen formalen Vorgaben und tatsächlicher Umsetzung liegt häufig eine Lücke. Regeln können bekannt sein, ohne wirklich zu wirken. Sie können dokumentiert sein, ohne Orientierung zu geben. Und sie können eingefordert werden, ohne das notwendige Vertrauen zu genießen, um im Ernstfall angewendet zu werden.</p>
<p class="p2">Genau an diesem Punkt setzt dieses Whitepaper an. Wir wollten wissen, wie Beschäftigte in Deutschland Compliance-Regeln tatsächlich erleben. Wie bekannt ist das Thema? Welche Bedeutung messen Arbeitnehmer ihm bei? Wie konsequent werden Regeln eingehalten. Und wie glaubwürdig und nachhaltig ist der Umgang mit Verstößen? Fühlen sich Beschäftigte ausreichend informiert. Und wissen sie, an wen sie sich wenden können, wenn etwas nicht regelkonform läuft? Sowie nicht zuletzt: Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit Compliance nicht als Kontrolle, sondern als Unterstützung wahrgenommen wird?</p>
<p class="p2">Unsere Ergebnisse zeigen ein differenziertes Bild. Compliance ist für die große Mehrheit ein wichtiges Thema. Gleichzeitig registrieren wir kommunikative Unsicherheiten und einen spürbaren Vertrauensbedarf. Und zwar insbesondere dort, wo es um Führung, Konsequenz und Hinweisgeberschutz geht. Denn dieses Whitepaper versteht sich daher nicht als Bewertung einzelner Unternehmen, sondern als Spiegel aktueller Wahrnehmungen von Beschäftigten zum Thema. Es soll Arbeitgebern helfen, die Perspektive ihrer Belegschaften besser zu verstehen. Und Ansatzpunkte zu eruieren, wie Compliance-Regeln besser verankert werden können.</p>
<p>Für unsere Studie „Compliance“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.056 berufstätige Arbeitnehmer. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2026. Von den Teilnehmenden waren 50 % Männer und 50 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 45,3 Jahre. 87 % arbeiteten in Vollzeit, 13 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/03/24/compliance-whitepaper/">Compliance – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="p2"><strong>Wie Regeln, Werte und Verhaltensstandards im Unternehmensalltag wahrgenommen werden</strong></h3>
<p class="p2">Compliance-Richtlinien gehören zu den wichtigsten Leitplanken moderner Arbeitgeber. Sie regeln den Umgang mit Daten, definieren ethische Rahmenbedingungen, sichern Gleichbehandlung und geben Orientierung in komplexen Situationen. Allerdings lautet die entscheidende Frage längst nicht mehr, <span class="s1">ob </span>Compliance-Regeln existieren sollten, sondern <span class="s1">wie </span>sie im Arbeitsalltag wahrgenommen, verstanden und vor allem gelebt werden. Denn zwischen formalen Vorgaben und tatsächlicher Umsetzung liegt häufig eine Lücke. Regeln können bekannt sein, ohne wirklich zu wirken. Sie können dokumentiert sein, ohne Orientierung zu geben. Und sie können eingefordert werden, ohne das notwendige Vertrauen zu genießen, um im Ernstfall angewendet zu werden.</p>
<p class="p2">Genau an diesem Punkt setzt dieses Whitepaper an. Wir wollten wissen, wie Beschäftigte in Deutschland Compliance-Regeln tatsächlich erleben. Wie bekannt ist das Thema? Welche Bedeutung messen Arbeitnehmer ihm bei? Wie konsequent werden Regeln eingehalten. Und wie glaubwürdig und nachhaltig ist der Umgang mit Verstößen? Fühlen sich Beschäftigte ausreichend informiert. Und wissen sie, an wen sie sich wenden können, wenn etwas nicht regelkonform läuft? Sowie nicht zuletzt: Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit Compliance nicht als Kontrolle, sondern als Unterstützung wahrgenommen wird?</p>
<p class="p2">Unsere Ergebnisse zeigen ein differenziertes Bild. Compliance ist für die große Mehrheit ein wichtiges Thema. Gleichzeitig registrieren wir kommunikative Unsicherheiten und einen spürbaren Vertrauensbedarf. Und zwar insbesondere dort, wo es um Führung, Konsequenz und Hinweisgeberschutz geht. Denn dieses Whitepaper versteht sich daher nicht als Bewertung einzelner Unternehmen, sondern als Spiegel aktueller Wahrnehmungen von Beschäftigten zum Thema. Es soll Arbeitgebern helfen, die Perspektive ihrer Belegschaften besser zu verstehen. Und Ansatzpunkte zu eruieren, wie Compliance-Regeln besser verankert werden können.</p>
Für unsere Studie „Compliance“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.056 berufstätige Arbeitnehmer. Der Befragungszeitraum lag im Januar 2026. Von den Teilnehmenden waren 50 % Männer und 50 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 45,3 Jahre. 87 % arbeiteten in Vollzeit, 13 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2026/03/24/compliance-whitepaper/">Compliance – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/stellenanzeigen-zwischen-vielfalt-und-ausschluss-whitepaper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 12:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung in Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Gendern in Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Wirkung von Sprache und Bildern in Stellenanzeigen auf Bewerbende</strong></h3>
<p class="p1">Stellenanzeigen sind nach wie vor das wichtigste Recruiting-Instrument. Darüber hinaus fungieren sie als Schaufenster von Arbeitgebern im Wettbewerb um Talente: Sie informieren nicht nur über Jobs, Aufgaben und Anforderungen, sondern prägen auch die Wahrnehmung der Arbeitgebermarke. Gleichzeitig unterliegen sie klaren rechtlichen Vorgaben: Kein Kandidat darf im Bewerbungsprozess diskriminiert oder ausgeschlossen werden. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verpflichtet Unternehmen ausdrücklich dazu, Chancengleichheit sicherzustellen – von der Formulierung der Ausschreibung bis hin zum Auswahlverfahren.</p>
<p class="p1">Unsere aktuelle Befragung zeigt jedoch, dass viele Kandidaten die Realität anders erleben. Fast die Hälfte von ihnen berichtet, sich in einer Stellenanzeige schon einmal durch Sprache oder Bildwelten ausgeschlossen gefühlt zu haben. Hinzu kommt die „ewige Debatte“ rund um das Gendern in Stellenanzeigen, die die Gruppe der Bewerbenden spaltet: Für die einen steht es für Vielfalt und damit das ausdrückliche Einschließen von allen Geschlechtern. Für die anderen stellt das Gender-Sternchen schlicht eine unnötige Sprachbarriere dar.</p>
<p class="p1">Für Personalabteilungen ergibt sich daraus ein doppelter Auftrag: Sie müssen einerseits die rechtlichen Vorgaben beachten, um Chancengleichheit zu gewährleisten. Andererseits gilt es, Sprache und Bildwelten so zu gestalten, dass sie für die potenziellen Bewerber attraktiv wirken, Vielfalt signalisieren und niemanden (unbewusst) ausschließen.</p>
<p class="p1">Mit diesem Whitepaper möchten wir aufzeigen, wie Bewerbende aktuelle Stellenanzeigen wahrnehmen. Welche Fallstricke sie sehen und wie sie nach rund 5 Jahren Gender-Diskussion heute zu diesem Aspekt in Stellenanzeigen stehen.</p>
<p>Für unsere Studie „Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.028 berufstätige <span class="s1">Arbeitnehmer, die sich in den vergangenen zwölf Monaten in einem Bewerbungsprozess befunden haben.</span> Der Befragungszeitraum lag im August 2025. <span class="s1">Von den Teilnehmenden waren 48 % Männer und 52 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 43,5 Jahre. 68 % arbeiteten in Vollzeit, 32 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker (49 %) und Nichtakademiker (51 %) befragt.</span></p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/stellenanzeigen-zwischen-vielfalt-und-ausschluss-whitepaper/">Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Wirkung von Sprache und Bildern in Stellenanzeigen auf Bewerbende</strong></h3>
<p class="p1">Stellenanzeigen sind nach wie vor das wichtigste Recruiting-Instrument. Darüber hinaus fungieren sie als Schaufenster von Arbeitgebern im Wettbewerb um Talente: Sie informieren nicht nur über Jobs, Aufgaben und Anforderungen, sondern prägen auch die Wahrnehmung der Arbeitgebermarke. Gleichzeitig unterliegen sie klaren rechtlichen Vorgaben: Kein Kandidat darf im Bewerbungsprozess diskriminiert oder ausgeschlossen werden. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verpflichtet Unternehmen ausdrücklich dazu, Chancengleichheit sicherzustellen – von der Formulierung der Ausschreibung bis hin zum Auswahlverfahren.</p>
<p class="p1">Unsere aktuelle Befragung zeigt jedoch, dass viele Kandidaten die Realität anders erleben. Fast die Hälfte von ihnen berichtet, sich in einer Stellenanzeige schon einmal durch Sprache oder Bildwelten ausgeschlossen gefühlt zu haben. Hinzu kommt die „ewige Debatte“ rund um das Gendern in Stellenanzeigen, die die Gruppe der Bewerbenden spaltet: Für die einen steht es für Vielfalt und damit das ausdrückliche Einschließen von allen Geschlechtern. Für die anderen stellt das Gender-Sternchen schlicht eine unnötige Sprachbarriere dar.</p>
<p class="p1">Für Personalabteilungen ergibt sich daraus ein doppelter Auftrag: Sie müssen einerseits die rechtlichen Vorgaben beachten, um Chancengleichheit zu gewährleisten. Andererseits gilt es, Sprache und Bildwelten so zu gestalten, dass sie für die potenziellen Bewerber attraktiv wirken, Vielfalt signalisieren und niemanden (unbewusst) ausschließen.</p>
<p class="p1">Mit diesem Whitepaper möchten wir aufzeigen, wie Bewerbende aktuelle Stellenanzeigen wahrnehmen. Welche Fallstricke sie sehen und wie sie nach rund 5 Jahren Gender-Diskussion heute zu diesem Aspekt in Stellenanzeigen stehen.</p>
Für unsere Studie „Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.028 berufstätige <span class="s1">Arbeitnehmer, die sich in den vergangenen zwölf Monaten in einem Bewerbungsprozess befunden haben.</span> Der Befragungszeitraum lag im August 2025. <span class="s1">Von den Teilnehmenden waren 48 % Männer und 52 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 43,5 Jahre. 68 % arbeiteten in Vollzeit, 32 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker (49 %) und Nichtakademiker (51 %) befragt.</span>

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/11/03/stellenanzeigen-zwischen-vielfalt-und-ausschluss-whitepaper/">Stellenanzeigen zwischen Vielfalt und Ausschluss – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stellenanzeigen 2025 – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/09/17/stellenanzeigen-2025-whitepaper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 09:08:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie Stellenanzeigen]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Sicht von Kandidaten auf das wichtigste Recruiting-Instrument von Arbeitgebern – der Vergleich zu 2023</strong></h3>
<p class="p1"><span class="s1">Stellenanzeigen sind das wichtigste Instrument im Recruiting – sie waren es und sind es auch im Jahr 2025</span> <span class="s1">nach wie vor. Unsere aktuelle Studie bestätigt: Mehr als acht von zehn Bewerbern nutzen Stellenanzeigen aktiv für ihre Jobsuche. Auch in Zeiten der Empfehlungsnetzwerke und des Active Sourcings bleibt die klassische Ausschreibung damit </span><span class="s3">der</span><span class="s1"> zentrale Zugang zum Arbeitsmarkt für gefragte Talente. Völlig klar also, dass wir nach 2021 und 2023 nun eine aktualisierte Studie zum Thema Stellenanzeigen auf den Weg gebracht haben.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Anforderungen an eine erfolgreiche Anzeige haben sich verändert. Das zeigt unsere Analyse sehr deutlich. Kandidaten brechen ihre Bewerbung ab, wenn Sprache und Struktur einer Anzeige nicht überzeugen oder wenn Informationen zu Gehalt und Benefits fehlen. Besonders spannend: Fast die Hälfte der von uns Befragten würde sich auch mit einer Kurzform zufriedengeben – solange die wichtigsten Inhalte wie Aufgaben, Anforderungen und Gehalt klar adressiert sind. Gleichzeitig steigt die Erwartung an Transparenz: Vage Floskeln wie „attraktives Gehalt“ wirken eher abschreckend, während konkrete Zahlen Vertrauen schaffen. Auch der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Stellenanzeigen verändert das Spiel. Viele Bewerber empfinden KI-generierte Ausschreibungen zwar als professionell und strukturiert – zugleich aber auch als unpersönlich. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ein Großteil fordert deshalb, dass solche Anzeigen klar gekennzeichnet werden. Für Arbeitgeber ergibt sich damit eine neue Herausforderung: die Effizienz moderner Tools zu nutzen, ohne dabei an Authentizität zu verlieren.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Für Arbeitgeber ist dieses Whitepaper ein wertvoller Leitfaden. Es liefert aktuelle Daten und Insights, die zeigen, wie Stellenanzeigen heute aussehen müssen, damit die ausschreibenden Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Talente nicht den Anschluss verlieren. Wir wollen Ihnen damit nicht nur Zahlen an die Hand geben, sondern vor allem Impulse liefern. Wie Sie Ihre Anzeigen wirkungsvoller gestalten und Ihre Arbeitgebermarke überzeugend transportieren können. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre und hoffen, dass unsere Erkenntnisse auch für Ihre Recruiting-Praxis wertvolle Anregungen bereithalten.</span></p>
<p class="p1">Für unsere Studie „Stellenanzeigen 2025“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.028 berufstätige <span class="s1">Arbeitnehmer, die sich in den vergangenen zwölf Monaten in einem Bewerbungsprozess befunden haben.</span> Der Befragungszeitraum lag im August 2025. <span class="s1">Von den Teilnehmenden waren 48 % Männer und 52 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 43,5 Jahre. 68 % arbeiteten in Vollzeit, 32 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker (49 %) und Nichtakademiker (51 %) befragt.</span></p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/09/17/stellenanzeigen-2025-whitepaper/">Stellenanzeigen 2025 – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Sicht von Kandidaten auf das wichtigste Recruiting-Instrument von Arbeitgebern – der Vergleich zu 2023</strong></h3>
<p class="p1"><span class="s1">Stellenanzeigen sind das wichtigste Instrument im Recruiting – sie waren es und sind es auch im Jahr 2025</span> <span class="s1">nach wie vor. Unsere aktuelle Studie bestätigt: Mehr als acht von zehn Bewerbern nutzen Stellenanzeigen aktiv für ihre Jobsuche. Auch in Zeiten der Empfehlungsnetzwerke und des Active Sourcings bleibt die klassische Ausschreibung damit </span><span class="s3">der</span><span class="s1"> zentrale Zugang zum Arbeitsmarkt für gefragte Talente. Völlig klar also, dass wir nach 2021 und 2023 nun eine aktualisierte Studie zum Thema Stellenanzeigen auf den Weg gebracht haben.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Anforderungen an eine erfolgreiche Anzeige haben sich verändert. Das zeigt unsere Analyse sehr deutlich. Kandidaten brechen ihre Bewerbung ab, wenn Sprache und Struktur einer Anzeige nicht überzeugen oder wenn Informationen zu Gehalt und Benefits fehlen. Besonders spannend: Fast die Hälfte der von uns Befragten würde sich auch mit einer Kurzform zufriedengeben – solange die wichtigsten Inhalte wie Aufgaben, Anforderungen und Gehalt klar adressiert sind. Gleichzeitig steigt die Erwartung an Transparenz: Vage Floskeln wie „attraktives Gehalt“ wirken eher abschreckend, während konkrete Zahlen Vertrauen schaffen. Auch der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Stellenanzeigen verändert das Spiel. Viele Bewerber empfinden KI-generierte Ausschreibungen zwar als professionell und strukturiert – zugleich aber auch als unpersönlich. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ein Großteil fordert deshalb, dass solche Anzeigen klar gekennzeichnet werden. Für Arbeitgeber ergibt sich damit eine neue Herausforderung: die Effizienz moderner Tools zu nutzen, ohne dabei an Authentizität zu verlieren.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Für Arbeitgeber ist dieses Whitepaper ein wertvoller Leitfaden. Es liefert aktuelle Daten und Insights, die zeigen, wie Stellenanzeigen heute aussehen müssen, damit die ausschreibenden Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Talente nicht den Anschluss verlieren. Wir wollen Ihnen damit nicht nur Zahlen an die Hand geben, sondern vor allem Impulse liefern. Wie Sie Ihre Anzeigen wirkungsvoller gestalten und Ihre Arbeitgebermarke überzeugend transportieren können. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre und hoffen, dass unsere Erkenntnisse auch für Ihre Recruiting-Praxis wertvolle Anregungen bereithalten.</span></p>
<p class="p1">Für unsere Studie „Stellenanzeigen 2025“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.028 berufstätige <span class="s1">Arbeitnehmer, die sich in den vergangenen zwölf Monaten in einem Bewerbungsprozess befunden haben.</span> Der Befragungszeitraum lag im August 2025. <span class="s1">Von den Teilnehmenden waren 48 % Männer und 52 % Frauen. Das Durchschnittsalter betrug 43,5 Jahre. 68 % arbeiteten in Vollzeit, 32 % in Teilzeit. Zudem wurden je zur Hälfte Akademiker (49 %) und Nichtakademiker (51 %) befragt.</span></p>
Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/09/17/stellenanzeigen-2025-whitepaper/">Stellenanzeigen 2025 – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Krankmeldung im Fokus – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/12/krankmeldung-im-fokus-whitepaper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 15:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheitstage]]></category>
		<category><![CDATA[Krankmeldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="p1">Anfang dieses Jahres wurde die arbeitsmarktpolitische Debatte stark von der Frage nach dem Umgang mit einer Krankmeldung und Krankheitstagen geprägt. Auslöser war der öffentlich diskutierte Vorschlag, dass die Lohnfortzahlung ab dem ersten Krankheitstag gestrichen und der Karenztag wiedereingeführt werden soll – ein zugegeben provokanter Vorstoß, der für einige Diskussionen sorgte. Die Arbeitgeberseite verwies auf steigende Kosten durch Fehlzeiten. Gewerkschaften hingegen sahen darin einen Angriff auf das soziale Sicherungssystem und die Fürsorgepflicht von Unternehmen.</p>
<p class="p1">Die teilweise hitzig geführte Debatte zeigte: Die Regelungen rund um Krankmeldungen, Karenztage und Attestpflichten sind nicht nur ein organisatorisches Detail im HR-Alltag. Sie berühren Grundfragen des Arbeitsklimas, des Vertrauens und der Unternehmenskultur.</p>
<p class="p1">Mit diesem Whitepaper wollen wir nicht zuletzt einen Beitrag zur Versachlichung der Debatte leisten. Deshalb haben wir Beschäftigte in Deutschland dazu befragt, wie sie die Praxis der Krankmeldung erleben. Wie oft melden sie sich krank? Wie lange fallen sie aus? Und wie loyal sind sie dabei gegenüber Arbeitgeber und Team? Die Ergebnisse geben einen differenzierten Einblick in ein oft tabuisiertes Thema.</p>
<p class="p1">Ein Beispiel: Während die meisten Beschäftigten den Zeitraum, bis wann eine Krankschreibung vorgelegt werden muss, als angemessen empfinden, gibt jeder Vierte offen zu, sich schon einmal krankgemeldet zu haben, ohne es tatsächlich gewesen zu sein. Auf der anderen Seite ist Präsentismus – also das Arbeiten trotz Krankheit – für viele Beschäftigte ein Normalfall. Das sind zwei Ergebnisse, die zeigen, wie differenziert man sich dem Thema nähern muss.</p>
<p class="p1">Unsere Erkenntnisse liefern wertvolle Impulse für Personalverantwortliche, Betriebsräte und Entscheider. Wir laden Sie ein, einen genaueren Blick auf den Status quo der Krankmeldungspraxis in Unternehmen zu werfen – und vielleicht neue Handlungsspielräume zu entdecken.</p>
<p class="p1">Für unsere Studie „Krankmeldung im Fokus - Praxis und Wahrnehmung von Krankheitstagen am Arbeitsplatz“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.073 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. 49,5 % der Teilnehmer waren männlich, 50,1 % weiblich, 0,4 % gaben an, divers zu sein. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer lag zum Zeitpunkt der Befragung bei 45,0 Jahren. Der Befragungszeitraum lag im April 2025.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/12/krankmeldung-im-fokus-whitepaper/">Krankmeldung im Fokus – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Anfang dieses Jahres wurde die arbeitsmarktpolitische Debatte stark von der Frage nach dem Umgang mit einer Krankmeldung und Krankheitstagen geprägt. Auslöser war der öffentlich diskutierte Vorschlag, dass die Lohnfortzahlung ab dem ersten Krankheitstag gestrichen und der Karenztag wiedereingeführt werden soll – ein zugegeben provokanter Vorstoß, der für einige Diskussionen sorgte. Die Arbeitgeberseite verwies auf steigende Kosten durch Fehlzeiten. Gewerkschaften hingegen sahen darin einen Angriff auf das soziale Sicherungssystem und die Fürsorgepflicht von Unternehmen.</p>
<p class="p1">Die teilweise hitzig geführte Debatte zeigte: Die Regelungen rund um Krankmeldungen, Karenztage und Attestpflichten sind nicht nur ein organisatorisches Detail im HR-Alltag. Sie berühren Grundfragen des Arbeitsklimas, des Vertrauens und der Unternehmenskultur.</p>
<p class="p1">Mit diesem Whitepaper wollen wir nicht zuletzt einen Beitrag zur Versachlichung der Debatte leisten. Deshalb haben wir Beschäftigte in Deutschland dazu befragt, wie sie die Praxis der Krankmeldung erleben. Wie oft melden sie sich krank? Wie lange fallen sie aus? Und wie loyal sind sie dabei gegenüber Arbeitgeber und Team? Die Ergebnisse geben einen differenzierten Einblick in ein oft tabuisiertes Thema.</p>
<p class="p1">Ein Beispiel: Während die meisten Beschäftigten den Zeitraum, bis wann eine Krankschreibung vorgelegt werden muss, als angemessen empfinden, gibt jeder Vierte offen zu, sich schon einmal krankgemeldet zu haben, ohne es tatsächlich gewesen zu sein. Auf der anderen Seite ist Präsentismus – also das Arbeiten trotz Krankheit – für viele Beschäftigte ein Normalfall. Das sind zwei Ergebnisse, die zeigen, wie differenziert man sich dem Thema nähern muss.</p>
<p class="p1">Unsere Erkenntnisse liefern wertvolle Impulse für Personalverantwortliche, Betriebsräte und Entscheider. Wir laden Sie ein, einen genaueren Blick auf den Status quo der Krankmeldungspraxis in Unternehmen zu werfen – und vielleicht neue Handlungsspielräume zu entdecken.</p>
<p class="p1">Für unsere Studie „Krankmeldung im Fokus - Praxis und Wahrnehmung von Krankheitstagen am Arbeitsplatz“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.073 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. 49,5 % der Teilnehmer waren männlich, 50,1 % weiblich, 0,4 % gaben an, divers zu sein. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer lag zum Zeitpunkt der Befragung bei 45,0 Jahren. Der Befragungszeitraum lag im April 2025.</p>
Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/12/krankmeldung-im-fokus-whitepaper/">Krankmeldung im Fokus – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/02/entwicklungsgespraeche-und-leistungsbeurteilung-whitepaper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 08:47:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsbeurteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2299</guid>

					<description><![CDATA[<p class="p1">Feedback gehört zu den wichtigsten Instrumenten moderner Personalführung – eine Erkenntnis, die im Sinne einer erfolgreichen Mitarbeiterbindung sowie einer leistungsfähigen Organisation unstrittig sein sollte. Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung sollen Orientierung geben, Entwicklung fördern, Motivation stärken. Doch wie werden sie in der Praxis der täglichen Arbeitswelt tatsächlich gelebt? Welche Formate kommen zum Einsatz? Und wie zufrieden sind Mitarbeiter mit dem, was sie in Entwicklungsgesprächen und Leistungsbeurteilungen erleben?</p>
<p class="p1">Unsere aktuelle Studie „Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung in deutschen Unternehmen“ gibt darauf fundierte Antworten. Die Ergebnisse, die auf einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 Beschäftigten basiert, zeigt: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft in vielen Unternehmen aktuell noch eine Lücke. Zum einen finden Gespräche vergleichsweise selten statt. Zum anderen werden sie nicht immer ausreichend vorbereitet oder bleiben bisweilen folgenlos. Dabei ist genau das Gegenteil gefragt. Wichtig sind hier Regelmäßigkeit und Verbindlichkeit sowie eine authentische Gesprächskultur, in der sich Mitarbeiter ernst genommen fühlen und auf Basis der Gesprächsergebnisse individuell gefördert werden.</p>
<p class="p1">Dieses Whitepaper fasst nicht nur zentrale Ergebnisse unserer Befragung zusammen, sondern leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen für Arbeitgeber ab. Es liefert Impulse für alle, die ihre Feedback-Prozesse nicht als Pflichtübung verstehen, sondern als echten Hebel für Motivation, Entwicklung und Bindung der Belegschaft.</p>
<p class="p1">Für unsere Studie „Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung in deutschen Unternehmen“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.073 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. 49,5 % der Teilnehmer waren männlich, 50,1 % weiblich, 0,4 % gaben an, divers zu sein. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer lag zum Zeitpunkt der Befragung bei 45,0 Jahren. Der Befragungszeitraum lag im April 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/02/entwicklungsgespraeche-und-leistungsbeurteilung-whitepaper/">Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Feedback gehört zu den wichtigsten Instrumenten moderner Personalführung – eine Erkenntnis, die im Sinne einer erfolgreichen Mitarbeiterbindung sowie einer leistungsfähigen Organisation unstrittig sein sollte. Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung sollen Orientierung geben, Entwicklung fördern, Motivation stärken. Doch wie werden sie in der Praxis der täglichen Arbeitswelt tatsächlich gelebt? Welche Formate kommen zum Einsatz? Und wie zufrieden sind Mitarbeiter mit dem, was sie in Entwicklungsgesprächen und Leistungsbeurteilungen erleben?</p>
<p class="p1">Unsere aktuelle Studie „Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung in deutschen Unternehmen“ gibt darauf fundierte Antworten. Die Ergebnisse, die auf einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 Beschäftigten basiert, zeigt: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft in vielen Unternehmen aktuell noch eine Lücke. Zum einen finden Gespräche vergleichsweise selten statt. Zum anderen werden sie nicht immer ausreichend vorbereitet oder bleiben bisweilen folgenlos. Dabei ist genau das Gegenteil gefragt. Wichtig sind hier Regelmäßigkeit und Verbindlichkeit sowie eine authentische Gesprächskultur, in der sich Mitarbeiter ernst genommen fühlen und auf Basis der Gesprächsergebnisse individuell gefördert werden.</p>
<p class="p1">Dieses Whitepaper fasst nicht nur zentrale Ergebnisse unserer Befragung zusammen, sondern leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen für Arbeitgeber ab. Es liefert Impulse für alle, die ihre Feedback-Prozesse nicht als Pflichtübung verstehen, sondern als echten Hebel für Motivation, Entwicklung und Bindung der Belegschaft.</p>
<p class="p1">Für unsere Studie „Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung in deutschen Unternehmen“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.073 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. 49,5 % der Teilnehmer waren männlich, 50,1 % weiblich, 0,4 % gaben an, divers zu sein. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer lag zum Zeitpunkt der Befragung bei 45,0 Jahren. Der Befragungszeitraum lag im April 2024.</p>
Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/05/02/entwicklungsgespraeche-und-leistungsbeurteilung-whitepaper/">Entwicklungsgespräche und Leistungsbeurteilung – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<title>Frauen auf Jobsuche – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/13/frauen-auf-jobsuche-whitepaper/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 10:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen auf Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen und Job]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2196</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jedes Quartal erheben wir mit unseren Kollegen von stellenanzeigen.de und mithilfe des Marktforschungsinstitutes bilendi den Jobwechsel-Kompass. Ziel der regelmäßigen Umfrage ist es, die berufliche Wechselstimmung in Deutschland zu messen und sie, basierend auf den Ergebnissen, zu analysieren.</p>
<p>Das Ergebnis der Ausgaben in diesem Jahr ergab eine Wechselstimmung, die konstant rund ein Drittel der deutschen Beschäftigten umfasst. Mit dem vorliegenden Whitepaper gehen wir nun einen Schritt weiter und konkretisieren die Wechselabsichten einer Zielgruppe, die für viele Unternehmen nach wie vor eine ganz wichtige ist: Frauen. Dazu nehmen wir an dieser Stelle schon einmal ein zentrales Ergebnis dieser Analyse vorweg: Gemäß unserer Umfrageergebnisse sind aktuelle 40 % der Frauen in deutschen Unternehmen offen für einen Jobwechsel, 15 % sind sogar aktiv auf der Suche. Dieser große Anteil verdeutlicht: Hier besteht ein durchaus beachtliches, weil überdurchschnittlich hohes Recruiting-Potenzial für Arbeitgeber.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund wollten wir nun genauer wissen, welche Themen für Frauen im Rahmen ihrer Arbeitgebersuche interessant sind, was mögliche Attraktivitätsmerkmale suchender Arbeitgeber sind, worauf Frauen in Stellenanzeigen achten und welche Unternehmenstypen Frauen präferieren. Auf diese und andere Fragen rund um die weibliche Perspektive auf die Jobsuche gibt dieses Whitepaper interessante und wichtige Antworten, die Ihnen dabei helfen können, mehr Frauen für Ihr Unternehmen zu gewinnen.</p>
<p>Für unsere Studie „Frauen auf Jobsuche“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.608 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Zwei Drittel der Teilnehmenden (1.083) waren Frauen. 74 % der Teilnehmer war zum Zeitpunkt der Befragung in Vollzeit berufstätig, 24 % in Teilzeit. Der Befragungszeitraum lag im Oktober 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/13/frauen-auf-jobsuche-whitepaper/">Frauen auf Jobsuche – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[Jedes Quartal erheben wir mit unseren Kollegen von stellenanzeigen.de und mithilfe des Marktforschungsinstitutes bilendi den Jobwechsel-Kompass. Ziel der regelmäßigen Umfrage ist es, die berufliche Wechselstimmung in Deutschland zu messen und sie, basierend auf den Ergebnissen, zu analysieren.

Das Ergebnis der Ausgaben in diesem Jahr ergab eine Wechselstimmung, die konstant rund ein Drittel der deutschen Beschäftigten umfasst. Mit dem vorliegenden Whitepaper gehen wir nun einen Schritt weiter und konkretisieren die Wechselabsichten einer Zielgruppe, die für viele Unternehmen nach wie vor eine ganz wichtige ist: Frauen. Dazu nehmen wir an dieser Stelle schon einmal ein zentrales Ergebnis dieser Analyse vorweg: Gemäß unserer Umfrageergebnisse sind aktuelle 40 % der Frauen in deutschen Unternehmen offen für einen Jobwechsel, 15 % sind sogar aktiv auf der Suche. Dieser große Anteil verdeutlicht: Hier besteht ein durchaus beachtliches, weil überdurchschnittlich hohes Recruiting-Potenzial für Arbeitgeber.

Vor diesem Hintergrund wollten wir nun genauer wissen, welche Themen für Frauen im Rahmen ihrer Arbeitgebersuche interessant sind, was mögliche Attraktivitätsmerkmale suchender Arbeitgeber sind, worauf Frauen in Stellenanzeigen achten und welche Unternehmenstypen Frauen präferieren. Auf diese und andere Fragen rund um die weibliche Perspektive auf die Jobsuche gibt dieses Whitepaper interessante und wichtige Antworten, die Ihnen dabei helfen können, mehr Frauen für Ihr Unternehmen zu gewinnen.

Für unsere Studie „Frauen auf Jobsuche“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.608 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Zwei Drittel der Teilnehmenden (1.083) waren Frauen. 74 % der Teilnehmer war zum Zeitpunkt der Befragung in Vollzeit berufstätig, 24 % in Teilzeit. Der Befragungszeitraum lag im Oktober 2024.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

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		<item>
		<title>Jobwechsel-Kompass 2024 – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/07/jobwechsel-kompass-2024-whitepaper/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 14:04:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel-Kompass Whitepaper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="p1">Der Jobwechsel-Kompass ist ein mittlerweile anerkanntes Marktforschungsprojekt, das die Wechselbereitschaft der Beschäftigten in Deutschland im Detail analysiert. Und dabei genau herleitet, mit welchem Selbstverständnis Arbeitnehmer hierzulande auf den Arbeitsmarkt treten.</p>
<p class="p1">Gemeinsam mit unseren Partnern, stellenanzeigen.de und dem Marktforschungsinstitut bilendi, befragen wir dazu quartalsweise über 1.000 Beschäftigte. Von ihnen wollen wir wissen, wie stark ihre Bereitschaft ist, den Arbeitgeber zu wechseln, wie sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt einschätzen und wie zufrieden sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber sind.</p>
<p class="p1">Durch Antworten auf diese Fragen entsteht ein regelmäßiges Stimmungsbild, das die beruflichen Ambitionen der Beschäftigten in Deutschland widerspiegelt. Für Arbeitgeber bietet der Jobwechsel-Kompass wertvolle Einblicke. Er zeigt, wie erfolgversprechend die eigenen Recruiting-Maßnahmen zu bestimmten Zeitpunkten sind und wie wichtig es ist, bestehende Mitarbeitende zu binden.</p>
<p class="p1">In diesem Whitepaper haben wir die Ergebnisse der vier Erhebungen aus dem Jahr 2024 zusammengefasst – eine fundierte Grundlage, um gut vorbereitet ins neue Jahr 2025 zu starten. Ein Jahr, das aufgrund der wirtschaftlichen Lage in Deutschland, herausfordernd werden könnte, aber auch große antizyklische Recruiting-Chancen bietet.</p>
<p>Für den Jobwechsel-Kompass befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Bereitschaft zum Jobwechsel. Alle Teilnehmer sind zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.</p>
<p>Alle Ergebnisse in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2025/01/07/jobwechsel-kompass-2024-whitepaper/">Jobwechsel-Kompass 2024 – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Der Jobwechsel-Kompass ist ein mittlerweile anerkanntes Marktforschungsprojekt, das die Wechselbereitschaft der Beschäftigten in Deutschland im Detail analysiert. Und dabei genau herleitet, mit welchem Selbstverständnis Arbeitnehmer hierzulande auf den Arbeitsmarkt treten.</p>
<p class="p1">Gemeinsam mit unseren Partnern, stellenanzeigen.de und dem Marktforschungsinstitut bilendi, befragen wir dazu quartalsweise über 1.000 Beschäftigte. Von ihnen wollen wir wissen, wie stark ihre Bereitschaft ist, den Arbeitgeber zu wechseln, wie sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt einschätzen und wie zufrieden sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber sind.</p>
<p class="p1">Durch Antworten auf diese Fragen entsteht ein regelmäßiges Stimmungsbild, das die beruflichen Ambitionen der Beschäftigten in Deutschland widerspiegelt. Für Arbeitgeber bietet der Jobwechsel-Kompass wertvolle Einblicke. Er zeigt, wie erfolgversprechend die eigenen Recruiting-Maßnahmen zu bestimmten Zeitpunkten sind und wie wichtig es ist, bestehende Mitarbeitende zu binden.</p>
<p class="p1">In diesem Whitepaper haben wir die Ergebnisse der vier Erhebungen aus dem Jahr 2024 zusammengefasst – eine fundierte Grundlage, um gut vorbereitet ins neue Jahr 2025 zu starten. Ein Jahr, das aufgrund der wirtschaftlichen Lage in Deutschland, herausfordernd werden könnte, aber auch große antizyklische Recruiting-Chancen bietet.</p>
Für den Jobwechsel-Kompass befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Bereitschaft zum Jobwechsel. Alle Teilnehmer sind zum Zeitpunkt der repräsentativen Befragung erwerbstätig.

Alle Ergebnisse in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

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		<item>
		<title>Frauen und ihre Karrierepläne – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/10/29/frauen-und-ihre-karriereplaene-whitepaper/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 07:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierepläne von Frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr betrug der Anteil von Frauen in Vorständen von DAX-Unternehmen 23 %. Das stellt einen Höchststand in dieser Statistik dar. Nun kam man diesen Rekordwert feiern, man kann sich gleichzeitig aber auch fragen, warum er immer noch so gering ausfällt. Denn es wäre wünschenswert, dass Männer und Frauen zu gleichen Teilen in Führungspositionen vertreten sind. Das ist aber nach wie vor nicht der Fall – weder in DAX-Unternehmen, noch beim Gros aller anderen Arbeitgeber.</p>
<p>Dies hat auch im Jahr 2024 vor allem drei Gründe: Viele Frauen tragen immer noch die größere Verantwortung für familiäre Aufgaben. Sie haben nach wie vor mit stereotypen Rollenbildern zu kämpfen. Und nicht zuletzt fehlt es ihnen nicht selten an Fürsprechern im Unternehmen. All das schränkt ihre berufliche Flexibilität, ihre Chancen auf Führungsaufgaben sowie ihre angestrebte Karriereentwicklung ein. Zwar verschreiben sich immer mehr Arbeitgeber einem gleichberechtigten Umgang mit ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, aber viel zu oft bleibt es hier bei Lippenbekenntnissen, als dass ernst gemeinte Transformationsansätze erkennbar sind</p>
<p>Wir wollten vor dem beschriebenen Hintergrund wissen, wie Frauen selbst ihre Karriereperspektiven sehen. Deshalb haben wir gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut bilendi mehr als 1.000 Frauen und zum Vergleich mehr als 500 Männer dazu befragt. Wie verorten Frauen ihre Karrierepläne, was sind ihre Karrierepläne? Was sind Barrieren, auf die sie treffen? Und wo sehen sie ihre Mentoren im Unternehmen? Mit den Antworten auf diese und andere Fragen können wir in dieser Studie ein detailliertes Bild davon zeichnen, was Frauen beruflich erwarten und wie sie ihre Chancen diesbezüglich einschätzen – ein guter Ausgangspunkt für noch mehr Gleichberechtigung in deutschen Unternehmen.</p>
<p>Für unsere Studie „Frauen und ihre Karrierepläne“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.608 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Zwei Drittel der Teilnehmenden (1.083) waren Frauen. 74 % der Teilnehmer war zum Zeitpunkt der Befragung in Vollzeit berufstätig, 24 % in Teilzeit. Der Befragungszeitraum lag im Oktober 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/10/29/frauen-und-ihre-karriereplaene-whitepaper/">Frauen und ihre Karrierepläne – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[Im vergangenen Jahr betrug der Anteil von Frauen in Vorständen von DAX-Unternehmen 23 %. Das stellt einen Höchststand in dieser Statistik dar. Nun kam man diesen Rekordwert feiern, man kann sich gleichzeitig aber auch fragen, warum er immer noch so gering ausfällt. Denn es wäre wünschenswert, dass Männer und Frauen zu gleichen Teilen in Führungspositionen vertreten sind. Das ist aber nach wie vor nicht der Fall – weder in DAX-Unternehmen, noch beim Gros aller anderen Arbeitgeber.

Dies hat auch im Jahr 2024 vor allem drei Gründe: Viele Frauen tragen immer noch die größere Verantwortung für familiäre Aufgaben. Sie haben nach wie vor mit stereotypen Rollenbildern zu kämpfen. Und nicht zuletzt fehlt es ihnen nicht selten an Fürsprechern im Unternehmen. All das schränkt ihre berufliche Flexibilität, ihre Chancen auf Führungsaufgaben sowie ihre angestrebte Karriereentwicklung ein. Zwar verschreiben sich immer mehr Arbeitgeber einem gleichberechtigten Umgang mit ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, aber viel zu oft bleibt es hier bei Lippenbekenntnissen, als dass ernst gemeinte Transformationsansätze erkennbar sind

Wir wollten vor dem beschriebenen Hintergrund wissen, wie Frauen selbst ihre Karriereperspektiven sehen. Deshalb haben wir gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut bilendi mehr als 1.000 Frauen und zum Vergleich mehr als 500 Männer dazu befragt. Wie verorten Frauen ihre Karrierepläne, was sind ihre Karrierepläne? Was sind Barrieren, auf die sie treffen? Und wo sehen sie ihre Mentoren im Unternehmen? Mit den Antworten auf diese und andere Fragen können wir in dieser Studie ein detailliertes Bild davon zeichnen, was Frauen beruflich erwarten und wie sie ihre Chancen diesbezüglich einschätzen – ein guter Ausgangspunkt für noch mehr Gleichberechtigung in deutschen Unternehmen.

Für unsere Studie „Frauen und ihre Karrierepläne“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.608 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Zwei Drittel der Teilnehmenden (1.083) waren Frauen. 74 % der Teilnehmer war zum Zeitpunkt der Befragung in Vollzeit berufstätig, 24 % in Teilzeit. Der Befragungszeitraum lag im Oktober 2024.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/10/29/frauen-und-ihre-karriereplaene-whitepaper/">Frauen und ihre Karrierepläne – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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		<item>
		<title>Back to Office &#8211; Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/06/back-to-office-whitepaper/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 09:12:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten in Präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Back to Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während der Pandemie-Jahre veränderte sich die Arbeitswelt in vielerlei Hinsicht. Eine wesentliche Veränderung betraf den Arbeitsort. Während das Homeoffice in der Zeit vor der Pandemie nur für wenige Beschäftigte zum Arbeitsalltag gehörte, ist es heute kaum noch aus der Arbeitswelt wegzudenken. Die Vorteile liegen auf der Hand. Das Homeoffice ermöglich es Mitarbeitenden, flexibler zu arbeiten und so nicht zuletzt auch ihre Work-Life-Balance zu steigern. Auf der anderen Seite zeigte sich, dass mit dem Arbeiten von zuhause aus auch nicht der Produktivitätsverlust verbunden war, den viele Unternehmen befürchtet hatten. Kurz: Das Homeoffice hat sich etabliert. Als Arbeitsmodell, aber auch als wesentliches Attraktivitätsmerkmal für Arbeitgeber, die immer anspruchsvollere Talente überzeugen möchten.</p>
<p>Trotzdem forcieren derzeit viele Unternehmen das Comeback der Arbeit in Präsenz. Schon 2023 arbeiteten deutlich weniger Menschen im Homeoffice als noch 2022. So lautete im vergangenen Jahr ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der KÖNIGSTEINER Gruppe und stellenanzeigen.de. Demnach hatten seinerzeit 31 % der Arbeitnehmer hierzulande weniger im Homeoffice gearbeitet als noch 2022. Das Interesse der Arbeitgeber liegt einerseits an der Förderung von Zusammenarbeit und Kreativität, was im täglichen Miteinander oft besser gelingt als über digitale Kanäle. Zudem fördert die physische Präsenz nicht zuletzt die Unternehmensidentität und -kultur. Zudem liegt es im Interesse vor allem großer Unternehmen, die eigenen, oft großen Büroflächen auch auszuschöpfen. Last but not least zweifeln viele Führungskräfte nach wie vor daran, dass ihre Mitarbeitenden im Homeoffice die gleiche Produktivität erreichen wie im Unternehmen. Unabhängig davon, dass zahlreiche Studien längst das Gegenteil bewiesen haben.</p>
<p>Stellt sich die Frage, wie Beschäftigte, die das Homeoffice schätzen gelernt haben, von mehr Unternehmenspräsenz überzeugt werden sollen. Wie stehen Beschäftigte zur aktuellen „Back-to-Office“-Bewegung. Und wie ist ihr Verhältnis zum Homeoffice. Wie sieht dessen Zukunft und die der Präsenzarbeit aus?</p>
<p>Wir wünschen viele Erkenntnisse. Nicht zuletzt für den Fall, dass Sie gerade selbst vor der Entscheidung stehen, klare Unternehmensleitlinien für das Verhältnis zwischen Homeoffice und Unternehmenspräsenz zu erstellen.</p>
<p>Für unsere Studie „Back to Office“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/06/back-to-office-whitepaper/">Back to Office &#8211; Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Während der Pandemie-Jahre veränderte sich die Arbeitswelt in vielerlei Hinsicht. Eine wesentliche Veränderung betraf den Arbeitsort. Während das Homeoffice in der Zeit vor der Pandemie nur für wenige Beschäftigte zum Arbeitsalltag gehörte, ist es heute kaum noch aus der Arbeitswelt wegzudenken. Die Vorteile liegen auf der Hand. Das Homeoffice ermöglich es Mitarbeitenden, flexibler zu arbeiten und so nicht zuletzt auch ihre Work-Life-Balance zu steigern. Auf der anderen Seite zeigte sich, dass mit dem Arbeiten von zuhause aus auch nicht der Produktivitätsverlust verbunden war, den viele Unternehmen befürchtet hatten. Kurz: Das Homeoffice hat sich etabliert. Als Arbeitsmodell, aber auch als wesentliches Attraktivitätsmerkmal für Arbeitgeber, die immer anspruchsvollere Talente überzeugen möchten.

Trotzdem forcieren derzeit viele Unternehmen das Comeback der Arbeit in Präsenz. Schon 2023 arbeiteten deutlich weniger Menschen im Homeoffice als noch 2022. So lautete im vergangenen Jahr ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der KÖNIGSTEINER Gruppe und stellenanzeigen.de. Demnach hatten seinerzeit 31 % der Arbeitnehmer hierzulande weniger im Homeoffice gearbeitet als noch 2022. Das Interesse der Arbeitgeber liegt einerseits an der Förderung von Zusammenarbeit und Kreativität, was im täglichen Miteinander oft besser gelingt als über digitale Kanäle. Zudem fördert die physische Präsenz nicht zuletzt die Unternehmensidentität und -kultur. Zudem liegt es im Interesse vor allem großer Unternehmen, die eigenen, oft großen Büroflächen auch auszuschöpfen. Last but not least zweifeln viele Führungskräfte nach wie vor daran, dass ihre Mitarbeitenden im Homeoffice die gleiche Produktivität erreichen wie im Unternehmen. Unabhängig davon, dass zahlreiche Studien längst das Gegenteil bewiesen haben.

Stellt sich die Frage, wie Beschäftigte, die das Homeoffice schätzen gelernt haben, von mehr Unternehmenspräsenz überzeugt werden sollen. Wie stehen Beschäftigte zur aktuellen „Back-to-Office“-Bewegung. Und wie ist ihr Verhältnis zum Homeoffice. Wie sieht dessen Zukunft und die der Präsenzarbeit aus?

Wir wünschen viele Erkenntnisse. Nicht zuletzt für den Fall, dass Sie gerade selbst vor der Entscheidung stehen, klare Unternehmensleitlinien für das Verhältnis zwischen Homeoffice und Unternehmenspräsenz zu erstellen.

Für unsere Studie „Back to Office“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/08/06/back-to-office-whitepaper/">Back to Office &#8211; Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Workation und Urlaub – Whitepaper</title>
		<link>https://presse.koenigsteiner.com/2024/06/06/workation-und-urlaub-whitepaper/</link>
					<comments>https://presse.koenigsteiner.com/2024/06/06/workation-und-urlaub-whitepaper/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Public Relations]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 12:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Vacation]]></category>
		<category><![CDATA[Workation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://presse.koenigsteiner.com/?p=2070</guid>

					<description><![CDATA[<p>Workation ist ein Begriff, der seit längerem in HR-Expertenkreisen kursiert und im Zuge des Fachkräftemangels und des damit verbundenen Drangs, den Beschäftigten immer mehr attraktive Arbeitsmodelle zu bieten, diskutiert wird. Es ist offensichtlich, dass es sich um eine sprachliche Kombination aus den Begriffen "Work" und "Vacation" handelt. Damit ist er inhaltlich auch gleich aufgeladen. Denn dahinter steht das Konzept, berufliche Aufgaben an einem Ort erledigen zu können, der normalerweise als Urlaubs- oder Erholungsziel gilt. Die Idee dahinter ist, das Beste aus beiden Welten zu kombinieren: produktives Arbeiten in einer inspirierenden Umgebung. Moderne Technologien und flexible Arbeitsmodelle haben dieses Konzept vor allem nach den Erfahrungen der Pandemie-Jahre zunehmend salonfähig gemacht. Mit diesem kann Arbeitszeit noch flexibler gehalten werden, als es Gleitzeitmodelle oder Homeoffice je könnten.</p>
<p>Mit diesem Whitepaper wollen wir uns dem Thema über beide oben genannten Begriffe nähern. Zunächst betrachten wir das Verhältnis der Deutschen zu ihrem Urlaub und wie sie ihre Arbeit mit diesem verbinden. Davon ausgehend betrachten wir das Modell, Urlaubsziel und Arbeit miteinander zu verknüpfen. Wir klären, wie attraktiv Workation-Ansätze sind und, was Beschäftigte mit ihnen konkret verbinden – positiv wie negativ. So können Arbeitgeber, die flexible Arbeitszeitmodelle nutzen möchten, um sich von anderen Unternehmen zu unterscheiden, einschätzen, ob ein Workation-Ansatz auch bei ihnen eine Zukunft hat.</p>
<p>Für unsere Studie „Workation &amp; Urlaub“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.</p>
<p>Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presse.koenigsteiner.com/2024/06/06/workation-und-urlaub-whitepaper/">Workation und Urlaub – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presse.koenigsteiner.com">Newsroom</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[Workation ist ein Begriff, der seit längerem in HR-Expertenkreisen kursiert und im Zuge des Fachkräftemangels und des damit verbundenen Drangs, den Beschäftigten immer mehr attraktive Arbeitsmodelle zu bieten, diskutiert wird. Es ist offensichtlich, dass es sich um eine sprachliche Kombination aus den Begriffen "Work" und "Vacation" handelt. Damit ist er inhaltlich auch gleich aufgeladen. Denn dahinter steht das Konzept, berufliche Aufgaben an einem Ort erledigen zu können, der normalerweise als Urlaubs- oder Erholungsziel gilt. Die Idee dahinter ist, das Beste aus beiden Welten zu kombinieren: produktives Arbeiten in einer inspirierenden Umgebung. Moderne Technologien und flexible Arbeitsmodelle haben dieses Konzept vor allem nach den Erfahrungen der Pandemie-Jahre zunehmend salonfähig gemacht. Mit diesem kann Arbeitszeit noch flexibler gehalten werden, als es Gleitzeitmodelle oder Homeoffice je könnten.

Mit diesem Whitepaper wollen wir uns dem Thema über beide oben genannten Begriffe nähern. Zunächst betrachten wir das Verhältnis der Deutschen zu ihrem Urlaub und wie sie ihre Arbeit mit diesem verbinden. Davon ausgehend betrachten wir das Modell, Urlaubsziel und Arbeit miteinander zu verknüpfen. Wir klären, wie attraktiv Workation-Ansätze sind und, was Beschäftigte mit ihnen konkret verbinden – positiv wie negativ. So können Arbeitgeber, die flexible Arbeitszeitmodelle nutzen möchten, um sich von anderen Unternehmen zu unterscheiden, einschätzen, ob ein Workation-Ansatz auch bei ihnen eine Zukunft hat.

Für unsere Studie „Workation &amp; Urlaub“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.

Alle Ergebnisse der Studie in unserem Whitepaper, welches wir Ihnen gern im Anschluss per E-Mail zum Download zur Verfügung stellen.

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